DE1908850U - Gelenkstein fuer kupplungen. - Google Patents

Gelenkstein fuer kupplungen.

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DE1908850U
DE1908850U DE1963T0015661 DET0015661U DE1908850U DE 1908850 U DE1908850 U DE 1908850U DE 1963T0015661 DE1963T0015661 DE 1963T0015661 DE T0015661 U DET0015661 U DE T0015661U DE 1908850 U DE1908850 U DE 1908850U
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bronze
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THERPHENIT AG
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Description

RA.093 815-9.2.63 -U
THERPHENIT AG Glarus/Schweiz, 18.11.1962
iJsue Gebrauchsmusterhilfsanineldung
y /
Kombinierter Gelenkstein für Kupplungen * ' ' ·
7* Tj
Die Erfindung bezieht sich auf einen neuartigen Gelenkstein für Kupplungen, wie sie beispielsweise an Spindeln für Walzwerke Verwendung finden, deren besondere Eigenart darin besteht, daß sie aus einer Kombination zwischen Metall und Plastik bestehen·
Seit einigen Jahren werden in den Spindelköpfen, insbesondere an WaIzwerken sogenannte Gelenksteine verwendet, die früher aus Bronze und in letzter Zeit aus Plastikmaterial hergestellt werden· Während die massiven Bronze§teine in Anb,e.tra,c.ht ihres Gewichtes nicht nur hohe ■ Kosten verursachen, sondern-insbesondere auch durch das hohe JFliehgewicht Schwierigkeiten bereiten, zeigten sich bei den I/7 leichteren Plastikgelenksteinen, insbesondere solchen aus Polyamid manchmal unangenehme Verschleißerscheinungen an den Gleitflächen der Gelenkköpfe· Da die Gelenkköpfe einen hohen Anschaffungswert haben, waren diese Verschleißerscheinungen so unangenehm, daß man teilweise wieder widerwillig auf die Verwendung von Bronze zurückgehen mußte0
Bei allen sichtbaren.Vorteilen der Plastikgelenksteine war ein weiterer Nachteil das gelegentliche Brechen bei größeren Steinen^ die beim Einbau in ältere, nicht mehr maßhaltige Gelenkköpfe zum Bruch neigten»
Der Erfinder hat sich seit vielen Jahren eingehend mit diesem Problem beschäftigt und er hat Steine entwickelt, bei denen im Prinzip die guten Eigenschaften sowohl des Metalles als auch des Kunststoffes Verwendung finden·
• 2/···
Er geht hierbei dwon aus, daß dort, wo die Reibungsflächen der Gelenkköpfe gefährdet sind, wie bisher Bronze Verwendung findet, aber .nicht mehr als massiver Stein, sondern als hohler Bronzekörper, der mit Plastik oder mit leichtmetall ausgegossen wird, wobei in beiden Fällen solche Materialien Verwendung finden können, die über Notlauf* Eigenschaften verfügen© Für größere Steine wird darüberhinaus vorgeschlagen, den Stein mehrteilig auszuführen, wobei das Mittelstück entweder ganz aus Plastik sein kann - da hier kein Angriff auf die .Stahlfläche zu befürchten ist - oder auch in der gleichen Weise aus ausgegossener Bronze· Für eine zweckmäßige Verbindung der J Teile sind verschiedene Vorkehrungen getroffen· Bei solchen Gelenksteinen, die besonders an der unteren Fläche einer starken Reibung ausgesetzt sind, kann eine auswechselbare Platte aus Bronze oder Plastik vorgesehen werdenο
Anhand der beigefügten Zeichnungen wird der Gegenstand der Erfindung beschriebeni
In der Zeichnung ist der Gegenstand beispielsweise dargestellt· Es zeigt Figur I einen Gelenkstein mit einem gegossenen Bronze-Mantel und eingegossener Leichtmetall- oder Kunststoffüllungρ
Figur II den Querschnitt gemäß der Linie A-B in Figur I5 Figur III den Querschnitt gemäß Linie B-D in Figur I0 Im einzelnen besteht derselbe aus dem hohl-gegossenen » vorzugsweise Bronze-Mantel (1) mit den Rippen (9) und dem Ausguß (2) aus Leichtmetall oder Kunststoff*
3/.
Es zeigt Figur IV einen Gelenkstein in geteilter Ausführung mit gelenkig aufgehängten Seitenteilen, alle mit einem Bronze-Mantel und eingegossener Leichtmetall- oder Kunststoffüllung.
Figur Y den Querschnitt gemäß der Linie E-F in Figur IV, Figur VI den Querschnitt gemäß der Linie G-H in Figur IV« Im einzelnen besteht derselbe aus dem Mittelstück, bestehend aus dem Mantel (6) und der Füllung (4)ι mit den eingearbeiteten Lagern für die Gelenkstüoke (7)» welche mit den Schrauben (θ) an den Seitenteilen, bestehend aus den Mänteln (5) mit den Hippen (9) und den Füllungen (3)·
Es zeigt Figur VII einen Gelenkstein in geteilter Ausführung mit angeschraubten Seitenteilen, alle mit einem Bronze-Mantel und eingegossener Leichtmetall- oder Kunststofffüllung,
Figur VIII den Querschnitt gemäß der Linie J-K in Figur VII, Figur IK den Querschnitt gemäß der Linie L-M in Figur VII· Im einzelnen besteht derselbe aus dem Mittelstück, bestehend aus dem Mantel (10) mit der Füllung (13)» welche durch die öffnungen (15) ein« gegossen werden. Die Seitenteile, besteES aus dem Mantel (11) mit den Rippen (9) und der Füllung (12)9 werden mit den Schrauben (I4) an dem Mittelstück angeschraubt»
Es zeigt Figur X einen Gelenkstein in geteilter Ausführung mit angeschraubten Seitenteilen, wobei das Mittelstück ganz aus Polyamid und die Seitenteile mit Bronze-Mantel und Kunststoffüllungen hergestellt sind·
Im einzelnen besteht derselbe aus dem Polyamid-Mittelstüok (20) und aus den Seitenteilen, bestehend aus dem Mantel (11) mit den Rippen (9) und der Füllung (12)· Sie werden mit den Schrauben (14) an dem Mittel-
- 4 stück (20) angeschraubt.
Es zeigt Figur XI einen geteilten Gelenkstein mit untergeschraubten Kunststoff-Gleitplatten.
Im einzelnen besteht derselbe aus dem Mittelstück (18) mit der angeschraubten Gleitplatte (17) und den Seitenteilen (19) mit den angeschraubten Gleitplatten (16),
Es zeigt Figur XII einen Gelenkstein, der mit einem Bronze-Mantel
auf der Hundseite bestückt und mit gegossener Leichtmetall- oder Kunststoffüllung, die an der Unterseite zum Aufliegen könnt.
Im einzelnen besteht derselbe aus dem Bronze-Hantel (21) mit den Hippen (9) und der Füllung (21), sowie den Seitenrippen (20).
Die Anmeldung kann in Sinne der Erfindung mannigfaltig abgewandelt werden.
Schutzansprüche;

