DE1908776A1 - Pruefstoff zur Feststellung von Fehlerstellen oder Spruengen in Gegenstaenden - Google Patents
Pruefstoff zur Feststellung von Fehlerstellen oder Spruengen in GegenstaendenInfo
- Publication number
- DE1908776A1 DE1908776A1 DE19691908776 DE1908776A DE1908776A1 DE 1908776 A1 DE1908776 A1 DE 1908776A1 DE 19691908776 DE19691908776 DE 19691908776 DE 1908776 A DE1908776 A DE 1908776A DE 1908776 A1 DE1908776 A1 DE 1908776A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- test substance
- substance according
- compounds
- equilibrium
- selected compounds
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N21/00—Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
- G01N21/84—Systems specially adapted for particular applications
- G01N21/88—Investigating the presence of flaws or contamination
- G01N21/91—Investigating the presence of flaws or contamination using penetration of dyes, e.g. fluorescent ink
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09K—MATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
- C09K11/00—Luminescent materials, e.g. electroluminescent or chemiluminescent
- C09K11/06—Luminescent materials, e.g. electroluminescent or chemiluminescent containing organic luminescent materials
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Immunology (AREA)
- Pathology (AREA)
- Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)
- Investigating Materials By The Use Of Optical Means Adapted For Particular Applications (AREA)
- Emulsifying, Dispersing, Foam-Producing Or Wetting Agents (AREA)
Description
Die" Erfindung bezieht, sich auf einen Prüfstoff zur
Feststellung von Fehlerstellen oder Sprüngen in Gegenständen. Derartige Prüfstoffe bestehen im wesentlichen aus
einem Farbstoff, der ein sichtbarer Farbstoff oder ein
Fluoreszenzfa^bstoff ,sein kann ,oder beides, welcher in
einer Eindringflüssigkeit gelöst ist, welche in Fehlerstellen
oder Sprünge,,, ,die in-dem. Gegenstand vorhanden sein
können, eindringt und die gleichzeitig ein Lösungsmittel für den oder .4ie·,Warbst offe.ist, .
is. Es % st, .bekannt, bei Farbeindringuntersuchungsyerfahren
zur Feststellung von Fehlerstellen in Gegenständen im wesentlichen zwei Schritte anzuwenden, nämlich erstens, den
Gegenstand zu beschichten, wenn er in einem sauberen, trockenen Zustand ist, mit einem Film eines Teststoffes,
• WR/Si -2-
9 06838/0194
-Z-
zweitens, nach einer ausreichenden Zeitspanne, in der der
Prüfstoff in die Fehlerstellen oder Sprünge, welche vorhanden
sein mögen, eingedrungen ist, den überschüssigen Prüfstoff durch geeignete Verfahren zu entfernen und
drittens, die Oberfläche d.es Gegenstandes mit einem Ab- v
sorptionspuder zu überziehen, durch den der Prüfstoff, der
in den Fehlerstellen oder Sprüngen enthalten ist, sichtbar gemacht wird. Eine Möglichkeit, überschüssigen Prüfstoff
■\on dem Gegenstand zu, entfernen, besteht darin, in den
Prüfstoff einen Emulgator einzuarbeiten, so daß der Prüfstoff einfach durch einen Wasserwaschprozeß abgespült werden
kann. Es ist wünschenswert, jjedoch nicht notwendig, daß
der Prüf stoff eine gute Toleranz zum Viasser besitzt, d. "ta. ,
daß er in der Lage ist, Verschmutzungen durch Wasser bis zu
einer Menge von 5 ί° zu vertragen und dennoch als klare Lösung
bestehen bleibt. .
Bei der Herstellung eines Prüfstoffes, der durch Wasser
abspülbar ist, wird ein Teil des Lösungsmittels durch
einen Emulgator ersetzt. Ein Problem, welches hier auftritt, besteht darin, daß die Konzentration des Farbstoffes
verringert ,wird., verglictien mit jenem Pegel, den der Farbstoff
in einem nichtwasserspülbaren Prüfstoff hätte.
.Es,.ist..l)ekannt, daß die Empfindlichkeit eines Prüfstoffes
in, einer, Relation steht zur Konzentration des
n .er enthält. Daraus ist· zu erkennen,
■#aß dier auggeWataitie 2jtaulga1ijpr ein lösungsmittel -für -dep
verwendeten ITajifestoff sein sollte, damit die .lianzentration
der jEärftung,, die errei©b:ba:r ist,, triebt wese*Ltlicb verringert virä;. Auf diese Weise 'kann man. ho ο hemp find liefere wasser-
!Prüf stoffe ^aoifiDaaen.
