DE1908365U - Auf einen platten- oder stegrand aufzusetzender profilstab. - Google Patents

Auf einen platten- oder stegrand aufzusetzender profilstab.

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DE1908365U
DE1908365U DE1964H0050271 DEH0050271U DE1908365U DE 1908365 U DE1908365 U DE 1908365U DE 1964H0050271 DE1964H0050271 DE 1964H0050271 DE H0050271 U DEH0050271 U DE H0050271U DE 1908365 U DE1908365 U DE 1908365U
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Description

RA. SOU 05* R 11.64
ΙΪ Io6/lo7 Men/Hi. 13.11,6*f
Awf einen Platte«*· oder Stegrand
Profilstab*
üie Erfin4«ng betrifft einen auf einen Platten· oder» Stegra&xä Profilstab mit riniieiiföriaigem
Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zügrunde, einen verwindu&gesteifeii» auf einen Platten- ©der Stegranä aufklemiB-baren Profilstab au schaff en» <äer ohne Verwendung von zusätzlichen Befestigungöiaitteln «net ohne Sosdesrwerkzeuge leicht memtiespt werfen kann« 4agegÄn ei>er einen sehweap lösbaren Festsitz auf des? 8e£e8tignngsgriift<älage hat« Aaeserdem sollte er so ausgebildet sein» 4&& er <äi« Fuge »wischen zwei aussmiaengehefteten Blechen di«ht verschlieft sowie gedrungen geformt und raumsparend ausgebildet ist«
Biese Aufgabe i#irö erfinö^ngsgemaß dadurch gelöst» daß der Profilstab wit nine®, aus elastisch nachgiebige© Material den Futter als Iimenawekiei^ing der Rinne ausgestattet ist. In besonders vorteilhaftem? Aus&ilitoig weist das Futter eine Bichtuütigslippe auf 4 siie wiöerhakenas^trig in «Sas hineinragt uuü sieh von <äer Wur%eX zw& freien Ende hin verjüngt. Aufgrund ihrer Form u®a elastischen Nachgiebigkeit sowie ihrer Anordnung im Klaaniaenaa^l «eieht die Dieht«ngslippe feeim Auf· kleaaaen öes Prof ilstafees auf den Rand in Riehtttng mxi «Jas Futter hin aus» so <*»ß tier Profilstab laöhelos und schnell montiert icann «nd mit KleBanwirJoamg haftet»
Ein guter» gegen Ereeliiittertmgea uitcl aus sere Kräfte gesicherter Sitas des Profilstafees auf dem Bleehr«ww3 wird tladureh erzielt * da& jüindestene eine Sichtungslippe mit ihrem freien Ende gegen einen «mgejböröelteii Blechranö stößt·
luv Versteifung und/oder Verstärkung der Klemmwirkung kann das Flitter des Profilstabes sit einer Einlage au© federfähigem und/oder biegsamen Material ausgestattet sein.
Kit Vorteil läßt sich der erfindungsgeaäße Profilstab iia Fahrzeugbau einsetzen, namentlich dann» wenn der Profilstab nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung mindestens einen profilierten Ansatz aufweist.
Nach einem weiteren Merkmal des Erfindungsgegenstandes weist das freie Ende des profilierten Ansatzes eine BördeluRg auf. Durch diese Bördelüng wird sowohl eine Randversteifung des Ansatzes herbeige föhrt als auch eine Unfall Verletzung veraiieden, da keine scharfe Kante vorhanden ist.
Besteht der profilierte Ansatz beispielsweise aus einer einseitige« Verlängerung des Profilstab-Steges und ist der Profilstab auf einer* senkrecht von der ausseren Fahrzeugwand abstehenden, von JDaehhaut und Spriegel gebildeten Plattenband aufgeklipst, so wird unter Beibehaltung der Abdichtwirkung von, der einseitige« Verlängerung und dem an diese etwa rechtwinklig angrenzenden Sehenkel des Profilstabes eine Regenrinne gebildet.
