DE1908671U - Durchsteckfassung fuer leuchtstofflampen. - Google Patents
Durchsteckfassung fuer leuchtstofflampen.Info
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- Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
Description
Ύ 13 387/21f Gbm
Yossloii-Werke GmTDH in Werdohl i.¥.
Durchsteckfassung für Leuchtstofflampen
Das Gebrauchsmuster bezieht sich auf eine Durchsteckfassung für Leuchtstofflampen zum Durchstecken
durch den Aushieb einer Lichtleiste bis zum Anschlag des verbreiterten bzw. vorspringenden Fassungsfusses
an der Unterseite der Lichtleiste und mit für die Befestigung der Passung in dieser eingesetzten Stellung
dienenden federnden Halteorganen, die nach dem Durchstecken der Passung die Begrenzungskante des Aushiebs
hintergreifen.
Bei einer bekannten Durchsteckfassung ähnlicher Bauart wird ein in Lampenlängsrichtung an den Passungs
fuß ansetzbarer Federbügel verwendet, der neben den Schmalseiten des Fassungsgehäuses verlaufende Halte-
zungen besitzt. Diese Haltezungen zeigen mit ihren
freien Enden zum Oberteil des Fassungsgehäuses, r Nachteilig ist hierbei, daß die Haltezungen ver-
hältnismässig stabil ausgebildet sein müssen, damit sich ein fester Sitz des Fassungsgehäuses an der
Lichtleiste ergibt, was aber den Nachteil mit sich bringt, daß das Durchstecken der Passung durch den
Aushieb erschwert wird.
Zur Vermeidung dieser Nachteile sind gemäß der Feuerung die Halteorgane als an das Fassungsgehäuse
angesetzte oder mit diesem einstückige Zungen ausgebildet, die ausgehend von ihrer Ansatzstelle zum
Passungsfuß hin gerichtet sind und sich dabei mit ihrem freien, über den Umriß des Passungsoberteils
etwas schräg nach außen abstehenden Enden am Rand des Aushiebs abstützen. Man hat hierbei den Torteil,
daß die Zungen beim Pesthalten der Passung an der Lichtleiste nicht mehr im wesentlichen auf Biegung,
sondern in der Hauptsache auf Knickung beansprucht sind, was zu einer besonders sicheren Festlegung des
Passungsgehäuses an der Lichtleiste führt. Dabei ist das Durchstecken durch den Aushieb der Lichtleiste
leicht und mühelos zu bewerkstelligen.
Diese Bauweise ist vorteilhafter, als eine andere bekannte Konstruktion, bei welcher lediglich an der
Stirnseite des Passungsgehäuses ein U-förmig zurückgebogener Federbügel verwendet wird, dessen freies Ende
ebenfalls zum Fasaungsfuß hin zeigt. Die U-förmige
Ausbildung der Haltefeder begingt nämlich einen verhältnismässig grossen Materialaufwand und macht im
übrigen die Festlegung der Feder am Fassungsfuß erforderlich. Demgegenüber kann nunmehr die Haltezunge
am Fassungsoberteil befestigt sein bzw. von demselben ausgehen und die Zunge braucht sich lediglich ein
kurzes Stück in Richtung zum Fassungsfuß hin erstrecken.
Soweit man bereits derartige Haltezungen verwendet hat, die sich von ihrer Ansatzstelle mit ihrem
freien Ende zum Fassungsfuß hin erstrecken, handelt es sich um eine Fassung, die in einem kompliziert geformten
Federbügel in gewissem Maße schwenkbar gelagert ist, um längentoleranzen der leuchtstofflampe
ausgleichen zu können. Die Haltezungen dienen bei dieser Ausführung zur Festlegung des Federbügels an
der lichtleiste, nicht aber zum Anpressen-eines vorstehenden
Fusses der Fassung an die Unterseite der lichtleiste. Nachteilig ist hierbei vor allem der hohe
Aufwand bezüglich Material und Herstellung, was den Federbügel betrifft, lhnlich.es gilt für andere bekannte
Ausführungen, bei denen ebenfalls die leuchtstoff*■
Lampenfassung nicht mit einem vorspringenden Fuß versehen, sondern durch besondere Rastorgane in einem Federbügel
festgelegt ist, der dann an der lichtleiste festgeschraubt wird.
