DE1908545U - Vorrichtung fuer boxuebungen. - Google Patents

Vorrichtung fuer boxuebungen.

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DE1908545U
DE1908545U DEW28993U DEW0028993U DE1908545U DE 1908545 U DE1908545 U DE 1908545U DE W28993 U DEW28993 U DE W28993U DE W0028993 U DEW0028993 U DE W0028993U DE 1908545 U DE1908545 U DE 1908545U
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DE
Germany
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sack
container
zipper
boxing
exercises
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DEW28993U
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Wetzell Gummiwerke AG
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Wetzell Gummiwerke AG
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    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
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    • E02B3/12Revetment of banks, dams, watercourses, or the like, e.g. the sea-floor
    • E02B3/122Flexible prefabricated covering elements, e.g. mats, strips
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Description

Neue Beschreibung
Firma Wetzeil Gummiwerke Aktiengesellschaft, Hildesheim
Vorrichtung für Boxübungen
Es sind die verschiedenartigsten Vorrichtungen für Boxübungen be«-* kannt. So hat man z.B. einen Sack für Boxübungen vorgeschlagen, der aus zweckentsprechenden Stoffen wie Gummi, Leder oder dergleichen besteht und als Behälter ausgebildet ist, der mit einer Flüssigkeit wie Wasser oder dergleichen gefüllt werden kann. Das Wasser kann unter einen wählbaren Druck innerhalb des Sackes gesetzt werden.
Die hierdurch zu erzielenden Vorteile sollen etwa folgende sein:
Die flüssige, unter einen bestimmten Druck gesetzte Füllung kann den jeweiligen Erfordernissen in Bezug auf ihre Nachgiebigkeit angepaßt werden. Ferner kann ein ganz bestimmtes Gewicht eingehalten werden, und weiterhin ist der Sack nach dem Entleeren bequem unterzubringen und zu transportieren.
Es sind auch sogenannte Punching-Bälle mit elastischer Aufhängung bekannt, die neben dem oben beschriebenen Sack auch zum Ausgleichstraining von Sportlern anderer Sparten verwandt werden.
~ 2
Sandsäcke j die im allgemeinen aus Leder, Gummi oder schweren Kunststoffen bestehen' und mit Sand gefüllt sind, müssen als absolut stationär bezeichnet werden, da sie nur sehr schwer zu transportieren sind. Sie haben zudem den Nachteil, die noch untrainierte Paust im Anfang zu überbeanspruchen, da der harte Inhalt nicht beeinflußt werden kann. Dies wäre nur durch Füllungen mit flexiblerem Material möglich, was die Verwendung weiterer Sandsäcke erforderlich machen würde.
Pur das Anfangs- bzw. Übergangstraining wäre z.B. ein wassergefüllter Box-Sack geeignet, der in gleicher V/eise wie der Sandsaek an der Decke des Trainingsraumes, an einem besonderen Gestell, oder an dem Ast eines Baumes aufgehängt werden kann.
Der bereits erwähnte Punching-Ball, der im allgemeinen einem Fußbal] ähnelt und mit Luft gefüllt ist, kann mittels einer Leine (Seil, Lederriemen) an einem Pfahl befestigt werden und, durch Faustschläge getrieben, in wechselnder Richtung jeweils horizontale Kreise beschreiben. Er kann aber auch an einem Gestelloberteil, an der Zimmerdecke, an einem Ast usw. mittels z.B. eines Lederriemens befestigt werden und mit Hilfe eines weiteren z.B. Lederriemens am Ballunterteil erfaßt und mit einem Hilfsmittel im Boden verankert sein. Der Ball schwingt dann in einer Höhe von z.B. 1,20 m über dem Boden und wird - im Gegensatz zum Sandsaek - durch Paustschläge in sehr rasche Schwingungen versetzt, die nicht nur die Schlagkraft, sondern auch das Reaktionsvermögen des Trainierenden steigern. Bei
bestimmten Ausführungen dieser Punching-Bälle wird der Schwingungseffekt noch gesteigert, indem in die Halterungen (Seile, Riemen) zusätzlich Spiralfedern aus Metall eingebaut sind.
— 3 —
