DE1908671U - Durchsteckfassung fuer leuchtstofflampen. - Google Patents

Durchsteckfassung fuer leuchtstofflampen.

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DE1908671U DE1961V0013387 DEV0013387U DE1908671U DE 1908671 U DE1908671 U DE 1908671U DE 1961V0013387 DE1961V0013387 DE 1961V0013387 DE V0013387 U DEV0013387 U DE V0013387U DE 1908671 U DE1908671 U DE 1908671U
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/06Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
    • H01R33/08Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp
    • H01R33/0863Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp characterised by the mounting means
    • H01R33/0872Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp characterised by the mounting means for mounting in an opening of a structure

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  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

Ύ 13 387/21f Gbm
Yossloii-Werke GmTDH in Werdohl i.¥.
Durchsteckfassung für Leuchtstofflampen
Das Gebrauchsmuster bezieht sich auf eine Durchsteckfassung für Leuchtstofflampen zum Durchstecken durch den Aushieb einer Lichtleiste bis zum Anschlag des verbreiterten bzw. vorspringenden Fassungsfusses an der Unterseite der Lichtleiste und mit für die Befestigung der Passung in dieser eingesetzten Stellung dienenden federnden Halteorganen, die nach dem Durchstecken der Passung die Begrenzungskante des Aushiebs hintergreifen.
Bei einer bekannten Durchsteckfassung ähnlicher Bauart wird ein in Lampenlängsrichtung an den Passungs fuß ansetzbarer Federbügel verwendet, der neben den Schmalseiten des Fassungsgehäuses verlaufende Halte-
zungen besitzt. Diese Haltezungen zeigen mit ihren freien Enden zum Oberteil des Fassungsgehäuses, r Nachteilig ist hierbei, daß die Haltezungen ver-
hältnismässig stabil ausgebildet sein müssen, damit sich ein fester Sitz des Fassungsgehäuses an der Lichtleiste ergibt, was aber den Nachteil mit sich bringt, daß das Durchstecken der Passung durch den Aushieb erschwert wird.
Zur Vermeidung dieser Nachteile sind gemäß der Feuerung die Halteorgane als an das Fassungsgehäuse angesetzte oder mit diesem einstückige Zungen ausgebildet, die ausgehend von ihrer Ansatzstelle zum Passungsfuß hin gerichtet sind und sich dabei mit ihrem freien, über den Umriß des Passungsoberteils etwas schräg nach außen abstehenden Enden am Rand des Aushiebs abstützen. Man hat hierbei den Torteil, daß die Zungen beim Pesthalten der Passung an der Lichtleiste nicht mehr im wesentlichen auf Biegung, sondern in der Hauptsache auf Knickung beansprucht sind, was zu einer besonders sicheren Festlegung des Passungsgehäuses an der Lichtleiste führt. Dabei ist das Durchstecken durch den Aushieb der Lichtleiste leicht und mühelos zu bewerkstelligen.
Diese Bauweise ist vorteilhafter, als eine andere bekannte Konstruktion, bei welcher lediglich an der Stirnseite des Passungsgehäuses ein U-förmig zurückgebogener Federbügel verwendet wird, dessen freies Ende
ebenfalls zum Fasaungsfuß hin zeigt. Die U-förmige Ausbildung der Haltefeder begingt nämlich einen verhältnismässig grossen Materialaufwand und macht im übrigen die Festlegung der Feder am Fassungsfuß erforderlich. Demgegenüber kann nunmehr die Haltezunge am Fassungsoberteil befestigt sein bzw. von demselben ausgehen und die Zunge braucht sich lediglich ein kurzes Stück in Richtung zum Fassungsfuß hin erstrecken.
