DE1908733A1 - Knopf mit einer Befestigungsvorrichtung - Google Patents

Knopf mit einer Befestigungsvorrichtung

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DE1908733A1
DE1908733A1 DE19691908733 DE1908733A DE1908733A1 DE 1908733 A1 DE1908733 A1 DE 1908733A1 DE 19691908733 DE19691908733 DE 19691908733 DE 1908733 A DE1908733 A DE 1908733A DE 1908733 A1 DE1908733 A1 DE 1908733A1
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    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B1/00Buttons
    • A44B1/18Buttons adapted for special ways of fastening
    • A44B1/40Buttons adapted for special ways of fastening with helical wire-shank screwed into material
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/36Button with fastener
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  • Details Of Garments (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

Polke Bignert (Schweden 2607/1<
prio 29. a. 1968
Tvärvägen 1, Big-l=Yty «. 6OIO)
eden Hamburg, den 20. Februar I969
Knopf mit Befestigungsvorrichtung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Knop?? ir.lt einer neuartigen Befestigungsvorrichtung, mit der titan diesen auf einfache Weise an Kleidungastücken oder vorzugsweise mehrlagigen Gewebeteilen befestigen kann. Selbstverständlich können mit der erfindungsgemäseen Befestigungsvorrichtung auch andere knopfähnliche Gegenstände, wie Plaketten, Medaillen, Rangabzeichen, Markierungen oder Plättchen zur Dekoration oder aus technischen Gründen an textilartlgen FlSchengehllden befestigt werden.
Es sind bereits Knöpfe bzw. Befestigungsvorrichtungen bekannt, die aus einer gekröpften und gebogenen Nadel bestehen, deren knopfseitiges Ende Über einen abstehenden mittigen Stift mit der Knopfscheibe verbunden ist und deren Nadelbogen in einer Ebene senkrecht au diesem Stift um diesen gebogen 1st und in einer Nadelspitze endet, wobai die Verbindung zwischen dem mittigen Stift und dem Nadelbogen aus einem radial zum Stift liegenden öbergangebareiöh besteht, der eine gebogene und aus der Nadelhogenehene hervorstehende Abkröpfung in einer Ebene senkrecht zu der des Nadelbogena besitzt, die über ein seitliches Bösen« oder Kniestück in den Hadelbogen Übergeht.
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Diese bekannten Befestigungsvorrichtungen betitehsn mi.t , ; anderen Worten aus einen» G-förmigep Nadeln und Uberg&ngsii?***$,: bereich, wobei.der Stift vom inneren Ende des horizontalen > Balkens dea Q«förmigen Gebildes in Richtung auf die Knopfscheibe vorsteht. , ^ ^^
Obgleich ein starker Bedarf an preiswerten und leicht zu handhabenden Knöpfen besteht, die sich leicht« schnell, verläßlich und ohne besondere 1IiIfamaßnahmen anbringen lassen, haben sich die oben erwähnten Knüpfe mit 0-förmigen Befestigungsvorrichtungen nicht bewahrt und sind demzufolge auch kaum In Benutzung. Dieses beruht im wesentlichen darauf, da 13 derartig« Knüpfe nicht wie normalerweise angenähte Knüpfe gegen Drehen gesichert und such nicht In der gewünsch«· ten Lag« gehalten werden können, was Inbesonder· bei mit Emblesen, Inschriften oder Honogramnen versehenen Knöpfen oder Plaketten wlohtig ist. Ferner bewirkt das ungehinderte Verdrehen der Knöpfe eine Ubermässige Abnutzung des Textil-,^, „
