DE1908364U - Vorrichtung zum festlegen von maueranschluessen, verkleidungen usw. an betonkonstruktionen. - Google Patents
Vorrichtung zum festlegen von maueranschluessen, verkleidungen usw. an betonkonstruktionen.Info
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Description
BREHMSTRASSE 23 . FERNRUF 632727
KREISSPARKASSE DÜSSELDORF NR. 1835
DEUTSCHE BANK AG., DÜSSELDORF
POSTSCHECK-KONTO: KÖLN 115211
KREISSPARKASSE DÜSSELDORF NR. 1835
DEUTSCHE BANK AG., DÜSSELDORF
POSTSCHECK-KONTO: KÖLN 115211
Dipl.-Ing. Karlheinz Beine in Düsseldorf.
Vorrichtung zum Pestlegen von Maueranschlüssen, Verkleidungen usw. an Betonkanstruktionen.
Die Neuerung bezieht sich auf eine
Vorrichtung zum Pestlegen von Maueranschlüssen, Verkleidungen
aus Stein, Beton ud.dgl. und anderen Fassadenelementen, insbesondere an Betonkonstruktionen.
Bisher wurden für vorgenannte Festlegungszwecke Drähte aus dem Beton vorstehen gelassen, was
jedoch in vielen Fällen unbefriedigend ist, weil hierbei eine nur beschränkte Möglichkeit besteht, sich
dem jeweiligen Bedarfsfall anzupassen. So müssen z.B. bei Verkleidungen aus Platten oder Steinen Drähte,
die keiner Fuge entsprechen, abgeschnitten werden, und fehlen an anderen Fugen die Drähte.
Durch die Neuerung soll eine Pestlegevorrichtung für die eingangs erwähnten Zwecke geschaffen
werden, welche sich einerseits leicht und einfach anbringen lässt und andererseits eine Beherrschung
aller Bedarfsfälle ohne zusätzliche Arbeiten ergibt.
Die Vorrichtung nach der Neuerung besteht aus einer in die Konstruktion einzufügenden bzw.
einzubettenden, insbesondere beim Betonieren einzubetonieren
dien, auf der Aussenseite verengt offenen Hohlschiene
und zum Ausladen von der offenen Seite der Hohlschiene bestimmten Laschen mit einem in die Hohlschiene
einzufügenden Ankerkopf.
Hierdurch ist eine Vorrichtung geschaffen, deren Vorsehung an einer Betonkonstruktion keine
Mühe macht und bei welcher sich die dem Pestlegen
dienenden Laschen ohne weiteres auf jede gewünschte Höhenlage einstellen lassen» Die Hohlschienen werden
bei der Ausführung von Stahlbetonbauten oder bei der Herstellung von vorgefertigten Betonteilen miteinbetoniert.
Später werden die Laschen an den Bedarfsstellen in die Hohlschienen eingeführt, wodurch sich über die
Laschen an Betonwänden, Betonteilen., Betonsäulen und
Betonstützen usw. Mauerwerk oder Stein- und Betonplatten sowie Passadenelemente od.dgl. befestigen lassen, indem
sich über die Anschlusslaschen oder Anschlussanker in beliebigem Abstand feste Verbindungen mit der
Betonkonstruktion ergeben.
Vorzugsweise weisen die Hohlschienen einen schwalbenschwanzformigen Querschnitt und die
Laschen einen im Umriss dem Innenquerschnitt der Hohlschiene
entsprechenden Ankerkopf auf. Hierbei haben vorteilhaft die Laschen die Form von Flachlasehen.
Die Laschen lassen sich in Hochkantlage an jeder beliebigen Stelle einer Hohlschiene mit ihrem
Kopf in die Hohlschiene einführen und durch Drehen um 90° in der Hohlschiene festlegen.
Es kann zweckmässig sein, dass der ausladende
Laschenteil Durchbrechungen aufweist. Dies empfiehlt sich z.B. insbesondere dann, wenn die Lasche
in ein Mörtelbett eingreifen soll, damit sich durch das Eingreifen von Mörtel in die Durchbrechungen eine
bessere Festlegung der Lasche im Mörtelbett ergibt. Die Verbesserung der Festlegung kann auch durch andere
Massnahmen, z.B. durch Aufrauhen, Querrippen od.dgl. erreicht werden.
Auch kann das ausladende Laschenende
abgewinkelt sein. Die Abwinklung ist zum Eingreifen in eine Ausnehmung des Verkleidungs- oder Verblendungselements bestimmt.
Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsbeispiele der Neuerung.
Abb. 1 gibt eine Ankerhohlschiene herausgezeicbnet
perspektivisch wieder.