;Ein weiteres ipr&bliem* welches bei der Terwendwng -von
erspütbaipen Ba^bs^ofißen aufrjticitt, d. b. bei i^üfsi/offen,
iBniiiiiigaifeoren entbaX*e;n, ist die WiajJcsamteeit mit Bezug
äie JPäbigfceit, den ^Prtfcf si?off emnlgiei^ba^ zn maebea. 'Wen.n
der Emitigaifeor zu iWii&saiii ist in dieser Hinsicht, diamn lcann
PriifstGrff wenigstens teilweise --aus den ^Fehlerstellen
Sppüngen in aem Giegen^t-and wäbrend de-s Ji^)via^ie;beins
od?er dasjJüiens KreriHitftel;© /Wasser ,entfernt werii-etat, vfodtirch
die 1Bmjjfin:d!Lic;b:lceit äe;s Iferjfabjrens ^rerringert wird. Ist
Smuigatfaor iniebt ;a:usSiߣi@heE3 '
äe-s Segen^tand-eiS ent&rnt werfen., wa« zu
en Järad wan IIn^e;rgirÄn^;farbU;ng Ehrend ^e:s letzten
ilmrm,, WD&mc&h 35anitsrsa;sifee ^/fe-rringert jj
mwß &0h&r sß mmsg&ytMtiiki; wer-dan^ "#a (3 ein
diersei- .Hinsi©brt ^ιηπ ifesMien mit ^^M ^
:CjJ.ä;Cxhe -Äes
h :He2jau©wa;sjciteeas i
j i- j* -
>. g £J5 f>
|>
T9Ö8776
die in Fehlerstellen oder Sprünge eingedrungen sind, vermieden wird. " ■:-■■"■■ ;;": :'; :
Es ist ferner daran zu denken, daß Prüfstoffe, wie sie
hier erwähnt werden, in großen Mengen beim Prüfen von Flugzeugen
und anderen wichtigen Teilen "benutzt werden, so daß
der Prüfstoff, der den Emulgator enbält, frei von asche-■bildenden
Bestandteilen sein muß, damit die Gefahr vermieden wird, daß Rückstände verbleiben, Vielehe auf den zu prüfenden Gegenstand einen schädlichen Einfluß haben.
Ein anderes Problem, welches sehr schwerwiegend ist,
ist die Verunreinigung der Wasserversorgung durch das vorgereinigte Abwasser. Es ist daher außerordentlich
wünschenswert,, daß der Emulgator biologisch abbaubar ist.
Die Eigenschaften der Benutzung und der Smulgierung,
die durch einen Emulgator oder ein oberflächenaktives Mittel hervorgerufen werden, sind auf das Vorhandensein von
zwei oder mehreren chemischen Gruppen im Molekül zurückzuführen, die in ihrer polaren Natur differieren. Polare
Gruppen verleihen eine Tendenz zur Wasserlöslichkeit, während nichtpolare Gruppen eine Tendenz zur Öilöslichkeit
verleihen. Die relative Kraft oder Aktivität dieser beiden
Arten von Gruppen innerhalb eines oberflächenaktiven.Mole-·
küls wird oft als hydropblles-lipophilesGleichgewicht
oder Hl-GIeicbgewicht des oberflächenaktiven Mittels dargestellt und zeigt an, ob das Material öl- oder wasser- ;
90^83870194
• „ Λ5 -.-■ Ί9 0877Θ
löslich ist. Der lipopbile Anteil des Moleküls ist im allgemeinen
eine Kohlenwasserstoff kette oder ein Ring, -währe no
der hydrophile Anteil aus einer hoohpolaren Gruppe besteht,
beispielsweise einer Sulfat-, .SuIfonät- oder einer quartären
Stickstoffgruppe oder wichtiger für dieses Verfahren, aus weniger polaren Polyätbergruppen folgender Konstitution
-(0GH2CH2). Obgleich jede derartige Polyäthergruppe weniger
wirksam ist als die oben erwähnten hoehpölaren Gruppen, haben
sie doch den Vorteil, daß eine Anzahl von Verbindungen vorbanden ist,, die solche Gruppen in verschiedener Anzahl
enthält, wo"bei das HX-Gleichgewicht dieser Verbindungen
innabalb der Gruppe in kleinen Schritten sich von der
einen zur anderen Verbindung verändert.
