DE1914034U - Puppenauge. - Google Patents

Puppenauge.

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DE1914034U
DE1914034U DE1965S0051261 DES0051261U DE1914034U DE 1914034 U DE1914034 U DE 1914034U DE 1965S0051261 DE1965S0051261 DE 1965S0051261 DE S0051261 U DES0051261 U DE S0051261U DE 1914034 U DE1914034 U DE 1914034U
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DE
Germany
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doll
eyeball
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eye according
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DE1965S0051261
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Giovanni Scuola
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C1/00Manufacture of metal sheets, wire, rods, tubes or like semi-manufactured products by drawing
    • B21C1/16Metal drawing by machines or apparatus in which the drawing action is effected by means other than drums, e.g. by a longitudinally-moved carriage pulling or pushing the work or stock for making metal sheets, rods or tubes
    • B21C1/32Feeding or discharging the material or mandrels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/15Making tubes of special shape; Making tube fittings
    • B21C37/16Making tubes with varying diameter in longitudinal direction
    • B21C37/18Making tubes with varying diameter in longitudinal direction conical tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

■PH 216-9.1.65
Patentanwälte
Di-. Otto Loesenbeck ™|
Dipl.-ing. Sfracke
4S fiioUsld, Heriarder Sfraije 1/
Giovanni SCUOLA, Genua/ Italien, Yia A. Caveri 10 cane.
Puppenauge
Die Neuerung "betrifft ein Puppenauge mit einem um eine waagerechte Achse verdrehbaren und in eine entsprechende Augenhöhle des insbesondere aus Kunststoff hergestellten Puppenkopfes einsetz"baren Augapfel.
Die Aufgabe der Neuerung besteht darin, ein Puppenauge dieser Art zu schaffen, das ohne Schwierigkeiten in Puppenköpfe eingesetzt werden kann, die aus beliebigem Kunststoff, wie z.B. Polyaethylen, Polyvinyl od. dgl. bzw. mit einem beliebigen Verfahren, insbesondere sowohl im Blasverfahren als auch im Gießverfahren hergestellt sind. Dabei soll insbesondere vermieden werden, daß die freie Drehung des Puppenauges infolge der Alterungserscheinungen des Kunststoffes behindert bzw. ganz aufgehoben wird. Die für die Herstellung der Puppenköpfe verwendeten Kunststoffe ziehen sich nämlich mit fortschreitender Alterung zusammen und/oder scheiden die plastizierenden Weichmacher aus, so daß das Puppenauge dadurch beschädigt und/oder in seiner Drehung abgebremst wird, wenn es unmittelbar in die entsprechende Augenhöhle des Puppenkopfes eingesetzt wird.
Eine weitere Aufgabe der Neuerung besteht darin, ein Puppen-
auge der genannten Art zu schaffen, das die Herstellung von gegossenen Puppenköpfen aus Kunststoff wesentlich vereinfacht. Bei den gegossenen Puppenköpfen war es nämlich bisher erforder- · lieh, die Augenhöhlen im Puppenkopf ziemlich groß auszubilden, damit diese die bekannten Puppenaugen aufnehmen können. Infolgedessen war es auch erforderlich, daß die in das Innere des Puppenkopfes vorspringenden Augenhöhlen eine verhältnismässig grosse Wandstärke aufweisen, um sie ohne Schwierigkeiten aus der Gießform herausanziehen zu können. Die mit den bekannten Puppenaugen auszustattenden gegossenen Puppenköpfe aus Kunststoff besitzen deshalb eine ziemlich große Wandstärke und sind verhältnismässig schwer und kostspielig. Mit den neuerungsgemässen Puppenaugen können dagegen die Augenhöhlen bedeutend kleiner ausgebildet werden, so daß der insbesondere im Gießverfahren hergestellte Puppenkopf eine wesentlich geringere Wandstärke aufweist und auch früher aus der Form herausgezogen werden kann. Es ist infolgedessen möglich, Puppenköpfe herzustellen, die ein bedeutend kleineres Gewicht aufweisen und mit einem wesentlich geringeren Material- und Kostenaufwand gefertigt werden können.
