DE1908355U - Aus einzelplatten zusammengesetzte platte fuer waende. - Google Patents

Aus einzelplatten zusammengesetzte platte fuer waende.

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DE1908355U DE1964O0030241 DEO0030241U DE1908355U DE 1908355 U DE1908355 U DE 1908355U DE 1964O0030241 DE1964O0030241 DE 1964O0030241 DE O0030241 U DEO0030241 U DE O0030241U DE 1908355 U DE1908355 U DE 1908355U
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DE1964O0030241
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Niels Arnum Oestergaard Gade
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Die Neuerung betrifft eine aus Einzelplatten aus Leichtbeton, Putzmaterial oder entsprechendem Material zusammengesetzte Platte für Wände, deren Einzelplatten durch, eine über die Länge der Gesamtplatte durchgehende vorgespannte Bewehrung gegeneinander gedruckt werden, die in m\it den Einzelplatten zusammengegossenem Beton eingebettet ist. Eine solche zusammengesetzte Platte ist insbesondere als Wand für ein Gebäude bestimmt; sie soll als fabrifcationsmäßig außerhalb der Baustelle vorgefertigter Bauteil zur Baustelle befördert und hier auf dem vorgesehenen Platz aufgestellt werden.
Es ist bekannt, derartige Einzelplatten Seite an Seite aufzustellen und mit über der Höhe verteilten, durchgehenden waagerechten Kanälen zuversehen, durch welche Armierungsdrähte gezogen werden, die nach der Aufstellung der Platten so gespannt werden, daß diese gegeneinander gepreßt werden,
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wonach in die Kanäle gegebenenfalls Mörtel eingespritzt wird. Dieseüber die Höhe der Platte verteilten Armierungsfirähte verhindern es, in der Wand Durchbrüche, z.B« Türöffnungen vorzusehen. Außerdem können die Armierungsdöähte nur schwach gespannt werden, da die dünne Plattenwand, die als Gegenhglt bei der Spannung der Drähte benutzt wird, nur gegen einen sehr geringen Druck Widerstand leisten kann, ohne zu brechen· Dadurch wird die Zusammenpressung der Platten und damit die Festigkeit und Dichte der YiTand entsprechend begrenzt*
Die Neuerung beabsichtigt, eine Plattenwand ohne die oben erwähnten Mängel herzustellen, welche verglichen mit den bekannten Plattenwänden auch andere Vorzüge hat, wie aus der(nachfolgenden HeSchreibung der Kennzeichen für die Platten gemäß der Neuerung und des Herstellungsverfahrens derselben näher hervorgehen mrd«
Die Platte nach der Neuerung ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß zwei, an je einer der beiden Längskanten der zusammengesetzten Platte entlang verlaufende, mit vorge— spannter Bewehrung versehene Betonstränge oder -riemen bzw· Kopfriemen und Fußriemen durch Zusammenguß mit den Einzelplatten schubfest mit jeder von diesen verbunden sind· Gemäß der Neuerung kann ferner die "schubfeste Verbindung zwischen den Betonriemen und den einzelnen Platten an nur einer einzelnen Stelle ihrer Ober— bzw. Unterkante, und zwar zweckmäßig in der Mitte der Kante vorgesehen werden,
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Hierdurcli erreicht man eine besonders gute Zusammenpressung zwischen den Nachbarplatten, wenn die Vorspannung der Armierung der Betonriemen ohne Anwendung der Platten als Gegenhalt vor sich gegangen ist, wie später in Verbin- ^ dung mit dem Herstellungsverfahren näher erklärt werden wird,
Gemäß der Neuerung kann weiterhin die schubfeste Verbindung zwischen den Betonriemen und den Endplatten der Wand an dem äußeren Ende ihrer Kanten und bei den dazwi— schenliegenden Platten an der Mitte der Kanten vorgesehen werden»
Gemäß der Neuerung ist es zweckmäßig, daß die oberen und unteren Kantenflächen der Platten mit einer vom Beton der Betonriemen ausgefüllten, längsverlaufenden Rinne aus- -Ji= gebildet sind, wobei die Rinnen an den Stellen, wo die schubfeste Verbindung mit den Betonriemen vorgesehen ist, im Boden eine Aussparung haben, die einem bei dem Guß der Betonriemen an diesen gebildeten Vorsprung entspricht, während die Rinnen auf ihren übrigen Strecken mit einer Trennschicht gegenüber dem Beton der Riemen versehen sind.