Gemäß der Erfindung besteht aber auch die Möglichkeit, da& die einseitige Verlängerung des Profilstab-Steges unmittelbar als Einne ausgebildet ist. Ein derartig geformter Profilstab wird zweckmäßigerweise dann eingesetzt, wen^n die Dachrandkante nach unten gerichtet ist.
0er mit einer einseitigen Stegverlängerung versehene Profilstab kann auch als innere Fensterschachtabdichtung Verwendung finden. Das Klammerstaul des Profilstabes umgreift dann den freien Rand einer im fensterschacht vertikal angeordneten VerstSrkungsleiste, während die StegverlängeruRg am Rand der Türinnenverkleidung anliegt, Die senkrecht zur Scheibenebene wirkenden Schwingungen der Fensterseheibe werden durch eine an dieser anliegenden Bürste
2 -
aus Faserflor abgefangen» mit dem die Aussenseite des der StegverlSngerung abgewajidten Sehenkels des Profilstabes auf seiner Gesamtfläche oder stufenweise besetzt ist. Der solchermaßen ausgebildete Profilstab läßt sieh schnell tan«! bequem nach bereits erfolgte© Einbau der Fensterseheibe einsetzen und garantiert eine« einwandfreie« A&preJSsitz der Faserflor-Börste an der Fensterscheibe f der bei den bekannten Abdichtungen lait herstellungsteeimiseh wesentlich grösserem Aufwand nicht annähernd *o gut erzielt werden kann. Diese Ausfiihrungsforia des erfindungsgemäien Profilstabes lä&t sich gegebenenfalls mit geringfügiger Abwandlung auch ζητ Abdichtung 4ea zwiseheii Fen· sterscheibe und Swsserer Törwan<i befindlichen feiles äes Fen* sterschaehtes heranziehen.
Eine weiterhin vorteilhafte Ausgestaltung des Erfindungsgegen-Standes ist dadurch verwirklicht# daß der profilierte Ansatz aus einer zweiseitigen Verlängerung des Profi1stab*Steges besteht» Der solchermaßen ausgebildete Profilstab ist gut zum Befestigen zweier aneinandergrenzeitiden und zum Abdecken der von ihnen gebildeten Stoßstelle geeignet.
Zur Endbefestiguijg von Verkleidungstafeli» kann der Profilstab verwendet werden» wenn der profilierte Ansatz als einseitige Stegverläiigerujrig oder Verlängerung eines Schenkels ausgebildet ist, wobei der Ansatz den Tafelwand hält.
Eine besonders vorteilhafte Ausbild*mg des Srfindungsgegenstaades besteht darin, daß beide Schenkel des l?rofilstabes verlängert und zur Hitte des Profi1stabquerschnittes hin gebogen sind s©wie Hinterschneidungen zur Aufnahme eines selbständigen profilierten Streifens bilden* Dadurch wird der Vorteil erzielt» daß der Profilstab zugleich zur Fassung eines DiehtumgsiStreifens verwendbar ist.
