DE1908557U - Portionenbehaelter aus kunststoff fuer nahrungs- und genussmittel, insbesondere milch. - Google Patents

Portionenbehaelter aus kunststoff fuer nahrungs- und genussmittel, insbesondere milch.

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DE1908557U
DE1908557U DE1964G0031139 DEG0031139U DE1908557U DE 1908557 U DE1908557 U DE 1908557U DE 1964G0031139 DE1964G0031139 DE 1964G0031139 DE G0031139 U DEG0031139 U DE G0031139U DE 1908557 U DE1908557 U DE 1908557U
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plastic
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Albert Geiger
Luitpold Schweigert
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RA. 793 332*Uli.o4
Pofenfönwalf
G- 353 Hs
Jsai-Pürlenkirdjon Garmisch-Partenkirchen, 11. iTovember 1964
-.14 / Id. MM Hs/Jg
Albert G-BIGiDE9 Garmisch-Partenkirchen, Xußere ilasimilianstr. 1a
und
Luitpold SöHJSIG-üST, Heumarlct/Opf., Sings tr as se 4
«Portionenbehälter aus Kunststoff für i.ahriings- und G-enußmittel, insbesondere Kilch"
Die Feuerung betrifft einen einmalig verwendbaren, bei nichtgebrauch, luftdicht verschlossenen, ohne Hilfsmittel zu öffnenden EIeinbehälter aus Kunststoff für die Aufnahme von ITahrungs- und G-e nußmitte In, insbesondere Milch oder flüssige Sahne. Da der !Teuerung das Problem voranstand, einen Behälter für eine Milch- oder Sahneportion, z. B. für den Terzehr von ein oder zwei Hassen Kaffee zu schaffen, ist bei der nachfolgenden Schilderung des Standes der !Technik un_d in der Beschreibung des Ueuerungsgegenstandes "Liilch" stellvertretend für andere ITahrungs- und G-enußmittel, insbesondere flüssige iiahrungs- und G-enußmittel genannt.
1 -
Ss bestellt seit langem ds.s Bedürfnis, Milch, auch in kleineren Portionen abgefüllt dem Verbraucher für entsprechende Gelegenheiten, z. B. für den Verzehr in Hotels und Gaststätten, in Speisewagen und auf Schiffen, für das Wandern, Zelten us?/, zur Verfugung zu stellen, und zwar mit einer aus der Art und dein Zustand der Verpackung selbst erkennbaren Garantie für die Abfüllung und Verpackung durch den Hersteller ohne Möglichkeit nachträglicher Manipulationen durch Dritte.
Mir den Versand, die Lagerung und Aufbewahrung von Milchportionen sind meist aus Leichtmetall bestehende tubenförmige Behälter bekannt, deren Boden kreisrund ist und das Aufstellen ermöglicht und dessen Verschluß durch mehrmaliges Umfalzen des bei der Herstellung des Haubenkörpers freien Endes bewirkt ist. Ebenso sind bekannt flache, tütenähnliche ITilchportionenbehälter, die durch das einmalige Umfalzen einer Aluminiumfolie längs der Mitte und Verschließen der drei übrigbleibenden Seiten entstehen. Diese Art τοη Kleinbehältern haben u. a. den Hachteil, daß sie schwierig und praktisch nur mit einem Werkzeug, a. ^.einem Messer oder einer Schere geöffnet werden können. Außerdem erhalten sie bei dieser Öffnungsoperation meist eine hinsichtlich Lage, Gestalt, Größe und Umrißform unbestimmte, uiTVorhersehbare Öffnung, die es oft schwierig macht den Inhalt in dosierter Menge und gewünschter Sichtung auszugießen. Auch muß man gerade wegen der schwierigen öffnung diese Behälter oft notwendigerweise fest anfassen, wodurch Inhalt ungewollt ausfließen oder ausspritzen kann.
— 2 —
Man hat auch schon probiert, tuben- oder flaschenförmige, sterilisierbare Behälter aus Kunststoff für den
beschriebenen Zweck herzustellen. Hier ergaben sich vor allem Schwierigkeiten hinsichtlich eines absolut dichten, festen und den Belastungen der Sterilisation gewachsenen Verschlusses, zumal aus den für alle nur einmalig zu verwendenden Behältern geltenden Gründen des Zwanges zu billiger Herstellung nur verhältnismäßig dünnwandige Behälter in 3?rage kommen. Dem sich zunächst anbietenden, bekannten und sicheren Verfahren, einen !Flaschenhals aus Kunststoff in der Wärme zusammenzuquetsehen und damit gleichzeitig zu verschließen, steht entgegen, daß derartige Verschlüsse sich nur mit einem Werkzeug öffnen lassen, was wegen der bekannten Zähigkeit handelsüblicher, preis?/erter verspritz- oder verb lasbarer Kunststoffe nicht einfach ist, ganz abgesehen davon, daß derartige Tferkzeuge auch nicht immer zur Hand sind. Außerdem ist zu berücksichtigen, daß Behälter für kleinere Portionen Milch, z. B. Milch in einer Menge für ein oder zwei Sassen ICaffee recht klein ausfallen und je kleiner sie sind, desto schwieriger sind sie, soT/ohl bezüglich der Verschließ- als auch der Abfüllmaschinen vorrichtungsmäßig zu handhaben.
Demnach liegt der ^Teuerung die Aufgabe zugrunde, einen einmalig verwendbaren, billig herzustellenden, sterilisierbaren, einfach und sicher zu verschließenden, bei nichtgebrauch absolut dichten, einfach und möglichst ohne Werkzeug
zu öffnenden und nacli der Öffnung eine Öffnung bestimmter Lage, Größe und Umrißform aufweisenden Kleinbehälter für ITahrungs- und Genußmittel, insbesondere liileh zu schaffen. Die !Teuerung geht von dem allgemeinen Gedanken aus, daß am einfachsten eine solche Gießöffnung bestimmter Lage und Größe herausteilen ist, die, nur durch eine dünne, leicht zerstörbare Schicht überdeckt, vorher als Einfüllöffnung bereits bestanden hat. Deshalb ist Ausgangspunkt der Überlegungen ein dünnwandiger Behälter aus Kunststoff gewesen, dessen Kill- und Gießöffnung durch einen dünnen Streifen aus einem mit dem Behältermaterial eine Klebe- oder bei Anwen-Druck und Wärme eine Schweißverbindung eingehenden Material überdeckt ist. In der Praxis stellt sich der "Verwirklichung dieses Gedankens allerdings entgegen, daß es sehr schwierig ist, auf eine nachgiebige Oberfläche einer dünnen \7and aus Kunststoff einen Streifen so aufzubringen, daß dessen Unterfläche mit der Oberfläche eine satte, an allen Stellen wirksame Eontaktverbindung eingeht. Wenn man den Streifen mit nur wenig Druck auf die Oberfläche bringt, so besteht die Gefahr, daß die Verbindung nicht innig genug wird, und wenn man genügend Druck anwendet, so gibt die im Druckbereich liegende Fläche leicht nach, und auch in diesem Falle wird eine den dichten Verschluß gewährleistende, satte Anlage n^icht überall eintreten. Kontaktfehler aber werden leicht der Ausgangspunkt von ungewollten Löseerscheinungen. Hier setzt die !Teuerung ein, die zur Überwindung der vorbeschriebenen Schwierigkeit vorschlägt, den die Füll- und Gießöffnung enthaltenden Bereich des Behälters als regelmäßige Krümmung aus subilden.
