DE2842936A1 - Aufreisspackung fuer fluessigkeiten oder schuettfaehige gueter - Google Patents

Aufreisspackung fuer fluessigkeiten oder schuettfaehige gueter

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DE2842936A1
DE2842936A1 DE19782842936 DE2842936A DE2842936A1 DE 2842936 A1 DE2842936 A1 DE 2842936A1 DE 19782842936 DE19782842936 DE 19782842936 DE 2842936 A DE2842936 A DE 2842936A DE 2842936 A1 DE2842936 A1 DE 2842936A1
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DE
Germany
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tear
flap
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DE19782842936
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Wolfgang Janzen
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VTV VERPACKUNGSTECHNISCHE VERF
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/70Break-in flaps, or members adapted to be torn-off, to provide pouring openings
    • B65D5/701Tearable flaps defined by score-lines or incisions provided in the closure flaps of a tubular container made of a single blank
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D77/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
    • B65D77/04Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another
    • B65D77/06Liquids or semi-liquids or other materials or articles enclosed in flexible containers disposed within rigid containers
    • B65D77/062Flexible containers disposed within polygonal containers formed by folding a carton blank
    • B65D77/064Flexible containers disposed within polygonal containers formed by folding a carton blank comprising discharging means formed by cutting a part, e.g. a corner, of the flexible container

Description

  • Aufreißpackung für Flüssigkeiten oder schütt-
  • fähige Güter Beschreibung Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufreißpackung für Flüssigkeiten oder schUEähige Güter, mit einem die jeweilige Flüssigkeit bzw. das jeweilige schüttfähige Gut aufnehmenden Beutel und einer diesen Beutel umschließenden Kartonumhüllung, welche an einer Öffnung, die für die Aufnahme des einen Aufreißrand enthaltenden Beutels geeignet ist, zumindest zwei Deckellaschen aufweist, die längs einander gegenüberliegender Kanten der Kartonumhüllung verlaufen und die miteinander derart verklebt sind, daß sie den Beutel im Bereich der Öffnung abdecken, ohne mit diesem verbunden zu sein.
  • Es ist nun bereits eine Aufreißpackung insbesondere für Flüssigkeiten, wie Öl oder dgl., bekannt (DT-Gbm 76 32 559), bei der ein flüssigkeitsdichter und flüssigkeitsdicht verschlossener Beutel und eine Kartonumhüllung in der Art einer sogenannten Innenbeutel-Packung mit zwei einander überdeckenden und miteinander verklebten Deckellaschen vorgesehen sind. Bei dieser bekannten Aufreißpackung ist ein von der oben liegenden Deckellasche abzureißendes Teilstück mit einem Teil des die Verschweißung enthaltenden oberen Beutelrandes fest verbunden. Dieses Teilstück der Deckellasche ist dabei gegen den restlichen Teil der Deckellasche durch einen Schnitt bzw. eine Perforation abgegrenzt. In dem Beutelrand befindet sich unterhalb der Perforation der überdeckenden Deckellasche ein Einschnitt. Durch diese Gestaltung der bekannten Aufreißtackung soll sichergestellt werden, daß sich sofort beim Öffnen der Aufreißpackung eine Ausgießöffnung mit einer Ausgießtülle bildet. Es hat sich jedoch gezeigt, daß eine derartige Bildung einer Ausgießöffnung sofort beim Öffnen einer Aufreißpackung zuweilen unzweckmäßig ist. Es besteht nämlich häufig der Wunsch, nach versehentlichem Öffnen einer Aufreißpackung diese wieder verschließen zu können, ohne daß aus dem in dieser Aufreißpackung befindlichen Beutel das in diesem befindliche Gut austritt, und zwar unabhängig von der Lage der betreffenden Aufreißpackung.
  • Ein weiterer Nachteil der betrachteten bekannten Aufreißpackung besteht noch darin, daß diese keinerlei Möglichkeiten dafür bietet, die AusgiefTnung in ihrer Größe beim Aufreißen der Aufreißpackung festlegen zu können.
  • Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, einen Weg zu zeigen, wie bei einer Aufreißpackung der eingangs genannten Art auf relativ einfache Weise sowohl mit dem Öffnen der Aufreißpackung nicht sofort eine Ausgießöffnung gebildet wird als auch die Größe der Ausgießöffnung gesondert gewählt werden kanne Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe bei einer Aufreißpackung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch, daß die als untere Deckellasche dienende eine Deckellasche in einem ersten Längsbereich ihrer Gesamtlänge eine die Öffnung der Kartonumhüllung vollständig verschließende Breite und im restlichen zweiten Längsbereich ihrer Gesamtlänge eine allenfalls bis zur Öffnungsmitte der Kartonumhüllung reichende Breite besitzt, daß die als obere Deckellasche dienende andere Deckellasche mit einer lediglich der Länge des genannten ersten Längsbereichs der unteren Deckellasche entsprechenden Länge an der dem ersten Längsbereich der unteren Deckellasche gegenüberliegenden Kante der Kartonumhüllung eine die Öffnung der Kartonumhüllung vollständig verschließende Breite besitzt und daß der genannte zweite Längsbereich der Gesamtlänge der unteren Deckellasche von einer quer zu den beiden Deckellaschen verlaufenden Querdeckellasche abgedeckt ist.
  • Die Erfindung bringt gegenüber der bekannten Aufreißpackung den Vorteil mit sich, daß auch nach dem Öffnen der Aufreißpackung noch nicht sofort der zu dieser gehörende Beutel aufgerissen ist, so daß also noQh eine gewisse Uberlegungs-Schutzfrist für das Öffnen des betreffenden Beutels zur Verfügung steht-, was sich in vielen Fällen als günstig erwiesen hat.
  • ueberdies bringt die Erfindung den Vorteil mit sich, daß in dem von der genannten Querdeckellasche abgedeckten Bereich der dort befindliche Aufreißrand des Beutels an beliebig wählbaren Stellen einreißbar ist, wodurch es auf besonders einfache Weise möglich ist, die Größe der jeweils gewünschten Ausgießöffnung festzulegen.
  • Zweckmäßigerweise ist die genannte Querdeckellasche zunächst mit ihrer Unterseite an der Oberseite der oberen Deckellasche angeklebt, und nach Lösen dieser Verbindung ist sie dann in den Bereich zwischen der Unterseite der unteren Deckellasche und dem Beutel einschiebbar, Auf diese Weise ergibt sich in vorteilhafter Weise eine besonders einfach verschließbare Aufreißpackung, was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn in dem zugehörigen Beutel der betreffenden Aufreißpackung ein schüttfähiges Gut enthalten ist, welches nur zum Teil aus der Aufreißpackung entnommen wird.
  • Neben der oberen Deckellasche ist an der diese enthaltenden Kante der Kartonumbüllung in dem dem genannten zweiten Längsbereich der unteren Deckellasche entsprechenden gegenUberliegenden Bereich zweckmäßigerweise eine gesonderte ZuBatzlasche vorgesehen, die eine sich lediglich über einen Teil der Breite der oberen Deckellasche erstreckende Breite besitzt und die als Unterlage für den Aufreißrand des in der Kartonumhüllung befindlichen Beutels ausgenutzt ist0 Diese Maßnahme bringt den Vorteil mit sich, daß ein einfaches Erfassen des betreffenden Aufreißrandes des Beutels nach dem Öffnen der Aufreißpackung, das heißt nach Lösen der Verbindung zwischen der Querdeckellasche und den anderen Deckellaschen ermöglicht ist.
  • Das Öffnen des betreffenden Beutels ist in vorteilhafter Weise dann besonders einfach möglich, wenn der durch die Querdeckellasche abgedeckte Aufreißrand wenigstens eine markierte Einreißstelle aufweist. In diesem Fall ist der betreffende Aufreißrand dann an der jeweils markierten Einreißstelle besonders leicht einreißbar. Dies schließt jedoch nicht aus, daß der betreffende Aufreißrand auch an anderen Stellen einreißbar ist, so daß durch dieses Einreißen die Größe der jeweiligen Ausgießöffnung gesondert festlegbar ist.
  • Zweckmäßigerweise istan irds die Querdeckellasche aufweisenden Kante gegenübrliegenden Kante der Öffnung der Kartonumhüllung eine weitere Querdeckellasche vorgesehen, die mit ihrer Oberseite mit der Unterseite der unteren Deckellasche verklebt ist.
