DE1908649U - Steckverbindung fuer elektrische leiter. - Google Patents

Steckverbindung fuer elektrische leiter.

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DE1908649U
DE1908649U DE1964SC036637 DESC036637U DE1908649U DE 1908649 U DE1908649 U DE 1908649U DE 1964SC036637 DE1964SC036637 DE 1964SC036637 DE SC036637 U DESC036637 U DE SC036637U DE 1908649 U DE1908649 U DE 1908649U
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plug
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plug connection
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DE1964SC036637
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Hermann Scherer
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Description

RA.859 973--8.12.64
Beschreibung zur JMtLentanmeldung voiju 22 .8.64-.
Anmelder:' Bb. Seherer, Frankfurt/M.-Rod eliLeJiiiL, langer Weg. 15,
Steckverbindung, für, elektrische leiter.
Die Erfindung betrifft eine Steckverbindung für elektrische Leiter zur vorzugsweisen Verwendung int Innern, vom elektro= nisch-en (äeräteru
Um, ganze Bauelementegruppen- in, elektronischen Geräten, schnell und sicher auswechseln, zu<. können, werden zur Verbindung der elektrischen Leiter viele Arten von Steckverbindungen!, ver= wendet. Mi bekanntesten sind Steckverbindungen, bei deneni in einem. Isolierstoffgehäuse sogenannte Sab.elfedern formschlüs= sig eingebaute sind. ((Bieispiielr Röhrenfassung}), ©as- dazuge=
1.0 höriige. posiitiive St eckt eil wird von Sundstiften gebildet, die meistens ebenfalls in einem Isoliersto-ffkörper eiinge= bettet sind (iBieispi-els Eolirensockel). Nachteilig ist: bei dieser Art Steckverbindungen, daß für die Halterung der (Sa= beifedern teure und komplizierte Formkörper benötigt werdem.
Mim weiterer Nachteil, sind die großen Abmessuaageru Des weiteren sind Steckverbindungen bekannt, bei. denen die erwähnten Gabeifedern in Hoehkantlage auf einer Isolier= st-offplatte aufgenietet sind. Das dazugehörige positive Steckteil besteht hier nicht aus Rundstiften, denn diese hätten keine seitliche Führung. Diese Stecker werden deshalb
?.Ä.859S73*-8.12.6ii
vorzugsweise an den Stirnseiten von geätzten Leiterplatten aufgesteckt, s.odaß. die Sabelfedern mit den LeitungsbahneiiL in.*. Kontakt treten können. Der Nachteil großer Abmessungen., bleibet auch, hier bestehen. Durch das feste Aufnieten der ©a=- 5. beifedern wird ferner der Glale ranzaus gleich, zum positivem S.teckteil unmöglich. Die sich hieraus ergebende Kontakt== Unsicherheit ist ein weiterer Mangel.
Die vorliegende Erfindung will die erwähntem Nachteile, wie große Abmessungen, KontaktunsicherheJit, und teu<r4 melle vermeiden,. Erfindungsgemäß werden zwei durch Stanzen! hai= ligst zu. fertigende Elemente ('plat.t:enf örmiger Isolierkörper und Koji takt feder)] se zusammengef üg-t, daß die negative Half te einer Steckverbindung zum. Anschluß am runde Komtaktstjif te entsteht, die sich dadurch auszeichnet, daß eine klammerför= mig ausgebildete Kontaktfeder int däie Schlitze eines plattenförmigen Isolierkörpers sa eingefügt ist, daß die rund en. Kon= taktstifte des positiven Steckteils durch die Schenkel- der Kontaktfeder und durch die Schlitzwände geführt werden;» Ainhand eines in- der Zeichnung dargestellten. Ausführungsbel= spiels solhl die Erfindung näher erläutert werdeni.
Abb ^ 1 zeigt die vorwiegend ortsfeste positive Hälfte der Steckverbindung...
Abb. 2 zeigt das Profil eines elastischen. Reif ens zur Ver= ankerung der Anschlußleitungen.
25. AlDb. 5 zeigt den plattenförmigen Isolierkörper. Abb. 4 zeigt die klammerförmiige Kontaktfeder. Abb. 5 zeigt die zusammengebaute negative Half te der Siteck= verbindung inu Schnitt.
P.A.859 973-8.1Ζ6Ί
Abb-. 6, zeigt die zusammengebaute negative Hälfte der
Steckverbindung im Vorderansicht;. Rbhj. 7 zeigt die zusammengebaute negative Hälfte der
Steckverbindung in*, der Draufsicht.
Die positive Hälfte der Steckverbindung (Cffibb·. ΐ)), welche vorwiegend ortsfest ist, wir.d von Rundsiif teiu 1 gebildet,,, die auf Hartpapi.erplatitien 2, vorzugsweise den. bekanaartem Leiterplatten für gedruckte Schaltungen^ aufgebracht sind. Die Stifte stehen in einer Reihe,, vorwiegend senkrecht;
1.0 zur Basis.