Soweit man bereits derartige Haltezungen verwendet hat, die sich von ihrer Ansatzstelle mit ihrem freien Ende zum Fassungsfuß hin erstrecken, handelt es sich um eine Fassung, die in einem kompliziert geformten Federbügel in gewissem Maße schwenkbar gelagert ist, um längentoleranzen der leuchtstofflampe ausgleichen zu können. Die Haltezungen dienen bei dieser Ausführung zur Festlegung des Federbügels an der lichtleiste, nicht aber zum Anpressen-eines vorstehenden Fusses der Fassung an die Unterseite der lichtleiste. Nachteilig ist hierbei vor allem der hohe Aufwand bezüglich Material und Herstellung, was den Federbügel betrifft, lhnlich.es gilt für andere bekannte Ausführungen, bei denen ebenfalls die leuchtstoff*■ Lampenfassung nicht mit einem vorspringenden Fuß versehen, sondern durch besondere Rastorgane in einem Federbügel festgelegt ist, der dann an der lichtleiste festgeschraubt wird.
Die Halterung nach, der Neuerung ist sicherer als diejenige einer weiteren bekannten Bauweise, bei welcher in den vorspringenden Fuß der Durchsteckfassung ein Federbügel eingesetzt wird, der sich mit einem Teil durch eine Ausnehmung der Lichtleiste erstreckt und die Begrenzungskante der Ausnehmung hintergreift. Dabei stehen nämlich die freien Enden so gebildeter Haltezungen nicht über den Umriß des Passungsoberteils etwas schräg nach außen vor.' Vielmehr ergibt sich lediglich an derjenigen Stelle eine Festlegung des lassungsfusses, an welcher der Federbügel die Lichtleiste durchdringt.
Soweit man bereits mit einem Gehäuse einstückig ausgebildete Haltezungen verwendet hat, handelt es sich um eine Glühlampenfassung, die aus einem topfförmigen Blechgehäuse besteht, dessen Seiwand U-förmige Ausstanzungen besitzt, so daß lappenförmige Haltezungen gebildet werden, die federnd etwas über den Außenumfang des Gehäuses vortreten. Bei dieser Ausführung fehlt es jedoch an einem umlaufenden Stützflansch entsprechend dem vorspringenden Fuß bei einer Durchsteekfassung. Im übrigen ist die bekannte Anordnung' so getroffen, daß die Haltezungen beim Einsetzen in die Befestigungsleiste mit ihrem freien Ende zuerst durchgesteckt werden. Dies· bringt den Nachteil mit sich, daß die Haltezungen nach dem Einsetzen des Gehäuses im we-
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seitlichen auf Biegung beansprucht sind.
Gemäß einer zweckmässigen Ausführungsform der !Teuerung sind die Zungen aus Kunststoff mit federnden Eigenschaften hergestellt» Die Zungen können auch aus dem Material der Seitenwand oder der Stirnwände des Passungsoberteils herausgeformt sein, wobei also das gesamte Passungsgehäuse aus einem geeigneten Kunststoff besteht. Soweit man bereits ein aus Kunststoff hergestelltes elastisches Passungsgehäuse mit vortretenden Zungen vorgeschlagen hat, handelt es sich um eine Bauweise, bei welcher entlang dem gesamten Umfang des Passungsoberteils eine umlaufende Nut von etwa rechteckigem Querschnitt vorgesehen ist, in welche die Begrenzung s kante des Aushiebs der lichtleiste eingreifen kann. Nachteilig ist hierbei, daß man für das Passungsgehäuse ein Material von ungewöhnlich grosser Elastizität verwenden muß. Trotzdem ist eine gute Festlegung der Passung an der Lichtleiste nur dfcann gewährleistet, wenn der Querschnitt der umlaufenden lut genau an die Dicke des Bleches der Lichtleiste angepaßt ist.
Zweckmässig sind gemäß einer speziellen Ausführungsform der Neuerung die Zungen durch je zwei entlang der Längskante verlaufende Schlitze vom übrigen Passungsgehäuse getrennt. Dies ergibt eine besonders gute Beweglichkeit der Zunge auch bei im übrigen nicht allzu elastischem Gehäuse. Schließlich ist man von der Dicke des
Bleches der Lichtleiste weitgehend unabhängig, wenn gemäß einer weiteren Ausführungsform, die federnden Zungen an ihrem freien Ende verdickt sind, so daß sie sich mittels gegenüber der Wandstärke verbreiterter schräger Endfläche gegen die Kante des Aushiebs der Lichtleiste abstützen. Es ergibt dies eine praktisch keilförmige beidseitige Einspreizung der Zungen mit entsprechend sicherer Festlegung des Passungsgehäuses an der Leiste.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Meuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele.
