DE1908425U - Als steckverbindung ausgebildete wellenkupplung. - Google Patents

Als steckverbindung ausgebildete wellenkupplung.

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DE1908425U
DE1908425U DE1964G0031000 DEG0031000U DE1908425U DE 1908425 U DE1908425 U DE 1908425U DE 1964G0031000 DE1964G0031000 DE 1964G0031000 DE G0031000 U DEG0031000 U DE G0031000U DE 1908425 U DE1908425 U DE 1908425U
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Germany
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sleeve
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annular groove
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DE1964G0031000
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GEMO BIEGSAME WELLEN
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GEMO BIEGSAME WELLEN
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RA. 741 541 *22.10,0
Cotnmerzbank Aktien - Gesellschaft Paianlanuualt ^ t * si / ι,
Dep. - Kasse Altstadt, 3196 Patentanwalt 2000 Hamburg 1, U. 4O1 (ο Ϊ
Postscheckkonto: Hamburg Nr. 2250 58 Pi i !"4 I Inn H ^rkaolar Lilienstrafje 36
Telegramm-Adresse: PATENTIWE LM ρ I. - I Π g. Π. J C Π β β ϊθ Γ Fernruf: 32 71 81
GEMO Spezialfabrik biegsamer Wellen Bruno Moritz, 4-15 Kref eld-Uerdingen, Duisburger Straße 243.
Als Steckverbindung ausgebildete Wellenkupplung.
Die Neuerung betrifft eine als Steckverbindung ausgebildete Wellenkupplung, bei der das eine Wellenende als vierkantige Hülse und das andere Wellenende als vierkantiger in die Hülse einsteckbarer Zapfen ausgebildet ist.
Aufgabe der Feuerung ist es, die Wellenkupplung so auszubilden, daß Hülse und Zapfen nach dem Zusammenstecken sich ungewollt nicht wieder voneinander trennen können und die Trennung in einfacher Weise möglich ist.
Die Neuerung besteht darin, daß der Zapfen eine Ringrille und die Hülse einen in einer zur Zapfenachse senkrechten Ebene liegenden Schlitz aufweist, der sich parallel zu einer Diagonalen des Rechteckquerschnitts der Hülse bis zu einem Abstand von dieser Diagonalen erstreckt, der gleich oder kleiner ist als der Halbmesser des Zapfenquerschnittes im
Bereich der Ringrille, und daß eine Klemmfeder vorgesehen ist, die aus einem bügeiförmig gebogenen Draht besteht, dessen Mittelteil gerade ist und am Giaunde des Schlitzes anliegt und dessen Schenkel vom Mittelteil etwa im Winkel von 4-5° derart abgebogen sind, daß sie sich kreuzen und mit ihren zwischen Abbiegung und Kreuzung liegenden Teilen an den beiden Außenflächen der Hülse anliegen, die dem Schlitz gegenüberliegen.
Sind Hülse und Zapfen zusammengesteckt, so greift der gerade im Schlitz liegende Mittelteil der Klemmfeder in die Ringrille ein und sichert die axiale Lage der Hülse gegenüber dem Zapfen. Soll die Kupplung gelöst werden, so genügt es, die freien Enden der Schenkel der Klemmfeder zusammenzudrücken, so daß sich der Raum innerhalb des geraden Mittelteils der Klemmfeder und der zwischen Abbiegung und Kreuzung liegenden Teile derselben vergrößert. Dadurch wird der Mittelteil der Klemmfeder aus der Ringrille herausgehoben und die Verriegelung zwischen Hülse und Zapfen gelöst.
Das Ende des Zapfens ist vorteilhaft mit Kegelansatz oder Kugelkuppe versehen, so daß beim Einschieben des Zapfens in die Hülse das sich verjüngende Ende des Zapfens zur Anlage am Mittelteil der Klemmfeder kommt und diesen so weit zurückdrückt, daß der Zapfen durch den mit dem Schlitz versehenen Teil der Hülse hindurchtreten kann, bis schließlich
die Klemmfeder mit dem Mittelteil in die Kingrille einschnappt. Bei diesem Kuppeln der Wellenkupplung ist also eine Betätigung der Klemmfeder nicht erforderlich.
Die Schenkel der Klemmfeder sind vom geraden Mittelteil zunächst rechtw:
teil abgebogen.
zunächst rechtwinklig und dann erst zur 4-5°-I>age zum Mittel-
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Neuerung beispielsweise und schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Zapfenteils der Kupplung, Pig. 2 eine Seitenansicht des Hülsenteils der Kupplung, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie IH-III in Fig. 2, Fig. 4- eine Darstellung der Klemmfeder, Fig. 5 einen Querschnitt durch Hülse und Zapfen im gekuppelten Zustand im Bereich des Schlitzes und der Ringrille.
Die Welle 1 gemäß Fig. 1 soll mit der Welle 2 gemäß Fig. 2, die beispielsweise eine biegsame Welle ist, gekuppelt werden, Daher ist das Ende 3 der Welle 1 als vierkantiger Zapfen ausgebildet, der mit einer Ringrille 4 versehen ist. Am Ende der Welle 2 ist eine Hülse 5 befestigt, deren freies Ende zu einem Vierkant geformt ist, dessen Öffnungsquerschnitt dem Querschnitt des Zapfens 3 entspricht. Demzufolge
ist nach Aufschieben der Hülse 5 auf den Zapfen 3 eine Drehmomentübertragung von der Welle 2 auf die Welle 1 gesichert.
Im Bereich ihres vierkantigen Endes ist die Hülse 5 mit einem Schlitz 6 versehen, der in einer zur Zapfenachse senkrechten Ebene liegt und dessen Grund sich parallel zu einer Diagonalen des Rechteckquerschnittes der Hülse erstreckt., (siehe Fig. 3)· Der Abstand des Grundes des Schlitzes 6 von der Mitte der Hülse ist gleich oder kleiner als der Halbmesser des Zapfenquerschnittes im Bereich der Ringrille 4.
Eine Klemmfeder gemäß Fig. 4 ist aus federhartem Stahldraht gebogen. Ihr Mittelteil 7 ist gerade. Von dem Mittelteil 7 sind die Schenkel 8 und 9 im Winkel von 45° derart abgebogen, daß sie sich aneinanderliegend kreuzen. Die Schenkel 8 und verlaufen vorteilhaft zum geraden Mittelteil 7 zunächst rechtwinklig, um dann erst in die Schräglage von 45° zum Mittelteil überzugehen. Die Länge des geraden Mittelteils 7 ist etwas größer als der Außendurchmesser der Hülse 5·
Die Klemmfeder 7j 8, 9 wird so auf den Vierkantteil der Hülse 3 aufgesetzt, daß der Mittelteil 7 der Klemmfeder am Grunde des Schlitzes 6 anliegt und sich die Schenkel 8 und 9 mit ihren zwischen der Abbiegung und der Kreuzung liegenden
Teilen an den beiden Außenflächen der Hülse anlegen, die dem Schlitz 6 gegenüberliegen, (siehe Fig. 5)·
Wird die in dieser Weise mit der Klemmfeder versehene Hülse 5 auf den Zapfen 3 geschoben, so drückt das mit einer Kugelküppe 10 versehene Ende des Zapfens 3 den Mittelteil 7 <3.e:r Klemmfeder so weit nach außen, daß der Zapfen durch den durch die Klemmfeder eingeengten Querschnitt hindurchtreten kann. Entsprechend dem Uachauswärtsdrücken des Mittelteils 7 spreizen die Schenkel 8 und 9 auseinander. Ist der Zapfen 3 so weit in die Hülse hineingeschoben, daß die Ringrille 4 in den Bereich des Schlitzes 6 kommt, so springt der Mittelteil 7 der Klemmfeder in die Ringrille hinein und verhindert jede axiale Verschiebung des Zapfens 3 gegenüber der Hülse 5· Der Querschnitt gemäß Fig. 5 zeigt diese Verriegelungsstellung.
Soll die Kupplung getrennt werden, so genügt es, die vorteilhaft umgebogenen Enden der Schenkel 8 und 9 zusammenzudrücken, bis sich das Mittelteil 7 der Klemmfeder aus der Ringrille 4 ausheben und die Hülse 5 "von dem Zapfen 3 abziehen läßt.

