DE1908664U - Nutverschlusskeil fuer elektrische maschinen. - Google Patents

Nutverschlusskeil fuer elektrische maschinen.

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DE1908664U
DE1908664U DE1961L0030357 DEL0030357U DE1908664U DE 1908664 U DE1908664 U DE 1908664U DE 1961L0030357 DE1961L0030357 DE 1961L0030357 DE L0030357 U DEL0030357 U DE L0030357U DE 1908664 U DE1908664 U DE 1908664U
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M.-B134676 -Z1264
t i a Pat en-fe<^7er?/aitisags «GabH -
L 30 357/21ά Qm
PB»]feo Mz 31 ISO Bittkau/Wf 24,11ο19β4
l füs? ©leJtteisch© ilaselil
la Gegensats si clor Anwendung offener Butan la JDlektromasehinen=3 "bau verursachen die harfe geschlossenen- !Juten "bei dap liontag© eines hohen IT©rt;igii3a3saufwaafi? da das Einbringen a@r '.Viekluagea ia diese Unten nur sehr langsam möglich ist» B©i ofXsnea. ITuten dagegen kann die gesamt© Wicklung in ein;faeb.@i^ .'.'eise in di© L©gt were"1 3a*
m ale f®rtigi -igstechaisehon ?os?-c©lle der offenen Ifatesi mit den 3l©lctrlsoh--3iaf leti^chsi?. "y'ortsilen der balb ges^lilessenen lTut©n SG ·ν"β3?ο1ΐκΙ®Β.; ist; es 'bereits feel^aniife^ Magacülseia leitfähig© üfefe= vsrsetlijßkeils sb 'v^^wendeat d-sres 'uittsiaoae is Läagsausdeh^ s.iiag der Fat magaetiseii EicM? leitencl ist. Ss ex-gib'ä sich daraus„ daß ©in dSi/artiger löiöversehlüfileil a@Mite-ilig seia sn2.ß$ wobei di© Verbindung der ©iaz©ln®a Teils fer-äigimgsteehaiseh sehv/ierig ist« Eine absolut starre FssrMndimg laitsisiand©? ist -nachteilig9 da ©s swecksaäßig ist, daß d©s> Ifetkeil be lsi Eiatx-eiiaea in di© Nut der elektrischen Maschine eich noch etwas verformen kann9 damit er mit einer hiiireicheaden Fressung am festen Bisenkörper dar elektrischen Maschin© anliegt, vm den magaetiscliea Fluß hier t ungs'iindsrt übertretan zn la.3G©Eu
Vk 31 180
Die ffifeuaTOSg beschreibt; ainei?. einfach hersustelle&den schlußkoiXj der sich leicht in di© Fat eintreiben läßt und mit hinreichender Pressung an den Planken des Σ-isenkörpers anliegte
Gegenstand d©r Meueruag ist @ia mehrteiliger ferr©magnetischer ITutversehlußkeil für elektrisch© Maschinen ? der dadurch gekenn=· zeichnet ist4. daß sv/ei in Längsrichtung der Hut getrennt© ferro·= Magnetisch© Xfoiikeilhälften iaiter Bilduag einer in Läagsrichtmig der Hut laufe»den s won ferrosiagaetisohem "'erkstoff freien Mittel« zone beidseitig der Mut an dem E:Ls©nkÖrper der Maschia,® anliegen iind in der ψοη fesr-romagaetlsohea "Verkstoff freien Kittelzcme sv/ischen don sich gegenüberstehendes Flächen der ITutkeilhälf ten ein über die gang;® Länge der Hut laufende? Streifen oder Draht aus einem niclitmagnetischen Materia:: so in die beiden ITutkeil«= ßlxtmi eingepreßt ist« daß dl© siea gegenüberstehende Plächea :-.sr ife\;keilhä: ftea olme
la άβη sich geg
ist beispielswa
schv/ansförmigö ^
nub©rsteh©nd©n Fläöhsn des Mutyersehlußkeiles ε θ über die ganse Läng© der !Tut Gin© schwalben-= Umarbeitung enthalten.= Der Br-alrö oder der 3tr©i·= wird zwis' aen die beiden llutkeiiiiälftea g@l®gts woraufhin diese mit ihren Flachen zusammengepreßt werden«. Dann Ysrformt sieh das daswischengelegte Material la der "©is©, daß es sieb, in die schwalbeaschwangförmigea Ausarbeitungön hineinpreßt* Damit sind beide Nutkeilhälften miteinander mechanisch
3 <= tVk 31 180
ohne daß eine aagnetische Leitfähigkeit gegeben ist«, 3©i d@m •iichtmag&etisob.®:a Material des Drahtes oder &©s Streifens kana
