DE1908421U - Schraubenkopf-mutter als schraubenverbindung. - Google Patents

Schraubenkopf-mutter als schraubenverbindung.

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DE1908421U
DE1908421U DER27222U DER0027222U DE1908421U DE 1908421 U DE1908421 U DE 1908421U DE R27222 U DER27222 U DE R27222U DE R0027222 U DER0027222 U DE R0027222U DE 1908421 U DE1908421 U DE 1908421U
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DE
Germany
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nut
screw
plastic
ring
connection
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Expired
Application number
DER27222U
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English (en)
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Helmut Rieke
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

"Schraubenkopf/Mutter als Schraubenverbindung"
Der Gegenstand der Neuerung betrifft einen Schraubenkopf bzw. eine Mutter,
Sicherungsscheiben/Ringe od.dgl. aus Kunststoff od. ähnl. Material zur Verwendung bei Schrauben und Muttern, selbstsichernden Muttern, sowie verschiedenartige Sicherungen, bei denen ein teilweise eingeschlossen angeordnetes Ringeleiaent sich an der Muttern- od.Sehraubendruekseite befindet, sind seit langeiii bekannt.
Die an sich bekannten Sicherungselemente unterteilen sich dabei vornehmlich in vier Gruppen, Einmal gibt es eine Gruppe von Profilringen aus Kunststoff od.dgl. Die Sicherungswirkung bei denselben wird durch eine plastische Verformung infolge Anziehens von Mutter od. Schraubenbolzen bewirkt.
Sine weitere Gruppe von Sicherungen ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Sicherungsei eaient scheibenförmig ausgebildet ist und in einer Aussenkung an der Muttern- bzw. Schraubendruckseite eingepresst wird. Der Nachteil bei dieser Art von Sieherungen ist aber der, daß die Herstel-
lung der Muttern und Ringscheibenelemente infolge notwendiger Präzision kompliziert und teuer ist, zumal mehrere Arbeitsgänge erforderlich werden.
Erwähnenswert ist auch die Gruppe der selbstsichernden Muttern, bei denen das Sicherungseieaent im Gegensatz zu den bisher erwähnten Sicherungsarten an der Mutternoberseite sich befindet. Der Nachteil liegt aber in der Anordnung und Befestigung des Sicherungselementes, welche von dem uiagebördelten Mutternkörper gehalten wird. Die Befestigung des Sicherungselecientes erfordert mehrere Arbeitsgänge, was wiederum mit erhöhten Fertigungskosten verbunden ist.
Bei all den bekannten Kunststoffsicherungen liegt aber ein gerne ins atier Nachteil darin, daß dieselben, d.h. die Kunststoffsicherungselemente, mit ihren verschiedenartigsten Profilen in Spritzguß hergestellt werden. Die infragek OMiU end en Kunststoffe sind aber sehr teuer und zählen zu den schwer verspritzbaren Thermoplasten. Teilweise ergibt es sich, daß der Abfall bei kleineren Ringen od. Scheiben prozentual grosser ist, als die brauchbaren Teile, Dieses wirkt sich demzufolge auf die Herstellungskosten aus .
Der Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Schraubenverbindung zu offenbaren, bei der die aufgezeigten
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Mängel beseitigt sind. Zu diesem Zweck besteht die Neuerung darin, daß die als Druckfläche ausgebildete Auflagefläche des Schraubenkopfes bzw, der Mutter einen von Hand- od. auf maschinellem Wege aufgebrachten feinpulverisierteia Kunststoff bzw. ein aus deiaselben vorgeformten Ring, der mit der Auflagefläche drucklos verschmolzen ist, aufweist.
2wei Ausführungsbeispiele des neuerungsgemäßen Gegenstandes sind in der Zeichnung dargestellt, es zeigt:
Fig. 1 einen Schraubenbolzen mit Mutter, auf welche der feinpulverisierte Kunststoff aufgebracht ist,
Fig. 2 einen Schraubenbolzen mit aufgebrachtem Kunststoff
Fig. 3 den erfindungsgemäßen Kunststoffring,
Fig. 4 eine Mutter, teilweise im Schnitt, mit aufgelegtem neuerungsgemäßem Kunststoffring.
Fig. 5 eine weitere Ausführungsart des Kunststoffringes
Der Schraubenbolzen gem. Fig. 1 und 2 ist mit 1 bezeichnet. Die Mutter 2 wird gem. Fig. 1 auf denselben 1 aufgeschraubt. Anschliessend werden Schraubenbolzen 1 und Mutter 2 in einen feinpulverisierten Kunststoff 5 getaucht. Dieser Arbeitsvorgang wird von Hand od. maschinell vorgenommen. Der aufzutragende Kunststoff 5 kann aber auch vermittels Spritzpistolen Vorrichtungen od.dgl. auf die Auflagefläche 3 u.4 von Schraube] bolzen 1 od. Mutter 2 gebracht werden.
Anstelle des feinpulverisierten, Kunststoffes 5 kann auch ein aus Kunststoff 5 vorgepresster bzw.-gesinnterter Ring 6 zur Anwendung gelangen. Das Vorpressen, bzw„-sinntern geschieht vermittels entsprechender Maschinen bzw. Vorrichtungen, die den Ring 6 tablettenförniig gestalten. Das Auftoringen des Ringes 6 auf die Auflagefläche 3 u.4 kann dabei gleichfalls von Hand od. auf maschinellem Wege erfolgen. In dem Fall, daß der Ring 6 maschinell aufgebracht wird, werden Maschinen bzw. Vorrichtungen zur Anwendung kommen, die seitliche den Ring 6 erfassende Greiferarme od.dgl. aufweisen od. solche Maschinen, die mit einers magnetischen Hebel- und Greiferarm atisgerüstet sind.
Der Vorteil der Neuerung gegenüber dem Bekannten liegt nun darin, daß ohne große Aufwendungen und Herstellungskosten eine Kunststoffsicherung auf einen Schraubenbolzen bzw. einer Mutter aufgebracht werden kann»

Claims (1)

  1. RA.66i 7SS-1S. S.64
    Schutzanspruch
    Schraubenkopf/Mutter als Schraubenverbindung, dadurch gekennzeichnet, daß die als Druckfläche ausgebildete Auflagefläche (3,4) des Schraubenkopfes (l) bzw. der Mutter (2) einen von Hand od. auf maschinellem Wege aufgebrachten feinpulverisierten Kunststoff bzw. ein aus demselben vorgeformten Ring (6), der mit der Auflagefläche (3,4) drucklos verschmolzen ist, aufweist.
    Heinz Nickels ■Patentanwalt
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