Bei der Herstellung werden die Einzelplatten vor der endgültigen Anbringung am Platze zur Bildung einer zusammenhängenden Platte von der Länge der betreffenden Wand oder
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eines Teiles davonizusammengesetzt, daß die Platten mit zusammenstoßenden Sjieitenkanten waagerecht auf eine geeignete Unterlage mit oder ohne Anbringung von Leim oder Mö.r-
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tel oder anderem Dichtungsmaterial in den Stoßfugen hingelegt werden; längs ihrer Oberkante oder Unterkante, welche bei der Herstellung der Platten oder später mit einer langsgericliteten Rinne oder Nute ausgeführt sind, wird eine nach oben offene Verschalung angebracht zum Ausgießen eines mit der Oberkante bzw, der Un.terkan.te der Platten zusammengegossenen, über die ganze Länge deip Platte verlaufenden Randbalkens aus Beton, der die Kopf- bzw. Fußriemen für die Platte bildet, wobei in die Verschalung vor dem Ausgießen des Betons eine Eisenarmierung eingelegt wird, die durch geeignete Spannmittel in Verbindung mit Versinke*» rung an einem die Platte umschließenden Spannrahmen
(Fortsetzung Seite 4 der ursprüng_ jfcichen Beschreibung)
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oder entsprechenden festen G-egenlialtsteilen einer Zugwirkung unterworfen wird, die "beibehalten wird, "bis der ausgegossene Beton genügend gehärtet ist, wonach die herausragenden Enden der Armierung eventuell entfernt werden, und die hergestellte Platte an Platz als Wand des Gebäudes aufgestellt wird.
Äusser den einleuchtenden Vorteilen mit Hinblick auf regulären und kontrollierbarenkrbeitsgang und vergrösserte Festigkeit und Dichte der Wand besteht auch der Vorteil, dass es durch Änderung der Querschnitthöhe der Randbalken leicht ist für die in der Praxis vorkommenden Abweichungen in der für die Aufstellung der Wand zur Verfügung stehenden Lichtenhöhe zu kompensieren.Deshalb können die Platten der geringsten vorkommenden Höhe angepasst geliefert werden, und man kann der Arbeit entgehen auf dem Bauplatze selber die Platten nach der im einzelnen Falle vorliegenden Höhe abkürzen zu müssen.So spart man an Arbeit, und zugleich spart man an Material für die Platten, die bei der bisher benutzten Baumetode immer reichlich hoch geliefert werden müssten, und die von ihnen abgeschnittenen Enden waren reiner Verlust.Weiter ist es möglich eine fugendichte Wand ohne Zusammenleimung der Platten in den Stossfugen herzustellen.
Hinsichtlich der Fugendichtigkeit ist es erwünscht, dass die durch die vorgespannte Armierung hervorgebrachte Komprimierung der Platte ein besonders kräftiges Zusammenpressen der gegen einander stossenden Seitenkanten bewirkt Wenn die Randbalken über der ganzen Breite der Platten mit
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diesen zusammengegossen sind, verteilt sich die Komprimierung gleichfalls 1Iber die Breite und übt nur einen verhältnismässig schwachen Druck zwischen Seitenkanten zusammenstossender Platten aus. Um dies Verhältnis zu ändern und um den Hauptteil der Zusammenziehung der vorgespannten Armierung dem Kantendrucke in den Stossfugen zugute kommen zu lassen, können an und für sich, bekannte Massnahmen getroffen werden um Adhäsion zwischen dem Beton der Randbalken und der .Oberkante, beziehungsweise der Unterkante der Platten zu verhindern mit Ausnahme von einer einzelnen Stelle an der länge der Kanten. Diese Stellen, wo Adhäsion zwischen dem Beton der Randbalken und den Plattenkanten hervorgerufen wird, können zweckmässig an dem auswendigen Ende der Endplatten der zusammengestellten Platte oder an der Mitte der dazwischenliegenden Platten liegen.
