DE1915219A1 - Zahnstangentrieb - Google Patents

Zahnstangentrieb

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DE1915219A1
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rack
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DE19691915219
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Kenneth Bradshaw
Buckingham James Ernest
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TRW Steering Systems Ltd
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TRW Steering Systems Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D3/00Steering gears
    • B62D3/02Steering gears mechanical
    • B62D3/12Steering gears mechanical of rack-and-pinion type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Power Steering Mechanism (AREA)

Description

Zahnstangentrieb
IHe Erfindung betrifft einem Zahnstangentrieb »it einer eich durch ein Zahnritzelgehause und ein rohrfdrsiges, sich an das Zahnritzelgehanse anschlieBendes Zahnstangengehine· erstreckenden Zahnstange und «it eines is Zahnrltselgahanse angeordneten, in die Zahnstange eingreifenden und su deren Bewegung in.Iingsrlchtung dienenden Bit sei, wobei die Zahnstange is Zahnstangengehinse in einer Lagerbuchse verschiebllch gelagert 1st. Ein solcher Zahnstangentrieb dient beispielsweise rar übertragung der Bewegung eines es auf die lenkbaren Rider eines Straßenfahrseuges.
Der Erfindung liegt insbesondere die Aufgabe xugrunde, einen Zahnstangentrieb der beschriebenen Art so cussubilden, daB •in J9tr3sungssittelt hauptsächlich Ol oder Daft* über das Zahnstangengehios· fön eines Bad· der Lagerbüchse sus afHeren gelangen kann«
Bei Zahnstangentrieben dieser Art ist es allgssein üblich, eine* feil der linge der Zahnet enge, der sieb über die Lagerbüchs· und üb·* d— UTmetOTgengehlnee hinetts ers«reoktt
JHm bisher Torgeeohlagenen ISeongen, die das Oberstroaen des. Stirosnng8Blttels -von einer Seite der lagerbuchse mat anderen er»Ogllchen sollten, bestanden darin, zwischen Zahnetange und der Bohrung der lagerbuchse einen oder «eee Surohtrlttekanile Torsusehen, wobei entweder mit deir Zahnstange selbst eine sieh in Ilnsarlentuns erstsse!»s&« Abflaohung vorgeeehen wurde oder wobei im der Bolirusg legerbaohse eine oder «ehrere sieb im
atreokende loten angebracht wurden·
diese LöeuDgen nicht vuiriedenetellenä, viii *1* di· eleltends« Xontakt ait*in*nder
stange und laeerbohrune verringern und damit Abnutsung bewirken, insbesondere wemm ü· e flexiblen oder halbfesten Katerials «t# *«*. oder Bolyttretam-liBnetetoft» bestnht ode» mi*
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üblicherweise in Miwilwiganordnnng, erreicht;, der daxa /./J
dient, Schuuts und wasser davon abzuhalten, die irele \
Yersehiebbarkeit der Zahnstange su beeinträchtigen. Die .;
Hfi^lifnKfnfiff wifl 3ΐιιHHWfIiIitefow¥j) dieses flexiblem Schuts— i
Schlauches wird bei der Mn- mid her^ebendea , der _ <
Zahnstange in der Lagerbüchse daa vom de« Schutsachlaiich eingeschlossene StOTenrngsaJ/ttelTolueen verändern und es let deahalb wünschenswert, daß dieses egaalttel -von einer Seite der lagerbuchse frei «or andern gelegen kenn·
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TEcnflg erstareckt sich die Zehnstange alt ihren einen I&ade **' ens de« Zafanstaiigengehaxise und, mit Ihren anderen Side aus * de« Zabnrltftelgehaase und dabei sind beide Bodteile der ,* Zahnstange durch, flexible fiptmtifl"*! 1^n ueschlossen, die ' ' ι lint—mi «it den beiden Gehäusen eine Fuiin ι. bilden. Innerhalb der die Zahnstange oder zualndeet ein wesentlicher Seil . ihrer linge eingeschlossen ist und in der Ol und luft ent- f halten sind, die wahrend der hin- und hergehenden Bewegung der Zahnstange von einer flexiblen flntgMftllg sur
