DE1908588A1 - Einrichtung zum Aufbringen einer elektrischen Ladung auf ein Aufzeichnungsmedium - Google Patents

Einrichtung zum Aufbringen einer elektrischen Ladung auf ein Aufzeichnungsmedium

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DE1908588A1
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Gillespie Henderson Clendenin
Olden Roger George
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    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/02Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for laying down a uniform charge, e.g. for sensitising; Corona discharge devices
    • G03G15/0291Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for laying down a uniform charge, e.g. for sensitising; Corona discharge devices corona discharge devices, e.g. wires, pointed electrodes, means for cleaning the corona discharge device

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Description

6725-68/ Sch/ hs 1 9 O 8 5 8 R
RCA 58,031 I3U0 0ÖÖ
U.S. Serial No.706,835
Filed: February 20, 1968
Radio Corporation of America, New York, N.Y., V.St.A.
Einrichtung zum Aufbringen einer elektrischen Ladung auf ein Aufzeichnungsmedium
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Aufbringen λ einer elektrischen Ladung auf ein Aufzeichnungsmedium für ein Ladungsbild in der Aufladestelle eines elektro-statischen Drukkers.
Bei vielen elektro-statischen Druckern, bei denen ein kontinuierliches Band eines Aufzeichnungsmediums für ein elektro-• statisches Ladungsbild gleichzeitig an einer Aufladungsstelle und an einer Belichtungsstelle vorbeigeführt wird, soll der Abstand zwischen diesen Stellen so klein wie möglich sein. Wenn dies nicht so ist, dann verschwindet die elektro-statische Aufladung auf dem Teil des Bandes zwischen der Aufladungs- und der Belichtungsstelle entweder auf einen unbrauchbaren Rest oder vollständig, wenn der Drucker für einige Zeit abgeschaltet wird. Da beim Wiedereinschalten auf dem entladenen Teil des Bandes ™ nichts gedruckt werden kann, stellt dieser entladene Teil einen Verlust an Aufzeichnungsmaterial dar. Bei elektrostatischen ! Druckern dieser Art, bei denen das Aufzeichnungsmedium praktisch unmittelbar bei Bedarf zur Verfügung stehen muß, kann' auch dieser j Teil des Bandes zwischen der Aufladungsstelle und der Belichtungsj stelle während einer Pause so viel von seiner ursprünglichen S ί elektrostatischen Ladung verloren haben, daß er für eine prak- :
tisch sofortige Belichtung nicht brauchbar ist, wodurch wiederum ! ein Materialverlust und ein Verlust an Information und Zeit auftritt. Die Länge dieses Teils des Bandes des Aufzeichnungsmediums '■ zwischen der Aufladungsstelle und der Belichtungsstelle ist Je-
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ORIGINAL INSPECTED
doch größer als es üblicherweise erwünscht ist, weil die Bauteile der bekannten üolichen elektrostatischen Drucker.zu umfang-, reich sind. ■ ■ , . . -. ·._-.--- -;■_
Die AufgaDe der Erfindung besteht in der Vermeidung die-1 ^ ses Nachteils. Bei ihr soll die elektrostatische Ladung bei Be-; darf auf der isolierenden Oberfläche des Aufzeichhungsmediums'' : an einer Stelle unmittelbar neben der Belichtungsstation auf'ge- ";' bracht werden, so daß die Nachteile der bekannten Drucker wesentlich verringert bzw. völlig ausgeschaltet werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß entfernt von der Aufladestelle eine ein Gas elektrisch aufladende Vorrichtung angeordnet ist, welche über eine Leitung mit der. Auf-W ladesteile in Verbindung steht, und daß ein Gebläse vorgesehen ist welches das aufgeladene Gas von der Gasaufladungsvorrichtung durch die Leitung zu der Auf,adestelle und auf das Aufzeichnungs-; medium bläst. '
Hierbei wird das Gas entfernt von der Stelle, an der die · Ladung auf-das Medium gebracht werden soll, aufgeladen, und dann wird das aufgeladene Gas zu der gewünschten Stelle geblasen. : Erfindungsgemäß enthält die Vorrichtung ein Paar Elektroden, welche entfernt von der gewünschten Aufladestelle für das Medium angeordnet sind. Wenn eine geeignete Spannung an diese Elektroden gelegt wird, dann entsteht in dem sie umgebenden Gas eine Koronaentladung, welche das Gas auflädt. Dieses aufgeladene Gas wird durch ein Gebläse auf die aufzuladende Oberfläche an der hierfür gewünschten Stelle geblasen.