Die Halterung nach, der Neuerung ist sicherer als diejenige einer weiteren bekannten Bauweise,
bei welcher in den vorspringenden Fuß der Durchsteckfassung
ein Federbügel eingesetzt wird, der sich mit einem Teil durch eine Ausnehmung der Lichtleiste
erstreckt und die Begrenzungskante der Ausnehmung hintergreift. Dabei stehen nämlich die freien
Enden so gebildeter Haltezungen nicht über den Umriß des Passungsoberteils etwas schräg nach außen vor.'
Vielmehr ergibt sich lediglich an derjenigen Stelle eine Festlegung des lassungsfusses, an welcher der
Federbügel die Lichtleiste durchdringt.
Soweit man bereits mit einem Gehäuse einstückig ausgebildete Haltezungen verwendet hat, handelt es
sich um eine Glühlampenfassung, die aus einem topfförmigen
Blechgehäuse besteht, dessen Seiwand U-förmige Ausstanzungen besitzt, so daß lappenförmige Haltezungen
gebildet werden, die federnd etwas über den Außenumfang des Gehäuses vortreten. Bei dieser Ausführung
fehlt es jedoch an einem umlaufenden Stützflansch entsprechend dem vorspringenden Fuß bei einer
Durchsteekfassung. Im übrigen ist die bekannte Anordnung' so getroffen, daß die Haltezungen beim Einsetzen in die
Befestigungsleiste mit ihrem freien Ende zuerst durchgesteckt
werden. Dies· bringt den Nachteil mit sich, daß die Haltezungen nach dem Einsetzen des Gehäuses im we-
—5—
seitlichen auf Biegung beansprucht sind.
Gemäß einer zweckmässigen Ausführungsform der
!Teuerung sind die Zungen aus Kunststoff mit federnden
Eigenschaften hergestellt» Die Zungen können auch aus
dem Material der Seitenwand oder der Stirnwände des Passungsoberteils herausgeformt sein, wobei also das
gesamte Passungsgehäuse aus einem geeigneten Kunststoff besteht. Soweit man bereits ein aus Kunststoff
hergestelltes elastisches Passungsgehäuse mit vortretenden Zungen vorgeschlagen hat, handelt es sich um eine
Bauweise, bei welcher entlang dem gesamten Umfang des Passungsoberteils eine umlaufende Nut von etwa rechteckigem
Querschnitt vorgesehen ist, in welche die Begrenzung s kante des Aushiebs der lichtleiste eingreifen
kann. Nachteilig ist hierbei, daß man für das Passungsgehäuse ein Material von ungewöhnlich grosser Elastizität
verwenden muß. Trotzdem ist eine gute Festlegung der Passung an der Lichtleiste nur dfcann gewährleistet,
wenn der Querschnitt der umlaufenden lut genau an die Dicke des Bleches der Lichtleiste angepaßt ist.
Zweckmässig sind gemäß einer speziellen Ausführungsform der Neuerung die Zungen durch je zwei entlang der
Längskante verlaufende Schlitze vom übrigen Passungsgehäuse
getrennt. Dies ergibt eine besonders gute Beweglichkeit der Zunge auch bei im übrigen nicht allzu elastischem
Gehäuse. Schließlich ist man von der Dicke des
Bleches der Lichtleiste weitgehend unabhängig, wenn gemäß einer weiteren Ausführungsform, die
federnden Zungen an ihrem freien Ende verdickt sind, so daß sie sich mittels gegenüber der
Wandstärke verbreiterter schräger Endfläche gegen die Kante des Aushiebs der Lichtleiste abstützen.
Es ergibt dies eine praktisch keilförmige beidseitige Einspreizung der Zungen mit entsprechend
sicherer Festlegung des Passungsgehäuses an der Leiste.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Meuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele.
Fig.1 bis 3 zeigen die mit einer Haltevorrichtung
nach der Feuerung versehene Passung in an die Lichtleiste angesetztem Zustand und zwar von vorne, von der
Seite und bei abgenommener Abdeckplatte von rückwärts gesehen«
Pig.4 ist ein zur Lichtleiste parallel verlaufender Schnitt durch dieselbe lassung. -
fig.5 und 6 zeigen Sicherungen gegen Verschieben der Passung in Längsrichtung der Lampe.