Die Aufgabe der Erfindung ist es, nach Möglichkeit die Anwendung des bisherigen Sandsackes und des Punching-Balles zu kombinieren. Ferner soll die leichte und schnelle Auswechslung der Ballfüllung auch mit Wasser ermöglicht werden. Das Gerät muß leicht transportabel sein und die Verankerung sowohl oben als auch unten an dem Gerät muß in der einfachsten Weise durchgeführt werden können» Ferner ist es die Aufgabe der Erfindung, daß ein derartiges Gerät trotz seiner verbreiterten Anwendungsmöglichkeiten so billig wie möglich hergestellt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, die Vorrichtung für Boxübungen unter Verwendung eines an sich bekannten flexib* len Materials als sackartigen Behälter 1 auszubilden und diesen geschlitzten sackartigen Behälter, der auch aus einzelnen Stücken zusammengesetzt sein kann, durch einen an sich bekannten luft- und wasserdichten Reißverschluß 2 in seinem Inneren zusammenzuhalten, und zwar derart, daß der an der Innenseite des sackartigen Behälters angeordnete Reißverschluß durch einen nach außen führenden Bügel 3 sowie entsprechende Handhaben -4-, wie Schlaufen, geöffnet bzw. geschlossen werden kann«
Ein derartiger sackartiger Behälter kann nach Wunsch teilweise mit Wasser und teilweise mit Luft gefüllt werden. Man kann aber auch je— de andere Füllung, die als zweckdienlich erscheint, in einen derartigen Behälter ohne jede Mühe einbringen.
Zusammenfassend ist folgendes festzustellen:
a) Die erfindungsgemäße Vorrichtung für Boxübungen besteht zweckmäßig aus strapazierfähigem, gummierten Gewebe, aus einreißfestem Kunststoff oder sonstigem flexiblem, jedoch luft- und wasser»| dichtem Material.
b) Die erfindungsgemäße Vorrichtung für Boxübungen kann z.B, der doppelten Größe eines Fußballes, oder der Größe eines Medizinballes, usw. entsprechen. Sie hat an zwei einander gegenüberlie-] genden Stellen Verankerungsmöglichkeiten (Schlaufen, Ösen) und ist auf einer Länge von etwa 2/5 ihres Umfanges - etwa von Schlaufe zu Schlaufe, und zweckmäßig in vertikaler Richtung *- mit einem luft- und wasserdichten Reißverschluß ausgestattet. Außerdem weist sie einen Füllstutzen auf.
c) Die erfindungsgemäße Vorrichtung für Boxübungen kann aufgeblasen| werden und erfüllt sodann die Voraussetzung des bekannten Punching-Balls. Sie kann also freischwingend um einen Pfahl ge« boxt werden sowie oben und unten verankert werden, wie bereits geschildert*
d) Die erfindungsgemäße Vorrichtung für Boxübungen kann aber auch
— soweit sie als Punching-Ball verwandt wird - durch zusätzliche I kleinere oder größere Wasserfüllung ihr Gewicht verändern und damit den sich verändernden Trainingsanforderungen genügen»
e) Die erfindungsgemäße Vorrichtung für Boxübungen kann frei aufge«-»| hängt und mit Wasser gefüllt werden. Sie kommt dann in ihrer Funktion dem "Sandsack" schon nahe, ist jedoch infolge des nach-l giebigeren Inhalts vergleichsweise flexibler und stellt an die noch weniger trainierte Faust geringere Anforderungen.
f) Die erfindungsgemäße Vorrichtung für Boxübungen kann auch mit jedem anderen Material gefüllt werden, das den Wünschen des Trainierenden oder den Trainingsanforderungen entspricht. Wird sie z.B. mit Sand gefüllt, so entspricht sie in ihrer Verwen*- dungsweise eben dem bekannten "Sandsack"«, Da die Hülle hermetisch dichtet, kann natürlich auch nasser Sand verwandt werden, um Härte und Gewicht zu steigern.
g) Der Reißverschluß gestattet die rasche und mühelose Entleerung der Vorrichtung und somit ihre Zusammenfaltung und eine vereinfachte Verpackungsmöglichkeit. Sie kann also als Päckchen im Koffer usw. mitgeführt und am Reiseziel in beliebiger Weise verwandt werden.

Claims (3)

  1. 851309-U26!(
    Neue Schutzansprüche
    Λ) Vorrichtungen für Boxübungen unter Verwendung eines aus flexiblem Material bestehenden sackartigen Behälters, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (Sack) unter Verwendung eines an sich bekannten luft- und wasserdichten Reißverschlusses gebildet ist.
  2. 2) Vorrichtung nach Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußkette des Reißverschlusses innerhalb des sackartigen Behälters angeordnet ist und ein Verschlußteil (Bügel) des Reißverschlusses, das in geschlossenem Zustand des Verschlusses unter einer entsprechenden Schutzmaske liegt, von außen das Öffnen und Verschließen des Reißverschlusses ermöglicht.
  3. 3) Vorrichtung nach Ansprüchen 1) und 2), dadurch gekennzeichnet, daß die innerhalb des sackähnlichen Behälters befindliche Ver« schlußnaht außen durch ein Moosgummipolster verdeckt ist.
DEW28993U 1962-09-08 1962-09-08 Vorrichtung fuer boxuebungen. Expired DE1908545U (de)

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