DE1908780A1 - Schuhverschluss - Google Patents

Schuhverschluss

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Publication number
DE1908780A1
DE1908780A1 DE19691908780 DE1908780A DE1908780A1 DE 1908780 A1 DE1908780 A1 DE 1908780A1 DE 19691908780 DE19691908780 DE 19691908780 DE 1908780 A DE1908780 A DE 1908780A DE 1908780 A1 DE1908780 A1 DE 1908780A1
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DE
Germany
Prior art keywords
tongue
wing
plate
closure device
tongues
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Pending
Application number
DE19691908780
Other languages
English (en)
Inventor
Andrew Kellner
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Individual
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Publication of DE1908780A1 publication Critical patent/DE1908780A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C11/00Other fastenings specially adapted for shoes

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Schuhverschluß.
  • Die Erfindung betrifft Schuhzeug, das im folgenden aus Einfachheitsgründen als Schuh oder Schuhe bezeichnet wird, bei denen die zu öffnenden Teile oder Flügel des Oberleders lösbar miteinander befestigt sind. Obgleich die Erfindung hauptsächlich auf Schuhe, Stiefel und dergleichen für Männer anwendbar ist, ist sie hierauf nicht beschränkt, sondern kann ebenso auch bei Schuhen für Prauen Verwendung finden.
  • Die Erfindung wurde insbesondere entwickelt, um die Verwendung von Schnürriemen und ihre damit zusaimnenhangenden Nachteile zu vermeiden, und um eine einfache und saubere1 einstellbare Befestigungs- bzw. Verschlußeinrichtung ansugaben, m-, deren Hilfe die zu öffnenden Teile oder Flügel des Oberleders eines Schuhes oder einer anderen Fußbekleidung scv .ell geschlossen oder befestigt und ebenso leicht wieder gelost werden können, so daß Zeit gespart wird und Anstrengungen vermieden werden. Die Verschlußeinrichtung kann auf billige Weise leicht in der Massenproduktion hergestellt werden und ist sowohl dauerhaft als auch stabil und stört die Bequemlichkeit eines Benutzers in keiner Weise.
  • Aus Einfachheitsgründen oll Doll die Erfindung in der normalen Verwendungsstellung beschrieben werden, das heißt in einer Stellung, bei der die freiliegende 71e der sohle und des kbsatzes nach unten weisen und annahernd horizontal verlaufen und das Oberleder nach oben weist.
  • In allgemeiner Form stellt die Erfindung eine- Verschlußvorrichtung für eine Fußbekleidung dar mit einer Zunge, die an einem Ende so ausgebildet ist, daß sie mit einem hiermit zusammenwirkenden Ende der Zunge einer ähnlichen Verschlußeinrichtung lösbar in Eingriff gebracht werden kann, mit einer Platte und einer Einrichtung an dieser Platte, die mit einer Winrichtung an der Zunge in der Nähe ihres anderen Endes zusammenwirkt,-um die Platte und die Zunge in einer wahlweisen, relativen Stellung zueinander lösbar aneinander zu befestigen.
  • Im folgenden soll die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten vorzugsweisen Ausführungsformen näher erläutert werden. In der Zeichnung zeigt: Figur 1 einen Quersc. tt durch einen typischen Schuh, wobei die Verschlußeinrichtung gezeigt ist, die an diesem Schuh befestigt ist und sich in der verscSii-6ssenen Stellung befindet.
  • Figur 2 ist eine Draufsicht auf eine einzelne, spitzenförmige Befe st igungs e inrichtung, die vom Schuh abgenommen ist, Figur 3 eine Draufsicht auf eine doppelt spitzenförmige Befestigungseinrichtung und Figur 4 eine perspektivische Ansicht einer dreifach spitzenförmigen Befestigungseinrichtung, bei der eine Spitze von ihrer Platte gelöst und nach oben verdreht ist, um die auf ihrer Unterseite befindlichen Öffnungen zu zeigen.
  • Im folgenden soll eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung näher beschrieben werden.