  • Hierdurch ergibt sich in vorteilhafter Weise ein besonders stabiler und sicherer Verschluß der Aufreißpackung.
  • Eine fUr die Bildung einer Ausgießöffnung besonders zweckmäßige Ausgestaltung der Aufreißpackung ergibt sich dann, wenn die untere Deckellasche über den genannten zweiten Längsbereich ihrer Gesamtlänge einen parallel zu der die betreffende untere Deckellasche enthaltenden Kante der Kartonumhüllung verlaufenden ersten Bereich und einen daran sich anschließenden und zu der betreffenden Kante hin verlaufenden zweiten Bereich aufweist.
  • Die betreffende Ausbildung der Ausgießöffnung wird noch weiter dadurch verbessert, wenn die Zusatzlasche die gleiche Form und ggfs. die gleichen Abmessungen aufweist wie die untere Deckellasche in ihrem genannten zweiten Längsbereich.
  • Wenn es darum geht, die genannte Querdeckellasche zur Erzielung einer möglichst großen Ausgießöffnung von der Aufreißpackung abzuziehen, dann kann mit der betreffenden Querdeckellasche zweckmäßigerweise ein perforierter Aufreißbereich in der mit dieser Querdeckellasche verbundenen Seite der Kartonumhüllung zusammenhängen. Mit Abreißen der Querdeckellasche wird dann auch dieser perforierte Aufreißbereich aus der Kartonumhüllung herausgerissen, so daß dann die gegebenenfalls erwünschte große Ausgießöffnung für den noch aufzureißenden Beutel verfügbar ist.
  • Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Fig. 1 bis 6 zeigen aufeinanderfolgend die einzelnen Schritte, die beim Verschließen einer Aufreißpackung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung auszuführen sind.
  • Fig. 7 bis 9 zeigen die Schritte, die zum Offnen der gem Fig. 1 bis 6 verschlossenen Aufreißpackung auszuführen sind.
  • Bevor auf die einzelnen Schritte zum Verschließen bzw. Offnen der in den Zeichnungen dargestellten Aufreißpackung eingegangen sei, soll zunächst der grundsätzliche Aufbau der dargestellten Aufreißpackung betrachtet werden. Die dargestellte Aufreißpackung enthält eine Kartonumhüllung 1, bei der es sich insbesondere um eine Pappkartonumhüllung handeln mag und in der ein für Flüssigkeiten oder schüttfähige Güter vorgesehener Beutel 2 enthalten ist. Dieser Beutel 2 weist an seinem in Fig. 1 bis 6 oben dargestellten Ende einen Aufreißrand 3 auf, der einen Einschnitt 4 und zwei weitere Perforationen 5 an seinem für ein Öffnen in Frage kommendes Ende aufweist.
  • Die Kartonumhüllung 1 weist im Bereich ihrer zur Aufnahme des Beutels 2 geeigneten Öffnung an zwei einander gogenüberlie'gn-.dengkanten zwei Deckellaschen 6, 7 und 8 auf. Die erstgenannte Deckellasche besteht aus zwei Teilbereichen 6 und 7,die miteinander zusammenhängen und die sich über die gesamte Länge der betreffenden Öffnung der Kartonumhüllung 1 erstrecken. Wie noch ersichtlich werden wird, weist diese Deckellasche in einem ersten Längsbereich 6 eine die betreffende Öffnung der Kartonumhüllung 1 vollständig verschließende Breite auf, und im restlichen zweiten Längsbereich 7 ihrer Gesamtlänge weist diese Deckellasche eine allenfalls bis zur Öffnungsmitte der Kartonumhüllung 1 reichende Breite auf. Dabei ist dieser zweite Längsbereich 7 der betrachteten Kartonumhüllung so ausgebildet, daß er einen zunächst parallel zu der die betreffende Deckellasche enthaltenden Kante der Kartonumhüllung 1 verlaufenden ersten Bereich und einen daran sich anschließenden und zu der betreffenden Kante hin verlaufenden zweiten Bereich aufweist.
