DE190854C - - Google Patents

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DE190854C
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    • A63B37/00Solid balls; Rigid hollow balls; Marbles
    • A63B37/0003Golf balls
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63B37/0003Golf balls
    • A63B37/005Cores
    • A63B37/0051Materials other than polybutadienes; Constructional details
    • A63B37/0052Liquid cores
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63B37/00Solid balls; Rigid hollow balls; Marbles
    • A63B37/0003Golf balls
    • A63B37/007Characteristics of the ball as a whole
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    • A63B37/0076Multi-piece balls, i.e. having two or more intermediate layers
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A63B37/00Solid balls; Rigid hollow balls; Marbles
    • A63B37/02Special cores
    • A63B37/08Liquid cores; Plastic cores
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  • Materials Engineering (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 190854 KLASSE 77 a. GRUPPE
Golfball mit Flüssigkeitskern. Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. April 1906 ab.
Die Erfindung betrifft einen Ball, der vorzugsweise beim Golfspiel Verwendung finden soll und besteht darin, dem Kern dieser Bälle eine neue verbesserte Ausführung zu geben.
Bei dem neuen Ball wird ein Kern verwendet, der aus einem nicht zusammendrückbaren Fluidum, wie Wasser, oder einer ähnlichen Flüssigkeit oder einer zähen Flüssigkeit besteht, die in einem geeigneten Behälter oder Ballon aus elastischem Material, vorzugsweise Kautschuk oder dergl., enthalten ist. Der Behälter besitzt vorzugsweise kugelförmige oder annähernd kugelförmige Gestalt
und kann mit einer Öffnung zur Einführung der Flüssigkeit versehen sein.
Besitzt der Behälter keine Einführöffnung für die Flüssigkeit, so ist ein Loch hineinzustechen entweder mittels des spitzen Ansatzes des Füllinstrumentes oder mittels einer Nadel oder eines Stichels.
Es ist bereits bekannt, Golf- und andere Bälle mit einem mittleren Raum herzustellen, der dann mit Preßluft, -gas oder einem anderen züsammendrückbaren Fluidum gefüllt wird, um so einen elastischen Kern zu bilden; indes soll nicht ein Kern hergestellt werden, der, mit Ausnahme des Behälters oder Ballons, für die den Kern bildende Flüssigkeit gänzlieh oder auch nur zum größten Teil aus einer elastischen Substanz besteht, sondern vielmehr ein solcher Kern, der nicht elastisch ist und sich doch genügend beweglich und vorteilhaft erweist, so daß, wenn der Ball geschlagen wird, der Kern den Stoß auf die Umwicklungen oder Hülle leicht aufnimmt, ohne daß diese so weit zusammengepreßt werden, daß hierbei die Widerstandsfähigkeit des Balles zerstört oder aufgehoben wird. Weiter ist es auch bekannt, Flüssigkeiten für den Kern zu verwenden, die dann aber nur zum Füllen der Kernhülle dienten, in diese aber nicht hineingedrückt wurden, also sie auch nicht ausdehnten.
Auf der Zeichnung ist Fig. 1 ein Querschnitt des neuen Gölfballes, Fig. 2 eine äußere Ansicht des elastischen Flüssigkeitsbehälters in ungefülltem Zustande und Fig. 3 eine gleiche in gefülltem Zustande. Der Behälter besteht vorzugsweise aus einem kleinen Kautschukbeutel α von kugelförmiger oder anderer passender Gestaltung und kann beispielsweise mit einem rohrförmigen Ansatzteil b zur Zuführung der Flüssigkeit versehen sein. Die Flüssigkeit wird dann in den Behälter mit Hilfe eines Spritzrohres, einer Pumpe oder dergl., deren Mundstück hierbei in den rohrförmigen Teil b eingeführt wird, hineingedrückt. Ist dann der Behälter gefüllt und genügend weit ausgedehnt (Fig. 3), so wird das Mundstück herausgezogen, und der rohrförmige Ansatzteil oder die Mündung der Einfüllöffnung durch Befestigen eines Kork- oder Gummistückes oder durch eine Verschnürung oder dergl. c dicht verschlossen. Der übliche Gummistreifen oder dergl. f wird dann dicht um die äußere Oberfläche des Behälters in der bekannten Weise herumgewickelt, und auf die so gebildete Hülle wird der Überzug e oder die gebräuchliche äußere
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Hülle in bekannter und zweckentsprechender Weise aufgebracht.
Ist der Gummibeutel α genügend durch die
Flüssigkeit ausgedehnt, so drückt er zufolge seiner zusammenziehenden Wirkung auf die Flüssigkeit und gewährleistet somit einen festen, aber auch genügend beweglichen Kern.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Golfball mit Flüssigkeitskern, dadurch gekennzeichnet, daß der die Flüssigkeit umschließende Behälter aus einem dünnwandigen Gummibeutel besteht, der durch die eingepreßte Flüssigkeit ausgedehnt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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