Die Erfindung ist im folgenden,anhand der Darstellungen von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt: ■■'■-'-',
Figur 1 eine schematische Schnittansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen elektrostatischen AufladevörrichtÄing für einen elektrostatischen Drucker und
Figur 2 eine andere Ausführungsfrom der Erfindung zum ν Aufladen der isolierenden Oberfläche eines Bandes eines Aufzeich- Γ nungsmediums an einer Stelle, welche sich neben dermit einer . ; 'Kathodenstrahlröhre arbeitenden Belichtungsstelle befindet. j
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Der elektrostatische Drucker 10 enthält nach Figur 1 eine Ausführungsforti einer Gasaufladungsvorrichtung 12. Der Drucker erzeugt ein elektrostatisches Ladungsbild auf einer iso- * Hörenden Oberfläche 14 eines. .Aufzeichnungsmedium 16. Das Aufzeichnungsmedium Ib ist ein kontinuierliches Band blattförmigen Materials, das eine verhältnismäßig gut isolierende photoleitende üchicht lP, beispielsweise Zinkoxyd in einem geeigneten Bindemittel, auf einem verhältnismäßig gut leitenden Untergrund 20, beispielsweise Papier, aufweist. Das Aufzeichnungsmaterial-Ib wird von einem nicht dargestellten Vorrat an einer elektrostatischen Aufladungsstation 22 und an 'einer ein Ladungsbild^ erzeugenden Belichtungsstation 24 vorbeigezogen und-wird, anschließend mit Hilfe eines Paares einander gegenüberliegender Druckwalzen Λ 2b und 28 zu einer Entwicklungsstation 25 gebracht. Die Walze 2b ist mechanisch mit einem Elektromotor 30 verounden, damit das Papier in Richtung dos Pfeiles 32 gezogen wird. Die Bewegung aes AufZeichnungsmaterials Ib kann entweder Kontinuierlich oder ' intermittierend erfolgen.
Über dem Aufzeichnungsmaterial Io ist- an der Aufladestei-' Ie 22 eine Koronaentiadungsvcrrichtung 34 so angeordnet, daß eine Drahtelektrode 3b der Vorrichtung 34 etwa 1,25 cm von der isolierenden Oberfläche 14 des Aufzeichnungsmaterials Ic entfernt ist. Die Koronaentladungsvorrichtung 34 .wird von einer geeigneten Gleichspannungsquelle gespeist, deren negativer Anschluß mit-der negativeil Klemme_ 3& der Vorrichtung 3*+ verbunden ist and deren g positiver Anschluß' ebenso wie die Abschirmung 4ü der Vorrichtung-34 geerdet ist. Wenn die Koronaentladungsvorrichtung jh eingeschaltet wird, so wird eine gleichförmige negative Aufladung auf der Oberfläche 14 an der "Aufladestelle 22 ausgebildet. Die Unterlage 20 des Äufzeichnungsrnateriais ΐβ liegt auf einer geerdeten elektrisch leitenden Platte 4-2, welche zwischen der Aufladestelle 22 und der Beiichtungsstation 24 liegt.
Die Belichtungsstation 24 enthält eine Vorrichtung zur Ausbildung eines Ladungsbildes, etwa in Form eines, elektrostatischen Ladungsbildes, auf der vorher gleichmäßig aufgeladenden isolierenden Oberfläche 14. Hierzu ist ein Lichtbildprojektor 44 etwa in Form einer' photografischen Vergrö2erungsoptik, über dem
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Aufzeichnungsmaterial .16 an der Belichtungsstation 24 angeordnet, welcher nacheinander eine Reihe von Lichtbildern auf die aufgeladene Oberfläche 14 projeziert,·wenn sie an der Beliehtungsstar tion vorbeiläuft. Auf diese Weise wird auf der Oberfläche 14 eine Reihe latenter elektrostatischer Bilder dadurch erzeugt, daß die vorher gleichförmig aufgebrachte elektrostatische Aufladung selektiv durch die photoleitende Schicht 18 hindurch im Verhältnis zu den unterschiedlichen Lichtintensitäten an verschiedenen Stellen der projizierten Bilder entladen wird. Die latenten elektrostatischen Ladungsbilder können an der Entwieklungsstätion 25 durch irgendeine Einfärbe- und Fixiervorrichtung 45 in bekannter Art sichtbar gemacht werden.
Es hat sich gezeigt, daß ohne die erfindungsgemäße Aufladungsvorrichtung 22, wie sie im folgenden beschrieben wird, jegliche auf der isolierenden Oberfläche 14 aufgebrachte elektrostatische Ladung zwischen der Aufladestelle 22 urjdder Belichtung« station 24 sehr schnell abfällt und auch völlig verschwindet, wenn die Bewegung des Aufzeichnungsmaterials l6, selbst nur für wenige Minuten, unterbrochen wird. Auf diesen entladenen Stellen des Aufzeichnungsmaterials 16 lassen sich keine befriedigenden Ladungsbilder mehr ausbilden, wenn diese Teile die Belichtungsstation 24 durchlaufen. Diese Teile des Aufzeiehnungsinaterialslö v/erden daher, wenn die erfindungsgemäße Aufladevorrichtung 12 nicht vorgesehen ist, jedesmal zu Abfall, wenn der Drucker angehalten wird.