Eine andere Aufgabe der Neuerung besteht darin, das Ausschneiden oder Ausstanzen einer Öffnung in der hinteren Wand der Augenhöhle zu vermeiden. Eine solche Öffnung war bisher erforderlich, um den an dem drehbaren Augapfel befestigten und an seinem freien Ende mit einem Gewicht versehenen Hebel aus der Augenhöhle herauszuführen, damit das Gev/icht einen freien Spielraum im Inneren des Puppenkpfes hat.
Die Neuerung hat schließlich zur Aufgabe, ein Puppenauge der
genannten Art zu schaffen, das einen einfacheren Aufbau als die "bekannten Ausführungen aufweist und leichter bzw. wirtschaftlicher hergestellt sowie bequemer in den Puppenkopf eingesetzt werden kann.
Dieser Aufgabenkomplex wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß der aus Kunststoff hergestellte Augapfel etwa die Form eines Rotationsellipsoides bzw. einer Olive od. dgl. aufweist und um seine längere waagerechte Hauptachse drehbar in einem entsprechend geformten, vorne offenen und in die Augenhöhle des Puppenkopfes einführbaren und einklemmbaren Metallgehäuse gelagert ist, wobei in einer hinteren Ausnehmung des Augenkörpers unterhalb der Drehachse desselben ein Gewicht angeordnet und befestigt ist.
Der Augapfel des neuerungsgemäßen Puppenauges kann an beiden Enden seiner Drehachse spitz zulaufen und sich mit diesen seinen Spitzen unmittelbat auf das Metallgehäuse abstützen. Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung ist der Aufapfel vorzugsweise auf einem Metallstift od. dgl. drehbar gelagert, der den Augapfel längs seiner waagerechten Hauptachse durchsetzt und mit seinen beiden Enden an dem Metallgehäuse befestigt ist. Dadurch wird eine bessere, ungestörte Drehung des Augenkörpers gewährleistet.
Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung weist die hintere Wand des Metallgehäuses nach innen vorspringende Anschläge auf, die mit der entsprechend geformten, z.B. abgeflachten hinteren Begrenzungsfläche des Augapfels zusammenwirken und die weiteres Drehung des Augapfels aufhalten, wenn dieser in Bezug auf den Puppenkopf seine der Schließ- bzw. Öffnungsstellung entsprechende
Winkellage erreicht.
Weitere Merkmale und Vorteile der Neuerung ergeben sich aus nachstehender Beschreibung eines in der Zeichnung schematisch dargestellten -^u s führung sb ei spiele s.
Fig. 1 zeigt im senkrechten Querschnitt ein in die entsprechende Augenhöhle eines Puppenkpfes eingesetztes Puppenauge.
S1Ig. 2 ist ein waagerechter Längsschnitt durch das Puppenauge nach Pig. 1.
Pig. 3 ist ein der Pig. 1 entsprechender Querschnitt und zeigt das Puppenauge in seiner Schließstellung, d.h. bei nach hinten in Liegestellung gekipptem Puppenkopf.
In der Zeichnung ist 1 ein Puppenkopf, der z.B. aus Polyaethylen, Polyvinyl oder aus einem beliebigen anderen Kunststoff in einem beliebigen Verfahren, z.B. Blas- oder Gießverfahren hergestellt ist. In dem Puppenkopf 1 sind zwei Augenhöhlen 2 vorgesehen, in die je ein vorgefertigtes Auge eingesetzt wird.
Das Puppenauge besteht aus einem aus Kunststoff hergestellten Augapfel 3, der etwa die Porm einer Olive od. dgl. aufweist und mit einem vorderen, die Pupille dargestellten Einsatz 5 sowie mit Wimpern 4- versehen ist. Dieser olivenförmige Augapfel 3 ist um seine längere, waagerechte Hauptachse drehbar in einem z.B. aus Blech hergestellten Metallgehäuse 6 gelagert, das eine vordere, etwa der ^ugenhöhlenöffnung entsprechende Öffnung aufweist.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Augapfel 3 drehbar auf einem Metallstift 7 gelagert, der den Augapfel 3