Demnach betrifft die !Teuerung einen Portionenbehälter aus Kunststoff für Eahrungs- und Genußmittel, insbesondere Milch, mit einer durch einen Streifen aus mit dem llaterial des Behälters eine jlle"be- oder "bei Anwendung von Druck und V/ärme eine Schweißverbindung eingehenden Material verschlossenen Füll- und Gießöffnung, der dadurch gekennzeichnet ist, daß der die öffnung enthaltende Bereich als regelmäßige Zrümmung ausgebildet ist.
Diese und andere Merkmale der !Teuerung und deren Vorteile sind aus der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen.,." die anhand der schematischen Darstallungen der anliegenden Zeichnung die !Teuerung erläutert. Es stellen dar?
!Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Portionenb ehält er nach der !Teuerung einschließlich des Schließwerkzeuges,
]?ig. 2 eine Aufsicht auf den Gegenstand nach IPig. 1, gesehen in Pfeilrichtung A,
lig. 3 einen der 3?ig. 1 entsprechenden Vertikalschnitt durch eine abgewandelte Ausbildungsform der !Teuerung,
lig. 4 einen Vertikalschnitt durch eine v/eitere AusbildungsELöglichkeit.
In l*ig. 1 ist mit 1 ein dünnwandiger Kunststoffbehälter und mit 2 dessen ebene Stellfläche bezeichnet. In der der Stellfläche 2 gegenüberliegenden Fläche befindet sich eine
lull- und Gießöffnung 5, die durch einen düsen Streifen 4 aus einem mit dem Material des Behälters 1 bei Anwendung von Druck und Wärme eine Schweißverbindung eingehenden Material abgedeckt ist.
ITeuerungsgemäß ist der die öffnung 3 enthaltende Bereich, des Behälters 1 als regelmäßige Erümmung 5 ausgebildet, und zwar bei dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel als eine Krümmung, deren Querschnitt ein Halbkreis ist.
7/enn man nun mit einem Werkzeug 6, dessen Druckfläche der Erümmung 5 des Behälters 1 angepaßt ist, in Pfeilrichtung A unter gleichzeitiger Anwendung von Wärme den Streifen 4 auf die die öffnung 3 enthaltende Fläche andrückt, so wird der Streifen über seine gesamte Eontaktfläche mit dem Material des Behälters verschweißt. Da diese Fläche infolge ihrer Formgebung eine erhöhte Steifheit aufweist und sie praktisch nicht ausweichen kann, wird diese Kontakt-Schweißverbindung überall entstehen, d. h. die Gefahr der Bildung von schlecht oder gar nicht verbundenen Stellen scheidet aus. Selbst wenn beispielsweise in der Hähe der Öffnung 3 die Behälterwandung nachzugeben versuchen würde, so würden dadurch die zu beiden Seiten angrenzenden Bereiche nur noch mehr gegen das Werkzeug und damit den dazwischenliegenden Streifen 4 gedruckt und damit die Verbindung noch verbessert werden.
Fig. 2 stellt eine Aufsicht auf den Gegenstand nach 3?ig.1 dar, wobei zwecks übersichtlicherer. Darstellung Streifen 4 und Werkzeug 6 teilweise abgehoben sind. Man erkennt, daß die öffnung 3 vorzugsweise als länglicher Schlitz ausgebildet ist. Sie läßt sich dann auch ohne Werkzeug, z. B. mit dem Daumen-
nagel oder aber mit einem meist zur Hand befindlichen Werkzeug, z. B. einem Löffel leicht öffnen. Für den Streifen verwendet man vorzugsweise eine mit einem Kunststoffilm beschichtete Aluminiumfolie.
Bei der Ausführungsform nach lig. 3 ist die Öffnung 3 zur Mittelachse des Behälters 1 versetzt angeordnet und der Yerschlußstreifen 4 auf eine gekrümmte Fläche 7 aufgebracht, die dadurch, daß zwischen dem die Öffnung aufweisenden gekrümmten Bereich und dem übrigen Behälterteil eine linkehlung oder Panne 9 vorhanden|ist, vergrößert wurde. Da es bei dieser Ausbildung möglich ist, mit Hilfe eines aus den Teilen 10a und 10b bestehenden Schließwerkzeuges nicht nur einen Yertikaldruck 1, sondern auch einen Horizontaldruck B auszuüben und dabei den Bereich 11 der gekrümmten fläche 7 zu untergreifen, kann bei Aufbringen des Yersciilußstreif ens 4 dessen überall satte Anlage und dichte Verbindung mit dem Behälter in erhöhtem Maße sichergestellt werden, natürlich lässt sich auch in diesem fall ein einteiliges Werkzeug ähnlich oder gleich dem Werkzeug 6 nach fig. 1 benutzen.
Bei der Ausführungsform nach fig. 4 ist der die Öffnung 3 enthaltende Bereich 12 im Querschnitt einem Kreise an^genähert, indem beide Seitenflächen des Behälters 1 dur chEillen 13a, 13b eingezogen sind. Auch in diesem falle kann man mit einem Werkzeug gemäß fig. 1 die öffnung 3 verschließen oder, wie bei dem Beispiel nach fig. 3> mit Hilfe eines geteilten Werkzeuges 14a, 14b ein entsprechend dosierter Horizontaldruck B und Yertikaldruck A auf den Yerschlußstreifen 4 und die mit ihm bedeckte fläche 12 ausüben.
7 -
Anstelle eines Yersclilußstreif ens aus einem bei Anwendung "von Druck und 7J"ärme eine Schweißverbindung mit der zu verschließenden Pläche eingehenden Material, kann selbstverständlich mit den Mitteln der !Teuerung auch eine Klebeverbindung zwischen Verschlußstreifen und Yerschlußfläche hergestellt werden. Ebenso läßt sich die zunächst für einen Eleinb ehält er entwickelt e !Teuerung auch auf größere Behälter anwenden.