Ein allen Ausführungsbeispielen des Erfindung©gegenstandes gemeinsamer Vorzug besteht darin, daß der Profilstab eine gebrauchstechnisch sowie für die Massenfabrikation günstige Ausgestaltung aufweist·
Xn der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung anhand einiget» in vergrößertem Maßstab© wiedergegebeiieft AtAsführt Beispiele dargestellt. Es seigern
fig, I den QuersiGhiiitt eines hufeisenförmigen Profilstabes mit einet* in das Klammerraaul ragenden
und elfter I« das letter eingelaasegten Tig* 2 de© Querßeshnitt eines hufeisenförmige» frofilstabes» bei
dem äi« eine inmere Schenkelwand des Futters eine ga?©föe ä«d die andere ißwere Seheakel,waiid einen getacktes Mefetiiiigsranä aufweist» und Fig» 3 bis 9 weitere im montierten Sustantd ATisfttlirungsibeisiiiele öes erfindttxigsgemSien im Qhitt
Bei 4m in Fig. 1 4argeet«llteii· AudführungsbeispleX ist die Innen- waxiäxmg des ihufeiseafdCTtig ÄtasgefoildeteB Pröfilstafees 1 ssit einem aus elastiseii naehgie&igeja Material feesteheriden Füttei? 2 ausgekleidet» in das ζην Verstarkitiig ein tmfeieenförjaig gebogener Metallstreifen δ eingelagert is-t» Sie eine SefteRkelwand des Futteps 2 geht in ein© von <3er Starzel zum freien Enü<& hin sieh ven»jiingen,<Je Bichtöiitgslippe 3 über* öie wi^e^iiakeixartig in «las Klasiroemaul 7 hineinragt· Der Eingang des Klamaei?issaölB 7 durch zwei a«e sleia Fütter 2 herv^spriiigeiwäe s sie3i ge Diehtungsnasen S begrenzt»
Die in Pig« 2 gezeigte Äusftihrungsfor© des Profilstabes linte^seineidet sich von etea ia fig« I- dargestellten Beispiel dadtirök* daß neben uev ms <ä«tr eineft Sehenkelwaiid hervorstehenden Mchtwögslippe 3 «och ei« aus der gegettu&erliegenelen Schenkelwand vorspriünsgeßderi wiilerhakenartig gezaeKtei* Dichtungs* rand mit de« ZÄiinen ** in das Klaiememaiil 7 hineinragt weist das Futter S keine Verstätpktmgseinlage aaf,
Fig. 3 weist der auf den Rand der von Spriegel i und äusserer Dachhaut 9 gebildeteii öacferißite aufgekleiaüte Frofilötafo % im Klaifimensaül ? awei gleich große» sieh gegeiitberlieg«riide Mehtungslippeß 3 auf» Die OiehtungenadeA S liegen dichtend an dem Plattenband 8 »9 aru so daß ein Verkratzen der Metallteile wird.
Bei der Baufori» gemäß Fig, Μ· ist der Profilstab 1 so ausge~ staltet* daß er auf eine waagerechte Dachabschlußleiste aufgeklemmt werden keim und seine einseitige Stegverlängerung 11 mit dem angrenzenden Schenkel 13 als Dachrinne wirksam ist. Mach erfolgtem Aufklipsen des Profilstabes legt sich aas freie Ende der Biehttmgslippe 3 gegen die umgebogene Kante Io der aussehen Dachhaut 9, so daß ein unverrückbarer Sitz des Profilstabes auf der Gaohabschluilleiste gewahrleistet ist» der nur durch ein absichtliches Aufspreizen des Klanuaenaauls 7 geldst werden kann. Das freie Etwäe der Stegverlängerung 11 ist - wie auch bei dem Au&filhrungsbeispiel gemäß Fig* 5 - au einer Bördelung 12 rund gebogen oder gefaltet.
In Fig. S ist ein auf einen nach «nten auslaufenden Bachrand aufgesteckter Profilstab dargestellt * bei uem die einseitige Stegverlängerimg 11 und der atngre&aende Schenkel eine Regenrinne Iti bilden.
Fig. 6 zeigt einen als Fensterschachtabdichtung verwendbaren Profilstab* der auf einem vertikal angeordneten Plattenrand sitzt. Die einseitige StegverlSngerung 11 liegt dichtend auf einer mit der Innenwand 17 verbundenen Schicht 18 a«s elastisch nachgiebigem Material. An der Aussenseite des der Stegverlängerung 11 abgewandten Schenkels des Profilstabes ist übet* ein 6r*undge~ webe 18 eine ßtis Faserflor bestehende Bürste 19 angebracht» die in enger Berührung mit der vertikal verschiebbaren Fensteracheibe 2© steht*
Gemäß Fig. 7 ist der Profilstab auf einen Steg 21 auf geklemmt» wels cher auf einem eißgekröpften Teil eines Srundbleehes 22 befestigt ist. Mittels der beiderseitigem StegverlSngeruBgen 23 werden die Verkleidungstafeln 2*i gegen das Gnindblech 22 gedrückt.
