DE1908669U - Duebel fuer den austritt von leitungen und die aufhaengung einer lampe. - Google Patents

Duebel fuer den austritt von leitungen und die aufhaengung einer lampe.

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DE1908669U
DE1908669U DEA19991U DEA0019991U DE1908669U DE 1908669 U DE1908669 U DE 1908669U DE A19991 U DEA19991 U DE A19991U DE A0019991 U DEA0019991 U DE A0019991U DE 1908669 U DE1908669 U DE 1908669U
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Germany
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lamp
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suspension
dowels
plugs
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DEA19991U
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ABB Norden Holding AB
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Allmanna Svenska Elektriska AB
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/10Pendants, arms, or standards; Fixing lighting devices to pendants, arms, or standards
    • F21V21/108Arms
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/04Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures
    • F21S8/06Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures by suspension
    • F21S8/065Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures by suspension multi-branched, e.g. a chandelier

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

PATENTANWALT
Dipl.-Ing. BUSCHHOFF
KÖLN/RH.
KAISER-WILHELM-RING 24
Reg.-Nr.
Aktenz.:
Iwi
KÖLN, den 28.11.64
bitte angeben
G- e b rauchsinusteranme 1 du ng
der ?irma
Allgemeiner Elektrobau Hermann Wilden, Ing.» Köln-Riehl, Eichhornstraße 8
" Dübel für den Austritt von Leitungen und die Aufhängung einer Lampe"
Die Aufhängung von Lampen an der Decke erfolgt gewöhnlich unter Verwendung eines Holzdübels, der in der Decke eingegipst wird und für die Lampe wird dann in den Jubel ein mit Gewinde versehener Haken einge·? dreht. Gelegentlich werden derartige Dübel auch derart ausgebildet, daß sie mit einer seitlichen Bohrting über das Ende des Zuführungsrohres für die Leitungen geschoben werden. Die Leitungen treten dann durch eine nach unten gekehrte Öffnung aus*
Bei Dübeln, der genannten Art ist es wiederholt vorgekommen, daß sich der Aufhängehaken unter der Last der lampe gelöst hat, v/eil vielleicht das Holz von Hissen durchzogen war oder der Dübel aus sonstigen Gründen keinen festen Halt hat. Auch kann sich der Haken lösen«, wenn das Holz mit der Zeit austrocknet und rissig wird, oder bei Drehung der Lampe sich der Aufhängehaken aus dem Dübel herausdrehen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen mit einer Lampenaufhängung versehenen Dübel so auszubilden, daß Vorkommnisse der genannten Art mit sicherheit vermieden werden, wobei praktisch das G-ewicht der Lampe beliebig hoch sein kann.
Das Heue besteht gemäß der Erfindung darin, das die abwärts gekehrte Dübelöffnung von einem Querriegel durchsetzt ist, dessen Enden beiderseits über den Dübelkörper hinausragen und der zweckmäßig von einem TJ-förmiggen Bügel überspannt ist, zwis.hen dessen Schenkeln die aufhängeöse der lampe etwa durch eine quer verlaufende Klemmschraube gesichert werden kann, Bei einer solchen Ausbildung wird praktisch die last der Lampe weniger durch den Dübel als durch die überstehenden Enden des Querriegels auf die Deckenkonstruktion übertragen» Ein solcher Dübel hält also auch dann, wenn daa Holz rissig oder sonstwie mangelhaft ausgebildet ist.
Da nunmehr der Querriegel zur Übertragung der Last dient, braucht der Dübel selbst an seinen Seitenflächen nicht mehr in der üblichen Weise abgeschrägt zu sein. Er kann ohne weiteres in einer oder zwei senkrecht zueinander angeordneten Ebenen durch parallele Seitenflächen begrenzt sein.