Pig.7 und 8 stellen Pederzungen mit besonders ausgebildeten freien Enden zwecks" Sicherung der Passung
in Lampenlängsrichtung dar.
Fig.9 und 10 veranschaulichen zu den Federzungen nach Fig.7 und 8 passende Verzahnungen am Aushieb der
Lichtleiste.
Fig,11 und 12 zeigen weitere Sicherungen gegen
solche Verschiebung, indem die Fassung reibungskraftschlüssig an der lichtleiste gehalten wird.
Fig. 13 "bis 15 stellen im Schnitt das Gehäuse einer aus elastischem Kunststoff gefertigten Fassung
dar, aus deren Seitenwand Federzungen herausgeformt sind, und zwa-r einerseits während des Einsteckens der
Fassung in die lichtleiste und andererseits im eingesetzten Zustand.
Bei der Ausführung nach Fig.1 "bis 4 besteht die
Haltevorrichtung für die Fassung aus einem Klemmbügel 1, der im wesentlichen U-förmig geformt ist und mittels
seines breiten Scheitels 2 an der Fassungsvorderseite anliegt. Die beiden Seitenarme 3 dieses Klemmbügels
berühren die Seitenwände der Fassung und laufen in auf die Fassungsrückweite übergreifende hakenförmige Enden
aus. Zur versenkten Unterbringung dieser hakenförmigen Enden besitzt das Fassungsgehäuse geeignete Aussparungen
Als Halteorgane für die Verrastung der Fassung in der eingesteckten Stellung dienen die vom U-förmigen Teil
des Klemmbügels ausgehenden schräg zum Fassungsfuß hin abstehenden federnden Schenkel 6. Diese besitzen nach
innen, d.h. zur Seitenwand der Fassung zurücfegebogene Enden 7. Um das dichte Anlegen der federnden Schenkel
6 an die Seitenwand der Fassung beim Durchstecken der-
-8-
selben durch die lichtleiste zu ermöglichen besitzt die Fassung in der Nähe der Ansatzstelle an die Leiste
Ausnehmungen 8.
Das Ansetzen des Klemmbügels 1 an die Fassung
g.eht in einfacher Weise durch Überstreifen desselben
über den !Fassungsoberteil vor sich. Dabei wird der Klemmbügel so Wf|et an den Fuß 9 der allgemein mit
bezeichneten Fassung herangeschoben, daß die hakenförmigen Enden 4 des Klemmbügels in die Aussparungen 5 an
der Fassungsrückwand einschnappen. Die mit dem Klemmbügel versehene Fassung wird nun wie üblich von unten
durch den Aushieb 11 der Lichtleiste 12 gesteckt, bis die sich während des Einschiebens der Fassung an die
Fassungsseitenwand anschmiegenden federnden Schankel 6 nach außen schnappen, wie dies insbesondere in Fig.1 und
erkennbar ist. Die Fassung sitzt dann fest an der Leiste und es entfällt auf die%e Weise gegliche Betätigung
von Befestigungsschrauben oder dgl..
Der Klemmbügel nach Fig.5 und 6 unterscheidet sich γόη. dem nach Fig.1 bis 4 durch den vom Scheitel
ausgehenden, zunächst zum Fassungsfuß hin gerichteten und dann in Lampenlängsrichtung verlaufenden Lappen 13,
der bei durchgesteckter Fassung dicht unter der Lichtleiste 14 verläuft und mittels eines zur Lampe hin
zeigenden stiftförmigen oder halbkugeligen Endes Ϊ5 bzw.16
in eine entsprechende Aufnahmebohrung in der Licht-
-9-
leiste eingreift. Wie in Pig. 5 und 6 dargestellt, können mehrere Aufnahme "bohrungen 17 hintereinander
angebracht sein, so daß eine gewisse Verstellmöglichkeit der Passung zwecks Minderung des Abstandes der zu einer
Lampe gehörigen Fassungen gegeben ist.