DJie negative Hälfte der Steckverbindung (i.Äbb-.5, Jib.fo. 6,» Abb..7.):r auf die sich die Erfindung, überwiegend bezieht,, bestehti aus einem plattenförmigen Isolierkörper 4 und klammerförmigen. Kontaktfedern 3 ·
Der plattenförmige Isolierkörper 4 hat. die Aufgabe, die Kontaktf edern. 3 im. vorgesehenen, Jbstand und Jim der Rieh= tung zu. halten, sowie den einzuführenden Kontaktstiften eine seitliche Führung zu gewähren. Ίδχ. diesem Zwecke sind beispielsweise bei einer Kienolharz-Hartpapierplat^e
20. als Isolierkörper in .Abständen jeweils eiru großer Schlitz^ und zwei kleine Schlitze 6 und &· ausgestanzt. Der große Schlitz hat zur besseren Eiitarführxung des Konctaktstiftes angeschrägte Ecken 7 und seine Breite ist etwas größ-er als der Durchmesser des Kontakt stift es. Der kleine Schlitz 6 bezw. 6" ist etwas breiter als die Dicke der. Kontaktfe= der. Von jedem großen Schlitz 5 zweigt seitlich, ein. iius= bruch 8 ab, durch welchen die anzuschließende Leitung hindurch^eführt wird. Die Schiitζanordnung wiederholt sich mit der Anzahlt der anzubringenden^ Kontakciif edern.
Der Isolierkörper kann, auch durch zwei- oder mehrere declcuingsgleiche Platten gebildet werden.
Die klammerförmige Kontaktfeder 3 hat zwei, federnde Sehen= kel 9» die im der Öffnung leicht ballig geformt sind tand zaun, geschlossenen Ende him breiter werden. Ml geschlossenen. Ende ist eine Öse 10 zunL Jäilöten der leitung angebracht. Ih einem bestimmten Abstand von.der Kante 11 sind an dem Innenseiten der federnden. Schenkel eine oder zwei Masern 12 angebracht. Beim. Zusammenbau (Abb.5, Abb.6, AbJb.7) wird
1.0 die Kontaktfeder klamme rar tig im deru platt enf örmigeni. Is©= li-erkörper eingefügt. Das geschlossene Ende der Koaaitaktfe= der liegt im kleinen Schlitz 6, die Nasen 12 liegen im klsji= nen. Schlitz 6". Zwischen Hase 12 und Kambe 11 liegt der Steg 13· Um das Einfügen, der Kontaktfedern zul erleichirerm, sind die Schenkel- 9 der Kontaktfeder 3 leicht, gespreizte. Durch plastische Yerfoxmung werdencsie beimi Ziisammenbau. in die in Abb. 5 gezeichnete Lage gebracht. Die Fasen ver=- hindern eine größere Längsverschiebung. Ein. begrenztes Spiel· nach allen Richtungen ist für die Kontaktfeder sichergestellt, um den Toleranzausgleich zur positiven Steckerhälfte ztgl ge= währleisten. Durch das Zusammenfügen von Kontaktfeder 3 umd Isolierkörper 4 wird erreicht-, daß der einzuführende runde Kontaktstift in zwei senkrecht zuejinanderstehenden Ebenen, geführt wird. Erstens in der Ebene der Kontaktfeder durch die federnden Schenkel, und zweitens in. der Ebene des platten= förmigen Isolierkörpers dureh die Wände des großen· Schiit= zes 5· Die Kontaktgabe erfolgt durch die Kontaktfeder, welche den in Richtung des Pfeiles 20 eingeführten Kontaktstift reibschlüssig festhakt.
Die angeschlossene Leitung 14 üst durch den. Ausbruch. 8 hindurchgeführt und nach einer scharfen Biegung von 90 ©rad an der Öse TO festgelötet. Soweit die angeschlossenen Leitungen Einzelleitungen sind, werden sie zweekmäßigerweise mit einem.offenen, elastischen-Reifen 15 aus Gummi, oder Elastik zusammengehalten.. Dieser Reifen kamen imi Profil, der= art ausgebildet sein, daß er zwei Haken 16 aufweist, wel= ehe federnd in einem Schlitz^ 17 an der Leiterplatte cxder am (kerätechassis verankert werden können. Die Verankeruamg stellt eine Zugentlastung und Sicherung gegen unbeabsich= tigtes Lö-Sen der Steckverbindung täar.
Um sicherzustellen, daß die Steckverbindung immer rieh= tig gepolt zusammengebracht wird, kann außerhalb der Mite= tellinie 18 des negativen Steckteils eine Kontaktfeder
1.5 herausgelassen werden. Der an dieser Stelle normalerweise zugeordnete runde Kontaktstift auf dem; positivem SteckteiX wird durch eine flache Blechfahme 19 ersetzet.. Diese Blech= fahne ist so, ausgerichtet, daß sie im den leeren Schlitz eindringen kann. Eine Verbiaadungsmöglichkeit ist in. dem.
anderen Stellungen blo.cki.ert.
Der "V/orteil. der Erfindung besteht darim, daß mit einfachem Teilern eine preisgünstige Steckverbindung geschaffen wird,, die den wichtigen Forderungen nach Koaaibaktsicherheit, Wb= verwecMselbaifkeit, Migentlastung der Lötstellen! und Ämessungen gerecht wird.