Claims (2)

Ρ.Α.7Ί15Ί1*22. Commerzbank Aktien - Gesellschaft Patentanwalt 20Π0 Hamhliro 1 Dep. - Kasse Altstadt, 3196 /UUU namDUrg I, Postscheckkonto: Hamburg Nr. 2250 58 D Ϊ D I - I Π O H Schssfsr Lilienstrafse 36 Telegramm-Adresse: PATENTIWE " "" ' Fernruf 32 71 81 Schutzansprüche :
1. Als Steckverbindung ausgebildete Wellenkupplung, bei der das eine Wellenende als vierkantige Hülse und das andere Wellenende als vierkantiger in die Hülse einsteckbarer Zapfen ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zapfen eine Ringrille und die Hülse einen in einer zur Zapfenachse senkrechten Ebene liegenden Schlitz aufweist, der sich parallel zu einer Diagonalen des Rechteckquerschnitts der Hülse bis zu einem Abstand von dieser Diagonalen erstreckt, der gleiJbh oder kleiner ist als der Halbmesser des Zapfenquerschnittes im Bereich der Ringrille, und daß eine Klemmfeder vorgesehen ist, die aus einem bügeiförmig gebogenen Draht besteht, dessen Mittelteil gerade ist und am Grunde des Schlitzes anliegt und dessen Schenkel vom Mittelteil etwa im Winkel von 45° derart abgebogen sind, daß sie sich kreuzen und mit ihren zwischen Abbiegung und Kreuzung liegenden Teilen an den beiden Außenflächen der Hülse anliegen, die dem Schlitz gegenüberliegen.
2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des Zapfens mit Kegelansatz oder Kugelkuppe versehen ist.
3» Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß. die Schenkel der Klemmfeder vom geraden Mittelteil zunächst rechtwinklig und dann erst zur 4-5°-Lage zum Mittelteil abgebogen sind»
DE1964G0031000 1964-10-22 1964-10-22 Als steckverbindung ausgebildete wellenkupplung. Expired DE1908425U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10027419A1 (de) * 2000-06-02 2001-12-06 Audi Ag Vorrichtung zum Schalten von Übersetzungsänderungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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