längs seiner Hauptachse "bzw. Drehachse durchsetzt und mit seinen Enden an dem Blechgehäuse 6 "befestigt ist. Das Blechgehäuse weist zu diesem Zweck zwei seitliche abgestufte Lagerpfannen 8 auf, die nach vorne offen sind« In diese Lagerpfannen 8 werden die Enden des Stiftes 7 von vorne eingeführt und darin durch Umbiegen oder Zusammendrücken der vorderen Ränder der Lagerpfannen 8 festgehalten. Die Längsführung im Augenkörper 3j durch welche der Stift 7 durchgeführt wird, kann "bei der Herstellung des Augapfels 7 in diesem ausgespart oder nachträglich gebohrt werden.
Der olivenförmige Augapfel 3 weist auf seiner Rückseite, d.h. auf seiner dem Pupilleneinsatz 5 entgegengesetzten Seite eine abgeflachte ebene Begrenzungsfläche 9 und eine verhältnismäßig tiefe Aussparung 10 auf. Auf der Bodenfläche dieser Aussparung 10 unterhalb des Stiftes 7 ist ein Gewicht 11 angeordnet und befestigt. Die Befestigung dieses Gewichtes 11 kann auf verschiedene Weise erfolgen. So z.B. kann das Gewicht 11 bei der Herstellung des Augapfels 3 zumindest teilweise in das Kunststoffmaterial desselben eingelassen oder nachträglich angebracht und mit dem Augapfel 3 verklebt, verschweißt oder darin eingeklemmt werden. Das Gewicht 11 kann z.B. einen nach unten vorspringenden, etwa stiftförmigen Ansatz aufweisen, der in eine entsprechende, in dem Bodenteil der Ausnehmung 10 vorgesehene Bohrung eingreift.
Auf der rückwärtigen Seite des Blechgehäuses 6 sind Anschläge 12, 13 vorgesehen, die in das Innere des Gehäuses vorspringen und z.B. als Ausbuchtungen oder als aus der hinteren Wand des Blechgehäuses ausgeschnittene und nach innen abgebogene Lappen
ausgebildet sind. Diese Anschläge 12, 13 wirken mit der hinteren Ebenen !fläche 9 des Augapfels 3 zusammen und sind derart angeordnet, daß sie die weitere Drehung des Augapfels 3 aufhalten, nachdem dieser seine der Öffnungsstellung entsprechende Winkellage (]fig· 1), bzw. die der Schließstellung entsprechende Winkellage (Fig. 3) in Bezug auf den aufrecht gestellten bzw. nach rückwärts gekippten Puppenkopf erreicht hat« Wenn also der Puppenkopf 1 aus seiner aufrechten Stellung nach Fig. 1 weiter nach vorne geneigt wird, legt sich die hintere ebene Fläche 9 des Augapfels 3 gegen den Anschlag 12 und der Augapfel kann sich nicht mehr nach hinten in Bezug auf den Puppenkopf drehen. Wenn dagegen der Puppenkopf 1 aus seiner liegenden Stellung nach Fig. 3 weiter nach hinten geneigt wird, verhindert der andere Anschlag 13 die weitere Drehung des Augapfels 3 nach vorne in Bezug auf den Puppenkopf. In beiden Fällen werden die Wimpern 4 des Augapfels 3 daran gehindert, mit dem oberen bzw. unteren Rand der Augenhöhlenöffnung in Berührung zu kommen und es wird infolgedessen eine bleibende Verformung der Wimpern 4 durch einen für längere Zeit auf sie ausgeübten Druck vermieden. Die Wimpern 4- können deshalb auch aus weichem, nachgiebigem Material hergestellt werden.
Es ist auch offensichtlich, daß bei dem neuerungsgemäßen Puppenauge die Drehung des Augapfels 3 durch die infolge der Alterung des Kunststoffes eintretende Zusammenziehung der Augenhöhle 2 bzw. durch die Ausscheidung der im Kunststoff enthaltenen Weichmacher nicht behindert oder abgebremst werden kann, da der Augapfel 3 durch das Blechgehäuse 6 allseitig gegenüber den Wandungen der Augenhöhle 2 geschützt ist. Da außerdem der Aug-
apfel 3 etwa die Form eines Rotationsellipsoides "bzw. einer Olive od. dgl. aufweist und das entsprechend geformte Blechgehäuse 6 nur etwas größer als der Augapfel 3 "bemessen ist, kann die Augenhöhle 2 "bedeutend kleiner als "bisher ausgebildet werden "bzw. kann eine insbesondere an den Enden wesentlich geringere Tiefe aufweisen. Infolgedessen können die Augenhöhlen eine "bedeutend kleinere Wandstärke als bisher aufweisen und die Herstellung der Puppenköpfe, insbesondere der im Gießverfahren gefertigten Köpfe wird wesentlich vereinfacht. Da außerdem das Gewicht 11 im Inneren des Blechgehäuses 6 angeordnet ist, kommt auch die bisher erforderliche Ausnehmung in der hinteren Wand der Augenhöhle 2 zum Wegfall.