Material ausgekleidet ist, welche Materialien sich für diesen Anwendungszweck besonders als geeignet erwiesen haben.
ErfindungBgemäß wird ein Zahnstangentrieb der eingangs geschilderten Art so ausgebildet, daß eine oder mehrere Offnungen in der Wandung des Zahnstangengehäuses vorgesehen sind, durch die ein Stromungemittel außen an der Lagerbüchse vorbei von deren einer Seite sur anderen gelangen kann.
Üblicherweise wird sich die Zahnstange über das Zahnstangengehäuse hinaus erstrecken und ein Seil der Zahnstangeniänge (oder ihr Endstück, das sich über das Zahnstangengehäuse hinaus erstreckt), wird in der vorstehend beschriebenen Weise durch eine flexible Schutzhülle umschlossen. In einem solchen falle kann die Öffnung oder können die Öffnungen in der wandung des Zahnstangengehäuses auf der an das Ritzel anschließenden Seite der Lagerbuchse und innerhalb des von der flexiblen SchutssMlll© '^-^^'!©sssaen laumeB vorgesehen sein« Alternativ kann eine 0ΐ^_ .o ,■■;:, .:·, konsea mehrere Offnungen »wischen der Innenfläche des Zahnstangengehäuees und einer But oder Nuten in der Außenfläche der Lagerbüchse gebildet sein. -
Durch die Erfindung bleiben die in gleitendem Kontakt befindlichen flächen der Zahnetange und der Lagerbüchse ohne unterbrechung und der Verschleiß wird auf ein Minimum herabgesetzt.
Eine Aueführungafora der vorliegenden Erfindung wird nun anhand der Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten lueführungfibeiepiele naher erläutert. Die Zeichnung zeigt als Seil eines Pahrzeuglenkgetriebes, teilweise im Schnitt,
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ein Ende einer Zahnstange, ihr Gehäuse und die Lagerbüchse.
Eine Zahnstange 1 ist durch ein rohrf Örmiges Zahnstangengehäuse 2 und ein nicht gezeigtes Zahnritzelgehäuse in Längsrichtung verschiebbar. Bas Zahnstangengehause 2 erstreckt sieh vom Zabnritzelgehäuse aus und im Zahnritzelgehäuse 1st ein nicht dargestelltes Ritzel drehbar gelagert und steht mit einer nicht dargestellten Verzahnung auf der Zähnstange in Eingriff, sodaß durch eine Drehung des Bitseis in bekannter Weise die Zahnstange 1 in Längsrichtung durch das Zahnstangen- und das Zahnritselgehäuse bewegbar let.
Die Zahnstange 4I erstreckt sieh durch eine Lagerbüchse 3, die im äußeren Ende des Zahnstangengehauses 2 angeordnet ist. Bei der vorliegenden Ausführungsform wird eine zusammengesetzte Lagerbüchse 3 benutzt, die aus zwei aus Polyuretan bestehenden BüchsenteilstUcken 4- und 5 mit halber Länge' besteht, die in einem Gehäuse 6 angeordnet sind, das seiner» seits im äußeren Ende des Zahnstangengehauses 2 angeordnet ist. Die Konstruktion der Lagerbüchse 1st eine Frage der jeweils vorteilhaftesten Lösung und die Erfindung ist nicht auf die dargestellte Lagerbüchsenkonstruktion beschränkt« Beispiels weise kannte eine Büchse jeder bekannten Konstruktion benutzt werden, wie z.B. aus festem I&lon oder Metall, unter der Voraussetzung, daß sie eine ununterbrochene Bohrungefläche besitzt.