Fig.1 bis 3 zeigen die mit einer Haltevorrichtung nach der Feuerung versehene Passung in an die Lichtleiste angesetztem Zustand und zwar von vorne, von der Seite und bei abgenommener Abdeckplatte von rückwärts gesehen«
Pig.4 ist ein zur Lichtleiste parallel verlaufender Schnitt durch dieselbe lassung. -
fig.5 und 6 zeigen Sicherungen gegen Verschieben der Passung in Längsrichtung der Lampe.
Pig.7 und 8 stellen Pederzungen mit besonders ausgebildeten freien Enden zwecks" Sicherung der Passung in Lampenlängsrichtung dar.
Fig.9 und 10 veranschaulichen zu den Federzungen nach Fig.7 und 8 passende Verzahnungen am Aushieb der Lichtleiste.
Fig,11 und 12 zeigen weitere Sicherungen gegen solche Verschiebung, indem die Fassung reibungskraftschlüssig an der lichtleiste gehalten wird.
Fig. 13 "bis 15 stellen im Schnitt das Gehäuse einer aus elastischem Kunststoff gefertigten Fassung dar, aus deren Seitenwand Federzungen herausgeformt sind, und zwa-r einerseits während des Einsteckens der Fassung in die lichtleiste und andererseits im eingesetzten Zustand.
Bei der Ausführung nach Fig.1 "bis 4 besteht die Haltevorrichtung für die Fassung aus einem Klemmbügel 1, der im wesentlichen U-förmig geformt ist und mittels seines breiten Scheitels 2 an der Fassungsvorderseite anliegt. Die beiden Seitenarme 3 dieses Klemmbügels berühren die Seitenwände der Fassung und laufen in auf die Fassungsrückweite übergreifende hakenförmige Enden aus. Zur versenkten Unterbringung dieser hakenförmigen Enden besitzt das Fassungsgehäuse geeignete Aussparungen
Als Halteorgane für die Verrastung der Fassung in der eingesteckten Stellung dienen die vom U-förmigen Teil des Klemmbügels ausgehenden schräg zum Fassungsfuß hin abstehenden federnden Schenkel 6. Diese besitzen nach innen, d.h. zur Seitenwand der Fassung zurücfegebogene Enden 7. Um das dichte Anlegen der federnden Schenkel 6 an die Seitenwand der Fassung beim Durchstecken der-
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selben durch die lichtleiste zu ermöglichen besitzt die Fassung in der Nähe der Ansatzstelle an die Leiste Ausnehmungen 8.
Das Ansetzen des Klemmbügels 1 an die Fassung g.eht in einfacher Weise durch Überstreifen desselben über den !Fassungsoberteil vor sich. Dabei wird der Klemmbügel so Wf|et an den Fuß 9 der allgemein mit bezeichneten Fassung herangeschoben, daß die hakenförmigen Enden 4 des Klemmbügels in die Aussparungen 5 an der Fassungsrückwand einschnappen. Die mit dem Klemmbügel versehene Fassung wird nun wie üblich von unten durch den Aushieb 11 der Lichtleiste 12 gesteckt, bis die sich während des Einschiebens der Fassung an die Fassungsseitenwand anschmiegenden federnden Schankel 6 nach außen schnappen, wie dies insbesondere in Fig.1 und erkennbar ist. Die Fassung sitzt dann fest an der Leiste und es entfällt auf die%e Weise gegliche Betätigung von Befestigungsschrauben oder dgl..