Es wurde nun gefunden, daß ätboxylierte Alkohole, äthoxylierte Amine und ätboxylierte Amide sehr gut als
Emulgatoren oder oberflächenaktive Verbindungen in wasserspülbaren
Teststoffen geeignet sind, daß'sie eine gute
larbstofflöslichkeit besitzen, eine hohe Wassertoleranz aufweisen,
biologisch abbaubar und frei von aschebildenden
Bestandteilen sind. Es wurde ferner gefunden, daß durch Einarbeitung von wenigstens zwei derartigen Emulgatoren
mit verschiedenen HI-Gleichgewichten eine bessere Emulgierung erzielbar ist und damit eine bessere Wasserspürbarkeit
des Prüfstoffes erhalten wird. 3Da andererseits das HL-Gleichgewicht
eines solchen Gemisches das gewichtsmäßige
909838/0194
- 6 - ; 190877a
Mittel des HI-Gleicbgewichts der einzelnen Komponenten ist,
kann das HL-Gleicbgewietat der Mischung durch verschiedene
Verhältnisse der sie bildenden Verbindungen justiert werden, wodurch die Ansprechbarkeit des Prüfstoffes auf die
Wasserwaschbarkeit so eingestellt werden kann, daß sie der
Oberflächentextur des zu prüfenden Gegenstandes und dem
Pegel der erforderlichen Empfindlichkeit entspricht.
Demgemäß ermöglicht die vorliegende Erfindung die Schaffung eines Prüfstoffes zur Peststellung von Fehlerstellen oder Sprüngen in Gegenständen, der ein flüssiges.
Eindringmittel und wenigstens zwei Verbindungen mit verschiedenem HI-Gleichgewicht aufweist, die aus der Gruppe
der äthoxylierten Polyalkohole, der äthoxylierten aliphatischen Alkohole, der äthoxylierten aliphatischen Amine
und Amide ausgewählt sind einschließlich der sogenannten
Polydialkanolamide und einen darin gelösten Farbstoff.
Diese äthoxylierten Verbindungen, die sieben oder mehr
Mol von Äthylenoxid pro Mol der Verbindung enthalten, können als hydrophil angesehen werden und jene, die fünf Mol
oder weniger Äthylenoxid pro Mol der Verbindung enthalten,
können als lipophil angesehen werden.
Vorzugsweise sollte eine der ausgewählten Verbindungen hydrophil und eine andere lipophil sein.
Vorzugsweise sollte das gewichtsmäßige Mittel des HI-Gleicbgewichts
der ausgewählten Substanzen nicht kleiner
909838/0194
als 11 sein und vorzugsweise 13 nicht übersteigen.
Die Eindringflüssigkeit ist im allgemeinen eine Kupplungslösung, die normalerweise flüssiger Glykolätber und
ein normalerweise flüssiges wasserunlösliches Kohlenwasserstoff lösungsmittel ist und auch einen kleinen Anteil eines
Korrosionsinhibitors enthalten kann. ■
Die folgenden Beispiele von Prüfstoffen gemäß der Erfindung dienen der Erläutertung.
Die Waschbarkeit des Prüfstoffes wurde bestimmt durch
Auftragen des Prüfstoffes auf einen Prüfling (a) mit einer
glatten chromplattierten Oberfläche,(b) einer gestrahlten
Aluminiumoberfläche und (c) auf ein rauhes Magnesiumgußstück. Auf diesen Teilen ließ man den Prüfstoff 10 Minuten liegen.
Die Prüflinge (a) und (b) wurden dann in einem sanften Wasserstrom
gewaschen, während der Prüfling (c) 3 Minuten in
einen Wassertank eingetaucht wurde, dessen Wasser durch
luft in Bewegung versetzt war.
9 Mol Äthoxylat eines C11-O1^
(Tergitol 15-S-9) 8g 13,7
5 Mol Ithoxylat eines O11-C1^
(iDergitol 15-S-5) 10 g 10,9
Polyoxyathylensorbitmonolaurat
(Tween 21) ?,5 g 15,3
09Ö38/019A
| δ . | 1. | 9 08776 | |
| 17 | 3 g . | ||
| ο, | 2 g | ||
| ο, | ml | ||
| 55 | |||
Äthylenglykolmonobutyläther
Fluoreszenz-Farbstoff .