  • Die in den Figuren 1 und 4 gezeigte Verschlußeinrichtung 5 besteht aus zwei Teilen 6 und 7, die im wesentlichen einander ähnlich sind, und nur in der Ausbildung der Querstücke 8 bzw. 9 an den beiden Teilen voneinander abweichen. Ein Teil 6 enthält ein Querstück 8, von dem sich in rechten Winkeln, bei der Ausführungsform in Figur 4, drei ähnliche, im Abstand voneinander angeordnete Spitzen 10 aus erstrecken. Jede Spitze 10 weist auf ihrer Unterseite 11 auf einem Teil ihrer Länge eine Reihe von im Abstand voneinander angeordneten Aussparuragen 12 auf. Jede Spitze ist in der Nähe ihres feien Endes bei 13 verjüngt, so daß sie leicht durch eine entsprechende Öse 14 in einem Flügel 15 eines Schuhes 16 geführt werden kann. Unter dem Flügel 15 ist eine rechteckige Platte 17 angeordnet, die aus einem Stück wie in Figur 2 oder aus zwei oder mehreren trennbaren, vorzugsweise quadratischen Abschnitten 17A bestehen kann, wobei ein Abschnitt für jede Spitze 10 vorgesehen ist. Ein typischer Abschnitt 17A weist einen Bügel 18 und einen aufrechtstehenden Zapfen 19 auf der von dem Querstück 8 abgewandten Seite des Bügels 18 auf.
  • Je nach der erforderlichen Stellung des Querstückes 8 oder 9, die während des Gebrauchs annähernd in der Mitte zwischen den Flügeln 15 und den Ösen 14 liegen, ist jeder Zapfen 19 in einer ausgewählten Aussparung 12 angeordnet. Die Ausspar-wigen 12, die dazu dienen, die Zapfen 19 aufzunehmen, sind so angeordnet, daß die Platte 17 in der Stellung des einen Teiles 6, in der dieses dem anderen Teil 7 am nächsten liegt, an die Ösen 14 angrenzt.
  • Wie bereits oben erwähnt wurde, besteht der einzige Unterschied zwischen den beiden Teilen 6 und- 7 in der Ausbildung der Querstücke 8 und 9. Diese sind so ausgebildet, daß ein Querstück 9 in Eingriff mit dem anderen Querstück 8 gebracht werden kann, um die beiden Teile 6 und 7-3osbar miteinander zu verbinden.
  • Gemäß einer Ausfhhrungsform ist das eine Querstück 9 glatt ausgebildet, während -das andere Querstück 8 zwei hakenförmige Abschnitte 20 (siehe Figur 4) aufweist, von denen jeder zwischen je zwei Spitzen 10 angeordnet ist.
  • Beim Gebrauch werden die beiden Teile 6 und 7 wie oben beschrie--en an den jeweiligen Flügeln 15 befestigt, und, um den Schuh 16 ,u schließen, werden die Querstücke 8 und 9 miteinander verhakt.
  • Wenn die Verbindung zwischen den Flügeln 15 sodann zu eng oder zu lose ist, so kann der Fehler dadurch korrigiert werden, daß die Löcher 12 in den Spitzen 10, die die Zapfen 19 aufnehmen, gewechselt werden.
  • Bei einer anderen Ausführungsform (nicht gezeigt) ist jede Spitze auf ihrer Unterseite anstelle der Löcher oder Aussparungen gekerbt, und die Platte 17, die jeder Spitze 10 zugeordnet ist, weist anstelle eines>Zapfens ein Widerlager auf, das an der Platte 17 befestigt ist und das hinter eine ausgewählte Kerbe eingreift und somit eine Längsverschiebung der Spitze 10 begrenzt.
  • Obgleich die Erfindung anhand einer Ausführungsform, wie siein Figur 4 gezeigt ist, erläutert wurde, bei der jeder Teil drei Spitzen 10 aufweist, können auch Teile mit einer, zwei oder vier oder mehr Spitzen verwandt werden, wie sie in den Figuren 2 bzw.
  • 3 gezeigt sind. Bei der Ausführungsform, bei der eine Spitze 10B vorgesehen ist, ist das äußere Ende dieser Spitze mit der Mitte des Querstückes verbunden, so daß ein T-förmiger Teil gebildet wird, wie er bei 21 gezeigt ist.
  • Die Platte 17 kann aus einem-Stück bestehen, wie es in Figur 2 gezeigt ist, oder sie kann in einzelne Teile unterteilt sein, wobei je ein Teil für jede Spitze 10 vorgesehen ist, wie-es in Figur 4 gezeigt ist.
  • Eine Auftrennung der Platte 17 in einzelne Abschnitte ist dann erforderlich, wenn der Abstand zwischen den Ösen. 14 in jedem Flügel 15 größer als der Abstand zwischen den Spitzen in der Nähe der Querstücke 8 und 9 ist.
  • Das Material der Zunge besteht vorzugsweise aus-einem geeigneten biegsamen Kunststoff, wie etwa Nylon, oder Gummi oder einem steifen Leder.

