DE1908468A1 - Homogene spritzfaehige Mischungen von Polyamiden und Polyolefinen - Google Patents
Homogene spritzfaehige Mischungen von Polyamiden und PolyolefinenInfo
- Publication number
- DE1908468A1 DE1908468A1 DE19691908468 DE1908468A DE1908468A1 DE 1908468 A1 DE1908468 A1 DE 1908468A1 DE 19691908468 DE19691908468 DE 19691908468 DE 1908468 A DE1908468 A DE 1908468A DE 1908468 A1 DE1908468 A1 DE 1908468A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- polyamide
- polyolefin
- mixture
- copolymer
- grafted
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08L—COMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
- C08L23/00—Compositions of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Compositions of derivatives of such polymers
- C08L23/02—Compositions of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Compositions of derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08L—COMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
- C08L23/00—Compositions of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Compositions of derivatives of such polymers
- C08L23/02—Compositions of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Compositions of derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment
- C08L23/04—Homopolymers or copolymers of ethene
- C08L23/06—Polyethylene
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08L—COMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
- C08L23/00—Compositions of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Compositions of derivatives of such polymers
- C08L23/02—Compositions of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Compositions of derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment
- C08L23/10—Homopolymers or copolymers of propene
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08L—COMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
- C08L77/00—Compositions of polyamides obtained by reactions forming a carboxylic amide link in the main chain; Compositions of derivatives of such polymers
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
- Polyamides (AREA)
- Artificial Filaments (AREA)
- Other Resins Obtained By Reactions Not Involving Carbon-To-Carbon Unsaturated Bonds (AREA)
Description
LEVERKUSEN-Bayerwerk 19· Febr. 1969
Patent-Abteilung Sdt/MH
Homogene spritzfähige Mischungen von Polyamiden und Polyolefinen
Die vorliegende Erfindung betrifft neue Mischungen aus Polyamiden und polymeren Kohlenwasserstoffen und ein Verfahren ·
zu ihrer Herstellung.
Polyamide, wie Nylon, zeichnen sich durch große Härte, hohe Zugfestigkeit, Zähigkeit und Steifheit aus* Ein gewisser
Nachteil ist jedoch bei diesen Polymeren die relativ geringe Schlagfestigkeit bei tieferen Temperaturen.
Um weniger steife und flexiblere Polyamide zu erhalten, ist versucht worden, das Polyamid mit polymeren Kohlenwasserstoffen
zu mischen. Die Eigenschaften derartiger Mischungen sind jedoch wenig zufriedenstellend, da die Polymeren sowohl
in der Schmelze als auch im festen Zustand unverträglich sind und selbst nach längerem Kneten der Schmelze keine
genügend feine Dispersion der polymeren Kohlenwasserstoffe im Polyamid erzielt wird.
Gleichmäßigere und feinere Dispersionen werden durch Mischen der Polymeren unter Zusatz von Dispersionsmitteln erhalten.
Weiterhin führen Mischungen von Polyamiden mit Olefin-Copolymeren,
welche Säuregruppen enthalten, zu Produkten mit gleichmäßig dispergierten Partikeln kleinen Durchmessers. Diese Produkte
verhalten sich in ihren Eigenschaften besser als physi-
Le A 12 024 - 1 -
009838/2187
kausche Mischungen. Es wird dabei eine Reaktion der Endgruppen
des Polyamids mit den Säuregruppen der Olefin-Copolymeren
vermutet.
Die Herstellung gepfropfter Verbindungen aus Polyamiden und
Polyolefinen durch Polymerisation von Monoaminomonocarbonsäuren, deren Estern, Amiden oder Lactamen in Anwesenheit
von Copolymeren aus ungesättigten Kohlenwasserstoffen und ungesättigten aliphatischen Carbonsäuren ist ebenfalls
bekannt. Diese Produkte zeichnen sich durch verbesserte Kerbschlagzähigkeit auch bei tieferen Temperaturen aus.