Inhibitor .
Kerosin
Wassertoleranz j 22 fo
Waschbarice it: (a) Sehr gut (b) sehr gut (c) sehr gut
Das gewichtsmäßige Mittel des HL-GIeichgewichts der drei
ausgewählten äthoxylierten yerbiadungen ist 12,5.
HL-G-Ie ic hgewi oh t.
9 Mol Ithoxylat eines C^-C.r-
Alkohols (Tergitol 15-S-9) 8g 13,7
5 Mol Äthoxylat eines Q^^-Q^c- _'- .
Alkohols (Tergitol 15-S-5) 10 g 10,9
Kokcsnußfettsäurepölydialkanol-
amid 7,5 g ^ 9,1
Äthylenglykolmonobutylather 17 g
Fluoreszenz-Farbstoff 0,3 g
Kerosin 55 ml ■
Wassertoleranz: 14 % .
Wasohbarkeit: (a) Sehr gut (b) sehr gut (c) sehr gut
Das gewicbtsmäßige Mittel des HL-Gleichgewichts der drei
ausgewählten äthoxylierten Verbindungen ist 11,25.
-9-
_ 9 -■
5 Mol Äthoxylat eines G^-G.
Alkohols (Tergitol 15-S-5)
9 Mol Äthoxylat eines C1-J-O,,
Alkobols (Tergitol 15-S-9) Ätbylenglykolmonobuty lather
ITluoreszenz-Earbstoff Kerosin
Wassertoleranz: Mehr als 20
Wassertoleranz: Mehr als 20
20g
5,5 g 17g
0,3 g 55 ml
HI-GIeiobgewioht 10,9
13,7
Waschbarkeit: (a) Sehr gut (b) sehr gut (c) gut
Das gev/ichtsmäßige Mittel des HIi-GIeichgev/icbts der zwei
ausgewählten-ätboxylierten Verbindungen ist 11,5.
10,9
5 Mol Äthoxylat eines G-i-i""G-j 5-"
Alkohols (Tergitol 15-S-5) 20 g
6 Mol Äthoxylat des Kokosnußfettsäuremonoäthanolatnids
5,5 g
Äthylenglykolraonobutylather 17 g
PluoreszenzrParbstoff 0,3 g
Kerosin 55 ml Wassertoleranz: 20 %
Waschbarkeit: (a) Gut (b) mäßig (c) schlecht/ Das gewichtsmäßige Mittel des HI-Gleichgewichts der zwei
ausgewählten äthoxylierten Verbindungen ist 11,1.
-10-
| g | HL-Gleichgewicht | 15,3 ~r:.'\: | |
| 15 | >5 | ||
| 10 | ,5 | S- | |
| 17 | ,3 | g | |
| Ό | ml | g | |
| 55 | |||
2 Mol Äthoxylat eines Kokosnußfettsäureamins
15 Mol Äthoxylat eines Kokosnußfettsäureamins
Ä'tbylenglykolmonobutyläther
Fluoreszenz-Farbstoff
Kerosin
Wassertoleranz; 10 fa
Fluoreszenz-Farbstoff
Kerosin
Wassertoleranz; 10 fa
Wascbbarkeit: (a) Sehr gut (b) gut (c) gut
Das gewichtsmäßige Mittel des HL-GIeicbge-wicnts der zwei
ausgewählten äthoxylierten Verbindungen ist 11,6. "'""■;..
Somit wird durch Aufrechterhaltung eines konstanten \
EmulgatorgehaIts ein Bereich der Wasserwaschbarkeit erhalten, der innajhalb einer guten Wassertoleranz von 10 bis
22 % liegt. ■■"■..:.-.. '.■_;.-: --,
Aus den obigen Beispielen geht hervor, daß die Wasserwaschbarkeit
des Prüfstoffes variiert werden kann durch Verändern
des gewichtsmäßigen Mittels des HIr-GIeichgewichts
in Abhängigkeit von der Natur der zu prüfenden Oberfläche9
damit die Oberfläche im wasen-tTichen Yöllständig von dem
Prüfstoff freigejwa€chen werden kann, ohne dja-ß„merkliche
des Prüfstoffes aus den EehlefsteIlen oder Sprüngen
herausgewaschen werden. ^ \
-11-
909838/01
In den obigen Beispielen kann der Fluoreszenz-Farbstoff
durch einen roten Farbstoff ersetzt "werden, der in dem System löslich ist, beispielsweise durch Oalco Oil Red
ITI7OO, und weiterhin kann der Anteil des Farbstoffes, falls
gewünscht9 erhöht werden.
