DE1908428A1 - Fahrbare Liege - Google Patents

Fahrbare Liege

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DE1908428A1
DE1908428A1 DE19691908428 DE1908428A DE1908428A1 DE 1908428 A1 DE1908428 A1 DE 1908428A1 DE 19691908428 DE19691908428 DE 19691908428 DE 1908428 A DE1908428 A DE 1908428A DE 1908428 A1 DE1908428 A1 DE 1908428A1
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Germany
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castors
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Application number
DE19691908428
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Inventor
Arnold Winkler
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H5/00Tool, instrument or work supports or storage means used in association with vehicles; Workers' supports, e.g. mechanics' creepers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

  • Fahrbare Liege Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine fahrbare Liege zum Unterfahren insbesondere von Kraftfahrzeugen zwecks Vornahme von Reparaturarbeiten, bestehend aus einer von Schwenkrollen getragenen Pritsche.
  • Von diesen bekannten fahrbaren Liegen unterscheidet sich die erfindungsgemässe Liege dadurch, dass auf der Unterseite der Pritsche ausser den Schwenkrollen mindestens ein Stützfuss über wenigstens angenähert 90 Winkelgradeium eine horizontale Achse verschwenkbar, und in der Stützstellung arretierbar gelagert ist, wobei die radiale Ausladung des Stützfusses so gross bemessen ist, dass der Stützfuss in der Stützstellung weiter nach unten ausladet als die dem Stützfuss benachbarten Schwenkrollen, so dass die letzteren in der Stützstellung des Fusses eine vom Boden abgehobene Stellung einnehmen.
  • Mit der Erfindung wird ein beim Gebrauch der bekannten Liege-Pritschen immer wieder auftretender Uebelstand behoben. Bei Vornahme z.B. von Reparaturarbeiten an der Unterseite von Kraftfahrzeugen müssen erfahrungsgemäss verschiedentlich Handgriffe angewendet werden, die Zug- oder Druck-Reaktionskräfte b auslösen, was zur Folge hat, dass die Liegepritsche unter der.
  • Wirkung dieser Reaktionskräfte wegrollt. Im Gegensatz dazu werden bei der erfindungsgemässen Liege diese Reaktionskräfte in der Stützstellung von den Füssen augenommen, so dass die Liege an Ort und Stelle verbleibt und die Uebertragung von Zug- und Druckkräften auf die Reparatur- bzw. Arbeitsstelle überhaupt erst ermöglicht.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Brfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Ansicht von der Unterseite der Liege, Fig. 2 eine Draufsicht der Liege, Fig. 3 eine Stirnansicht der Liege in der Richtung des Pfeiles III gesehen, Fig> 4 eine Seitecht der Liege in der Fahrstellung, -lf, 5 Fig. 5 eine Seitenansicht der Liege in der blockierten Stellung, und Fig. 6 eine Ansicht der Blockiervorrichtung von der Innenseite gesehen, in grösserem Masstab.
  • Die dargestellte Liege weist eine rostartige Pritsche auf, mit auf Querprofilen 1,2 befestigten Längsleisten 3. An beiden Enden der Querprofile 1,2 sind auf der Unterseite, nahe den Ecken der Pritsche, Schwenkrollen 4 mittels Befestigungsflanschen 5 angeordnet. Auf den vier mittleren der Leisten 3, die am einen Pritschenende verlängert sind, ist eine Kopfstütze 6 befestigt.
  • Die Schwenkrollen 4 erlauben ein Fahren der Liege nach allen Richtungen. Um nun zu verhindern, dass die Liege während der Arbeit sich in unerwUnschter Wese bewegen kann, ist dieselbe mit einer Blockierungsvorrichtung versehen. Diese weist zwei Stützfüsse 7 auf, die den am unteren, d.h. der Kopfstütze abgekehrten Längsende der Pritsche angeordneten beiden Schwenkrollen 4 zugeordnet sind. Die beiden Stützfüsse 7 sind auf einer gemeinsamen Achse 8 fest angeordnet, welche Achse an ihrem einen Ende mit einem Bedienungshebel 9 versehen ist. Die Achse 8 ist in Lagern 10 drehbar gelagert, welche auf der Unterseite der beiden äusseren Längsleisten 3 der Pritsche befestigt sind. 11 ist eine auf der Achse 8 gelagerte Torsionsfeder, deren eines Ende 11' an einer an der Pritsche angeordneten Klemme 12 fixiert ist und deren anderes Ende 11" an einem Stützfuss 7 angreift und das Bestreben hat, die Achse 8 in einer Stellung zu halten, in der sich Füsse 7 ausserhalb der Stiitzstellung befinden.
  • Durch Verschwenken des Bedienungshebels 9 aus der Stellung nach Fig. 4 in die Stellung gemäss Fig. 5 und 6, also entgegen der Wirkung der Feder 11, sind die Stützfüsse in ihre Gebrauchsstellung verschwenkbar. Zur Begrenzung der Schwenkbewegung der Flüsse in der Stützstellung dient ein an dem einen Achslager 10 angeordneter Anschlagbolzen 13, an dem der dem betreffenden Lager benachbarte Stützfuss in der Stützstellung zur Anlage kommt.
  • Gemäss einer in der Zeichnung nicht dargestellten Ausführungsform ist auch dem vorderen Schwenkrollenpaar eine gleiche Blockiervorrichtung ohne Bedienungshebel zugeordnet, wobei die Stützfussachsen durch ein Gestänge in Drehbewegungsverbindung miteinander gebracht sind.