Die dargestellte Aufladungsvorrichtung 12 bringt eine elektrostatische Ladung unmittelbar neben der Belichtungsstation 24 auf die isolierende Oberfläche 14, so daß praktisch kein Stück von dem Aufzeichnungsmaterial 16 verlorengeht; wenn der Drucker 10 angehalten wird. Die Aufladungsvorrichtung weist ein Paar Elektroden 50 und 52, ein Gebläse 54 und eine Leitung 56, etwa in Form eines röhrenförmigen Teils aus isolierendem Plastikmaterials mit beiderseits offenen Enden, auf. DieElektrode 50 besteht aus einem Stück Metallgitter oder -gewebe mit einer Maschenzahl von zwischen 40 und 60. Die Elektrode 50 ist inner-, halb der Leitung 56 durch geeignete Mittel an.einer Stelle gehalt tert, die relativ weit von der Belichtungsstation 24 entfernt ist
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und mit dem positiven Anschluß der Spannungsquelle 58 verbunden ist. Bei dieser handelt es sich um eine Gleichspannungsquelle
; von mindestens 6ΟΌΟ Volt. Die Elektrode 52 ist eine relativ .
• dünne Drahtelektrode, welche mit dem negativen Anschluß der Span-
nungsquelle 58 verbunden ist. Die dünne Drahtelektrode 52 er-
\ zeugt in einer Koronaentladungsvorrichtung elektrische Ladungen.
! Die Polarität dieser Ladungen hängt davon ab, an welchem Pol der
! Spannungsquelle die Elektrode 52 angeschlossen ist.
Die Eingangs anschlüsse der Spannungsquelle 5-8 sind über
j zwei in Reihe liegende Schalter 64 und 66 mit den Klemmen 60 und
ι 62 einer geeigneten Stromquelle verbunden. Das Gebläse. 54 liegt
über Schalter 64 und 65 parallel zu den Eingangsanschlüssen der Stromquelle 58. Der Motor 30 ist über einen Schalter 66 mit den ^
; Stromquellenanschlüssen 60 und 62 verbunden.
Die Elektroden 50 und 52 bilden eine Koronaentladungs-■ vorrichtung, die bei Anschluß an die Spannungsquelle 58 eine
Koronaentladung in dem Gas (Luft), welches die Elektroden 50 und 52 umgibt,erzeugen und dieses Gas dabei aufladen. Die Polarität der Aufladung des umgebenden Gases hängt hauptsächlich von der Polarität des Eingangsanschlusses der mit der Drahtelektrode 52 verbundenen Spannungsquelle ab. Die Drahtelektrode 52 sollte mit dem negativen Pol der Spannungsquelle 58 verbunden sein, wie es auch dargestellt ist, damit die Oberfläche 14 der Schicht 1.8 im Falle, daß diese Zinkoxyd aufweist, negativ aufgeladen wird.
Die Koronaentladungsvorrichtung 34 kann entweder von der Span- ä nungsquelle 58 oder gegebenenfalls auch von einer besonderen i
Spannungsquelle versorgt werden. . ;
Das Gebläse 54 steht in Verbindung mit der Leitung 56 '■
und 1st mittels einer geeigneten Halterung am offenen Ende der j
Leitung 56 oberhalb der Schirmelektrode 50 angeordnet. Nach I
dem Einschalten bläst das Gebläse 54-die von der Korona_entla» | dungsvorrichtung zwischen den eingeschalteten Elektroden 50 und
52 aufgeladene Luft durch die Leitung 56 auf die isolierende \
Oberfläche 1# an einer Stelle unmittelbar neben der -Belichtung».- :
station 24. Die Leitung 56 hat eine längliche untere öffnung 68, die sich sowohl heben der isolierenden Oberfläche 14 als auch der;
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Belichtungsstation 24 befindet, so daß die aufgeladene Luft auf die isolierende Oberfläche 14 an dieser Stelle auftrifft imd sie auflädt.. Die öffnung ö8 verläuft rechtwinklig zur ^Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsmaterials 16. : ■-.-"·.