Es sind auch Mischungen aus Polyolefinen, Polyamiden und carboxylgruppenbaltigen Copolymeren bekannt geworden. Jedoch handelt es sich hier um Polyolefine, die maximal ^>0%
Polyamid enthalten.
Es wurde nunmehr gefunden, daß mit Polyolefinen modifizierte Polyamide dann verbesserte Eigenschaften, insbesondere eine
verbesserte Schlagzugzähigkeit und Dehnung, haben, wenn sie
neben Polyamid und Polyolefin Pfropfpolymere, bestehend aus einem mit Polyamid gepfropften carboxylgruppenhaltigen Copolymeren,
enthalten.
Es wurden also homogene, spritzfähige Mischungen aus Polyamid und Polyolefin gefunden, bestehend aus
a) einem Polyamid,
b) einem Polyolefin der allgemeinen Formel
C H
Le A 12 024 - 2 -
009838/2187
worijn R1, Rp» R,>
und R. gleich oder verschieden sein können und Wasserstoff, eine niedere Alkylgruppe oder
Halogen bedeuten und η eine ^anze Zahl ist von der
G-rc^ße, daß das Molekulargewicht des Polyolefins minde|tens
100000 beträgt, und
c) eimern polyamidgepfropften Copolymeren, das wiederkehrende
Stjrukturelemente der allgemeinen Formel
Γ I2 »-
Αι Λ rtu rt-
L Γ
3 4
io
- ι
NH
NH
^ I
NH
NH
COOH
worin R^, R2, R* und R. die oben angegebene Bedeutung
haben, R- Wasserstoff oder Methyl, m eine ganze Zahl
von 5 bis 11 und ρ eine ganze Zahl bedeutet, enthält,
wobei die Gesamtmenge an Polyamid in ungepfropfter und gepfropfter
Form 95-60 Gew.-% der Mischung beträgt, das Gewicbtsverhältnis von Polyolefin zu Copolymerem ohne die
gepfropften Polyamid-Seitenketten 98 : 2 bis 50 : 50 beträgt,
und das Copolymere ohne die gepfropften Polyamid-Seitenketten zu 1 - 20 Mol-# aus carboxylgruppenhaltigen
Monomeren aufgebaut ist, und wobei die Polyamidmischung eine relative Lösungsviskosität (geraessen an einer Lösung
von 1 g der Mischung in 100 ml m-Kresol bei 250C in einem
Ubbelohde-Viskosimeter) von mindestens 2,0 aufweist.
Als homogen im Sinne dieser Erfindung gelten solche Mischungen, bei denen makroskopisch keine Pbasentrennung zu beobachten ist.
Le A 12 024
009838/2187
BAD ORIGINAL
Bei den erfindungsgemäßen Mischungen ist die Verträglichkeit
von Polyamiden und Polyolefinen wesentlich verbessert. Der bei den bekannten Mischungen aus Polyamiden und Polyolefinen
auftretende Weißbruch wird bei diesen Produkten nicht beobachtet. Im Vergleich zu nicht modifiziertem Polyamid und zu
gepfropftem Polyamid zeichnen sich die Produkte durch verbesserte mechanische Eigenschaften, wie erhöhte Schlagzugzähigkeit
und Dehnung, ferner durch ein sehr günstiges Verhalten bei der Verarbeitung, wie verbesserte Entformbarkeit
und kurzer Spritzcyclus, aus.
Es wurde ferner ein Verfahren zur Herstellung dieser homogenen, spritzfähigen Mischungen gefunden, das darin besteht,
daß man eine Monoaminomonocarbonsäure mit mindestens 6 Kohlenstoffatomen
oder einen Ester, ein Amid oder ein Lactam einer solchen .VTonoaminomonocarbonsäure oder eine Mischung solcher polyamidbildenden
Ausgangsmaterialien in Gegenwart einer Polyolefinmischung, bestehend aus einem Polyolefin und einem carboxylgruppenhaltigen
Copolymeren, bei Temperaturen von 100 bis 3000C polykondensiert bzw. polymerisiert.