Ein Vorteil bei Wänden gemäss der Neuerung besteht darin, dass die Wände, die - wie an und für sich bekannt - selbsttragend sind, wegen der Randbalken diese Eigenschaft bewahren, selbst wenn willkürlich liegende Türöffnungen oder andere Durchbrüche in ihnen»;angeordnet werden.
Die Herstellung von Wänden, wo jede Platte nur an einer einzelnen Stelle ihrer Oberkante, beziehungsweise Unterkante in schubfester Verbindung mit den vorgespannten Betonriemen ist, kann, durch die Kombination eines Vorspannungsprozesses geschehen, wodurch die Armierung ohne Gegendruck gegen die Platten vorgespannt wird z.B. mit einem Spannrahmen, welcher mit einem gewissen Spielraum.
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die auf einer wagerechten Unterlage liegenden Platten umschliesst, und in dem so gespannten Zustand so lange gehalten wird, bis der Beton, der die Armierung umgibt gehärtet ist, mit Massnahmen, die verhindern, dass der Betonstrang, welcher der Oberkante, beziehungsweise der Unterkante der Plattenwand entlang herläuft, ÄdhäsionsZusammenhang, beziehungsweise schubfeste Verbindung mit den Platten bekommt mit Ausnahme einer einzelnen Stelle der Oberkante, beziehungsweise der Unterkante der einzelnen Platte, wonach die Spannwirkung auf der Armierung aufgehoben wird, und eventuell in den Pugen zwischen den Platten angebrachter Mörtel oder Leim Gelegenheit zur Härtung bekommt.
Bei der Herstellung von Wanden mit Durchbrüchen, wie z.B. Fenster- oder Türöffnungen, können die Durchbrüehe zweckmässig während des Ausgusses des Betons der Sandbalken mit Ausfüllungsplatten oder entsprechenden Absteifungsteilen ausgefüllt sein, die erst, nachdem die Armierung der Randbalken von den Spannmitteln zu ihrer Vorspannung freigemacht ist, entfernt werden. Durch diese Massnahmen erreicht man, dass die Seitenkanten der zusammenstossenden Plattenelemente, trotz eventuellen Durchbrüchen über der ganzen Länge der Stossfuge gleichmässig gegen einander gedrückt werden, was u.a. bei zusammengeleimten Elementen von Bedeutung ist.
In den lallen, wo in den Stossfugen zwischen den Plattenelementen eine härtende Ausfüllung oder Leim angewendet wird, kann dies Ausfüllungsme/berial, das auf bekan-nte Weise bei der Zusammenstellung der Elemente den Seiten-
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kanten zugeführt -wird, von einer solchen Art sein, dass es erst anbindet, nachdem die Armierung von den Spannmitteln zu dieser Torspannung freigemacht ist, oder das Ausfullungsmaterial kann von der Fläche der aus Elementen zusammengestellten Platte in die Stossfugen hineingepresst werden kurz vor der Freimachung der Armierung der Randbalken von den Spannmitteln zu ihrer Vorspannung. Damit die Handbalken nicht an der Ober- oder Unterkante der Wand entlang Anleitung zur Bildung von Kondenzwasser oder zu unschönem Lichtkontrast am Übergänge zwischen der sichtbaren Fläche und der Fläche der Platten-
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elemente geben soll·', kann für die Randbalken ein starker und wärmeisolierender, kondenzfreier Beton angewendet werden«
Die leuerung wird in Zusammenhang mit der auf der Zeichnung gezeigten, teilweis schematischen Form der Ausführung einer Wand erklärt werden, wo - -
Fig.l zeigt, von oben gesehen, die während der Herstellung wagerecht liegende Wand von einem Spannrahmen umschlossen.