. gewebes, eine unerwünschte und ungleichmäeaiaeBelastung mit erhöhter Gefahr des Ablösens des Knopf as "und ferner die. , Möglichkeit, daß sich die Nadel verhakt und den Träger ver- ., letst. . '" : :..y~ . \:
Im allgemeinen werden Knöpfe an Textilien befestigt, die aus zwei oder mehr Schichten bestehen» beispielsweise aus Oberstoff und Putter, zwischen denen sich noch eine Textil« einlage befinden kann. Im allgemeinen soll der Knopf zu« mindest bei knöpfbaren Knöpfen, aber auch bei Schmuckknöpfen oder Plaketten an mindestens zwei Textllschichten und Vorzugs-
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BAD ORlGiNAL
weise an allen Textiischichteh befestigt werdenp da sich sonst die Textllschlchten wegen der Belastung trennen. Dieses war bislang nur durch Übliches Annähen mit Nadel und Faden zu erreichen, während bei anderen, etwa O-förmigen Befestigungsvorrichtungen oder einfachen Knebeln diese an der Innenseite des Stoffes freiliegen oder durch eine ge- . sonderte Platte geschützt werden müssen. Bei aus mehr als zwei Schichten bestehenden Textilien ist es zwar möglich, den Nadelteil einer Q-fOrmigen Befestigungsvorrichtung so einzustechen, daß mehr als zwei Textilschichten erfaSt werden und die Nadel trotzdem verdeckt 1st. Dieses erfordert aber einen erheblichen Zeltaufwand und einiges Oeschlok·
Auf gäbe der vor liegenden Erfindung 1st es daher, diese Nachteile zu beseitigen und eine verbesserte Befestigungsvorrichtung für Knöpfe vorzuschlagen* die bei einem mindestens aus zwei Stofflagen bestehenden Textil®tüük ein© verdrehungsslohere und lagegereohte Anbringung des Knopfes ©raiöglicht, die ferner einfach herzustellen ist, ohne besonderes Oeschlok angebracht werden kann und keine gesonderten flexiblen Zusatzteile oder Sperrvorrichtungen erfordert. Ferner soll die neue Befestigungsvorrichtung einen steifen oder festen Nadelteil besitzen, der ohne Schwierigkeiten in den Stoff eingestochen werden kann, aber andererseits sich nicht verhaken kann oder den Träger verletzt.
Zur Lttaung dieser Aufgabe wird ausgegangen von einem Knopf mit einer Befestigungsvorrichtung, beziehungsweise von einer Befestigungsvorrichtung bestehend aus einer gekröpften
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und gebogenen Nadel, deren knopf seitiges Ende Über einen abstehenden ml tilgen Stift lait der Knopfscheibe verbunden ist und deren Nadelbogen in einer Ebene senkrecht zu diesem Stift us> diesen gebogen ist und in el&er Nadelspitze endet« wobei die Verbindung swisehen des Eittig@a Stift und dem Nedelbogen aus einen radial zuq Stift liegenden Ubergangebereich besteht, der eine gebogen® und aus der , .... . Nadelbogenebene hervorstehende Abkröpfung in einer Ebene " senkrecht zu der des Nadelhogens besitzt, die-überfein seit lichee Bogen- oder Kniestück in den Hadelbogen?4ib®r<--:. geht, welche gemüse Erfindung dadurch -gekennzeichnet. isfcV daß daß in die Nadelspitze auslaufende End@ de@. .Nadslboeens risaete■■-.-innen und ie wesentlichen in Richtung auf ist und einen in der Hadelbogenebene Durch diese Anordnung wird ein® besser®» sicher© yind.gegesi. Verdrehen geschützte Anbringung der Befestigungevorrichtung', und damit des Knopfes erreicht* ohne daß die ob@n ©r^ltoten Nachteile und Gefährdungen auftreten.