Claims (1)

1. Gelenkstein an Kupplungen, dadurch gekennzeichnet, daß er ganz oder teilweise aus einem metallischen Hohlkörper besteht, der innen mit Plastik oder Leichtmetall ausgegossen ist©
2« Gelenkstein an Kupplungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Gelenkstein mehrteilig ausgebildet ist«
3· Gelenkstein nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelstück ganz aus Plastik ist»
4e Gelenkstein an Kupplungen nach Anspruch 2 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Mittelstück und den beiden Seitenteilen mittels Schrauben erfolgt·
§β S§l§sk.8t§iR as SspplHSggs saQfe Anipsmeb 2 « 4, dMuroh ggk.gr1s2e.igh« net, daß die beiden Seitenteile an dem Mittelstück gelenkig aufgehängt sind·
6* Gelenkstein an Kupplungen nach Anspruch 1-5» daduroh gekennzeichnet, daß an der Unterseite zusätzlich Verschleißplatten angeschraubt oder sonst wie befestigt sind·
Therphenlt AG.
■»Schweiz
DE1963T0015661 1963-02-09 1963-02-09 Gelenkstein fuer kupplungen. Expired DE1908850U (de)

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DE (1) DE1908850U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009029969A1 (de) * 2009-06-23 2010-12-30 Uwe Landsperger Homokinetisches Universalgelenk

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009029969A1 (de) * 2009-06-23 2010-12-30 Uwe Landsperger Homokinetisches Universalgelenk

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