Pig*2 - , die fertige Wand gegen die Unterseite des Fussriemens gesehen.
Fig.3 - , ein Längendurchschnitt nach der Linie III-III in Fig.l, in grösserem Massstabe,
Fig.4 - , ein Querschnitt der Wand nach der Linie IV-IV in Fig.l,
Fig.5 - , ein Querschnitt nach der Linie V-V in Fig.l, in noch grösserem Massstabe, die die Verschalung und die Anordnung der Sinstellbolzen zeigt, und
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Fig.6 - , ein Längendurchschnitt des öfteren Teiles eines Plattenelementes dem Mittelplan des Elementes folgend. iig.l zeigt eine aus Plattenelementen 1 zusammengestellte Wand mit einer Türöffnung 2 und Rand "balken 3 und 4 aus Beton in an der 0"ber- und Unterkante der Plattenelemente angebrachten formen 5 und 6 ausgegossen. Die Plattenelemente ruhen, wie in 3?ig.3, gezeigt, auf Klampen 7, die auf einem Unterlagsboden 8 hingelegt sind, und in ihrer Ober- und Unterkante,siehe Pig.4, sind die Elemente mit Hüten 9 tmd 10 ausgeformt, die z, B. auf dem Bauplatze durch Ausfräsung hervorgebracht sein können. Bei dem Ausguss der Sandbalken werden die genannten Hüten mit Beton ausgefüllt. Die land mit formen ist von einem auf dem Boden 8 hingelegten aus zwei längsgerichteten Stützen 11, die an den Enden gegen zwei Querstücke stützen, bestehenden Spannrahmen, umgeben. Die Randbalken sind mit Armierungseisen 13, z.B. aus Kerbdraht, armiert, deren herausragende Enden durch die Querstücke 12 geführt und an der Aussenseite der einen von diesen in Verankerungsplatten 14 gekeilt sind,während das andere Ende der Armierungseisen an der Aussenseite des anderen der Querstücke des Spannrahmens mit hydraulischen Hebeböcken verbunden ist. Durch Spannung der Hebeböcke wird die Armierung gestreckt und in Streck gehalten, bis der in den Randbalken ausgegossene Beton so zureichend gehärtet ist, dass die Adhäsion ein Gleiten c£er Armierung verhindert. Gleichzeitig hat der Beton der Randbalken mit dem Material in den Plattenelementen so feste Verbindung bekommen, dass diese an
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der bei der Freimachung der Armierung von der Spannanordnung bewirkten Zusammenpressung der Randbalken Anteil bekommen. Während dessen kann die Türöffnung 2 mit einer Aus fill lung s plat te ausgefüllt sein, damit die Elemente über der ganzen Höhe an allen Stossfugen gleichmässig gegen einander pressen.