Ferner soll gemäss Erfindung ein v@rbe@s@rter i&iopf mit einer derartigen Befestigungsvorrichtung vorgeschlegasi werden, der den Stiftteil der Nadel zuverlKsslg verankert hJtlt und gleichzeitig das l&iopfloch gegen übenaMsslg® Abnutzung schlitzt. Dieses wird gemüse SrfinduBg.dadurch er» reicht, da£ auf der Rückseite der Knopfscheibe ein'-'stummelfurmlg vorspringender Hals teil vorgesehen I®t 0 - .der-.tfesentlieh dicker als die Nadel ist und den Hauptbereich de© Stiftes fest umschließt und dessen freies Enae nahe an. der Nadelbogenebene liegt·
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Vorzugsweise 1st die Befestigungsvorrichtung so ausgebildet, daß der durch das auslaufende Ende des Nadelhogena gebildete und nach Innen gebogene Kaker gegenüber der Mitte des Übergangsberelches und mit Abstand zu diesem angeordnet 1st. Ferner 1st es zweckmäesig, wenn der Abstand zwischen dem nach Innen gebogenen Haken und dem Ubergangabereich etwa der doppelten Radle!abmessung des Hakens entspricht·
Xo folgenden soll die Erfindung an Hand von Zeichnungen näher erläutert werden; ·β zeigen:
Flg. 1 - eine Rückansicht des Knopfes mit Befentigungevorrichtung;
Flg. 2 - eine Seitenansicht des Knopfes gemäss FIg· Ij
Flg. 3-6 -vier verschieden« Phasen der Anbringung dee Knopfes an einem zweischichtigen Oewebei
Fig. 7 - eine Draufsicht auf den eingesteckten aber nicht
vollständig eingeschraubten Knopf unter Fortlassung der Knopf scheibe In einer der Flg. 6 entsprechenden Phase;
Fig. 8 - eine Seltenansicht des vollständig angebrachten Knopfes;
Fig. 9 - eine Draufsicht auf die Rückseite des Textilgewebas mit vollständig angebrachtem Knopf.
Der in Fig. 1 gezeigte Knopf besteht aus einer Knopfscheibe 1 von beliebiger Gestalt, deren Vorderfläche mit Verzierungen oder Bezeichnungen versehen sein kann. Auf der Rückseite der Knopfscheibe 1 befindet sich ein mittig angeordneter stummel-
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förniiger Vorsprung oder Haieteil 2, der sowohl als Abatandselement zwlachen Knopfscheibe und Textilgewebe als auch gleichzeitig als Knopflochachoner dient· Der HaIateil 2, der am Ende vorzugsweise einen kleinen Plansch 2* besitzt, dient als Halterung für die Befestigungsvorrichtung Jp indem er das knopfseitige Ende der Befestigungsvorrichtung oder den Stift 4 fest umschließt. Der Halsteil kann auch bei nicht knöpfbaren Knöpfen, also bsi Plaketten oder dergleichen oder bei nur gering belasteten Knöpfen, z.B. bei Hemden, vollständig weggelassen werden. Knopf und Haistell können aus beliebigem Material bestehen und die Befestigungsvorrichtung > kann auf Jede geeignete Art an diesen befestigt werden, wie durch Löten, Verschwele» sen oder Kleben oder indem man den Knopf um den Stift 4 gleet oder im Spritz- oder Pormgieflverfahren beide miteinander fest verbindet. Jede geeignete Befestigungsart 1st möglich, sofern eine Drehung des Knopfes gegenüber der Befestigungsvorrichtung vermieden werden soll; gegebenenfalls kann die Befestigung ein begrenztes Kippen der Knopfscheibe zulassen.
* Die Befestigungsvorrichtung 3 besteht aus einer gekröpften und gebogenen Nsdel aus steifem oder festem Material, wie beispielsweise aus gehärtetem Stahl. Diese Nadel beginnt SB knopfasitlgen Bade mit dem Stift 4, der fest am Knopf 1 befestigt und an der Rückseite der Knopfscheibe 1 abstehend mit Abstand zu dieser vorzugsweise durch den Haisteil 2 befestigt 1st. Die Nadel besitzt ferner einenäußeren Nadelbogen 5, der in einer Ebene parallel zur Knopfscheibe teilweise um den Stift 4 herumgebogen 1st, sowie einen Ubergangsbereich 6, welcher den Nadelbogen 5 mit dem Stift 4 verbindet. Dieser Übergangsbereich verläuft in einer la wesentlichen radialen Richtung vom Stift 4. Alle diese
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Abschnitt· 4, 5 und 6 bestehe« vorzugsweise aus einem Stück.