  • Die bereits erwähnte andere Deckellasche 8 der Kartonumhüllung 1 weist nun lediglich eine lediglich der Länge des genannten ersten Längsbereichs 6 der zuvor betrachteten Deckellasche entsprechende Länge auf, und zwar an der dem betreffenden Längsbereich 6 der betrachteten Deckellasche gegenüberliegenden Kante der Kartonumhüllung 1. Dabei weist die Deckellasche 8 eine Breite auf, mit der sie die Öffnung der Kartonumhüllung 1 ebenfalls vollständig zu verschließen vermag.
  • Neben den betrachteten Deckellaschen 6, 7 und 8 weist die Kartonumhüllung 1 noch an der die Deckellasche 8 enthaltenden Kante der Kartonumhüllung in dem dem genannten zweiten Längsbereich 7 der anderen Deckellasche mit den beiden Längsbereichen 6 und 7 entsprechenden gegenüberliegenden Bereich eine gesonderte Zusatzlasche 9 auf, die eine sich lediglich über einen Teil der Breite der Deckellasche 8 erstreckende' Breite besitzt. Wie insbesondere aus Fig. 1 bis 4 ersichtlich ist, weist diese Zusatzlasche 9 die gleiche Form auf wie der zweite Längsbereich 7 in der die beiden Längsbereiche 6 und 7 umfassenden einen Deckellasche. An dieser Stelle sei angemerkt, daß die Zusatzlasche 9 gegebenenfalls auch die gleichen Abmessungen aufweisen kann wie die gerade erwähnte Deckellasche in ihrem genannten Längsbereich 7.
  • Die Kartonumhüllung 1 weist zusätzlich zu den betrachteten beiden Deckellaschen 6, 7 und 8 sowie der Zusatzlasche 9 noch eine den genannten zweiten Längsbereich 7 der die beiden Längsbereiche 6 und 7 umfassenden Deckellasche abdeckende Querdeckellasche 11 auf, die quer zu den beiden betrachteten Deckellaschen verläuft. Diese Querdeckellasche besitzt dabei eine größere Länge als die Länge des genannten zweiten Längsbereiches 7 der die beiden Längsbereiche 6 und 7 umfassenden einen Deckellasche. Diese Querdeckellasche kann mit einem vorzugsweise V-förmigen perforierten Aufreißbereich in der mit ihr verbundenen Seite der Kartonumhüllung 1 zusammenhängen, so daß - wie oben bereits ausgeführt - eine besonders große oeffnung in der Kartonumhüllung 1 nach entsprechendem Abziehen der Querdeckellasche geschaffen werden kann.
  • An der der die gerade betrachtete Querdeckellasche 11 aufweisenden Kanten gegenüberliegenden Kante der insbesondere aus Fig. 1 bis 4 ersichtlichen Öffnung der Kartonumhüllung 1 ist eine weitere Querdeckellasche 10 vorgesehen.
  • Nunmehr sei unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 6 betrachtet, in welcher Reihenfolge die einzelnen, vorstehend genannten Laschen zur Schließung der dargestellten Aufreißpackung aus ihrer aus Fig. 1 ersichtlichen Lage geschwenkt werden.
  • Ausgehend von der in Fig. 1 dargestellten Lage sämtlicher betrachteter Laschen wird zunächst die Zusatzlasche 9 in Richtung des in Fig.1 dargestellten Pfeiles 12 um 1800 zur Öffnung der Kartonumhüllung 1 hin geschwenkt. Nach dieser Schwenkung befindet sich die Zusatzlasche 9 in der aus Fig. 2 ersichtlichen Lage. Die Zusatzlasche 9 dient - wie dies noch ersichtlich werden wird - als Unterlage für den gerade umgelegten Aufreißrand 3 des Beutels 2. Sodann wird, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist, der Aufreißrand - bei dem es sich um einen zusammengeschweißten Rand des Beutels 2 handeln mag - in Richtung des Pfeiles 13 geschwenkt. Danach befindet sich die Aufreißpackung in der aus Fig. 3 ersichtlichen Lage.