Claims (5)

  1. Schutzansprüche
    |. Portionenbehälter aus Kunststoff für Hahrungs- und Genußmittel, insbesondere Milch, mit einer durch einen Streifen aus mit dem Material des Behälters eine Klebe- oder bei Anwendung von Druck und Wärme eine Schweißverbindung eingehenden Material verschlossenen Füll- und Gießöffnung, dadurch gekennzeichnet , daß der die Öffnung enthaltende Bereich als regelmäßige Krümmung ausgebildet ist.
  2. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Querschnitt der Krümmung ein Halbkreis ist.
  3. 3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß im übergang zwischen dem die Öffnung enthaltenden, als Krümmung ausgebildeten Bereich und dem übrigen Heil des Behälters eine Einkehlung oder Rille angeordnet ist (ü£. 5).
  4. 4. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der die Öffnung enthaltende Bereich im Querschnitt einem Kreise angenähert ist und hierzu auf zwei gegenüberliegenden flächen Sinkehlungen oder Rinnen vorgesehen sind (Fig* 4).
  5. 5. Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Füll- und Gießöffnung außerhalb der Mittelebene liegt.
DE1964G0031139 1964-11-13 1964-11-13 Portionenbehaelter aus kunststoff fuer nahrungs- und genussmittel, insbesondere milch. Expired DE1908557U (de)

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