Die Herstellung der erfindungsgemäßen Mischung erfolgt so,
daß die Polyolefine entweder als Granulat oder, angequollen mit Toluol, zusammen mit dem polyamidbildenden Ausgangsmaterial
in einen Autoklaven gegeben werden. Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn das Granulat zu einem späteren
Zeitpunkt zur leicht viskosen Polyamidschmelze gegeben wird.
Als polyamidbildendes Ausgangsmaterial kommen Monoaminomonocarbonsäuren,
wiö 6-Aminocapronsäure, deren Ester, Amide oder Lactame, in Frage. Vorzugsweise wird 6-Caprolactam verwendet«,
Als Polyolefine eignen sich solche, die sich von aliphatischen ungesättigten Verbindungen herleiten; es werden vorzugsweise
Produkte wie Polyäthylen, Polypropylen und Polyisobutylen verwendet.
Le A 12 024 - 4 -
009838/2187
Die carboxylgruppe^ al ti gen Copolymeren setzen sich aus den
gleichen Monomeren wie die obengenannten Polyolefine und zusätzlich aus copolymerisierbaren, ungesättigten aliphatischen
Carbonsäuren, wie Acrylsäure und Methacrylsäure oder deren Salzen, Estern und Amiden zusammen.
In den carboxylgruppenhaltigen Copolymeren können die Carboxylgruppen
auch teilweise als Salze, z. B. von Alkalimetallen, vorliegen.
Das Mengenverhältnis von Polyamid und polymeren Kohlenwasserstoffen
- die Copolymeren der Kohlenwasserstoffe sind eingeschlossen
- kann innerhalb weiter Grenzen variieren. Der j Polyamidgehalt des Produktes soll 95 - 60 Gew.-% betragen. X
Das Mischungsverhältnis zwischen dem polymeren Kohlenwasserstoff und den earboxylgruppenhaltigen Copolymeren ist ebenfalls
variabel. Die Mischung soll zu 2 - 50 Gew.-%, vorzugsweise
10 - 40 Gew.-^, aus earboxylgruppenhaltigen Copolymeren
bestehen.
Der Gehalt der Copolymeren an earboxylgruppenhaltigen Verbindungen
beträgt zweckmäßig 1-20 Mol-$, vorzugsweise 2-10
Die Polykondensation erfolgt unter den üblichen Bedingungen der Polyamidbildung, d. h. bei Temperaturen zwischen 100 und
3000C, vorzugsweise zwischen 200 und 270°C.
Die erfindungsgemäß erhaltenen Produkte können z. B. für die Herstellung von Formkörpern durch Spritzguß oder Extrusion
verwendet werden.
Le A 12 024 - 5 -
008838/2187
/5-Caprolactam wird mit 1, 5 und 10 Gew.-% (bezogen auf die
Gesamtmischung) einer Polyolefinmischung, die aus 7 Gew„-Teilen
Hochdruckpolyäthylen und 3 Gew.-Teilen von Gopolymeren aus Äthylen und Acrylsäure mit einem Acrylsäuregehalt
von 4 Mol-# besteht, vermischt. Nach Zusatz von 3 Gew.-%
ι-Aminocapronsäure und 0,03 Gew.-% Eisessig (jeweils bezogen
auf die Gesamtmischung) wird das Reaktionsgemisch in einem Autoklaven aufgeschmolzen und eine Stunde bei 200 C,
anschließend 7 Stunden bei 2700G, unter Rühren in einer
.Stickstoffatmosphäre polymerisiert. Danach wird die Schmelze in Form einer Borste abgesponnen und sofort in
Wasser abgeschreckt. Das gehäckselte Material wird viermal je 3 Stunden mit Wasser von 95°G extrahiert und
24- Stunden im Vakuumtrockenscbrank bei 100°C getrocknet.