  • In dieser Lage wird die Querdeckellasche 10 in Richtung des Pfeiles 14 um 1800 zur Öffnung der Kartonumhüllung 1 hin geschwenkt. Nach Ausführung dieser Schwenkung befindet sich die Aufreißpackung in der aus Fig. 4 ersichtlichen Lage. Sodann wird die als untere Deckellasche ausgenutzte Deckellasche mit den beiden Längsbereichen 6 und 7 in Richtung des Pfeiles 15 zur Öffnung der Kartonumhül lung 1 hin geschwenkt. Damit befindet sich die Aufreißpackung dann in der aus Fig. 5 ersichtlichen Lage. Anschließend wird die als obere Deckellasche ausgenutzte Deckellasche 8 in Richtung des in Fig. 5 eingezeichneten Pfeiles 16 zur Öffnung der Kartonumhüllung 1 hin geschwenkt. Anschließend befindet sich dann die Aufreißpackung in der aus Fig. 6 ersichtlichen Lage.
  • Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, sind auf der Oberseite der als untere Deckellasche dienenden Deckellasche mit den beiden Längsbereichen 6 und 7 zwei Klebbereiche 17 und 18 vorgesehen.
  • Der Klebbereich 18 dient dabei dazu, eine Klebverbindung zwischen der betreffenden unteren Deckellasche und der oberen Deckellasche 8 herzustellen. Der Klebbereich 17 dient hingegen dazu, eine Verbindung zwischen der unteren Deckellasche und der Querdeckellasche 11 herzustellen, nachdem diese - wie dies in Fig. b angedeutet ist - in Richtung des dort eingetragenen Pfeiles 19 entsprechend geschwenkt ist. Nach Ausführung dieser Schwenkung ist dann die betrachtete Aufreißpackung durch ihre sämtlichen betrachteten Laschen verschlossen, wie dies aus Fig. 7 ersichtlich ist.
  • Nunmehr sei der Vorgang des Öffnens der anhand der Fig. 1 bis 6 zuvor näher betrachteten Aufreißpackung erläutert. Dazu sei von der in Fig. 7 dargestellten Aufreißpackung ausgegangen. Zunächst wird bei dieser Aufreißpackung die Querdeckellasche II in Richtung des in Fig. 7 angedeuteten Pfeiles 20 von der Aufreißpackung weggezogen bzw. umgeknickt. Sodann wird, wie dies aus Fig. 8 hervorgeht, der freigelegte Aufreißrand 3 von dem Beutel 2 in der gewünschten Länge in Richtung des in Fig. 8 angedeuteten Pfeiles 21 abgerissen. Anschließend wird die gesamte Aufreißpackung in die in Fig. 9 dargestellte Lage gebracht, in der aus dem aufgerissenen Beutel 2 die in diesem befindliche Flüssigkeit bzw. das in diesem befindliche schüttfähige Gut in Richtung des angedeuteten Pfeiles 22 auszuströmen vermag.
  • Ist aus der Aufreißpackung gemäß Fig. 9 die in dem in ihr enthaltenen Beutel befindliche Flüssigkeit oder das darin befindliche schüttfähige Gut in der erSorderlichen Menge abgegeben worden, so kann diese Aufreißpackung wieder in eine Lage gebracht werden, wie aie insbesondere in Fig. 8 dargestellt ist.