Eine andere Sicherung der Fassung gegen axiales unerwünschtes Verstellen zeigen Fig. 7 und 8 im Zusammenhang
mit Fig.9 und 10. Hier fehlt der in Fig.5 und 6 gezeigte Lappen 13 am Scheitel des Klemmbügels
und statt dessen "besitzen die federnden Zungen 18 "bzw,
19 an ihren nach innen,d.h. zur Fassungsseitenwand hin zurückgebogenen Stützenden 20 bzw. 21 durch einen
Kumpel 33 bzw. einen Anschnitt 22 gebildete Vorsprünge, die in die Verzahnungen 23 oder 24 an den in Lampenlängsrichtung
verlaufenden Begrenzungsrändern des Aushiebs der Leiste eingreifen. Je nach Zahl der die Verzahnung
bildenden. Ausbuchtungen des Aushiebs und Länge desselben ist die Fassung mehr oder weniger weit in
Lampenlängsrichtung verstellbar.
Gemäß Fig.11 können die zur Fassungsseitenwand zurückgebogenen Enden 25 der federnden Schenkel mit
einem Kunststoffüberzug 26 versehen sein, der die Reibung zwischen diesem Schenkelende und der Stützkante 27 am
Aushieb der Lichtleiste vergrössert. Eine ähnliche Wirkung ergibt sich, wenn statt des Federendes der an der Lichtleiste
von unten her anliegende Teil 28 der Fassung mit einem Kunststoffbelag 29 zur Erhöhung der Reibung des
-10-
/ - 10 —
Fassungsfusses gegenüber der Lichtleiste versehen
wird« Statt eines Kunststoffbelages kommen auch andere Beläge z.B. aus Gummi in Betracht.
Bei der Passung nach Fig.13 bis 15 ist das Gehäuse
30 derselben aus einem thermoplastischen Kunststoff mit federnden Eigenschaften hergestellt. Die
-Halteorgane sind in Form τοπ federnden Zungen 31 auw
dem Material der Seitenwand des Passungsoberteils herausgeformt und stehen im entspannten Zustand schräg nach
unten zeigend etwas über den Umriß des Fassungsoberteils vor. Während des Einschiebens der Passung in die Lichtleiste
biegen sich die Federzungen 31,,wie Pig.13 zeigt, nach innen und schnappen nach vollständigem Einsetzen
der Passung in die in Pig.14 gezeigte Endstellung, in welcher sie sich mit ihrem freien Ende gegen den Begrenzungsrand
des Aushiebs der Lichtleiste abstützen. Aus Pig.13 und 14 geht hervor, daß die Enden der Federzungen
31 gegenüber der Wandstärke der Passung verbreitert sind. Auf diese Weise v/erden Ungenauigkeiten z.B.
in der Breite des Aushiebs und der Wanddicke der Lichtleiste ausgeglichen und es ist ein stets einwandfreier
Sitz der Fassung gewährleistet. Die Ausformung der Federzungen ist u.a. durch Anbringung von zwei Schlitzen
durchgeführt, wie dies Fig.15 erkennen läßt. Bei der eben
beschriebenen Ausführung braucht eine unerwünschte selbsttätige Verschiebung der Fassung in Lampenlängsrichtung
nicht befürchtet zu werden und es erübrigt sich die An-
-11-
bringung besonderer Überzüge an den Enden der Federzungen, die die Reibung derselben gegenüber der
Lichtleiste vergrössern.
■12-
Claims (12)
1. Durchsteckfassung für Leuchtstofflampen
zum Durchstecken durch den Aushieb einer lichtleiste bis zum Anschlag des verbreiterten bzw. vorspringenden
Passungsfusses an der Unterseite der Lichtleiste und mit für die Befestigung der Passung in dieser
eingesetzten Stellung dienenden federnden Halteorganen, die nach dem Durchstecken der Passung die Begrenzungskante des Aushiebs hintergreifen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteorgane als an das Passungsgehäuse angesetzte oder mit diesem einstückige Zungen
ausgebildet sind, die ausgehend von ihrer Ansatzstelle zum Passungsfuß hin gerichtet sind und sich dabei mit
ihren freien, über den Umriß des Passungsoberteils etwas schräg nach außen abstehenden Enden am Rand des Aushiebs
abstützen.