Das Granulat wird zu Formkörpern verspritzt, an denen die mechanischen Eigenschaften der Produkte gemessen werden.
Die Daten sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt.
Der Gehalt an Polyolefinen bezieht sich auf eine Mischung · aus 3 Teilen carboxylgruppenhaltiger Copolymerer und
7 Teilen Hochdruckpolyäthylen» Das Vergleichsprodukt in
Beispiel 4 enthält nur Hochdruckpolyäthylen.
Lfd. Nr. Gehalt an Lösungsviskosität Schlagzug
Polyolefinen \ , (1 g/100 ml Zähigkeit % reit mKresol) mkp/ctn2
( g/0 l g
m-Kresol) mkp/ctn
m-Kresol) mkp/ctn
Dehnung %
| 1 | (Vergl.) | 1 |
| 2 | 5 | |
| 3 | 10 | |
| (Vergl.) | 10 |
3,91
3,68
3,68
3,52
3,31
3,31
7,5
10,0
17,4-
10,0
17,4-
8,9
11,2 18,2
35,6 11,6
Le A 12 024
üs wurden, wie in Beispiel 1, Polyamide mit 5 und 10 Gew.-^
einer Polyolefinmischung, die aus 7 Gew.-Teilen Niederdruckpolyäthylen und 3 Gew.-Teilen von Copolymeren aus Äthylen
und Acrylsäure mit einem Acrylsäuregehalt von 4 Mol-fo besteht,
hergestellt. Die Produkte zeichnen sich durch gute Entformbarkeit aus. Formteile aus den modifizierten Polyamiden
zeigen im Gegensatz zu Polyamid-Polyolefin-Mischungen
kein Abschiefern.
Wird statt ies Niederdruckpolyäthylens Polypropylen einge- ,
setzt, so erhält man Produkte mit ähnlichen Eigenschaften. I
Le A 12 024 - 7 -
009838/2187
Claims (5)
1) Homogene spritzfähige Mischung aus Polyamid und Polyolefin, bestehend aus
a) einem Polyamid,
b) einem Polyolefin der allgemeinen Formel
fif
-H
worin R.,, Rp, R~ und R. gleich oder verschieden
sein können und Wasserstoff, eine niedere Alkylgruppe oder Halogen bedeuten und η eine ganze
Zahl ist von der Größe, daß das Molekulargewicht des Polyolefins mindestens 10 beträgt,
und
c) einem, polyamidgepfropften Copolymeren, das wiederkehrende
Strukturelemente der allgemeinen Formel
C—~C CHp**-'
L R.
3 4
io
n NH
O NH
COOH
Le A 12 024
009838/2187
worin R.., k«, R-, und R. die oben angegebene Bedeutung
haben, R_ Wasserstoff oder Methyl, m eine ganze Zahl
5
von 5 bis 11 und ρ eine ganze Zahl bedeutet, enthält,
von 5 bis 11 und ρ eine ganze Zahl bedeutet, enthält,
wobei die Gesamtmenge an Polyamid in ungepfropfter und gepfropfter
Form 95 - 60. Gew.-% der Mischung beträgt, das
Gewichtsverhältnis von Polyolefin zu Copolymerem ohne die gepfropften Polyamid-Seitenketten 98 : 2 bis 50 : 50 beträgt,
und das Copolymere ohne die gepfropften Polyamid-Seitenketten zu 1 - 20 Mol-# aus carboxylgruppenhaltigen
Monomeren aufgebaut ist, und wobei die Polyamidmischung eine relative Lösungsviskosität (gemessen an einer Lösung
von 1 g der Mischung in 100 ml m-Kresol bei 2^>
C in einem Ubbelohde-Viskosimeter) von mindestens 2,0 aufweist.