3 sich sowoh!' usa ©in Material hand©.la? das bereits im kaltess Zustand plastisch verformbar istf als auch um sin solches „ das nur warm verformbar ist« Im ersten Fall war® "beispielsweise Alu*· minium zn nemie&o '.Viii man dagegen ά©& ITutwrsohlußkeii imteE1 einer mechanischen Vorspannung ©insetasa, so empfiehlt sieh di© ¥er= Wendung ©iaes anderen Materials ? das ©ine hiiareiehena©' Elasti=· sität besitzt.. Als derartiges Material könnte Broase genanat v/er&QH«. Da. sieb, ©in derartiger '.'srkstoff im-kalten Zustand schlecht plas-.'isch verformen läßt, empfiehlt sich hi@2? ein© Erwärmung des Drahtes oder des -Streifens fl w©na die liutkeil=' hälften gegeneinandergepreßt v/erden« Das LIaterial Terformt sich lann unter Wärmeeinwirkung plastisch in die schwalbenschwanz«
ormigen iiuea )eitungen der sich ge^enüberi'behenden Flächen der beiden Nutkeilhälften hineino In diesem Falle darf bei der Er«=» wäraung nicht die Tsüaperatur überschritten werden,, bei der ©in dsrartigas Material sein© Elastisitätseigeaschaften verliertο
Die schualbensehwansförjaig© Ausarbeitung kann auch, mit ©ia©m kursen Hals versehen werden? der parallels Flächen hat* Am End© dieses kurzen Halses ist darm die schwalbenschwanaförmigö Ausarbeitung anzubringen« Das nichtmagnetisch© Yerbinduagsaa=» terial wirdßana aweekmäßig in Form eines oti'eiiens eiacjelegt und ©rst anschließend, in die schwalb©nsehwanaförmig© Ausarbei= tuag
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CS SSt ,ÜD
Der Nutverschlusskeil gemäß der leuerusäg kann auch in der "Veise in di© Nut eingelegt werden? da.1 eine mechanisch® Vor·= ■spannung verb! äibte Bi© Vorspannung besteht dabei darin9 daß der Nutversehlußkeil gemäß dar leueru&g sich nach außen oder nach innen wölbt t Das nichtmagnetisch© Yerbisdisngsmaterial awischea. den to idea Krücke ilhäl£t@n auß dann eia elastisches Material s©is9 "beispiels^eise B^oas©^ Ls ist "besonders z?ur©©k= mäßig g dl© mechanische Yorsparnmng in rad-ialer Hiehtmgg do ha also die Auswölbung das Keiles aaeh isiaen ©der aaeh außea9 g3?öß©r au machen als der maximal auftretend© magnetiseh© Zugisto
Die Figuren esj'.ämtera den Gegenstand ά@3? !steuerung o
■±g* 1 se igt eine perspektivische iasicht auf des. keil ge äß der Heuerung5
FIg0 2 zeigt ©ine aadere Ausbildung d©r s©hwalbeBsehwaasförmig©m Ausarbeitung aa d®n Inaeafläelies der "beidga Ifetkeilhälftea
In d©r Figo 1 sind die beiden ferromagaetisehsa Niitkeilhälft©a mit 1 und 2 bezeichnet«. 3 ist ©in Drahts der sich über die troll® Länge des lüutksiies sv/ischen dea beiden sich gegenüberstehenden Innenflächen 4 und 5 erstreckte Dieser Draht soll beispielsweise aus Aluminium bestehen« Auf den sich gegenüberstehenden FIa= chen Mr und 5 befinden sich auf dsr gesamt©a Läng© Ausarbeitrag©a
5 - . 'Vk 31 180
beispielsweise Ia SOrm eines Schwalbenschwanzes« Bringt man nun den Aluminluadraht; 3 in die Hölis d©r schv/albenschwaagförmigen A tungen imfi preßt dl© "beiden f@rromagnetlscfa.eia Uutkeilhä^tea samen ^ so verformt sieb. &©£ Aluminiumdraht plastisch in di© schwal« benschwansförmisen -.'msarbeitusgen hiaeiao Auf diese ''-'eis© siad die beidöa Mutk©ilhä.l£fc@n 1 wxä 2 mechanisch laiteinaadsr v©rb'uae· d©as ohne daß ©ine magnetisch© Leitfähigkeit vorliegt ö 'A1I© bereits erwähnt ? kann statt des Alumiaiiimdraht©® ein Draht eines an sich elastischen '.'eykstoffes genommen werden? wobei Jadöch beim Zu«= sammeapressen dieser elastisch© Werkstoff sw©©kmäßig isnter :-"ä^me·= eiawirkixag stehen muß9 damit di© plastiseh© Yerformimg erfol^ea kanne Hier wäre beispielsweise an eiB@ Erwärmung durch direkt© Stromleitung au denken«, bei der der Draht 3 gemäß der Neuerung ssv.'ischen ζ·,γ©± Kontaktstellen im direkten Stromdurchgang hinreichend erwärmt: wird,., ohne daß di© Teinpe^aturgrena® überschritten '.7ira9 bei der das Material seine ülastisität für dauernd verliert«