Das dargestellte Ende der Zahnstange Λ erstreckt «loh über das Sahaetangengehäuse 2 hinaus und 1st über eine ttaiversmlkupplung 2a alt einer Zugstange 2b verbunden, die dazu bestirnt 1st ι mit de« lenkbaren Rad eine· Straßenfahrzeuge» verbunden zu werden. Xn ähnlicher Weise erstreckt sich das andere Ende der Zahnstange 1 über das Z&hnritzelgehäuse hinaus und ist Über eine nicht dargestellt« ühiversalkupplung mit einer ' weiteren Zugstange verbunden. Ober dem dargestellten finde der
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Zahnstange und dieses einhüllend ist ein faltenbalgartiger Schutz ο chi auch 7 angeordnet, der an einem Ende durch eine Schelle 7a auf der Zugstange 2b dicht festgespannt ist und am enderen Ende durch eine Schelle 8 auf dem Zahnritzelgehäuse 2· Der Schutzschlaueh erstreckt sich über die Zagerbüchse 5 und ist durch die Schelle 8 dicht am Zahnstangengehäuse 2 an einer Stelle festgespannt, die zwischen der Lagerbüchse 3 und dem Ritzel liegt. In ähnlicher Weise ist ein weiterer faltenbalgartiger Schutsschlauchzwischen dem Hitzeigehause und der eich daran anschließenden Zugstange angeordnet, so&aß die Schutsschläuche,das Zahnstangengehäuse und das Zaimcitzelgehäuse eins geschlossene Kammer bilden, in der sich die Zahnstange verschieben kann*
Bine Ansah! von öffnungen 9 ist in der Wandung des Zahn» Stangengehäuses 2 in einem sich in Diafangsrichtung erstrecken den Bereich auf der dem Ritzel zugewandten Seite der leger» büchse 3 angeordnet. Die Öffnungen 9befinden sich in dem !Seil der Wandung des Zahnstangengehäuses, der in dem durch, den Schutzachlauch 7 umschlossenen Bereich liegt und ermöglichen es einem Strömungsmittel« wie z.B. öl und luft, zwischen dem Zahnstangengehäuse 2 und der Innenseite des Schutsschlauches 7 während der hin- und hergehenden Bewegung der Zahnstange 1 hin» und herzuströmen.
Jede der Offnungen 9 wird durch einen U-förmigen Schnitt 9a in der Wandung des Gehäuses 2 gebildet, wobei dieser Schnitt •ine Zunge 10 formt, die nach innen in den vo» Gehäuse 2 uaechXosaenen Haum gedrückt wird. Dit Zungen 10 bilden vorteiXhaftarweisa Anschläge aur Fixierung &*r Zogerbüehae im 35«hn*tÄÄgtngehSue# und die lagerbuchse wird dadurch in Anlege an äieaea Zungen 10 gehalten, da8 4*4 äußere Bade dt» G*hfcue·» Z ia Jorm »inee einwärts gerichteten Üanaohe» 10* umgebogen ist.
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Ber Endteil des Schutzschlauches 7» der auf dem Zahn-Stangengehäuse 2 befestigt ist, ist mit sich in Längsrichtung erstreckenden inneren Sippen 11 versehen, die zusammen mit der Außenfläche des Gehäuses 2 einen sich in Umfangsrichtung erstreckenden Bereich von in Längsrichtung verlaufenden Kanälen erzeugen, um den Strömungsmittel« fIuB zwischen den öffnungen 9 und dem außerhalb des Zahnst angengehäuses 2 von dem Schutzschlauch umschlossenen Volumen zu erleichtern. Die Bippen 11 verstärken den Schutzschlauch 7 und verhindern, daß er sich am Zahnstangen» gehäuse 2 anlegt, wodurch die Öffnungen 9 verdeckt werden könnten. Vorzugsweise ist die Zahl der öffnungen 9 nicht gleich der Anzahl der durch die Bippen 11 gebildeten Kanal®, sodaß bei jeder Anordnung des Schutzschlauches 7 auf dem Zahnstangengehäuse 2 immer einige öffnungen und Burchtritta™ kanäle miteinander in Verbindung stehen werden.
Beim vorstehend beschriebenen Beispiel sind die Zahnstange 1 und ihr Gehäuse im wesentlichen zylindrisch ausgebildet , die vorliegende Erfindung kann aber auch auf Zahnstangen« triebe angewendet werden, bei denen die Zahnstange und/oder ihr Gehäuse einen nicht kreisförmigen Qaersoh&itt aufweisen,.
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Claims (1)