Auch braucht ein Dübel der genannten Art nicht notwendig mehr aus Holz zu bestehen. Er kann ebensogut aus Kunststoff oder einem anderen Preßstoff mit oder ohne Bindemittel bestehen. Auch ist eine Fertigung aus Beton oder keramischem Material möglich» Es kommt lediglich darauf an, daS der Dübel beim Einbetonieren als träger für den Querriegel dienen kann und dabei zweckmäßig gleichzeitig §ine öffnung aufweist, durch welche
die elektrischen Leitungen für den Anschluß der Lampe nach außen geführt werden können.
Der U-föriaige Aufhängebügel kann bei der Betonierung oder beim Verputzen der Decke in die üübelbohrung zurückgeschoben werden, so daß er die ebene Deckenfläche nicht unterbricht. Für den Anschluß der Lampe wird der Bügel später wieder nach unten gezogen«,
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen;
Pig. 1 und 2 den Dübel in zwei senkrecht zueinander
liegenden vertikalen Schnittebenen, Pig. 3 eine zugehörige Oberansicht»
Der z.B. aus Holz gefertigte Dübel 1o umschließt in bekannter "weise eine vertikale Bohrung 11, in welche die waagerechte Bohrung 12 mündet. In diese Bohrung hinein ragt das Ende des nicht dargestellten Zuführungsrohres für die elektrischen Leitungen.
Die Bohrung 11 des Dübels 1o wird zweckmäßig senkrecht zu der seitlichen Bohrung 12 und etwas unterhalb derselben von einem Querriegel 13 durchzogen, der entspreühende Bohrungen 14 durchgreift. Dieser Querriegel ragt mit seinen Enden 13' mehr oder minder weit über die seitlichen 3egrenzungsflächen des Dübels 1o hinaus. Das ist wesentlich, weil es entscheidend darauf ankommt, daß sich bei der Sinbetonierung des Dübels 1o in den Beton 15 einer Decke die Eiegelenden 13' unmittelbar in. dem Beton abstützen.
-4-
— A. —
Die Aufhängung einer Lampe an dem Dübel er£-Olgt erfindungsgemäß durch einen U-förmigen Bügel 16, der den Querriegel 13 übergreift. Dieser Jügel 16 kann in geeigneter ¥eise mit der Lampe verbunden werden. Er ist zu diesem Zweck bei der skizzierten Ausführung mit Querbohrungen 17S18 am freien Ende seiner Sehenkel versehen, durch welche eine Sehraube liindurchgeführt werden kann, die zugleich die zwischen die Schenkel des Bügels geführte Aufhängeöse einer Lampe durchgreift»
3ei einer solchen Ausbildung hängt die Lampe absolut sicher. Ss besthet nicht nur die Möglichkeit, die Aufhängung diirch Verdrehung der Lampe zu lösen ader zu beschädigen. Der Querriegel 13 ist selbst dann einwandfrei in der Decke verankert5 wenn der Dübelkörper 1o mangelhaft ausgebildet sein sollte»
Vährend der Verputzarbeiten kann der Bügel 16 in das Innere der Bohrung 11 hineingeschoben werden, wie in j?ig. 2 strichpunktiert angedeutet ist» ler Bügel stört dann beim Putzen der Decke in keiner Weise.
Der skizzierte Dübel ist an zwei gegenüberliegenden Seiten durch parallele flächen 19 und 2o und an den beiden anderen Seiten diirch schrägstehende Flächen 21 und 22 begrenzt, die nach unten hin konvergieren. Eine wesentlich gleichartige Wirkung würde aber auch erzielt werden, wenn die flächen 21 und 22 parallel zueinander angeordnet wären»

Claims (3)

1.) Dübel für den Austritt von Leitungen und die Aufhängung einer Lampe, da durch gekennzeichnet, daß die Dübelöffnung (11) von einem Querriegel (15) durchsetzt ist, dessen !finden (13') beiderseits über den Dübelkö'rper (io) hinausragen und der zweckmäßig von einem U-föraiigen Bügel (16) überspannt ist, zwischen dessen Schenkeln die Aufhängeöse der Lampe etwa durch eine querverlaufende Klemmschraube gesichert werden kann.
2.) Dübel für den Austritt von Leitungen und die Aufhängung einer Lampe, dadurch gekennzeichnet, daß der Dübel (io) in einer oder zwei senkrecht zueinander angeordneten 3ibene durch parallele Seitenflächen begrenzt ist.
3.) Dübel nach Anspruch 1 und 2, d a dur c h g e kenn ze ichnet, daß er aus kunststoff oder einer beliebigen anderen Preßmasse besteht«,
DEA19991U 1963-05-11 1963-05-11 Duebel fuer den austritt von leitungen und die aufhaengung einer lampe. Expired DE1908669U (de)

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