Mach Fig. 8 ist der mit eineis verlängerten Sehenkel 2S versehene Profilstab auf einen Rand des Bleches 2& aufgesetzt, wobei der verlängerte Schenkel 2S die Verkleidungstafel m gegen das Blech X drückt.
«· 5 ■"
Bei dem in Fig. § dargestellten Ausführimgskeispiel greifen die- abgewinkelten vma aneinander geschweiftem Ränder der feeiden Befestiguagsblecrhe 27 in, das Klasasesrffiaul f des Profil-
1 ein* Di« Bnöen der beide» SchenkelVerlängerungen zangenaririg gegeiiöißaßöer gebogen und %n eines? unterschnittenen H«t 29 gef0imts i» welche ü&v Befestigungsfuß eiues selbständige» uic&ttmgafftofile 3o

Claims (1)

  1. P.A. 80H 0 5* U. 11.64
    H 1g6/1q7
    Ansprüche :
    1. Auf einen Platten- oder Stegrand aufzusetzender Profilstab mit rinnenförinigem Klaiaraermaul * gekennzeichnet durch ein aus elastisch nachgiebigem Material bestehendes Futter (2) als Innenauskleidung der Rinne.
    2. Profilstab nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens eine Dichtungslippe (3,H) des Futters (2).
    3» Profilstab nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungslippe (3,4) in das Klaismermaul (7) widerhakenartig hineinragt»
    H, Profilstab nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet» daß sich die Dichtungslippe (3,^) von der Wurzel zum freien Ende hin verjüngt»
    5, Profilstab nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet» daß das Futter (2) eine Einlage <S) aus federfähige© Material enthalt,
    6» Profilstab nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Futter (2) eine Einlage (6) aus biegsamem Material enthalt,
    7. Profilstab nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens einen profilierten Ansatz (11*23,25,28).
    8. Profilstab nach Anspruch 3, und 7» dadurch gekennzeichnet, dafö das freie Ende des profilierten Ansatzes (11,23,2 5,28) eine Bördelung (12) aufweist·
    9. Profilstab nach Anspruch 1» 7 und 8, dadurch gekennzeichnet * daß der profilierte Ansatz (11,23,25,28) aus einer einseitigen Verlängerung des Steges (11) besteht«
    -. 7 «i
    lo. Profilstab nach Anspruch I9 7, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet* daß die einseitige Verlängerung des Steges (U) als Rinne (2**) ausgebildet ist.
    |1. Profilstab nach Anspruch 1* 7 und 8, dadurch gekeimzeichnet» daß der profilierte Ansatz CU923S2S»28) aus einer zweisijetigen Verlängerung des Steges (23) besteht»
    12. Profilstab nach Anspruch 1» 7 und 8, daetwreh gekennzeichnet» daß der profilierte Ansatz (11,23,25,28) als Verlängerung eines Schenkels (2S> ausgebildet ist.
    13. Profilstab nach Anspruch 1, 7 und 8» dadurch gekennzeichnet» daß beide Schenkel verlängert sind (28).
    14. Profilstab nach Anspruch 1, 7, 8 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß« die beiden verlängerten Schenkel (29) zur Mitte des Frofilstabquerschnittes hin gebogen sind und Hintersehneidtmgen zur Aufnahme eines selbständigen profilierten Streifens (3o) bilden.
    15. Profilstab nach Anspruch 1* dadurch gekennzeichnet» daß er aussen auf seiner Gesamtfläche oder streifenweise mit Faserflor (19) besetzt ist.
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