Die neue Aufladungsvorrichtung 12 arbeitet in dem elektrostatischen Drucker. IG folgendermaßen; Der Drucker wird durch Schließen der Schalter 64, 65 und 66 eingeschaltet. Hierdurch wird erstens das- Band des Aufzeichnungsmaterials l6 in Richtung des Pfeiles 32 bewegt. Zweitens bewirkt die Koronaentladung zwischen den Elektroden 50 und 52 eine Aufladung der zwischen ihnen befindlichen Umgebungsluft. Drittens bläst das Gebläse 5^ die aufgeladene Luft durch die Leitung 56 und durch die Öffnung ■ 68. Viertens trifft die aufgeladene Luft auf die isolierende Ooerfläche 14 an einer Stelle, die sich unmittelbar neben der Belichtungsstation 24 befinde,.. Fünftens drückt das Gebläse das Aufzeichnungsmaterial l6 in guten>elektrischen Kontakt mit der geerdeten Platte 42. Hierdurch/erhält-die isolierende Oberfläche 14 des Aufzeichnungsmaterials l6 eine gleichförmige elektrostatische Aufladung an einer Stelle, wo sie - anschließend unmittelbar durch die Bilder vom Lichtbildprojektor- 44belichtet werden kann. Die Elektroden 50 und 52 der Aufladungsvorrichtung 12 können von der Oberfläche 14 des aufzuladenden Aufzeichnungselementes l6 zirka 12,5 cm entfernt sein. / .
Die übliche Koronaentladungsvorrichtung "54 kann von ihrer eigenen nicht dargestellten Spannungsquelle versorgt werden, wenn der Motor 30 angelaufen ist, und die Sehalter 64 und 65 -. können geöffnet werden, um die Spannungsquelle 58 und das Gebläse' 54 abzuschalten, wenn die isolierende Oberfläche, 14 des Aufzeich-
: nungsmaterials l6, welches durch die Korona entladungsvorrichtung 34 aufgeladen worden ist, die Belichtungsstation 24 erreicht "hat,
und anschließend die Auf ladungs vorrichtung. 12 nicht mehr benötigt wird. - ' ■ " ■■ ---_"
Der elektrostatische Drucker 10 kann mit einer elektrostatischen Aufladung arbeiten, die entweder durch die verbesserte Auf ladungs vorrichtung 12 allein oder in Verbindung mit der "Ubliehen Koronaentladungsvorrichtung 34 erzeugt wird. Die Verwen-, ■ dung der neuen Aufladungsvorrichtung 12 ist jedoch notwendig,
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um zu vermeiden, daß Material vergeudet wird, und um jedesmal unmittelbar nach dem ΑηΙ^μΓεη des Druckers 10 eine aufgeladene Oberfläche zur praktisch sofortigen Belichtung zur Verfugung' zu *
stellen. ■ -..■■-■
Das Gebläse 54 kann unabhängig'von der Spannungsquelle 58 mit Hilfe des Schalters 65 in Betrieb genommen werden. Dies ist erwünscht, da der vom Gebläse 54 erzeugte Luftstrom auch dazu dient, das Aufzeichnungsmaterial 16 in engen elektrischen Kontakt mit der Platte 42 zu bringen* Dies ist zur Ausbildung guter elektrostatischer Ladungsbilder an der Belichtungsstation 24 notwendig.
In Figur 2 ist.eine andere Ausführungsform für einen elek- ^ trostatischen Drucker 70 mit einer abgewandelten Ausführung der ' neuen Aufladungsvorrichtung 12a dargestellt. Der Drucker 70 unterscheidet sich von dem in Figur 1 dargestellten Drucker 10 hauptsächlich durch die Vorrichtung zur Aufbringung des Ladungsmusters. Entsprechende Teile mit gleicher Funktion sind in beiden Druckern mit dergleichen Bezugsziffer bezeichnet. In der Form abweichende Teile sind durch den Zusatz a gekennzeichnet.
Als Lichtbildprojekt,·,,;' dient beim Drucker 70 eine Kathodenstrahlröhre 72 mit einem länglichen Leuchtschirm 74. Der Schirm 74 verläuft rechtwinklig zur Bewegungsrichtung (Pfeil J52) des Aufzeichnungsmaterials 1.6.. Auf der Schirmfläche 74 werden durch einen Elektronenstrahl entsprechend einem der Rohre zugeführten Signal in bekannter Weise Lichtbilder erzeugt. Die Be- f lichtungsstation 76 befindet sichneben der Schirmfläche 74 der Kathodenstrahlröhre 72; Das Aufzeichnungsmaterial 16 wird beim Drucker 70 an der Äufladungsstation 78 und an der Belichtungsstation 76 in Richtung des Pfeiles j?2 durch einen geeigneten Antrieb, etwa wie er im Zusammenhang mit Figur 1 beschrieben ist, vorbei bewegt. Die Unterlage 20 des Aufzeichnungsmateriäls l6 wird in der nachfolgend beschriebenen V/ei se in der Belichtungsstation 76 in Berührung mit einer geerdeten Platte 80 gehalten.