Claims (6)

  1. Patentansprüche
    t. Srtecktrer bindung für elektrische Lei-ter, bestehend aus einer oder mehreren Kontaktfedern -und einem. Isali-erkör=- per, zum. Jtas.chluß an runde Kontaktstifte, die auf einer, (Geraden angeordnet sind, d a. d ui r c h~ g, e k e m. η =- ζ; e Il e h m. e "te, daß die federnden. Schenkel ('. 9 )) ein-en klammerförmigen Komfcaktfeder Jm, den Schlitz (( 5 } eiines plattienförmiigen- Isolierkörpers (( 4. ) so. eingelassen sind, daß der zwischen, die Schenkel der Kontaktfeder einmifüh= rende runde Kontaktstift an den Wänden des Schlitzes geführt wird.
  2. 2. Steckverbindung nach Anspruch 1, d a d u-. r c h ge = kennzeichnet , daß die klammerförmige Korü= taktfeder mit dem plattenförmigen- Isolierkörper form= schlüssig soj verbunden ist, daß beide !Beile in. allen Sichtungen, mit leicht.em Spiel zueinander beweglich, sind.
  3. 3;. Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch ge = kennzeichnet, daß der plattenförmige Isoüler= körper aus mehreren Platten besteht..
  4. 4-· Steckverbindung nach Anspruch. T, dadurch ge = k e η Dj. ζ e i c h η e t, daß die anzuschließenden LeS= tungen durch Ausbrüche ( 8 ) im. plattenförmigen Isolier=
    -τ- ρλ 859 973*-8.1ΖΒί*
    körper hindurchgefühlt und nach^ einer Biegung vom 90 Grad an einer Öse der Komtaktfeder angelötet- werden*.
  5. 5. Steckverbindung, nach Anspruch 1, dadu-rch ge = kennzeichne t,daß zair Sicherstelluaig der riehtigernPolung eine Kontaktfeder außerhalb der Symmetrielinie (■ 1.8 ) des negativen Steckteils weggelassen ist und gleichzeitig am positiven Steckteil der züge= ordnete runde Kontaktstift durch eine flache Blechfahne ( 19 ) ersetzt ist, deren. Stellung es ermöglichte, daß sie in den leeren Schlitz eindringen kann..
  6. 6. Steckverbindung nach J&ispruch 4-, dadurch ge = kennzeichnet, daß die angeschlossenem Lei= tungen durch einen elastischen Reifen, vorzugsweise aus Plastik oder Gummä., zusammengehalten sind xmä. dessen Profilausbildung eine formschlüssige, lösbare Veranke= rung iaii einem zugehörigen Schlitze an einem festen Gera= tete.il. ermöglicht.
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