Claims (6)

Patentansprüche
1. Verschlußeinrichtung für eine Fußbekleidung, gekennzeichnet durch wenigstens eine erste Zunge (10), die an einem Ende in Eingriff mit einem Ende wenigstens einer zweiten Zunge bringbar ist, durch wenigstens eine einer oder mehreren ersten Zungen zugeordnete Platte (17) und durch wenigstens eine an einer Platte befestigte, jeweils einer ersten Zunge zugeordnete Befestigungseinrichtung (18, 19), die jeweils zur wahlweisen relativen gegenseitigen Einstellung zwischen einer ersten Zunge ur.deiner Platte mit entsprechenden an einer ersten Zunge vorgesehenen Sinrichtungen (12) in Eingriff bringbar ist.
2. Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung einen an der Platte befestigten Bügel (t8), durch den das andere Ende einer Zunge führbar ist, und einen an der-Platte befestigten Zapfen (19) aufweist und daß die an einer Zunge vorgesehenen Einrichtungen aus in Längsrichtung der Zunge im Abstand voneinander angeordneten gleichen Aussparungen (12) bestehen, in die der Zapfen wahlweise einpaßbar -ist.
3. Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere erste bzw. zweite Zungen vorgesehen sind, wobei die ersten bzw. zweiten Zungen- jeweils durch ein einziges Querstück (8 bzw. 9) verbunden sind, an dem jeweils die ersten bzw. zweiten Zungen befestigt sind, daß die ersten bzw. zweiten Zungen jeweils annäherend parallel zueinander verlaufen, und daß die Platten jeweils aneinander angrenzen.
4. Verschlußeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten der ersten bzw. zweiten Zungen jeweils aneinander befestigt sind.
5. Verschlußeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten lösbar aneinander befestigt sina.
6. Fußbekleidung, bei der zwei miteinander zu verbindende Flügel (15) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß Jeder Flügel eine Befestigungskante aufweist, die im Abstand von der Befestigungskante des anderen Flügels angeordnet ist, daß wenigstens eine Öse (14) auf jedem Flügel in der-Nähe der Befestigungskante des Flügels vorgesehen ist, daß Jeder Öse auf einem Flügel eine Öse auf dem anderen Flügel entspricht, daß eine erste Verschlußeinrichtung nach Anspruch 2 für wenigstens eine Öse auf einem Flügel und eine hiermit zusammenwirkende zweite Verschlußeinrichtung nach-nspruch 2 vorgesehen ist, daß die Platten jeder Verschlußeinrichtung mit ihrem BtLgrl nach aufwärts gerichtet unter dem Flügel angeordnet sind, daß das mit Aussparungen versehene Ende einer Zunge von oben duse+ ihre zugehörige Öse' und durch den Bügel an der Platte geführt ist, und daß der an der Platte befestigte Zapfen in eine ausgewählte Aussparung eingepaßt ist.
Leerseite
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4141118A (en) * 1977-10-21 1979-02-27 Jacoby-Bender, Inc. Hook and ring clasp

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4141118A (en) * 1977-10-21 1979-02-27 Jacoby-Bender, Inc. Hook and ring clasp

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