DE1908601A1 - Gasbeheizter Wassererhitzer mit piezoelektrischer Zuendvorrichtung - Google Patents

Gasbeheizter Wassererhitzer mit piezoelektrischer Zuendvorrichtung

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DE1908601A1
DE1908601A1 DE19691908601 DE1908601A DE1908601A1 DE 1908601 A1 DE1908601 A1 DE 1908601A1 DE 19691908601 DE19691908601 DE 19691908601 DE 1908601 A DE1908601 A DE 1908601A DE 1908601 A1 DE1908601 A1 DE 1908601A1
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Germany
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hammer
gas
lever arm
attached
ignition device
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DE19691908601
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English (en)
Inventor
Adolf Kurz
Erich Schwarzkopf
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Junkers and Co GmbH
Original Assignee
Junkers and Co GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q3/00Igniters using electrically-produced sparks
    • F23Q3/002Igniters using electrically-produced sparks using piezoelectric elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Gasbeheizter Wassererhitzer mit piezo elektrischer Zündvorrichtung Zusatz zu Patent ......... (Patentanmeldung (Junkers 450) Die Erfindung bezieht auf einen gasbeheizten Wassererhitzer, dessen Z ündbrenner eine Funkenstrecks zugeordnet ist, welcher Energie von einer innerhalb der Ummantelung des Wassererhitzers angeordneten piezoelektrischen Zündvorrichtung zugeführt wird, welche aus einem Amboss, mindestens einem in einen Fassunngskörper eingesetzten Piezoelement, einem Schlagbolzen und einem durch eine Schalgfeder beaufschagten Hammer bestecht, welcher durch eine am Hammer angreifende Kraft zum Spannen der Schlagfeder bewegbar ist, wobei diese Teile koaxial zueinander an einem Halter angeordnet und die Spannrichtung des Hammers und dessen Arbeitsrichtung einander entgegengesetzt sind, wozu der Hammer durch einen am Griffhals des Bedienungsgriffes des Gas-Sicherheitsventils angebrachten Mitnehmer beim Vordrehen des Bedienungsgriffes aus der Aus- in die Zunstellung über eine mit dem Hammer kraftschlüssig verbundene Blattfeder bewegt und nach Vorspannen der Schlagfeder die Kupplung zwischen der zum Spannen der Schlagfeder angreifenden Kraft und dem Hammer freigegeben wird, so dass des letztere auf den Schlagbolzen aufschlägt. Die Erfindung bildet einen Zusatz zu Nach dem Hauptpatent ist vorgeschlagen worden, am Griffhals des Bedienungsgriffes des Gas-Sicherheitsventile einem Anschlag anuzbringen durch welchen der IIa:nmer der piezoelektrischen Zündvorrichtung beim Verdrehen des Gas-Sicherheitsventile aus der Ausin die Zündstellung über eine mit dem Hammer kraftschlüssig verbundene Blattfeder bewegbar ist. Dabei ist der Anschlag am Griffhals des Bedienungsgriffes als ein in Einschaltrichtung wirkender Mitnehmer ausgebildet. Die in ihrem Aufbau an sich bekannte piezoelektrische Zündvorrichtung ist mittels eines Halters an der Gasarmatur so angebracht, dass die zur Kraftübertragung auf den Hammer vorgesehene Blattfeder mit einem Ende in den Bereich des Anschlages am Griffhals des Bedienungsgriffes des Gas-Sicherheitsventils hineinragt. Nach dem Hauptpatent ist der Hammer an einem Ende eines Schwenkhebels zusammen mit dem freien Ende der Blattfeder befestigt und der Schwenkhebel ist an seinem entgegensetzten Ende schwenkbar gelagert sowie an diesem Ende durch eine als Torsionsfeder ausgebildete Schlagfeder beaufschlagt.