Der Klemmbügel nach Fig.5 und 6 unterscheidet sich γόη. dem nach Fig.1 bis 4 durch den vom Scheitel ausgehenden, zunächst zum Fassungsfuß hin gerichteten und dann in Lampenlängsrichtung verlaufenden Lappen 13, der bei durchgesteckter Fassung dicht unter der Lichtleiste 14 verläuft und mittels eines zur Lampe hin zeigenden stiftförmigen oder halbkugeligen Endes Ϊ5 bzw.16 in eine entsprechende Aufnahmebohrung in der Licht-
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leiste eingreift. Wie in Pig. 5 und 6 dargestellt, können mehrere Aufnahme "bohrungen 17 hintereinander angebracht sein, so daß eine gewisse Verstellmöglichkeit der Passung zwecks Minderung des Abstandes der zu einer Lampe gehörigen Fassungen gegeben ist.
Eine andere Sicherung der Fassung gegen axiales unerwünschtes Verstellen zeigen Fig. 7 und 8 im Zusammenhang mit Fig.9 und 10. Hier fehlt der in Fig.5 und 6 gezeigte Lappen 13 am Scheitel des Klemmbügels und statt dessen "besitzen die federnden Zungen 18 "bzw, 19 an ihren nach innen,d.h. zur Fassungsseitenwand hin zurückgebogenen Stützenden 20 bzw. 21 durch einen Kumpel 33 bzw. einen Anschnitt 22 gebildete Vorsprünge, die in die Verzahnungen 23 oder 24 an den in Lampenlängsrichtung verlaufenden Begrenzungsrändern des Aushiebs der Leiste eingreifen. Je nach Zahl der die Verzahnung bildenden. Ausbuchtungen des Aushiebs und Länge desselben ist die Fassung mehr oder weniger weit in Lampenlängsrichtung verstellbar.
Gemäß Fig.11 können die zur Fassungsseitenwand zurückgebogenen Enden 25 der federnden Schenkel mit einem Kunststoffüberzug 26 versehen sein, der die Reibung zwischen diesem Schenkelende und der Stützkante 27 am Aushieb der Lichtleiste vergrössert. Eine ähnliche Wirkung ergibt sich, wenn statt des Federendes der an der Lichtleiste von unten her anliegende Teil 28 der Fassung mit einem Kunststoffbelag 29 zur Erhöhung der Reibung des
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Fassungsfusses gegenüber der Lichtleiste versehen wird« Statt eines Kunststoffbelages kommen auch andere Beläge z.B. aus Gummi in Betracht.
Bei der Passung nach Fig.13 bis 15 ist das Gehäuse 30 derselben aus einem thermoplastischen Kunststoff mit federnden Eigenschaften hergestellt. Die -Halteorgane sind in Form τοπ federnden Zungen 31 auw dem Material der Seitenwand des Passungsoberteils herausgeformt und stehen im entspannten Zustand schräg nach unten zeigend etwas über den Umriß des Fassungsoberteils vor. Während des Einschiebens der Passung in die Lichtleiste biegen sich die Federzungen 31,,wie Pig.13 zeigt, nach innen und schnappen nach vollständigem Einsetzen der Passung in die in Pig.14 gezeigte Endstellung, in welcher sie sich mit ihrem freien Ende gegen den Begrenzungsrand des Aushiebs der Lichtleiste abstützen. Aus Pig.13 und 14 geht hervor, daß die Enden der Federzungen 31 gegenüber der Wandstärke der Passung verbreitert sind. Auf diese Weise v/erden Ungenauigkeiten z.B. in der Breite des Aushiebs und der Wanddicke der Lichtleiste ausgeglichen und es ist ein stets einwandfreier Sitz der Fassung gewährleistet. Die Ausformung der Federzungen ist u.a. durch Anbringung von zwei Schlitzen durchgeführt, wie dies Fig.15 erkennen läßt. Bei der eben beschriebenen Ausführung braucht eine unerwünschte selbsttätige Verschiebung der Fassung in Lampenlängsrichtung nicht befürchtet zu werden und es erübrigt sich die An-
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bringung besonderer Überzüge an den Enden der Federzungen, die die Reibung derselben gegenüber der Lichtleiste vergrössern.