Claims (9)

IA. 0112Ί6*-9.1·65 Schutzansprüche
1. Puppenauge, mit einem um eine waagerechte Achse verdrehbar in eine entsprechende Augenhöhle des Puppenkopfes einsetz"baren Augapfel, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Kunststoff hergestellte Augapfel (3) etwa die Form eines Eotationsellipsoides, bzw. einer Olive od. dgl. aufweist und um seine längere waagerechte Hauptachse drehbar in einem entsprechend geformten, vorne offenen und in die Augenhöhle' (2) des Puppenkopfes (1) einführbaren und einklemmbaren Metallgehäuse (6) gelagert ist, wobei in einer hinteren Ausnehmung (10) des Augapfels (3) unterhalb der Drehachse desselben ein Gewicht (11) angeordnet und befestigt ist.
2· Puppenauge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallgehäuse (6) aus Blech besteht und nur etwas größer als der darin gelagerte Augapfel (3) ist.
3. Puppenauge nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Augapfel (3) an beiden Enden seiner Drehachse spitz zuläuft und sich mit diesen seinen Spitzen unmittelbar auf das Metallgehäuse (6) abstützt.
4. Puppenauge nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Augapfel (3) auf einem Metallstift (7) od. dgl. drehbar gelagert ist, der den Augapfel längs seiner waagerechten Hauptachse durchsetzt und mit seinen beiden Enden an dem Metallgehäuse (6) befestigt ist.
5. Puppenauge nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Enden des Metallstiftes (7) in seitlichen, nach vorne offenen abgestuften Lagerpfannen (8) des Metallgehäuses (6) eingesetzt und darin durch die umgebogenen oder zusammengedrückten vorderen Bänder dieser Lagerpfannen festgehalten sind.
6. Puppenauge nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der hinteren Wand des Metallgehäuses (6) Anschläge
(12,13) vorgesehen sind, die in das Innere des Gehäuses vorspringen und derart mit dem Augapfel (3) zusammenwirken, daß sie die weitere Drehung des Augapfels aufhalten, wenn dieser in Bezug auf den Puppenkopf (1) seine der Schließ- bzw..
Öffnungsstellung entsprechende Winkellage erreicht.
7. Puppenauge nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (12,13) als Einbuchtungen in der Wand des
Metallgehäuses (6) oder als aus dieser Wand ausgeschnittene
und abgehobene Lappen ausgebildet sind.
8. Puppenauge nach Anspruch 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (12,13) mit der hinteren, entsprechend
geformten oder abgeflachten Begrenzungsfläche (9) des Augapfels (3) zusammenwirken.
9. Puppenauge nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht (11) in das Kunststoffmaterial des Augapfels (3) eingelassen oder nachträglich auf der Bodenfläche der
hinteren Ausnehmung (10) des Augapfels (3) befestigt ist.
DE1965S0051261 1964-11-16 1965-01-09 Puppenauge. Expired DE1914034U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
IT501464 1964-11-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1914034U true DE1914034U (de) 1965-04-15

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ID=42711994

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1965S0051261 Expired DE1914034U (de) 1964-11-16 1965-01-09 Puppenauge.

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DE (1) DE1914034U (de)

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