2) Verfahren zur Herstellung homogener spritzfähiger Mischungen aus Polyamiden und Polyolefinen, dadurch gekennzeichnet,
daß man eine Monoaminocarbonsäure mit mindestens 6 Kohlenstoffatomen oder einen Ester, ein Amid oder ein
Lactam einer solchen Monoaminocarbonsäure oder eine Mischung solcher polyamidbildenden Ausgangsmaterialien
in Gegenwart einer Polyolefinmischung, bestehend aus einem Polyolefin und einem carboxylgruppenhaltigen Copolymeren,
bei Temperaturen von 100 bis 300°C polykondensiert bzw. polymerisiert.
3) Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man
als Polyolefin ein Polyolefin der allgemeinen Formel
Le A 12 024
/21
BAD ORIGINAL
worin R., Rp, &·* un(* ^/ oleic*1 oder verschieden sein können
und Wasserstoff, eine niedere Alkylgruppe oder Halogen bedeuten
und η eine ganze Zahl ist von der Größe, daß das MoIe kulargewicht des Polyolefins mindestens 10 beträgt,
und als carboxylgruppenhaltiges Gopolymeres ein carboxylgruppenhaltiges
Gopolymeres mit wiederkehrenden Strukturelementen der allgemeinen Formel
A—C—CH2—(
OOH
worin H., Rp und R., die oben angegebene Bedeutung haben
und Rt- Wasserstoff oder eine Methylgruppe bedeutet,
verwendet.
4) Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das polyamidbildende Ausgangsmaterial in einer Menge von
95 - CO Gew,-^, bezogen auf die Gesamtmischung eingesetzt
wird, das Gewichtsver"-:ältnis von Polyolefin zu
carboxylgruppenhaltigem Copolymerem 98 : 2 bis 50 : 50 beträgt, und das carboxylgruppenhaltige Copolymere zu
1-20 Mol-'/* aus carboxylgrupoenhaltigen Monomeren aufgebaut
ist.
5) Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
als polyamidbildendes Ausgangsmaterial Oaprolactam verwendet
wird.
Le A K' 024 - 10 -
BAD ORIGINAL
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691908468 DE1908468B2 (de) | 1969-02-20 | 1969-02-20 | Homogene spritzfaehige mischungen von polyamiden und polyolefinen |
| GB797870A GB1262802A (en) | 1969-02-20 | 1970-02-19 | Homogenous compositions of polyamides and polyolefins |
| NL7002353A NL162415C (nl) | 1969-02-20 | 1970-02-19 | Werkwijze voor het bereiden van een homogeen mengsel van polyamide, polyalkeen en een copolymeer van een alkeen en een acrylzuur. |
| FR7006215A FR2032940A5 (de) | 1969-02-20 | 1970-02-20 | |
| CS118970A CS163206B2 (de) | 1969-02-20 | 1970-02-20 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691908468 DE1908468B2 (de) | 1969-02-20 | 1969-02-20 | Homogene spritzfaehige mischungen von polyamiden und polyolefinen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908468A1 true DE1908468A1 (de) | 1970-09-17 |
| DE1908468B2 DE1908468B2 (de) | 1976-10-28 |
Family
ID=5725806
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691908468 Ceased DE1908468B2 (de) | 1969-02-20 | 1969-02-20 | Homogene spritzfaehige mischungen von polyamiden und polyolefinen |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| CS (1) | CS163206B2 (de) |
| DE (1) | DE1908468B2 (de) |
| FR (1) | FR2032940A5 (de) |
| GB (1) | GB1262802A (de) |
| NL (1) | NL162415C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2551023A1 (de) * | 1974-11-13 | 1976-05-26 | Du Pont | Polymerengemisch |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4018733A (en) | 1972-09-25 | 1977-04-19 | Raychem Corporation | Hot melt adhesive composition comprising an acidic ethylene polymer and a polyamide |