Line an.lere ?orai dar -usarbeituag 3.v.x den sieh c©genü&erstehen.&©& S'I&chea d©r boid@a ITutkei!hälften seigt die PIg0 2O Auoh hier sisd die beides NutkeilhäXjTten wieder mit 1 iiad 2 beseieimeto Die an sich aueh schwalbenschwaasförmige Ausarbeittmg auf den Innen» flächen 4 und 5 enthält hier jedoch zunächst einen kleinen Hals 6 mit paralleles Flächen» Ia diesen kann das nichtmagnetisch© Yer·= Mn&ungSBiaterial 3 suaiiehst streifenförmig eingelegt werden, so daß es an den Endflächen der schwalbenschwansförmigen Ausarbeitungen anstößt«. Preßt man xmn. die beiden laitkeilhälften susanmen^ so
= 6 « ,Vk 31 180
•»,at das str@ifoaförmige Verbindu&gsmaterial eine festere Lag® •und kann, nicht ausv/siehen. Das Material verfurmt sieh dann plastisch in gleicher vVeise wie im Pail® der Figo 1 ia die schwalbensehwanzförmig© Ausarbeitung hinein mad verbinden auf diese '''eis© die beiden Nutkeiihä.lft®2io
Der FutTrerschlußkeil gemäß der Heuenmg kana. in "besonders s^eekmäßig©r -Vais® in Weiterbildung des Gegenstandes der Neueruag so v«rwandt werden,; daß er mit or Yorspanmxng in iie Nut öingöp?ießt wis?do Die Vorspannung entsteht durch eine Tölbung des gesamten Hmtv©rsclilußk©ileo entweder nach innea zur liaschinena hs© hia oder nach außen» T>is sa©ohanisohe Vor= spannung soll .abei zweckmäßig größer als ä.®T maximal auftr©= tende magnetisch© Zug im Betrieb d©r· Kasehixi© sein» Siad di© Sräftev©rhältniss© derart b©sa©ssea? so entfällt das unerwünscht© Vibrieren dss Tfutferschlußksilsa b©isi Betrieb der elektrisches Maschia© 0

Claims (1)

  1. PA-B134676 -7.1Ζ6Ί
    Lic ©nt is. Pat enfc«=Yerwaltungs~GmbH Frankfurt am MaIa6 Theodor^Stera
    1 30 357/21d
    PB-Mr0 1Ak 31 180
    24o11o1
    le Mehrteiliger ferromagnetische^ HutTerschlußkeil für elektrische Maschinenc dadurch gekermselehnet,, daß zwei in LUagsrichtung der Hut getrenat© ferromagnetisch© Nutkeilhälften unter Bildung einer in Läagsrichtuag der Hut lau=· fenaen^von fsrromagaetisehem Werkstoff freien MittQlzon® beidseitig dar Nut an dem Eisenkörper d©r Maschine anliegen und in der von ferr©magnetischem Verkstoff -freies» Mittels on© ϊ iisehea den sich gegenüberste.aenden Flächen der ITutkeilhälften eia über die gang® Läng® der Nut; lau«= fender Streifen oder Draht aus einem nichtmagnetischen Material so in die beiden ITutkeilhälftea eingepreßt ist9 daß die sich gegenüberstehenden Flaches der 3Sutk©ilhälftea ohne ferromagnetische!! E'oatakt Eechaaiscb.
    2ο HutTTörschlußkeil nach Anspruch. 1.-, dadurch gekennzeichneta daß' die sich gegenüberstehenden Flachen der beiden Nutkeil« hälft©n übei" die ganse Länge der Hut sohwalbenschwaasförmlg ausgearbeitet sind
    5c Nutverschlußkeil nach Anspruch 2S dadurch gekennzeichnets daß die schwalbenschwsnaförmige Ausarbeitung mit einem Hals mit parallel geführten "andun^en versehen ist.-,
    2 - vac 51 180
    „ Hutversehlts/ikeil nach den ^nspriiohea 1 bu.s 3$> dadurch seichn©ts daß für den Streifen oder Draht ein nichtmagnetisc&©s. kalt verformbares Material verwendet isto
    Hutvsrsehlußkell naeh den Ansprüchaa 1 bis 3% dadurch di.ß frä? d@n Streif©a ©d©r Draht ©in all©in v@rfosmbar©s Material verwendet iste
    ! aaeh lasprueä 5c dadurch gekennzeichnet, daß
    füg· den Streifen oder Draht ©in elast5,sches Material9 boi= spieisweis© Brons©9 verwendet istο
    ifutversehluBkeil aaeh Ansprach 6? dadureh. g©keas,seä,ehiiet9 daß die "beiden ferromagnetisch©!! Hutkeilhälften in d©r Masehin^a«=* nut unter m:clianisch@r Vorspannung ©inrjelegt sindo
    ITutv©s?sehl\ii-k@il naeh Anspruch ?c. dad.u2?eh gskennselehnet β daß die mechanisch® Vorspannung ia radialer Sishtung snr Maschi= Q großer als der saascimale sagaetiseh© Zi?.g
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