Tergitol ist ein Handelsname der Union Carbide Corporation.
:
Tween ist ein Handelsname der Atlas Chemical Industries
Inc.
Calco ist ein Handelsname der American Gyanamid Company.
-12-
909838/0
Claims (13)
1. Prüfstoff zur Feststellung von Fehlerstellen oder
Sprüngen in Gegenstanden9 dadurch gekennzeichnet, daß
eine Eindringflüssigkeit mit wenigstens zwei Verbindungen
versetzt ist, die ein verschiedenes HL-Gleichgewicht besitzen und aus der Gruppe der ätboxylierten aliphatischen
Ester der mehrwertigen Alkohole, der äthoxylierten aliphatischen
Alkohole, der äthoxylierten aliphatischen Amine und der äthoxylierten aliphatischen Amide einschließlich
der sogenannten Polydialkanolamide ausgewählt.sind und ■
in denen ein Farbstoff gelöst ist.
2. Prüfstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
eine der ausgewählten Verbindungen hydrophil und eine ' andere lipophil ist.
3. Prüfstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
eine der ausgewählten Verbindungen wenigstens 7 Mol Äthy-'
lenoxid pro Mol der Verbindungen enthält und eine andere der ausgewählten Verbindungen nicht mehr als 5 Mol Äthy- "
lenoxid pro Mol der Verbindungen.
4. Prüfstoff nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das gewichtsmäßige Mittel des HL-Gleichgewichts
der ausgewählten Verbindungen nicht kieiner als /
11 ist. . : Y ._
WR/Si 90 9 838/0 194 ' " _15_
5. Prüfstoff nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das gewichtsraäßige Mittel des HL-Gleichgewichts <3er ausgewählten Verbindungen 13 nicht
übersteigt.
6. Prüfstoff nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine der ausgewählten Verbindungen 9 Mol eines Äthoxylats eines C, .J-G,. ,--Alkohols ist.
7. Prüfstoff nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine der ausgewählten Verbindungen 5 Mol eines Ätboxylats eines C11-C1I5-AIkOhOIs ist.
8. Prüfstoff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Kupplungslösungsmittel
enthält.
9. Prüfstoff nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Kupplungslösungsmittel ein normalerweise flüssiger
Glykoläther ist.
10. Prüfstoff nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
das Kupplungslösungsmittel A'thylenglykolmonobutylather ist.
11. Prüfstoff nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß er ein normalerweise flüssiges
909838/Q194
- H- . 19 0^77 6;
wasserunlösliches Kohlenwasser stoff lösungsmittel enthält >".
12. Prüfstoff nach Anspruch 1!,dadurch gekennzeichnet, daß"
das Koblenwasserstofflösungsmittel Kerosin ist*
13. Prüfstoff nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß er einen geringen Anteil eines Korrosionsinhibitors enthält. .
