DE1908565U - Steige als obst- und gemuese-versandbehaelter. - Google Patents

Steige als obst- und gemuese-versandbehaelter.

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DE1908565U DE1964V0016794 DEV0016794U DE1908565U DE 1908565 U DE1908565 U DE 1908565U DE 1964V0016794 DE1964V0016794 DE 1964V0016794 DE V0016794 U DEV0016794 U DE V0016794U DE 1908565 U DE1908565 U DE 1908565U
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1-697 737*-510 64
Hans Kutscheidt u*' ^] _ Patentanwalt 65 ^ainz/^11'de n n ,„4# 9*
Adam-Karnllon-Straße 30
Postscheck: Frankfurt/Main 19058 „,,,,„,„ .„,„
, , . , t oo>/i Te ef on 27460 (Kennz. 06131)
Ludwigshafen 22466 v '
Dresdner Bank Mainz
Lfd. Nr. SA-322
!Firma Jakob Vetter, Ransbach/W'esterwald, Jahnstr. 12-15
"Steige als Obst- und Gj-emüse-Yersandbeliälter"
Als Obst- und Gemüseversandbehälter dienen vornehmlich in horizontaler Ebene rechteckige -Behältnisse, bekannte Steigen aus Holz, Span und dergl.. Empfindliches Versandgut nimmt dabei leicht den Geruch und Geschmack der Steigen an. Um dies zu vermeiden, sind bereits seitens der Anmelderin Steigen aus Kunststoff vorgeschlagen bezw. geschaffen worden.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung betrifft eine Weiterausbildung dieser Steigen, wobei wesentlicher Wert auf die Billigkeit der Steige g§_egt wurde, um diese auch als verlorene Verpackung bezw. Einweg-Verpackung zu verwenden.
Erfindungsgemäß sind die stärker gehaltenen in senkrechter Ebene durch bohrten Ecksäulen der aus Kunststoff geschaffenen Steige, durch Einbringen druckfester Fremdstoffe, wie Zement, Holz, Metall, Kunststoff oder sonstige Werkstoffe, in die Durchbohrungen, verstärkt ausgebildet, um beim stapeln einer größeren Anzahl gefüllter Steigen die notwendige Druckfestigkeit zu erhalten, da sich die gesamte Last auf die vier Ecksäulen auswirkt, von Säule zu Säule übertragen wird. Um ein seitliches Verrutschen der Steigen untereinander zu verhindern, sind Verzapfungen der Steigen untereinander vorgesehen, Erhöhungen am Kopfe der Steigen und korrespondierende Vertiefungen am -°oden. Desweiteren wurdenjdie serhalb die Durchbohrungen der Ecksäulen herangezogen, die bei der Stapelung Verbindung^stangen aufnehmen und so den Verband der Stapelung sichern. Um dies auch bei verstärkten Ecksäulen zu erreichen, ist die Verstärkung der Säulen als Hülse ausgeführt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise For das Auftragsverhältnis ist dieGebOhrenordnung der Deutschen Patentanwoltskommer verbindlich. Gerichtsstand fOr Leistung und Zahlung ist Mainz - Fernmündliche Auskunft ohne schriftliche Bestätigung ist unverbindlich.
dargestellt und zwar zeigens
Pig. 1 die Steige in Draufsicht mit verschiedener Ecksäulenausbildung,
Pig. 2 eine Seitenansicht der Steige und deren °tapelung,
Pig. 3 Seitenansicht einer verstärkten Ecksäule in größerem Maßstab,
Pig. 4 eine Abwandlung zu Pig. 3
Die aus entsprechendem Kunststoff geschaffene Steige besitzt die durch Materialanhäufung verstärkten ^cksäulen 1, die insbesondere bei der Stapelung der gefüllten Steigen die Last aufnehmen.
Die Ecksäulen 1 können im Querschnitt innen abgeschrägt 2 sein, oder auch, wie gezeichnet rund 3 gehalten sein und gehen in die dünnen Seitenwandungen 4 und 5 über. Der Boden 6 besitzt Lochungen 7 und kann gleichfalls dünn sein, da er nur die Last einer Steige zu tragen hat.
Die Seitenwandungen 4 und 5 besitzen an der Oberkannte eine Ausnehmung 8 bzw. 9, so daß bei der Stapelung der Steigen (Pigl2), zwischen den einzelnen Steigen ein freier Zwischenraum 1O1 für die Belüftung des Gutes verbleibt und ein besseres Erfassen des Bodens der Steige beim ^Uf- und Alladen der Steigen gewährleistet ist.
TJm ein Yerrutschen der Steigen untereinander beim stapeln oder Transport zu verhindern, sind Verzapfungen vorgesehen, etwa Erhöhungen 11 oder 12 am Kopfe der Säulen, den entsprechenden Ausnehmungen 13 bzw. 14 am Puße entsprechen^.
Die Scksäulen selbst sind zunächst aus Herstellungsgründen in senkrechter Ebene durchbohrt 15, wobei eingesetzte Stangen 16 beim stapeln der Steigen den Verband sichern. Desweiteren ist es vorgesehen, die Durchbohrungen 15 der Ecksäulen durch -Einbringen druckfester Premästoffe 17, wie Zement, Holz, Metall, Kunststoffe oder sonstiger Werkstoffe zu verstärken, um die Druckfestigkeit insbesondere beim stapeln der gefüllten Steigen zu erhöhen, tjie tfcirchbohrungen 15 müssen nicht bis zum ^oden der Steige durchgeführt sein, es genügt beispielsweise, daß diese in der Höhe a-a enden. Um trotz Verstärkung der ^cksäulen durch Einbringen der Premde

Claims (5)

A. 697 7 37*-5. stoffe 17 die Anordnung der Verbindungsstangen 1 6 zu ermöglichen, ist die Verstärkung der Säulen als Hülse 18 aus Metall, Kunststoff oder sonstigen geeigneten Werkstoffen gehalten, welche die Verbindungsstange 16 "beini stapeln aufnimmt. Die Hülse 18 kann inbezug auf die Bohrung 15 am Kopfe vorspringend und am Fuße zurücktretend gehalten sein, und so anstelle der Ausführung 12, die Verzapfung der Steigen übernimmt. Schutzansprüche
1.) Steige als Versandbehälter für Obst, Gemüse u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die stärker gehaltenen, in senkrechter Ebene ganz oder teilweise durchbohrten J^cksäulen der Steige durch Einbringen druckfester Fremdstoffe, wie Zement, Holz, Metall, Kunststoff öler sonstiger Werkstoffe, in die Durchbohrungen, verstärkt ausgebildet sind.
2.) Steige nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung der -^cksäulen als Hülse (18) gehalten ist.
3.) Steige nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzapfung der Steigen untereinander durch Vorsprünge (11, 12) und Ausnehmungen (13> 14) wie auch dLirch die Hülse (18) erfolgt.
4.) Steige nach Anspruch 1, 2 und 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbohrungen der -^cksäulen beim stapeln der Steigen, Verbindungsstangen (16) aufnehmen.
5.) Steige nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ourahbohrung (15) der Ecksäulen bei (a-a) über dem Boden mündet.
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