Die Aufladungsvorrjjhtung 12a im Drucker 70 entspricht praktisch der Aufladungsvorrichtung 12 im Durcker 10 nach Figur 1. Die Drahtelektrode 52a ist mit dem negativen Pol einer Span-
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nungsquelle 82 über einen Schalter 84 verbunden. Der negative Pol der Spannungsquelle 82 ist weiterhin mit einer Drahtelektrode 86 einer Koronaentladungsvorrichtung 88 über einen Schalter verbunden. Der positive Pol der Spannungsquelle 82 ist ebenso wie die Schirmelektrode 50a der Aufladungsvorrichtung 12a geerdet.
Die Koronaentladungsvorrichtung 90 ist als Doppelkoronaentladungsanordnung zusammen mit der KoronaentladungsVorrichtung 88 aufgebaut. Eine Drahtelektrode 91 liegt über einen Schalter
93 am positiven Pol der Spannungsquelle 92. Der negative Pol der Spannungsquelle 92 ist ebenso wie die Abschirmungen der Koronaentladungsvorrichtungen 88 und 90 geerdet. Beide Spannungsquellen| 82 und 92 werden von einer geeigneten Eingangsspannungsquelle ! gespeist und liefern Gleichspannungen von mindestens 6OOO Volt.
Das Gebläse 54a nach Figur 2 wird von der die Spannungsquelle 82 speisenden Eingangsspannungsquelle über einen Schalte?
94 betätigt. Die Schalter £4 und 94 sind zum gleichseitigen Ein·=· und .Ausschalten des Gebläses 54a und der Elektroden 50a und 52a miteinander gekuppelt. · .
Im Betrieb wird das Aufzeichnungsmaterial 16 entweder kontinuierlich oder intermittierend in Richtung des Pfeils ^2 bewegt. Die Koronaentladungsvorrichtungen 88 und 90 weF&en übel" Schalter 89 bzw. 93 von den Spannungs quell en 82 und 92 aus betrieben, und die durch die Elektroden 50a und 52a in der Auf ladungsvorrichtung 12a gebildete Koronaentladungsvorrichtung wird durch den Schalter 84 betätigt* Das Gebläse 54 wird öureh sen des Schalters 94 eingeschaltet. Die Umgebungsluft den Elektroden 50a und 52a wird durch die auftretende Korona- entladung negativ aufgeladen und mittels des Gebläses ^ die Leitung 56a auf die isolierende Oberfläche 14 an einer tisch neben der Belichtungsstation 56 befindlichen Stelle sea. ■■■■".' ν- -""■"'"'■ '
Die durch die öffnung 68 am unteren Ende äer geblasene aufgeladene Luft drückt zusätzlich zu der Aufladung der Oberfläche 14 das Aufzeichiiungsfnaterial 16 gegen' Platte 80. Hierdurch wird das Aufzeichnungsmaterial 16 in ä®lw \ kurzem Abstand von der Bildschirmfläche 74 der Kathodensteahl».
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! röhre "(2 gehalten, so daß eine Abnutzung durch Reibung an der Schirmfläche 74 verhindert wird, die anderenfalls durch die Bewegung des Aufzeichnungsmaterials 16 über diese Schirmfläche auftreten kann.
1 Nachjiem der Drucker 70 eingeschaltet ist und der Teil Ί des Aufzeichnüngsmaterials, der ursprünglich zwischen der Belichtungsstation 76 ".und der Aufladestation 78 sieh befunden hat, an der Aufladestation 76 vorbeigelaufen ist, kann der Schalter ^4 geöffnet werden, so daß die Elektroden 50a und 52a abgeschaltet ; werden. Hierbei-wird die Oberfläche 14 des Aufzeichnungsmaterials j 16 durch die Koronaentladungsvorrichtungen 88 und 90 aufgeladen.
Das Gebläse 54a kann jedoch allein in Betrieb bleiben, um einen Luftstrom zwischen die Bildfläche 74 der Kathodenstrahlj röhre 72 und das Aufzeichnungsmaterial 16 zu blasen. Dieser Luft- \ strom hat zwei Aufgaben, nämlich das Aufzeichnungsmaterial l6 in • gutem elektrischen Kontakt mit Platte 8,0 zu halten und es außer- ; dem im Abstand von der Bildfläche 74 der Kathodenstrahlröhre 72 1 zu halten. Die erste dieser beiden Wirkungen sorgt dafür, daß i an der Belichtungsstation J6 gute elektrostatische Bilder erzeugt j werden, während die zweite Wirkung eine unerwünschte Abnutzung : der Fläche des Bildschirms 74 der Röhre 72 vermieden wird. Die '. auf dem Aufzeichnungsmaterial ausgebildeten elektrostatischen , latenten Bilder können an der Entwicklungssation 25 durch irgendeine geeignete Entwicklervorrichtung 45, wie sie in der elektro-I statischen Drucktechnik bekannt getont und sichtbat gemacht wer-' den.