  1. Patent Ansprüche
    1y Zahnstangentrieb mit einer sich durch ein Zahnritzelgehäuse und ein rohrförmiges, sich an das Zahnritzelgehäuse anschließendes Zahnstangengehäuse erstreckenden Zahnstange und mit einem im Zahnritzelgehäuse sngeordnet en, in die Zahnstange eingreifenden und zu deren Bewegung in Längsrichtung dienenden Ritzel, wobei die Zahnstange im Zahnstangengehäuse in einer Lagerbüchse verschieblich.gelagert ist, dadurch gekennzeichnet., daß eine oder mehrere Offnungen (9) in der Wandung des Zahnst angengehauses (2) vorgesehen sind, durch die ein Strömungsmittel außen an der Lagerbüchse (3) vorbei von deren einer Seite zur anderen gelangen kann·
    2·' Zahnstangentrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerbüchse (5) in ihrer äußeren ftnfangsflache wenigstens eine sich in Längsrichtung erstreckende But aufweist, die mit der Innenfläche des Zahnstangengehäueee (2) die Öffnung oder die Öffnungen bildet, durch die Strömungsmittel an der Außenseite der Lagerbuchse vorbei und innerhalb dee Zahnetengengehftueee durchtreten ; ; kenn. . ■ . . · ·/■ ,·..-,.. . ; . .
    ; 5. Sehnetangentrieb nach einem der. Aneprüche Λ oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß fin «loh über $as Zehnetangen- : gehtaee (2) hinaue eretre^kender «Beil der Zahnetange O) I: durch einen flexiblen SchuteechlaucA (7) elnjehft1.lt let "; und daß die Öffnung oder Ulm öffnungen (9) in der Wendung des Zehnetangengehtufl·« (2) auf der dem Ritzel zugewandten Seite der Lagerbuchse (9) angeordnet eind und eich innerhalb des von dem flexiblen Schutseehlauch umschlossenen Baumes b©flnden, sodaß Stromungemittel außerhalb des Zahnetangengehäueee und außen an der Lagerbüchse vorbei von deren einer zur anderen Seite gelangen kann·
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    4. Zahnstangentrieb nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Schutzrohr (7) dicht sm Zahnstangengshists® (2) befestigt ist und sich über die Zahnstange (1) odes1 deren sich über das Zahnstangengehäuse hinaus erstreektnde» feil erstreckt, wobei der flexible Schutssschlauch mit sieh in Längsrichtung erstreckenden inneren Hippen (11) v©3?«= sehen ist, die ein Anliegen des Schlauches (7) am Zahn·* stangengehäuse verhindern und zusammen mit der Außeaf liebt . des Zahnstangengehauses sich in Längsrichtung erstr@©k©stcl© ™ Kanäle bilden, um den Strömungsmittelfluß zwischen der öffnung oder den öffnungen (9) in der Wandung &@s Zahnstängengehäuses und dem außerhalb des Eade:© des gehäuses von dem Schutzschlauch umschlose@ii©:a Inlimem erleichtern«
    $. Zahnstangentrieb nach eine® der Ansprüche 3 ©der A dadurch gekennzeichnet, daß in der Wandung &@s Saha gehäuses eine Mehrzahl von öffnungea (9) vorgesehen die in tJmfangsrichtung um das Zahnatang@ng@hä^s© angeordnet sind«
    \ 6. Zahnstangentrieb nach einem der An^prftete *" bie dadurch gekennzeichnet, daß die edex* ein© im ZftTiTiiftilfftiifMwiffftllilfaiftft "durch einen isi Schnitt in der Wandung des
    wird, welcher Schnitt eine Zunge Xomt, die das vom Zahnstangengehäuee umechlo@®@ne
    7« Zahnstangentrieb nach Anspruch 6., daß die nach Innen vorspringend© vorspringenden Zungen (10) @£n©& die XiagerbÜchee (3) anliegt»
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    β«, Zahnstangentrieb nach ©inem de^ vorhergehenden «Ansprüche f dadurch gekennzeichnet, daß er Steil eines Fahrzeuglenfegetriebes ist und sich die Zahnstange (1) am einen Ende über das Zahastaagengehause (2) und am anderen JSsde über ein Zahnritselgehäuse hinaus erstreckt und daß jedes Ende der Zahnstange gelenkig.über ein universalgelenk (2a) mit dner Verbindungsatange (2b) verbunden 1st, die sur Verbindung mit einem lenkbaren Fahrzeugrad bestimmt ist, da0 die Enden der Zahnstange jeweils durch einen von zwei flexiblen Schuteschläuchon eingehüllt sind, deren einer dicht mit dem Zahnstangengehiuse verbunden ist und sich über die darin anschließende TTerbindungsstange erstreckt und deren anderer dicht mit dem Zahnritzelgehäuse verbunden ist und sich über die daran anschließende Verbindungsstange erstreckt, wobei das Zahnstsngengehäuse, das Zabnrltselg@häus@ w&ä die flexiblen Schutsschläuche eine Sammer bilden und umschließen, innerhalb welcher die Zahnstange während der Srehbewegung des Zahnritzels verschiebbar 1st.
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    Leerseite
DE19691915219 1968-03-27 1969-03-25 Zahnstangenlenkgetriebe für Fahrzeuge Expired DE1915219C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1470468 1968-03-27
GB1470468A GB1219471A (en) 1968-03-27 1968-03-27 Improvements in or relating to rack and pinion mechanism

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1915219A1 true DE1915219A1 (de) 1970-08-20
DE1915219B2 DE1915219B2 (de) 1977-03-03
DE1915219C3 DE1915219C3 (de) 1977-10-13

Family

ID=

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003104063A1 (de) * 2002-06-06 2003-12-18 Zf Lenksysteme Gmbh Zahnstangenlenkung
WO2003104064A1 (de) * 2002-06-11 2003-12-18 Zf Lenksysteme Gmbh Zahnstangenlenkung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003104063A1 (de) * 2002-06-06 2003-12-18 Zf Lenksysteme Gmbh Zahnstangenlenkung
WO2003104064A1 (de) * 2002-06-11 2003-12-18 Zf Lenksysteme Gmbh Zahnstangenlenkung
US7305901B2 (en) 2002-06-11 2007-12-11 Zf Lenksysteme Gmbh Rack-and-pinion steering

Also Published As

Publication number Publication date
GB1219471A (en) 1971-01-13
DE1915219B2 (de) 1977-03-03

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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