  • Es wurde nun grfunden, dass eine einfachere Anordnung gemäss der Erfindung dadurch erreicht werden kann, dass die Blattfeder an einem doppelarmigen Hebel befestigt ist, welcher am Halter der Zundvorrichtung verschwenkbar angeordnet und dessen dem Griffhals des Bedienungsgriffes abgekehrter Hebelarm mit einem am Hammer der Zündvorrichtung anliegenden Anschlag versehen ist.
  • Dabei ist vorsehen, dass der aus einem Blechzuschnitt gebildete U-förmige Halter der Zündvorrichtung an seinem einen Schenkel die Halterung für den Ambosse und an seinem anderen Schenkel die Führung für einen koaxial am Hammer angesetzten Führungsstift aufweist sowie mit Abstand von dem zur Führungs dienenden Schenkel mit einem parallel zu diesem aus dem Steg des Halters nach innen abgebogenen weiteren Führungslappen für den Führungsstift versehen ist, auf welchem die Schlagfeder zwischen dem Hammer und dem weiteren Führungslappen eingespannt ist. Ferner ist die Anordnung so getroffen, dass der Halter einen zum Steg senkrecht nach aussen gerichtet Ansatz zum Befestigten der Zündvorrichtung an der Gasarmatur aufweist und dass am Ansatz ein die Schwenkachse des doppelarmigen Hebels bildender Schwenkzapfen befestigt ist. Dabei ist vorgesehen, dass der dem Griffhals des Bedingungsgriffen abgekahrte des doppelarmigen Hebels eine grössere Länge als der dem Griffhals zugekehrte Hebelarm hat. Weiterhin ist die Ausbildung derart, dass der doppelarmige Hebel aus einem Blechzuschnitt besteht, dessen längerer Hebelarm etwa bis zum Mittelbereich des Hammers verlüft und an seinem Ende mit dem nach der Schlagfläche des Hammers zu abgewinkelten Anschlag versehen ist, während der kürzere Hebelarm eine das freie Ende der Blattfeder freilassende Länge aufweist und mit einem entgegengesetzt zum Anschlag am längeren Hebelarm abgewinkelten Stützlappen für die Blattfeder versehen ist, welcher bis in den der Schwenkachse zugekehrten Bereich des längeren Hebelarmes hineinreicht. Schliesslich ist noch vogesehen, dass die Blattfeder an ihrem dem Griffhals des Bedienungsgriffes abgekehrten Ende an dem Stützlappen des doppelarmigen Hebels in dem der Schwenkachse zugekehrten Bereich des Längeren Hebelarmes befestigt ist.
  • Durch die erfindungsgemässe Ausbindung der piezoelektrischen Zündvorrichtung mit einer Bewegungsübertragung über einen doppelarmigen Hebel braucht die Zündvorrichtung nivcht unbedingt in unmittelbarer Nähe des Griffhalses des Bedienungsgriffes an der Gasarmetur befestigt zu werden, insbesondere dann, wenn ungünstige Platzverhältnisse eine derartige Anordnung erschweren. Durch die erfindungsgemässe Ausbildung ist daher auch eine Anbringung der Zündvorrichtung in einer etwas grösseren Entfernung von der Bedienungsachses der Gasarmetur möglich, wobei diese Anordnung gegebenenfalls auch seitlich vorgesehen werden kann.
  • Der gegenstand der Erfindung wird in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung beschriben.
  • Fig. 1 ist eine Draufsicht auf den Bedienungsgriff der Gasarmatur in den Aus- Stellung und auf die piezoelektrische Z ündvorrichtung in Ruhestellung; Fig. 2 ist eine ähnliche Draufsicht, jedoch in Zündstellung des Bedienugnsgriffes und entsprechendr Stellung der pirzoelektrischen Zündvorrichtung.