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Claims (12)

* A η η ι «Il π * 11! ι/ Π4 A Schutzansprüche
1. Durchsteckfassung für Leuchtstofflampen zum Durchstecken durch den Aushieb einer lichtleiste bis zum Anschlag des verbreiterten bzw. vorspringenden Passungsfusses an der Unterseite der Lichtleiste und mit für die Befestigung der Passung in dieser eingesetzten Stellung dienenden federnden Halteorganen, die nach dem Durchstecken der Passung die Begrenzungskante des Aushiebs hintergreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteorgane als an das Passungsgehäuse angesetzte oder mit diesem einstückige Zungen ausgebildet sind, die ausgehend von ihrer Ansatzstelle zum Passungsfuß hin gerichtet sind und sich dabei mit ihren freien, über den Umriß des Passungsoberteils etwas schräg nach außen abstehenden Enden am Rand des Aushiebs abstützen.
2, Durchsteckfassung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine an dem Passungsoberteil ansetzbare diesen z.B. auf drei Seiten in der Art eines Klemmbügels umgebende Haltevorrichtung mit zwei zu beiden Seiten der Passung vorstehenden federnden Schenkeln, die als Halteorgane dienen.
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3« Durchsteckfassung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbügel die Passungsvorderseite und die beiden Seitenwände berührt und auf die !Passungsrückseite ü/bergreifende oder in Ausnehmungen an der Fassungsrückseite eingreifende hakenförmige Enden besitzt, mit deren Hilfe der Klemmbügel an den Passungsoberteil angeklammert werden kann.
4. Durchsteckfassung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Schenkel von ihrer dem Fassungsgehäuse zugewandten Ansatzstelle am- Klemmbügel ausgehend schräg nach unten und außen verlaufen und nach innen, d.h.· zur Seitenwand der Passung zurückgebogene Enden besitzen, die zur Abstützung an der Lichtleiste dienen und beim Einsetzen der Passung nach dem Durchstecken derselben den Aushieb hintergreifen, wobei die Seitenwände der Passung Ausnehmungen für die Aufnahme der Enden beim Durchstecken der Passung besitzen.
5. Durchsteckfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen aus Kunststoff mit federnden Eigenschaften hergestellt sind.
6. Durchsteckfassung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen durch je zwei entlang der Längskante verlaufende Schlitze vom übrigen Fassungs-
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gehäuse und insbesondere von den Seitenwänden desselben getrennt sind.
7. Durchsteckfassung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen aus dem Material . der Seitenwände oder der Stirnwand des Fassungsoberteils herausgeformt sind.
8. Durchsteckfassung nach einem der Ansprüche bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Zungen an ihrem freien Ende verdickt sind, so daß sie sich mittels gegenüber der Wandstärke verbreiterter schräger Endfläche gegen die Kante des Aushiebs an der Lichtleiste abstützen.
9. Durchsteckfassung nach einem der Ansprüche bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Zungen zwecks Festlegung der Fassung in Längsrichtung der Lampe Vorsprünge an ihrem mit dem Aushieb der Lichtleiste zusammenwirkenden Ende besitzen, die in eine entsprechende Veraahnung an den in Lampenlängsrichtung verlaufenden Begrenzungsrändern des Aushiebs eingreifen.
10. Durchsteckfassung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge durch einen etwa halbkugeligen Torsprung,z.B. durch einen Kumpel oder durch einen Anschnitt der- Haltefeder gebildet sind.
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11. Durchsteckfassung nach einem der Ansprüche 2 bis 4j dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbügel einen in Lampenlängsrichtung vorstehenden lappen besitzt, der bei durchgesteckter Passung dicht unter der lichtleiste verläuft und mittels eines aufgesetzten Stiftes oder dgl. in eine Bohrung in der lichtleiste eingreift.
12. Durchsteckfassung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Passungsgehäuse an seinem an der Lichtleiste von unten her anliegenden 3?ußteil eine Auflage mit hohem Reibungskoeffizient gegenüber der Leiste besitzt und bzw. oder daß gegebenenfalls die aus Blech bestehenden Haltefedern an ihren' den Aushieb an der Leiste hintergreifenden Inden einen Kunststoffüberzug zur Erhöhung der Reibung, besitzen·
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