Abb. 2 lässt eine Ankerlasche unter Andeutung ihrer Festlegung in einer Hohlprofilschiene
erkennen.
Abb. J5 zeigt eine andere Ausführungsform
einer Ankerlasche.
Abb. 4 verdeutlicht die praktische Anwendung der Vorrichtung mit einer Ankerlasche nach
Abb. 2.
Abb. 5 ist die Wiedergabe einer praktischen
Anwendung der Vorrichtung mit einer Ankerlasche nach Abb. J.
Die Vorrichtung besteht aus einer Hohlprofilschiene 1 schwalbenschwanzformigen Querschnitts,
die zum Einbetonieren bestimmt ist, und Ankerlaschen Die offene Seite der Hohlprofilschiene liegt nach der
Einbetonierung auf der Aussenseite. Ihre Längsränder 3>
sind nach aussen gewinkelt.
Die Lasche 2 weist einen Ankerkopf 4 auf, dessen Umriss dem schwalbenschwanzformigen Innenquerschnitt
der Hohlprofilschiene entspricht. Sie wird in Hochkantlage mit dem Ankerkopf in die Hohlprofilschiene
eingeführt und dann so um 90° gedreht, dass der Ankerkopf in der Querschnittsfläche der Hohlschiene liegt, wie es
Abb. 2, 4 und 5 erkennen lassen. Auf diese Weise lassen sich die Ankerlaschen in jeder Höhenlage und an jeder
Bedarfsstelle anbringen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 2
und 4 weist die als Flachlasche ausgebildete Ankerlasche
Durchbrechungen 5 auf. Die Durchbrechungen können jede geeignete Form haben. Sq können sie viereckig, quadratisch,
rund, oval, kreuzförmig od.dgl. sein. Die so ausgebildete Lasche ist vornehmlich zum Eingreifen in
Mörtelfugen bestimmt, wie es in Abb. 4 gezeigt ist, in welcher 6 den bereits gesetzten Blendstein bezeichnet.
Claims (1)
- RA. lh /974*24.10.In der beim Setzen des nächsthöheren Steines sich ergebenden Mörtelfuge liegt die Ankerlasche.Gemäss Abb. J und 5 ist das Ende 7 der Flachlasche abgewinkelt. Die Abwinklung ist zum Eingreifen in eine Ausnehmung bestimmt, wie sie beispielsweise bei 8 in Abb. 5 gezeigt ist.Naturgemäss ist es auch möglich, das Ende der Ankerlasche abzuwinkein und gleichzeitig Durchbrechungen od.dgl. in der Lasche vorzusehen.Schutzansprüche.1. Vorrichtung zum Festlegen von Maueranschlüssen, Verkleidungen aus Stein, Beton ud.dgl., insbesondere an Betonkonstruktionen, gekennzeichnet durch eine in die Konstruktion einzufügende bzw. einzubettende, insbesondere beim Betonieren einzubetonierenden, auf der Aussenseite verengt offene Hohlschiene und zum Ausladen von der Hohlschiene auf deren offener Seite bestimmte Laschen mit ieH einem in die Hohlschiene einzufügenden Ankerkopf.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlschiene (l) schwalbenschwanzförmigen Querschnitt und die Laschen (2) einen im Umriss dem Innenquerschnitt der Hohlschiene entsprechenden Ankerkopf (4) aufweisen.5. Vorrichtung· nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen die Form von Flachlaschen haben.4. Vorrichtung nach Anspruch ~3, dadurch gekennzeichnet, dass der ausladende Laschenteil Durchbrechungen aufweist.5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das ausladende Laschenende abgewinkelt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964B0059461 DE1908364U (de) | 1964-10-24 | 1964-10-24 | Vorrichtung zum festlegen von maueranschluessen, verkleidungen usw. an betonkonstruktionen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964B0059461 DE1908364U (de) | 1964-10-24 | 1964-10-24 | Vorrichtung zum festlegen von maueranschluessen, verkleidungen usw. an betonkonstruktionen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908364U true DE1908364U (de) | 1965-01-14 |
Family
ID=33320686
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964B0059461 Expired DE1908364U (de) | 1964-10-24 | 1964-10-24 | Vorrichtung zum festlegen von maueranschluessen, verkleidungen usw. an betonkonstruktionen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908364U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3302701A1 (de) * | 1982-01-28 | 1983-08-04 | Beton- és Vasbetonipari Müvek, Budapest | Stahlbetonkoerper sowie dessen herstellung |
-
1964
- 1964-10-24 DE DE1964B0059461 patent/DE1908364U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3302701A1 (de) * | 1982-01-28 | 1983-08-04 | Beton- és Vasbetonipari Müvek, Budapest | Stahlbetonkoerper sowie dessen herstellung |
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