  • Wie beim Hauptpatent ist am Griffhals 101 des Bedienungsgriffes 10 der Gasarmetur ein als Mitnehmer dienender Anschlag 20 angebracht, welcher den Hammer beim Vordrehen des Bedienungsgriffes 10 aus der durch einen offenen freie gekennzeichneten Aus-Stellung in die durch ein ausgefülltes Dreieck gekennzeichnete Zündstellung über eine mit dem Hammer kraftschlüssig verbundene Blattfeder bewegt und nach Vorspann der Schlagfeder die Kupplungs zwischen der zum Spannen der Schlagfeder angreifen-> den Kraft und dem Hammer freigibt, so dass der letztere auf den Schlagbolzen aufschlägt. Ebenfalls wie bei dem II hauptpatent besteht die piesoelektrlscho Zündvorrichtung II aus einem An boss 12 einem mit einem Endabschnitt darin eingesetzten Passungskörper 13, einem Schlagbolzen 14 und einem Hammer 15. Am Fassungskörper 13 ist ein seitlicher Ansatz 131 vorgesehen, an dessen Ende eine Anschlussfahne 16 zum Ableiten der erzeugten Piezoenergie zu der dem Zündbrenner zugeordneten Zündfunkenstrecke angebracht ist.
  • Gemäss der Erfindung ist zum Bewegen des Hammers und zum Spannen der Schlagfeder eine Blattfeder 41 an einem doppelarmigen Hebel 42 befestigt, welcher am Halter 43 der piezoelektrischen Zündvorrichtung 11 verschwenkbar angeordnet ist. Der dem Griffhals 101 des Bedienungsgriffes 10 abgekehrte Hebelarm 421 des Hebels 42 ist mit einem an der Schlagfläche des Hammers 15 der Zündvorrichtung 11 anliegenden Anschlag 422 versehene Der Halter 43 der Z ündvorrichtung 11 ist aus einem Blechzuschnitt U-förmig gebogen. An seinem Schenkel 431 ist die Halterung fttr den Amboss 12 gebildet, wend an seinem anderen Schenkel 432 die Führung für einen koaxial am Hammer 15 angesetzten Führungsstift 155 angeordnet ist. Mit Abstand von dem zur Führung des Führungsstiftes 155 dienenden Schenkel 432 des Hlaters 43 ist ein parallel zn dem Schenkel 432 aus dem Steg 433 des Halters 43 nach innen abgebogener weiterer Führungslappen 434 für den Führungsstift 155 vorgesehen. Steg 433 des Halters 43 ist ausserdem ein Haltewinkel 44 befestigt, welcher den Fassungskörper 13 von dessen Stirnseite aus lagegessichert hält. Die Schlagfeder 45 ist auf den Führugsstift 155 aufgeschoben und zwischen der Ansatzfläche für den Führungsstift 155 am Hammer 15 und dem weiteren Führungslappen 434 für den Führungsstift 155 eingespannt. Der Halter 43 weist ausserdem einen zum Steg 433 senkrecht nach aussen gerichteten Ansatz 435 auv9 An dienen Ansatz 435 ist ein die Schwenkachse des doppelarmigen Habels 42 bildener Schwenkzapfen 46 befestigt. Die beiden Hebelarme 421 und 423 des doppelarmigen Hebels 42 weisen eine unterschiedliche Länge auf, und zwar hat der dem Griffhals 101 des Bedienungsgriffes 10 abgekehrte Hebelarm 421 des doppelarmigen Hebels 42 eine grössere Länge als der dem Griffhals 101 zugekehrte Hebelarm 423. Der doppelarmige Hebel 42 besteht wiederum aus einem Blechzuschnitt, dessen längerer Hebelarm 421 etwa bis zum Mittelbereich des Hammers 15 verläuft und an seinem Ende mit dem nach der Schlagfläche des Hammers 15 zu abgewinkelten Anschlag 422 versehen ist. Der kürzere Hebelarm 423 weist eine das freie Ende der attfedor 41 freilassende Länge auf und ist mit einem entgegengesetzt zum Anschlag 422 am längeren Hebelarm 421 abgewickelten Stützlappen 424 für die 3lattf eder 41 versehen, wobei dieser Stützlappen 424 bis in den der Schwenkachse des doppelarmigen Hebels 42 zugekehrten Bereich des längeren Hebelarmes 421 hineinrecht. Die Blattfeder 41 ist an ihrem dem Griffhals 101 des Bedienungsgriffes 10 abgekehrten Ende an dem Stützlappen 424 des doppelarmigen Hebels 42 befestigt, und zwar in dem dem Schwenkzapfen 46 zugekehrten Bereich des längeren Hebelarmens 421. Am freien Ende der Blattfeder 41 ist wie beim Heuptpatent eine eingebegene Masse 411 angebracht, welche in den Bereichdes Mitenehmeranschlages 20 am Griffhals 101 des Bediegungsgriffes 10 hineinragt.