| DE2734693A1 (de) | 1977-08-02 | 1979-02-15 | Bayer Ag | Hochschlagzaehe polyamidlegierungen |
| ZA792393B (en) | 1978-05-25 | 1980-05-28 | British Industrial Plastics | Thermoplastics polymer compositions |
| DE3610596A1 (de) * | 1986-03-29 | 1987-10-01 | Bayer Ag | Thermoplastische polymer-mischungen |
-
1969
- 1969-02-20 DE DE19691908468 patent/DE1908468B2/de not_active Ceased
-
1970
- 1970-02-19 GB GB797870A patent/GB1262802A/en not_active Expired
- 1970-02-19 NL NL7002353A patent/NL162415C/xx not_active IP Right Cessation
- 1970-02-20 CS CS118970A patent/CS163206B2/cs unknown
- 1970-02-20 FR FR7006215A patent/FR2032940A5/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2551023A1 (de) * | 1974-11-13 | 1976-05-26 | Du Pont | Polymerengemisch |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL162415B (nl) | 1979-12-17 |
| CS163206B2 (de) | 1975-08-29 |
| GB1262802A (en) | 1972-02-09 |
| NL162415C (nl) | 1980-05-16 |
| DE1908468B2 (de) | 1976-10-28 |
| FR2032940A5 (de) | 1970-11-27 |
| NL7002353A (de) | 1970-08-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3687303T2 (de) | Thermoplastische polymerzusammensetzung. | |
| EP0523445B1 (de) | Thermoplastische Formmassen aus semikristallinem und amorphem Polyamid, deren Verwendung und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE1595259A1 (de) | Verfahren zur Herstellung neuer Polyamid/Kohlenwasserstoff-Pfropfpolymerisate | |
| DE2740116A1 (de) | Polyamidgemische mit verbesserten verarbeitungseigenschaften | |
| DE2122735A1 (de) | Thermoplastisches Polymergemisch | |
| DE2622973A1 (de) | Verfestigte mehrphasige thermoplastische masse und verfahren zur herstellung derselben | |
| DE10259048B4 (de) | Copolyamide | |
| DE2144528A1 (de) | Mehrstufiges polymeres und mit diesem polymeren modifizierte polycarbonamide | |
| EP0000583A2 (de) | Hochschlagzähe Polyamidmasse und deren Verwendung in Formkörpern | |
| DE2426671B2 (de) | Schlagzaehe polymermischungen | |
| DE3613528A1 (de) | Schlagzaehe polyamid-formmassen | |
| DE3613527A1 (de) | Schlagzaehe polyamid-formmassen | |
| DE69217064T2 (de) | Blasformbare thermoplastische polyamidzusammensetzung | |
| DE3237401A1 (de) | Schlagzaehe polyamide | |
| DE2612011A1 (de) | Verfahren zur herstellung von schlagzaehen thermoplastischen formmassen | |
| DE2728319A1 (de) | Polyester/nylon-cokondensat | |
| DE69223410T2 (de) | Polymergemisch | |
| DE1217608B (de) | Formmassen aus Polyaethylen und AEthylen-Mischpolymerisaten | |
| DE1908468A1 (de) | Homogene spritzfaehige Mischungen von Polyamiden und Polyolefinen | |
| DE4123963A1 (de) | Schlagzaehe polyamid-formmassen | |
| DE3907018A1 (de) | Kunststoffmischungen | |
| DE69525324T2 (de) | Thermoplastische polyesterharzzusammensetzung | |
| DE69411349T2 (de) | Thermoplastische Zusammensetzungen auf Basis von Nylon und Polyacrylkautschuk | |
| DE69227649T2 (de) | Polyphenylenether-EPDM Zusammensetzungen | |
| DE2064374A1 (de) | Herstellungsverfahren für Zusammen Setzungen mit Verstärkungen, die fur das Pressen bestimmt sind und sehr gute me chamsche Eigenschaften aufweisen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8235 | Patent refused |