Der radial innere Teil des Übergangsbereiches 6 bildet mit desn Mußeren oder hinteren .finde des Stiftes 4 eine Abkrupfung 7» die in einer Ebene senkrecht zu der Nadelhogenebene liegt. Wie Pig. 2 zeigt, ragt die Abkröpfung etwas über di«· Nadel bogenebene heraus. Der weitere Teil des übergangsbereiehes oder der radial weiter außen liegende Teil geht in die Nadelbogenebene Über und endet in dieser mit einem seitlichen Bogen« oder Kniestück 8, welches recht ausgeprägt sein kann, aber nicht so scharf gebogen sein soll, daß man die verschiedenen Textlllagen nicht oder nur unter Schwierigkelten beim Anbringen durchstechen und auffMein kann· Fig. 1 zeigt deutlich, daß das radial äußerste Ende dta übergangsbereiches 6 etwas zurückgebogen oder » wie PIg0 2 zeigt - nach oben gebogen ist» bevor es in das dleaerhalhen seitliche Kniestück 8 übergeht,
Bei einerordnungsgemäße an zwei- oder mehrschichtigen Textilstücken angebrachten Befestigungsvorrichtung reicht der Stift 4 faat senkrecht durch zwei oder mehr Schichten« während der radial Äußere Teil des Übergangsbereiches6 durch mindestens die rückwärtige'dieser Schichten an einem abgesetzten Punkt zurückgeführt ist« um die Befestigungsvorrichtung gegen unerwünschtes Drehen zu sichern. Demzufolge wird ein kleiner Bereich der rückwärtigen Textilschicht oder -schichten unter der klannerartigen Abkröpfung 7 festgeklemmtι hierbei unterstützt der zurückgebogene Bereich 6* des Übergangsbereiches 6 dieses Pestkleoajen bei einem Befingern oder Verdrehen des Knopfes.
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Auf jeden Fall wird die Lege der angebrachten Befestigungsvorrichtungen nur durch den Stift k bestimmt, von dem die Textllechichten nur entfernt werden können, wenn man diese beispielsweise mit dem Pingernagel oder einem scharfen InetruMOt von dem Halsteil wegzwMngt.
Der Nadelbogen 5 1st etwa ohrfönnlg gebogen, wobei der t Mittelbereich, wie Pig. 1 zeigt, etwas näher an den Stift heranreicht als die äußeren Enden des Nadelbogens. Das MuBere freie Ende 51 des Nadelbogens 1st glelchm&seig derart nach innen gebogen, daß die nadelspitze 9 la wesentlichen radial in Richtung auf den Stift 4 zeigt. Der ao„gebildete Haken 51 liegt in der gleichen Ebene wie der restliche Nadelbogen 5; Die Ausbildung dieses Hakens 5* 1st aus zwei Gründen wesentlich; einmal wird wirksam verhindert, defl sich die Nadelspitz· 9 in den Textllechlchten verfingt oder auf andere Welse Schaden anrlohtet, und zwar sowohl bei angebrachten Befestigungsvorrichtungen und Gebrauch des Kleidungsstücke* als auch bei noch nicht befestigter Nadel. Zum anderen beeinflußt die Krümmung des Hakens 5* ganz wesentlich die bequeue Anwendung bzw. das Einstechen1, da erst bei richtiger Krümmung die Rückführung der Nadelspitze durch die innere oder rUokwa*rtige Textllschlcht möglich wird.
Ferner ist die in Flg. 1 mit 10 bezeichnet· allgemeine radiale Abmessung des Hakens 5* nichtig, da dieser Haken diejenigen inneren oder rückwärtigen Textilachichten erfassen und festlegen «ufi, die im Endzustand von der klammerartigen Abkröpfung
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gehalten werden. Bel zu kurzen Haken werden die Stoffschichten nicht oder nur unvollständig erfaßt, während bei einem zu langen Haken die Nadelspitze 9 zu weit von der Einstichsteile entfernt zurückgeführt wird, so daß ein für die Abkröpfung zu breiter Textüberelch erfaßt und dadurch die Befestigung beeinträchtigt wird. Im . allgemeinen soll die radiale Abmessung LO des Rahmens 5* der drei- bis vierfachen Dicke der zu durchstechenden Tejctilschicht entsprechen. .