  • Zum Inbetriebnehmen des Wassererhitzer wird der Bedinungsknopf 10 aus der in Figur 1 dargestellten Aus-Stellung in die in Figur 2 dargestellte Zündstellung verdreht. Bei dieser Verdrehbewegung greift der am Griffhals 101 des Bedienungsgriffes 10 angebrachte Mitnehmeranschläg 20 an der Nase 411 der Balttfeder 41 an, so dass durch deren Aufliegen auf dem Stützlappen 424 des doppelarmigen Hebels 42 dieser Hebel um den Schwenkzapfen 46 im Uhrzeigersinn verschwenkt wird und über den Anschlag 422 am Ende des lägeren Hebelarmes 421 des Hebeln 42 der Hammer 15 in axialer Richtung versho ben wird. Bei dieser Verschiebung des Hammers 15 wird die zwischen dem Hammer 15 und dem Führungslappen 434 eingespannte Schlagfeder 45 splange gespannt, bis der Mitnehmeranschlag 20 über die Nase 411 der Blattfeder 41 übergleitet. Im diesem Augenblick wird die Kupplung zwischen der zum Spannen der Schlagfeder 45 angreifenden Kraft und dem Hammer 15 freigegeben, so dass die gespeicherte Kraft der Schlagfeder 45 den Hammer 15 in einer entgegensetzt zur Spannrichtung verlaufenden Arbeitsrichtung auf dem Schlagbolzen 14 der piezoelektrischen Zündvorrichtung 11 zum Aufschlagen bringt. Die dadurch erzeugte Piezoenergie wird über due Anschlussfahne 16 zu der Zündfunkenstrecken am Zündbrenner abgeleitet und das durch Erreichen der Zündstellung der Gasarmatur am Zündbrenner austretends Gas gezündet, Anschließend kann der Bedienungsgriff 10 in die durch eine ausgefüllte Kreisfläche gekennzeichnet Vollbrandstellung weitergedreht werden. Das Ausserbetreibsetzen des Wassererhitzer kann in üblicher Weise durch Zurückdrehen des Bedienungsgriffes 10 im dessen Aus-Stellung erfolgen, wobei auch bei der erfindugnsgemässen Ausbildung bei dem Übergleiten des Mitnehmeranschlages 20 übor die Nase 411 der Blattfeder 41 kein wesentlicher Widerstand entsteht, da die Blattfeder 41 bon dem Stützlappen 424 am doppelarmigen Hebel 42 abfedert. Das Wiederinbetriebnehmen deo Wassererhitzers kann dann in der vorbeschriebenen Weise ernout vorgenommen werden.