2, Durchsteckfassung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine an dem Passungsoberteil ansetzbare
diesen z.B. auf drei Seiten in der Art eines Klemmbügels umgebende Haltevorrichtung mit zwei zu beiden Seiten der
Passung vorstehenden federnden Schenkeln, die als Halteorgane dienen.
-13-
-, 13 -
3« Durchsteckfassung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbügel die Passungsvorderseite
und die beiden Seitenwände berührt und auf die !Passungsrückseite ü/bergreifende oder in Ausnehmungen
an der Fassungsrückseite eingreifende hakenförmige
Enden besitzt, mit deren Hilfe der Klemmbügel an den Passungsoberteil angeklammert werden kann.
4. Durchsteckfassung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Schenkel
von ihrer dem Fassungsgehäuse zugewandten Ansatzstelle am- Klemmbügel ausgehend schräg nach unten und außen
verlaufen und nach innen, d.h.· zur Seitenwand der Passung zurückgebogene Enden besitzen, die zur Abstützung
an der Lichtleiste dienen und beim Einsetzen der Passung nach dem Durchstecken derselben den Aushieb
hintergreifen, wobei die Seitenwände der Passung Ausnehmungen für die Aufnahme der Enden beim Durchstecken
der Passung besitzen.
5. Durchsteckfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen aus Kunststoff
mit federnden Eigenschaften hergestellt sind.
6. Durchsteckfassung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen durch je zwei entlang
der Längskante verlaufende Schlitze vom übrigen Fassungs-
-H-
gehäuse und insbesondere von den Seitenwänden desselben getrennt sind.
7. Durchsteckfassung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen aus dem Material .
der Seitenwände oder der Stirnwand des Fassungsoberteils herausgeformt sind.
8. Durchsteckfassung nach einem der Ansprüche bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden
Zungen an ihrem freien Ende verdickt sind, so daß sie sich mittels gegenüber der Wandstärke verbreiterter
schräger Endfläche gegen die Kante des Aushiebs an der Lichtleiste abstützen.
9. Durchsteckfassung nach einem der Ansprüche bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Zungen
zwecks Festlegung der Fassung in Längsrichtung der Lampe Vorsprünge an ihrem mit dem Aushieb der Lichtleiste
zusammenwirkenden Ende besitzen, die in eine entsprechende Veraahnung an den in Lampenlängsrichtung verlaufenden
Begrenzungsrändern des Aushiebs eingreifen.
10. Durchsteckfassung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorsprünge durch einen etwa halbkugeligen Torsprung,z.B. durch einen Kumpel oder durch einen
Anschnitt der- Haltefeder gebildet sind.
— 15 —
-■15
11. Durchsteckfassung nach einem der Ansprüche 2
bis 4j dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbügel einen
in Lampenlängsrichtung vorstehenden lappen besitzt, der bei durchgesteckter Passung dicht unter der lichtleiste
verläuft und mittels eines aufgesetzten Stiftes oder dgl. in eine Bohrung in der lichtleiste eingreift.
12. Durchsteckfassung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Passungsgehäuse
an seinem an der Lichtleiste von unten her anliegenden 3?ußteil eine Auflage mit hohem Reibungskoeffizient
gegenüber der Leiste besitzt und bzw. oder daß gegebenenfalls die aus Blech bestehenden Haltefedern
an ihren' den Aushieb an der Leiste hintergreifenden Inden einen Kunststoffüberzug zur Erhöhung der Reibung,
besitzen·
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961V0013387 DE1908671U (de) | 1961-10-05 | 1961-10-05 | Durchsteckfassung fuer leuchtstofflampen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961V0013387 DE1908671U (de) | 1961-10-05 | 1961-10-05 | Durchsteckfassung fuer leuchtstofflampen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908671U true DE1908671U (de) | 1965-01-21 |
Family
ID=33386469
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1961V0013387 Expired DE1908671U (de) | 1961-10-05 | 1961-10-05 | Durchsteckfassung fuer leuchtstofflampen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908671U (de) |
-
1961
- 1961-10-05 DE DE1961V0013387 patent/DE1908671U/de not_active Expired
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