Ferner 1st es wichtig, daß die Nadelspitze 9 den richtigen Abstand vom Übergangsbereich 6 hat. Dieser Abstand hängt ebenfalls in gewissem Masse von der Gesamtstärke und der Flexibilität der zu durchstehenden Taxtilschiehten ab und soll niemals kleiner sein als die aaoha- bis achtfache Gesamtstärke, um ein einfaches Anbringen und Lösen der Befestigungsvorrichtung zu ermöglichen« Xm allgemeinen soll dxe Nadelspitze 9 etwa auf halbem Wege zwischen den Enden des Ubergangsbereiches 6 liegen.
Wie bereits erwähnt, soll die.Nadel möglichst starr und balm Anbringen oder Lösen möglichst nicht elastisch verformbar sein. Es 1st wesentlich, daß trotz des freien Bildes der Nadelbogan 5 die an den befestigten Knopf angreifenden Kräfte gialchmäaslg auf seiner gesamten Fläche aufnijnffit und verteilt, Um eine möglichst große Angriffaflliöha zwischen Tax tile chleht und Nadelbogen zu schaffen., kann man mit Vorteil einen Im Querschnitt abgeflachten Hadslbogan vorsehen, der mit der flachen Seite auf der Textil-
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ίο -
schicht anliegt, wie ee In PIg. 2 gezeigt 1st.
Im allgemeinen werden die Befestigungsvorrichtungen gemäsa Erfindung an aus mindestens zwei Textilsehichten bestehenden Bekleidungsstücken befestigt» damit der Knopf eine feste Unterlage und Stutze hat. Beim Anbringen des Knopfe3 wird an der betreffenden Stelle mit einer Hand ) eine Falte 12 im Stoff geblldot und zwischen die Nadelspitzt 9 und den Ubergangsberelch 6 gebracht, wie as In Piß« 3 gezeigt ist. Mit der Nadelspitze 9 durchbohrt man dann zuerst die beiden Textile chi cht en A und, 3 auf der einen oder oberen Seite der FoItS9 indem man den Knopf einfach, wie in Pig, 4 gesaigt, nach unten verschiebt.·.-.-■"-.... Dann werden Befestigungsvorrichtung und Knopf vorzugsweise l*ioht verkantet oder angehoben, d.h. der hintere Teil der Befestigungsvorrichtung wird etwas vora Stoff angehoben, und der Knopf wird gleichzeitig in einer dem Uhrzeigersinn entgegengesetzt«! Richtung gedreht, so daß die Nadelspitze 9 auf die Innere oder hintere Texti!schicht B dar Palte gerichtet 1st, diese ergreift und durchsticht» Sobald die Nadelspitze in dieser inneren Textilachicht einen Halt gefunden hat, wird dl« Palt* 12 freigegeben und geglättet,, wobei gleichzeitig der Knopf bzw» die Befestigungsvorrichtung an die äuöere Textilschicht und parallel zu dlea.er herangebracht wird, wie as in Fig. 6 gezeigt ist, so daQ di· Nadelspitz® 9 zwischen dia beiden Textileehichtan A und B dringta Dieses Einstechen dar Nadel wird durch Biegung das Hakens 51 und durch die Faltenbildung W^:. leiehtart und IMSt sich in kurzer Zeit «riemen·; a. ^v =->
Anßohließsnd wird das Kleidungsstück auf eines3 flachen
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Unterlage, z.B. auf einen Tisch, ausgebreitet, worauf der Knopf, wie in Fig. 7 gezeigt, in Richtung des pfeile'S entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn gedreht wird. Hierdurch bohrt sich der gesamte Nadelbogen 5 durch das von der Nadelspitze gebildete Eintrittsloch hindurch. Da die Nadelspitze auf den Stift 4 gerichtet let, stören die in der Umgebung befindlichen Texti!schichten während des restlichen Anbringen« nicht. Anschließend werden Kniestück 8 und der Ubergangsbereich 6 auf dem gleichen Weg durch das Textilmaterial gezwungen und folgen den Nadelbogen 5, so daß schließlich der Stift 4 ebenfalls die beiden Text!!schichten A und B durchdringt* während die Abkröpfung 7 auf der Rückseite der Inneren Textillage B sichtbar bleibt. Der Rest des überßangeber«ichee 6 und der gesamte Nadelbogen 5 liegen, wie in Flg. 8 und 9 gezeigt, zwischen den beiden Textil» schichten A und B verdeckt.