Claims (6)

A n s p r ü c h e :
1. Gasheizster Wassererhitzer, dessen Zündbrenner eine Funkenstrecke zugeordnet ist, welcher Energie von einer innerhalb der Ummantelung des Wassererhitzer angeordneten piezoelektrischen Zündvorrichttung zugeführt wird, welche aus einem Amboss, mindestens einem in einen Fassungskörper eingesetzten Piezoelement, einem Schlagbolzen und einem durch eine Schlagfeder beaufschlagten Hammer besteht, welcher durch eine am Hammer angreifende Kraft zumSpannen der Schlagfeder bewegbar ist, wobei diese Teile koaxial zueinander an einem Halter angeordnet und die Spannrichtung des Hammers und dessen Arbeitsrichtung einander entgegengesetzt sind, wozu der Hammer durch einen am Griffhals des Bedienungsgriffes des Gas-Sicherheitsventiles angebrachten Mitnehmer beim Verdrehen des Bedienungsgriffes aus der Ausin die Zündstellung über eine mit dem Hammer kraftschlüssig verbundene Blattfeder bewegt und nach Vorspannen der Schlagfeder die Kupplungs zwischen der zum Spannen der Schlagfeder angreifenden Kraft und dem Hammer freigegeben wird, so dass der letztere auf den Schlagbolzen aufschlägt, Zusatz zu Patent...............(Patentanmeldung P ...........) (Junkars 450), d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass die blattfeder (41) an einem doppelarmigen Hebel (42) befestigt iet, welcher an Kalter (43) der Zündvorrichtung(11) verschwenkbar angeordnet und dessen dem Griffhals (101) des Bedienungsgriffes (10) abgekehrter Hebelarm (421) mit einem am Hammer (15) der Zündvorrichtung (11) anliegenden Anschlag (422) versehen ist.
2. Gasbeheizter Wassererhitzer nacg Anspruch 1, d a d u r c h g e k o n n Z o d c h n e t , dass der aus einem Blschzuschnitt gebildete U-förmige Halter (43) der Zündvorrivchtung (11) zu seine einen Schenkel (431) dieHalterung für den Amboss (12) und an seinem anderen Schenkel (432) die Führung für einen koaxial am Hammer (15) angesetzten Führungsstift (155) aufweist sowie mit Abstand von dem zur Führung dienenden Schenkel (432) mit einem parallel zu diesem aus dem Steg (433) des Halters (43) nach innen abgebogenen weiteren Führungslappen (434) für den Führungsstit (155) versehen ist, auf welchem die Schlagfeder(45) zwischen dem Hammer (15) und dem weiteren Führungslappen(434) einghespannt ist.
3. Gasbeheizter Wassererhitzer nach Anspruch 1 und/oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Halter(43) einem zumSteg (433) senkrecht nach aussen gerichteten Ansatz (435) zum Befestigen der Zündvorrichtung (11) an der Gasarmatur aufweist und dass am Ansatz(435) ein die Schwenkachse des doppelarmigen Hebels (42) bildender Schwenkzapfen (46) befestigt ist.
4. Gasbeheizter Wassererhitzer nach einem oder mehreren der vorgehendenden Ansrpüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass der Griffhals (101) des Bedienungsgriffes (10) abgekehrte Hebelarm (421) des doppelarmigen Hebels (42) eine grössere Länge als der dem Griffhals (101) zugekehrte Hebelarm (423) hat.
5. Gasbeheizter Wassererhitzer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, dass der doppelarmige Hebel (42) aus einem Blechzuschnitt besteht, dessen längerer Hebelarm(421) etwa bis zum Mittelbereich des Hammers (15) verläuft und an seinem Ende mit den nach der Schlagfläche des Hammers(15) zu abgewinkelten Anschlag (422) versehen ist, während der kürzere Hebelarm (423) eines das freie Ende der Blattfeder(41) freilassende Länge aufweist und mit einem antgegengesetzt zum Anschlag (422) an längeren Hebelarm (421) abgewinkelten Stützlappen (424) für die Blattfeder (4) versehen ist, welcher bis in den der Schwenkachse (46) zugekehrten Bereich des längeren Hebelarmes (421) hineinreicht.
6. Gasbeheizter Wusererhitser nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d d du r o h g e k e a n -z e i c h n e t, dass die Blattfeder (41) an ihrem dem Griffhals (101) des Bedienungsgriffes (10) abgekehrten Ende an dem Stützlappen (424) des doppelarmigen Hebel (42) in dem der Schwenkachse (46) zugekehrten Bereich des längeren Hebelarmes (421) befestigt ist.
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