Claims (5)

PATENTANSPRUECHE
1. 1.' Fahrbare Liege zum Unterfahren insbesondere von Kraftfahrzeugen zwecks Vornahme von Reparaturarbeiten, bestehend aus einer von Schwenkrollen getragenen Pritsche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Unterseite der Pritsche (1, 3,2) ausser Schwenkrollen (4) mindestens ein Stützfuss (7) über wenigstens angenähert 90 Winkelgrade um eine horizontale Achse (8) verschwenkbar, und in der Stützstellung arretierbar gelagert ist, wobei die radiale Ausladung des Stützfusses (7) so gross bemessen ist, dass der Stützfuss in der Stützstellung weiter nach unten ausladet, als die dem Stützfuss benachbarten Schwenkrollen (4), so dass die letzteren in der Stützstellung des Fusses (7) eine vom Boden abgehobene Stellung einnehmen.
2. Fahrbare Liege nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pritsche (1,2,3) von vier im Bereich der Pritschenecken angeordneten Schwenkrollen (4) getragen wird, und dass an wenigstens dem unteren, der Kopfstütze (6) abgekehrten Längsende der Pritsche jeder der beiden Schwenkrollen (4) ein Stütz fuss (7) zugeordnet ist.
3. Fahrbare Liege nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Stützfüsse (7) auf einer gemeinsamen Achse (8) fest angeordnet sind, welche Achse in an der Pritsche angeordneten Lagern (10) drehbar gelagert, und wenigstens an dem einen Ende mit einem Betätigungshebel (9) versehen ist.
4. Fahrbare Liege nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine auf die Achse (8) einwirkende Feder (11) vorgesehen ist, die das Bestreben hat, die Achse in einer Stellung zu halten, in der sich die Stützfüsse (7) ausserhalb der Stützstellung befinden.
5. Fahrbare Liege nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens an dem einen der Achslager (10) ein Anschlag (13) vorgesehen ist, an dem der dem betreffenden Lager benachbarte Stützfuss (7), in der Stützstellung zur Anlage kommt.
DE19691908428 1968-02-26 1969-02-20 Fahrbare Liege Pending DE1908428A1 (de)

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US5897122A (en) * 1996-02-09 1999-04-27 Snap-On Technologies, Inc. Mechanic's recliner chair

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CH459783A (de) 1968-07-15

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