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Claims (1)

  1. P a t. e η t a η s ρ r u c h e ^ ■
    Einrichtung zum Aufbringen.-'einer· elektrostatischen
    Ladung auf ein elektrophotografisches Aufzeichnungsmaterial in
    der Aufladestation eines elektrostatischen Druckers,, d a durch gekennzeichnet, daß entfernt von der Ma- ' terialaufladestelle eine ein Gas elektrisch aufladende Vorrichtung (50,52) angeordnet ist, Vielehe über eine Leitung (56) mit der'-,-Materialaufladesteile in Verbindung steht, und daß ein Gebläse(54) vorgesehen ist, welches das aufzuladende Gas von der Gasaufladurigsvorrichtung (50, 52) durch die Leitung (56) zu der Aufladestelle
    (22) und auf das Aufzeichnungsmaterial (l6) bläst. : " . . ;
    2. Einrichtung zur-Aufladung einer Oberfläche an einer
    gewünschten Stelle nach Anspruch 1* d a d-u-r c h g e k e~ η hzeichnet, daß die Gasaufladungsvorrichtung (50* 52) zwei
    in gegenseitigem Abstand in einem Gas angeordnete Elektroden (50, L 52) aufweist, welche verhältnismäßig weit von,.der Stelle,'wo die
    Ladungen auf das Aufzeichnungsmaterial (16) aufgebracht werden ; sollen, entfernt sind und bei Anlegen einer eins Koronaentladung ■-,_ zwischen ihnen erzeugende Spannungsquelle (58) das Gas aufladen, ; daß ferner zwi sehen den Elektroden (50, 52) und der Material auf- . ;. ladungssteile eine Leitung (56) angeordnet ist, und^ daß eine Vorrichtung (54) vorgesehen ist, welche das aufgeladene Gas durch die
    Leitung (56) zur Materialaufladungstelle auf die Oberfläche (14) ; bläst, so daß diese elektrisch aufgeladen wird. . : v; ;
    5. Einrichtung nach Anspruch 2, d ä d u r c h g e- ; k'e η η ζ e ic h η e t, daß der Drucker (10) eine Ladungsbilderzeugungsstation (24) aufweist^, daß die Oberfläche (l4) die;_
    Oberfläche eines Aufzeichnungsmaterials (l6) ist, und daß die.
    Stelle, an welcher die Ladung aufgebracht werden soll, sichpraktisch neben der Ladungsbilderzeugungsstation (24) des Druckerö (1Ö| befindet. :
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    4. Einrichtung nach Anspruch 2„ ■ d a du roh g e-
    k e η'η ζ e ic h η e t, daß die Elektroden als dünne Drahtelektrode (52) und als Gitter-Elektrode (50) ausgebildet sind und daß » ein Geblase (54) neben der Gitter-Elektrode (50) angeordnet ist und einen Gasstrom durch die Elektrode (50) in Richtung auf die .Drahtelektrode (52) bläst und das aufgeladene Gas des Stromes durch rdie Leitung (56) drückt.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 2.,-. dadurch g e- ;k e η η z e i c h η et, daß die Leitung (56) als rohrförmiges an seinen gegenüberliegenden Endenoffenes Teil aus einem elektrisch isolierenden Material ausgebildet ist, daß das Gas Luft ist>, daß das Gebläse (5%) an einem der Röhrenden angebracht.ist und a einen Luftstrom-durch das rohr förml~ge Teil bläst s daß <das andere Ende der Rohrleitung (56) sine Öffnung-(68) aix derjenigen Stelle, an welcher die Ladung aufgebracht werden1 soll, aufweist und daß innerhalb des rohrförmigen Teils (56) ein Paar Elektroden (50, 52) so angeordnet und befestigt sind, daß der Luftstrom zwischen ihnen ;hinaurchläuft und aus der Öffnung (68) austritt und die Oberfläche
    j(14) auflädt. V ;
    6. Einrichtung euf Aufbringung eines elektrostatischen Ladungsbildes auf der isolierenden Oberfläche eines Aufzeichnungs- -· materials, g e k en η ζ e i c h η e t d u r e h eine Unterlage :(42) für, das Aufzeichnungsmaterial (16) an einer Ladungsbilder-■ zeugungsstatioxi (S4) durch eine Koronaentladungsvorrichtung mit f .einein Paar Elektroden, (50j 52.)* wel ehe ah einer verhältnismäßig ..weit von der Ladungsbilderzeugungsstation (24) entfernten Steile angeordnet sind, um'die zvdschen den Elektroden^befindliche umgebende Luft in einer Polarität elektrostatisch aufzuladen, ferner durch eine Leitung (56), welche die Elektroden (50, 52) mit . der isolierenden Oberfläche (l4) an der Materialaufladungssteile praktisch neben der Ladungstiilderzeugungsstation (24) verbindet, und durch ein Gebläse (54), weiches aufgeladene Luft durch die ; Leitung (56) zn der Materialaufladuhgsstelie bläst und dabei die isolierende Oberfläche (14) an dieser Stelle auflädt.