09838/0 194
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB870368 | 1968-02-22 | ||
| GB870468 | 1968-02-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908776A1 true DE1908776A1 (de) | 1969-09-18 |
Family
ID=26242360
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691908776 Pending DE1908776A1 (de) | 1968-02-22 | 1969-02-21 | Pruefstoff zur Feststellung von Fehlerstellen oder Spruengen in Gegenstaenden |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908776A1 (de) |
| GB (2) | GB1265476A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2262086A1 (de) * | 1974-02-21 | 1975-09-19 | Rockwell International Corp | |
| FR2311821A2 (fr) * | 1975-05-23 | 1976-12-17 | Rockwell International Corp | Composition biodegradable et lavable a l'eau pour examen par ressuage et son utilisation |
| DE2930123A1 (de) * | 1979-07-25 | 1981-02-12 | Wilhelmi Holzwerk | Schallschluckende bauplatte |
| DE3800779A1 (de) * | 1987-08-21 | 1989-03-02 | Dura Tufting Gmbh | Verformbares textiles flaechengebilde zur verkleidung laermbelasteter raeume und verfahren zu seiner herstellung |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103308529B (zh) * | 2013-06-21 | 2015-05-13 | 中国科学院上海光学精密机械研究所 | 光学玻璃亚表面缺陷的检测方法 |
| CN113684020A (zh) * | 2021-06-07 | 2021-11-23 | 吴江市宏达探伤器材有限公司 | 一种水洗型荧光渗透剂 |
-
1968
- 1968-02-22 GB GB1265476D patent/GB1265476A/en not_active Expired
- 1968-02-22 GB GB1264802D patent/GB1264802A/en not_active Expired
-
1969
- 1969-02-21 DE DE19691908776 patent/DE1908776A1/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2262086A1 (de) * | 1974-02-21 | 1975-09-19 | Rockwell International Corp | |
| FR2311821A2 (fr) * | 1975-05-23 | 1976-12-17 | Rockwell International Corp | Composition biodegradable et lavable a l'eau pour examen par ressuage et son utilisation |
| DE2930123A1 (de) * | 1979-07-25 | 1981-02-12 | Wilhelmi Holzwerk | Schallschluckende bauplatte |
| DE3800779A1 (de) * | 1987-08-21 | 1989-03-02 | Dura Tufting Gmbh | Verformbares textiles flaechengebilde zur verkleidung laermbelasteter raeume und verfahren zu seiner herstellung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1264802A (de) | 1972-02-23 |
| GB1265476A (de) | 1972-03-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1594412B2 (de) | Oel-in-wasser-emulsion | |
| DE2015403A1 (de) | Photographische Farbentwickler | |
| DE1908776A1 (de) | Pruefstoff zur Feststellung von Fehlerstellen oder Spruengen in Gegenstaenden | |
| DE2523789C2 (de) | ||
| DE1546161A1 (de) | Verfahren zur Reinigung von Metallgegenstaenden | |
| DE1051243B (de) | Schaumarme Netzmittel | |
| DE1257331B (de) | Waessrige Metallbearbeitungsfluessigkeit | |
| DE1914193A1 (de) | Verfahren zur Verformung von Metalloberflaechen mit nachfolgender Reinigung | |
| DE1207182B (de) | Bad und Verfahren zum chemischen Glaenzen von Cadmiumoberflaechen | |
| CH619980A5 (en) | Cold cleaner | |
| DE1616217C1 (de) | Verfahren zum Verarbeiten von stochastischen akustischen Signalen | |
| DE2318822C2 (de) | Verfahren zum Abtrennen von Metallionen aus wäßrigen Medien | |
| DE2920857A1 (de) | Verfahren zur kaltumformung metallischer werkstoffe | |
| DE19815342C2 (de) | Verfahren zur Verarbeitung von Meßsignalen in einer Magnetfeldmeßvorrichtung und Meßvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE681361C (de) | Verfahren zur Entsilberung photographischer Loesungen | |
| DE569436C (de) | Verfahren zur Herstellung weiss getruebter Emails und Glasuren | |
| DE1911943B2 (de) | Verwendung einer Mischung aus Sorbitanmonoacylat und Polyoxyalkylensorbitanmonoacylat zum Dispergieren von ölschlamm auf Wasseroberflächen | |
| DE102022004467A1 (de) | Suspension zur Verwendung als Ultraschallübertragungsmedium, sowie Vorrichtung und Verfahren zur Ultraschallbehandlung eines Gegenstandes mit einem solchen Ultraschallübertragungsmedium | |
| DE1807046A1 (de) | Verfahren zur Behandlung von Textilmaterialien | |
| DE537336C (de) | Verfahren zur Klaerung faserstoffhaltiger Aufschlaemmungen | |
| DE1043284B (de) | Verfahren zur Verbesserung der Filtrierbarkeit von Trueben | |
| DE516573C (de) | Verfahren zur Herstellung von matten Gebilden, Fasern, Filmen usw. aus Viskose | |
| DE2407244C2 (de) | Verfahren zur Behandlung von Metalloberflächen | |
| DE703152C (de) | Verfahren zur Herstellung von Emulsionen pigmentierter Nitrocelluloselacke | |
| DE3850575T2 (de) | Verfahren zur Wiedergewinnung von Amin in einem Verfahren zum Brechen von Emulsionen und Schlämmen. |