Wenn Knopf und Befestigungsvorrichtung derart befestigt sind, bleiben sie nicht nur unverändert in dieser Lage, sondern der Knopf let; gegen Verdrehen gesichert und behält •eine Lage bei, was bei beschrifteten oder mit Emblemen versehenen Knüpfen besonders vorteilhaft 1st*
Zur Ablösen des Knopfes muß man mit einem scharfen Znstrunent oder mit dem Fingernagel die um den Stift 4 liegenden Textllsohichten neon Innen und vom Knopf wegschieben, wobei aan gleichseitig alt dem Knopf den Zwlachenbereloh 6 durch da« Textilmaterial surilck oder herauszieht. Naoh Passleren de« KnleetUckes 3 wird die Befestigungsvorrichtung durch
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Drehen dee Knopfee herausßenchraubfc, wobei jetzt", cite Drehrichtung entgegengesetzt der beitn Anbringen aufgewandten Drehung ist.
Sowohl das Anbringen als auch das Lösen der Knüpfe mit der erfindungsgeiaäesen Befestigungsvorrichtung ist so einfach und leicht erlernbar, daß man auch alle Kleidungs« stück· und insbesondere Arbeitekleidung mit diesen Knöpfen versehen kann, die in die Knopfsubstanz chemisch oder mechanisch angreifenden Reinigungslösungen oder in Waschmaschinen gereinigt werden.
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Claims (4)

  1. Hamburg, den 20. 2.
    A η ο ρ γ Ü c h θ
    1· Befestigungsvorrichtung für Knüpfe bestehend aus einer gekröpften und gebogenen Nadeln deren knopf» seltlges Ende Über einen abstehenden mittigen Stift mit der Knopfscheibe verbunden ist und deren Nadelbogen in einer Ebene senkrecht zu diesem Stift um diesen gebogen 1st und in einer Nadelspitze endet, wob«! die Verbindung zwischen dem mittigen Stift und dem Nadeibogen aus einem radial zum Stift liegen» den Ubergangsberelch besteht» der eine gebogene und aus der Nadelbogenebene hervorstehende Abkröpfung in einer Ebene senkrecht zu der des Nadelbogens besitzt, die Über ein seitliches Bogen« oder Kniestück in den Nadelbogen Übergeht, dadurch gekennzeichnet^ daß das in die Nadelspitze (9) auslaufende Ende (51) des Nadelbogens (5) nach innen und im wesentlichen In Richtung auf den Stift (4) gebogen ist und einen in der Nadelbogenebene liegenden Haken bildet»
  2. 2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durch das auslaufende Ende (51) des Nadelbogens (5) gebildete und nach Innen gebogene Haken gegenüber der Mitte des Übergangsberelohes (6) und mit Abstand zu diesem angeordnet 1st.
  3. J5. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekonnzeichnet, daß der Abstand zwischen dem nach Innen gebogenen Haken (51) und dem Übergangsbereich (6) etwa der doppelten Rödlalabnessung den Ilakens entspricht. ä '
  4. 4. Knopf mit einer Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, fc dadurch gekennzeichnet, daß auf der Rückseite der Knopfscheibe (1) ein stummeIförmlg vorspringender Halsteil (2) vorgesehen 1st, der wesentlich dicker als die Nadel ist und den Hauptbereich dea StIftea (A) fest umschließt und dessen freies End® (2') nahe an der Kadelbogenebene liegt. ~
    ue:sch.
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DE19691908733 1968-02-29 1969-02-21 Knopf mit einer Befestigungsvorrichtung Pending DE1908733A1 (de)

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