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    t9ÜS5S8
    7. Einrichtungnach ■" "Anspruch 6/ d a d ur 0 h ge- ," k e η η ζ e i c h η e t, daß die Unterlage für das Aüfzeichnungs-· material (16) eine elektrisch leitende Platte (42) aufweist> welch«· gleichzeitig das Aufzeichnungsmaterial (l6) an der gewünschten; Stelle neben der Ladungsbilderzeugungsstation (24) hält, und daß die Leitung (56) ein rohrförmiges Teil aus elektrisch^isolierendem Material aufweist. \ . : ■ "" ; ;f
    8. Einrichtung nach Anspruch 1J, dadurch g e k e η η ζ e ich η e t, daß die Elektroden (50, 52) eine relativ dünne Drahtelektrode (52) und eine Gitterelektrode (50) aufweisen, welche innerhalb des rohrförmigen Teils (56) angeordnet sind., daß das Gebläse (54) neben der Gitterelektrode (50) angeordnet istj und daß das rohrförmige Teil (56) an der Materlalaufladungssteile neben der isolierenden Oberfläche eine öffnung (68) aufweist, durch welche die aufgeladene. Luft an dieser Stelle auf die isolierende Oberfläche (l4) geblasen wird.
    9. Einrichtung nach Anspruch I1 bei der ein bandförmiges Aufzeichnungsmaterial, welches eine relativ gut isolierende phofco» leitende Schicht auf einer relativ gut leitenden Unterschicht auf» weist, in der Ladungsbilderzeugungsstation am Bildschirm einer Kathodenstrahlröhre vorbeibewegt wird, dadurch gek e η η z.e.i ahnet, daß eine elektrisch leitende Platte neben dem Bildschirm (74) angeordnet ist a welche die (20) des Aüfzeichnungs mate rial s (l6) berührt^ daß die photoleitesi de Schicht (l8) dem Bildschirm (74) gegenüberliegt^, da@ eins Koronaentladungsvorriehtung (12ä) mit einem Paar Elektroden 52a) verhältnismäßig weit von der Station (56) entfernt sur Erzeugung einer Koronaentladung in dem zwischen den Elektroden be-? findliehen Gas angeordnet ist, welche das Gas auflädt^ iiSMäie Vorrichtung (12a) an eine elektrische Spannung gelegt; \ι±ι?άρ ä&M eine Leitung (56a) zwischen den Elektroden (5Oa^ 52a) Winder Oberfläche (14) der photoleitenden Schicht (1,8) "an einet3 Stell© . ' praktisch neben; der Station (76) vorgesehen "1st., uhd da@_ ein Ge-J • blase (54ä) zum blasen des aufgeladenen Gases durch di© Leitung . ■ (56a) zu derJdäterialaufladungsfcielle vorgesehen i^t^ üQMlt di©" ; Oberfläche (14) der photoleitenden Schicht (l8) an dieser Stelle -
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    aufgeladen wird.
    10. Einrichtung nach Anspruch 9, d a du r c h g e k e η η ζ e i c h η e t, daß die elektrisch leitende Platte (8O) das Aufzeichnungsmaterial (16) an der Materialaufladüngsstelle unterstützt und daß die Leitung (56a) so angeordnet ist, daß sie ; Gas vom Gebläse (54a) zwischen den Bildschirm (74) und die photoleitende Schicht (18) leitet, so daß die Unterschicht (20) des Aufzeichnungsmaterials (l6) gegen die Platte (80)gedrückt· wird, wobei ein geringfügiger "Abstand zwischen der photoleitenden Schicht (18) und dem Bildschirm (74) besteht.