Die zusammenstossenden Kanten der Elemente 1 können, wie genannt, vor der Hinlegung der Elemente mit Leim bestrichen sein, oder dünnflüssiger Leim kann nach der Hinlegung in die Stossfugen 16 eingepresst werden. Wie in I1Ig. 2 und 5j gezeigt, ist die Unterseite des Pussriemens 4 in der lähe der Enden mit Platten aus Flacheisen versehen, die vor dem Ausguss in die Form 6 eingelegt werden, indem jede von ihnen mit zwei an je seiner Seite des Mittelplans der Wand angeordneten, in der Längsrichtung verschobenen mit Gewinde versehenen Löchern 18 versehen sind, die zu entsprechenden Einstellbolzen oder -schrauben 19 mit kantigen Köpfen 20 passen. Diese Einstellbolzen dienen dazu, die Wand nach ihrer Aufstellung in die Höhe genau einzustellen. Jedem Loch 18 gegenüber ist auf der Platte 17 eine Büchse oder ein Rohrformstück 21, dessen freies Ende geschlossen ist, festgeschweisst, welches Platz für die Einstellung der Schrauben 19 bei der Aufrichtung der Wand während ihrer endlichen Aufstellung an Platz sichert. Diese Schrauben, die in fig.5 in der Platte 17 eingeschraubt gezeigt sind, werden gewöhnlicherweise erst nach der Abschalung des Fussriemens angebracht, so dass die Form 6 keine Löcher für den Durchgang der Schrauben nötig hat. Wie in Fig.5, gezeigt, sind die Formen 5 und 6 aus Planken
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oder Brettern zusammengesetzt und leicht anzubringen und wieder zu entfernen»
Das in Fig.6 gezeigte Plattenelement 1 ist, wie gewöhnlich, in der Oberkante mit Nut 9 ausgeformt. Der Boden dieser Nut hat an der Mitte eine Versenkung 22, wodurch ein fester Zusammenhang mit dem Beton in dem Hauptrahmen 3 erreicht wird,welcher auf den übrigen Strecken der Nut 9 an Adhäsion mit dem Material des Plattenelements durch eine in der Nut' eingelegte Trennschicht 23 aus Ölpapier oder einem anderen geeignetem Material verhindert ist. Durch die Abspannung der Armierung 13 werden die Elemente 1 kräftig gegen einander gepresst, und selbst ohne Anwendung von Leim in den Fugen 16 können diese dicht werden, vorausgesetzt dass die zusammenstossenden Kantenflächen sorgfältig abgerichtet sind.
übrigens können die Plattenelemente mit Armierung jeder Art versehen sein, so wie die Handbalken zweckmässig mit gewöhnlicher Bügelarmierung versehen sind, aber diese an und für sich bekannten Veranstaltungen sind auf der Zeichnung nicht näher angegeben.
Nach Aufstellung der Wand an ihrem bleibenden Platze wird an ihrer Oberkante und Endkanten entlang auf gewöhnliche Weise gedichtet, und Beton wird gegen und um ihre Unterkante gegossen, wodurch die Einstellschrauben eingegossen werden und ihre Stützfunktion mehr oder weniger von dem ausgegossenen Beton übernommen wird.

Claims (1)

  1. 27. Nov. 1964 34/4
    Schutz ansprüche
    1# Aus nebeneinander angeordneten Einzelplatten aus Leichtbeton, Patzmaterial oder ähnlichem Material zusammengesetzte Platte für Wände, deren Einzelplatten durch eine über die Länge der Gesamtplatte durchgehende vorgespannte Bewehrung gegeneinandergedrückt werden, die in mit den Einzelplatten zusammengegossenem Beton eingebettet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwei, an je einer der beiden Längskanten der zusammengesetzten Platte entlang verlaufende, mit vorgespannter Bewehrung versehene Betonstränge oder -riemen bzw. Kopfriemen und Fußriemen durch Zusammenguß mit den Einzelplatten schubfest mit jeder von diesen verbunden sind.
    2» Platte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schubfeste Verbindung zwischen den Betonriemen und den einzelnen Platten an nur einer einzelnen Stelle ihrer Oberbzw. Unterkante, und zwar zweckmäßig an der Mitte der Kante vorgesehen ist·
    3. Platte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schubfeste Verbindung zwischen den Betonriemen und den Endplatten der Wand an dem äußeren Ende ihrer Kanten und ua# bei den dazwischenliegenden Platten an der Mitte der Kanten vorgesehen ist·
    4. Platte: nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und unteren Kantenflächen der Platten mit einer vom Beton des Betonriemens ausgefüllten längs-
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    verlaufenden Rinneausgebildet sind, und die Binnen an den Stellen, wo die schubfeste Verbindung mit den Betonriemen vorgesehen ist, im Boden eine Aussparung haben, die einem bei dem Guß des Betonriemens an diesen gebildeten Vorsprung entspricht, während die Rinnen auf ihren übrigen Strecken mit einer Trennschicht gegenüber dem Beton der Riemen versehen sind.
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