  • Dabei kann dann die Querdeckellasche 11 in den Bereich zwischen der Unterseite der unteren Deckellasche (mit den beiden Längsbereichen 6 und 7) und dem Beutel 2 eingeschoben werden. Wird die Aufreißpackung dann in dieser aufrechten Stellung gehalten, dann kann das in ihr enthaltene Lagergut ohne weiteres weiterhin aufbewahrt werden, ohne aus der Aufreißpackung auszutreten. Leerseite

Claims (8)

  1. Patentansrüche 1. Aufreißpackung für Flüssigkeiten oder schüttfähige Güter, mit einem die jeweilige Flüssigkeit bzw. das jeweilige schüttfähige Gut aufnehmenden Beutel und einer diesen Beutel umschließenden Kartonumhüllung, welche an einer Öffnung, die für die Aufnahme des einen Aufreißrand enthaltenden Beutels geeignet ist, zumindest zwei Deckellaschen aufweist, die längs einander gegenüberliegender Kanten der Kartonumhüllung verlaufen und die miteinander derart verklebt sind, daß sie den Beutel im Bereich der Öffnung abdecken, ohne mit diesem verbunden zu sein, dadurch gekennzeichnet, daß die als untere Deckellasche dienende eine Deckellasche (6,7) in einem ersten Längsbereich (6) ihrer Gesamtlänge eine die Öffnung der Kartonumhüllunt (1) vollständig verschließende Breite und im restlichen zweiten Längsbereich (7) ihrer Gesamtlänge eine allenfalls bis zur Offnungsmitte der Kartonumhüllung (1) reichende Breite besitzt, daß die als obere Deckellasche dienende andere Deckellasche (8) mit einer lediglich der Länge des genannten ersten Längsbereichs (6) der unteren Deckellasche (6,7) entsprechenden Länge an der dem ersten Längsbereich (6) der unteren Deckellasche (6,-7) gegenüberliegenden Kante der Kartonumhüllung (1) eine die Öffnung der Kartonumhüllung (1) vollständig verschließende Breite besitzt und daß der genannte zweite Längsbereich (7) der Gesamtlänge der unteren Deckellasche (6,7) von einer quer zu den beiden Deckellaschen (6,7 und 8) verlaufenden Querdeckellasche (11) abgedeckt ist.
  2. 2. Aufreißpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Querdeckellasche (11) zunächst mit ihrer Unterseite an der Oberseite der oberen Deckellasche (8) angeklebt ist und nach Lösen dieser Verbindung in den Bereich zwischen der Unterseite der unteren Deckellasche (6,7) und dem Beutel (2) einschiebbar ist.
  3. 3. Aufreißpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß neben der oberen Deckellasche (8) an der diese enthaltenden Kante der Kartonumhüllung (1) in dem dem genannten zweiten Längsbereich (7) der unteren Deckellasche (6,7) entsprechenden gegenüberliegenden Bereich eine gesonderte Zusatzlasche (9) vorgesehen ist, die eine sich lediglich über einen Teil der Breite der oberen Deckellasche (8) erstreckende Breite besitzt und die als Unterlage für den Aufreißrand (3) des in der Kartonumhüllung (1) befindlichen Beutels (2) ausgenutzt ist.
  4. 4. Aufreißpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Querdeckellasche (11) abgedeckte Aufreißrand (3) wenigstens eine markierte Einreißstelle (4, 5) aufweist.
  5. 5. Aufreißpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,daß an irder die Querdeckellasche (11) aufweisenden Kante gegenüberliegenden Kante der Öffnung der Kartonumhüllung (1) eine weitere Querdeckellasche (10) vorgesehen ist, die mit ihrer Oberseite mit der Unterseite der unteren Deckellasche (6,7) verklebt ist.
  6. 6. Aufreißpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Deckellasche (6,7) über den genannten zweiten Längsbereich (7) ihrer Gesamtlänge einen parallel zu der die betreffende untere Deckellasche (6,7) enthaltenden Kante der Kartonumhüllung (1) verlaufenden ersten Bereich und einen daran sich anschließenden und zu der betreffenden Kante hin verlaufenden zweiten Bereich aufweist.
  7. 7. Aufreißpackung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzlasche (9) die gleiche Form und gegebenenfalls die gleichen Abmessungen aufweist wie die untere Deckellasche (6,7) in ihrem genannten zweiten Längsbereich (7).
  8. 8. Aufreißpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mit der genannten einen Querdeckellasche (1i) ein perforierter Aufreißbereich in der mit dieser Querdeckellasche (11) verbundenen Seite der Kartonumhüllung (1) zusammenhängt.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3305849A1 (de) * 1982-06-12 1983-12-15 Fa. Dr. August Oetker, 4800 Bielefeld Verschluss mitr integrierter giesshilfe
DE3805855A1 (de) * 1988-02-25 1989-09-07 Bayer Ag Verpackung fuer schuettfaehiges gut
DE4119221A1 (de) * 1991-06-11 1992-12-17 Gerd Kueppersbusch Transportverpackung fuer schuettgut
US6599016B1 (en) 2002-02-14 2003-07-29 Stone Container Corporation Pinch bottom bag with tear strip

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