    11. Einrichtung zur Aufbringung einer elektrostatischen ·■ Jj Ladung auf ein 'elektrostatisches Aufzeichnungsmaterial bei einem !elektrostatischen Drucker, d a du r ch g e k e n.n zeich-]n e t, daß der Drucker (70) eine Stelle enthält, an welcher das Umgebungsgas aufgeladen wird, daß eine Materialaufladestation im '-. Abstand von dieser Stelle vorgesehen ist, an der das elektro- : photografische Aufzeichnungsmaterial (.1.6) durch Berührung mit dem ', j aufgeladenen Gas aufgeladen wird, daß'eine Gasaufladevorrichtung i \(50a, 52a) an der entfernten Stelle zur Aufladung des an dieser ■ Stelle befindlichen Umgebungsgases vorgesehen ist, daß eine Lei- ; tung (56a) zwischen dieser Gasaufladungstelle und der Materialjaufladestation vorgesehen ist und daß ein Gebläse (54a) der Lei-'tung (56a) zugeordnet ist, um aufgeladenes Gas von der GasaufIajdungssteile durch die Leitung (56a) zur Aufladtjngsstation zu lei- : I 'ten und in Berührung mit dem el'ektrophotografischen Aufzeichnungsmaterial (16) zu bringen.
    12. -Einrichtung bei der in einem elektrostatischen Drukker ein Band eines Aufzeichnungsmaterials, welches eine relativ gut isolierende photoleitende Schicht auf einer relativ gut leijtenden Unterschicht aufweist, durch eine Ladungsbilderzeugungsstation hindurch bewegt wird, dadurch, g e k e η η ζ· e i ch·· η.β t, daß eine elektrisch leitende Platte (80) an der Ladungsbilderzeugjungsstation (76) so angeordnet ist/ daS die UnterseMcht (20) in Bertlhr-ung mit üem AufzeichnungsraateriEl (16) gebracht wirö daß ein Gebläse (54a) so angeordnet ist, daß ein Gas -auf das Auf-
    i 90 9885/140 5
    Zeichnungsmaterial (l6) geblasen wird und die Unterschicht (20) '._ des Aufzeichnungsmaterials (l6) gegen die Platte (8O) gedrückt - ■ ■}■ wird, damit ein guter elektrischer Kontakt zwischen dem: Aufzeich-- : nungsmaterial (l6) und der Platte (80) gebildet wird. !
    15. Verfahren zum Aufbringen einer elektrostatischen ? Ladung auf eine Oberfläche an einer bestimmten Steile, da'- ? durch gekennzeichnet, daß das Gas in einer r relativ großen Entfernung von der gewünschten Stelle mit einer ; elektrostatischen Ladung einer Polarität aufgeladen wird und daß das aufgeladene Gas zu der Oberfläche £l4) an der bestimmten Stelle geblasen wird.
    14. Verfahren nach Anspruch Y$s d a d u r c h. ~ g a- ~ ~> kennz e i ohne, t, daß das Gas mit Hilfe einer im Gas zwischen einem an einer Gleichspannung liegenden Elektrodenpaar erzeugten Koronaentladung aufgeladen wird.
    15. Verfahren nach Anspruch l4, d a d u τ c h g; e- ' kennzeichnet, daß die Elektroden eine Dra|it elektrode ;■ (52) umfassen, daß die Koronaentladung durch Anlegung der Elektro- · den an eine Gleichspannungsquelle erzeugt wird.,, Inäem die Drahtelektrode (52) an einem Pol der Sparmuossquelle gelegt wird, wel- · eher die gewünschte Polarität hat» -. .- . ;
    16. Verfahren nach Anspruch IJ, dadurch g ekennzeichnet, daß die Oberfläche eine Isolierende Oberfläche (14) eines Aufzeichnungsmaterials (16) Isi.^ v:elches an'-:-
    • der bestimmten Stelle von einer Platte (42) unterstützt wird, . ; 'und daß der Gasstrom,welcher das geladene Gas enthält, auf das ~ ; Aufzeichnungsmaterial (l6) an der bestimmten Stelle gerichtet wird": 'und gleichzeitig das Aufzeichnungsmaterial in guten physikalischen' Kontakt mit der Platte (42) oringt.
    \ 17. Verfahren zum elektrostatischen Drucken, wobei, ein \ Band eines Aufzeichnungsmaterials eine relativ gut isolierende _. ί [ photoleitende Schicht und eine relativ gut leitende Ifeterschl nt aufweist und die Schicht elektrostatisch aufgeladen wird
    909885/1405 · -V
    ■'■■■ " .15 - ;■..'■■
    und das Band zu einer elektrisch leitenden Platte an einer Belichtungsstation bewegt wird, wo die aufgeladene Schicht mit einem
    :Lichtbild belichtet wird, da du roh g e k e η η s eic h η e t, daß ein Strom von Umgebungsgas auf-die Schicht (l8) gedrückt wird, um die Unterschicht (20) des AufZeichnungsmaterials .(16) gegen die Platte (4g) zu drücken, so daß ein guter elektrischer Kontakt zwischen dem Auf zeiohnungsmaterial (i6) und der Platte (22) besteht.
    ι Λ.:
    Lee rs e ι te
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