DE1908337U - Aufnahmevorrichtung fuer lasten mit zwischenraeumen. - Google Patents

Aufnahmevorrichtung fuer lasten mit zwischenraeumen.

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DE1908337U DE1962M0040765 DEM0040765U DE1908337U DE 1908337 U DE1908337 U DE 1908337U DE 1962M0040765 DE1962M0040765 DE 1962M0040765 DE M0040765 U DEM0040765 U DE M0040765U DE 1908337 U DE1908337 U DE 1908337U
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/06Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements
    • F16K11/065Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with linearly sliding closure members
    • F16K11/07Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with linearly sliding closure members with cylindrical slides

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

RA„845 613*-2.1Ζ6Ί 4
27.11.1964 Pat/Dr.St/Wie.-Auf nähmevorrichtung für Lasten mit Zwischenräumen
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum gleichzeitigen Aufnehmen mehrerer durch Zwischenräume voneinander getrennter Lasten. Die dazu "benutzten Kiemmitte 1 sollen vorzugsweise an einem Hubfahrzeug, zum Beispiel einem Kranwagen,aufgehängt sein.
Häufig müssen Lasten mit Zwischenräumen gestapelt werden, zum Beispiel wenn die Lufttrocknung von Kanthölzern ermöglicht werden soll. Je genauer die Abstände zwischen den parallel liegenden Einzelstücken eingehalten werden, desto besser wird die !Fläche eines Lagerplatzes oder dergleichen ausgenutzt. Bisher war in diesen Fällen viel Handarbeit erforderlich, und die Unischlagleistungen l'eMssen sich schlecht steigern.
Gemäss der Neuerung werden diese Mängel dadurch vermieden, daß zwischen den an den äusseren Lasten angreifenden Klemmgliedern eines Gehänges in die Zwischenräume der Lasten eingreifende, schwenk- oder verschiebbare Zwischenglieder angeordnet sind. Benachbarte Klemm- und Zwisclmglieder, zwischen denen keine Last aufgenommen ist, werden dabei durch eine formschlüssige Sperre gegeneinander abgestützt. Diese Sperre wird beim Einsetzen des Klemmgehänges durch die aufzunehmenden Laststücke automatisch gelöst, so daß diese Stücke festgeklemmt werden können. In den Feldern, in denen kein Laststück liegt, bleibt die Sperre erhalten, so daß sich die Glieder gegeneinander abstützen.
Die Neuerung wird im folgenden anhand von A^LSführungsbeispielen näher erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. Es zeigen
Abb. 1 eine Ansicht der Vorrichtung, zum Teil im
Schnitt,
Abb. 2 die Seitenansicht zur Abb. 1, Abb. 3 die Draufsicht zur Abb. 1, Abb. 4 einen Ausschnitt aus Abb. 1 in größerem
Haßstab,
Abb. 5 eine Einzelheit.
I^ - 2 - 27-11.1964 Pat/Dr.St/Wie .
An einem Kranfahrzeug, einer Kranbrücke oder dergleichen ist mittels der Öse 1 das Gehänge 2 aufgehängt. An den Längsleisten 3 sind außen die Klemmglieder 4 und dazwischen in gleichen Abständen die Zwischenglieder 5 angelenkt. Diese können mit ihren Aufnahmeenden 6 in die Zwischenräume 7 zwischen parallel liegenden Einzellasten 8 eingreifen. Die Klemmglieder 4 sind an Drehstäben 9 befestigt, die ■ an den Schmalseiten des Gehänges 2 liegen und beispielsx^eise als Rohrstücke ausgeführt sind. Die Stäbe 9 können mittels der Hebel 10 durch Beaufschlagen der hydraulischen Pressen 11 verdreht werden. Die Pressen 11 greifen andererseits an einem Mittelstück des Gehänges 2 an, dabei ist es zweckmässig, an Gelenkstellen, zum Beispiel der Stelle 12, Kugelgelenke zu verwenden, um auch bei ungleichmäßiger Breite 13 der Laststücke 8 eine sichere Anlage der Klemmglieder 4 zu gewährleisten.
Die Zwischenglieder 5 sind mit den Bolzen 14 an den beiden Längsleisten 3 angelenkt, die beispielsweise U-Profil aufweisen. Einander benachbarte Klemmglieder 4 und Zwischenglieder 5 sind durch zwei Sperrhebel 15 und 16 miteinander verbunden, die ein Verbindungs gelenk 17,18 haben. Es besteht aus dem Bolzen 17, der in dem Langloch 18 des Sperrhebels 16 gleiten kann. Die Hebel 15 und 16 sind an den Gliedern 5 bzw. 4 mittels der Bolzen 19 angelenkt. Das Verbindungsgelenk 17,18 der beiden Sperrhebel 15,16 ist mittels eines Stabes 20 an der Längsleiste 3 aufgehängt, der in der Leiste 3 verschiebbar ist und als Anschlag 21 am Ende eine verstellbare Scheibe trägt. Der Stab 20 bildet gleichzeitig das Federgehänge einer Feder 22, die das Verbindungsgelenk 17,18 und den Stab 20 nach unten drückt.
Die Hebel 15,16 bilden mit ihrem Verbindungsgelenk im Zusammenhang mit dem Federgehänge eine Sperre, mittels der zwei Glieder 5 oder ein Klemmglied 4 und das nächste Zwischenglied •''ge gene inander abgestützt werden können. Wenn das Gehänge 2 von oben her in die parallel liegenden Lasten 8 eingesetzt wird, so werden die Verbindungsgelenke 17,18 angehoben, deren Stab 20 auf eine Last 8 trifft. Das Verbindungsgelenk 17,18 durchwandert dabei eine Totpunktstellung, in der es auf einer geraden Verbindungslinie zwischen den Gelenkstellen 19 liegt. Die Federn 22 werden beim Heben des Federgehänges gegenüber dem Gehänge 2 durch dessai Gewicht zusammengedrückt.
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Die Sperrhebel, in deren leid keine Last liegt, verbleiben in ihrer unteren Stellung.
Werden nun durch Beaufschlagen der Pressen 11 die Hebel 10 nach außen und die Klemmglieder 4 nach innen geschwenkt, so werden die aufzunehmenden Lasten zwischen den Gliedern 4 und 5 festgeklemmt. Dabei kann sich der Bolzen 17 im Langloch 18 bewegen. In einem lastfreien Feld tritt ebenfalls eine Verschiebung des Bolzens 17 im Langloch 18 auf, hier jedoch so weit, bis der Bolzen am Rand des Langloches 18 anliegt. Dann stützen sich die benachbarten Glieder 5 des freien Feldes mittels der Sperrhebel 15 und 16 gegeneinander ab, so daß auch an dieser Stelle der von den Pressel stammende Klemmdruck einwandfrei übertragen wird. Beim Abseten der Lasten 8 werden die Druckpressen 11 entlastet, die Klemmglieder 4 gehen nach außen, die Zwischenglieder 5 gehen in ihre No rmallage zurück,und die Lasten werden frei. Beim Heben des entlasteten Gehänges gehen die Sperrhebel unter Wirkung der Federn wieder in ihre untere Ausgangsstellung zurück. In ihrer unteren Lage lassen sie nur eine begrenzte Verschiebung der Nachbarglieder gegeneinander zuj nach Verschiebung des Bolzens im Langloch bis zur Anlage verhindert der Anschlag des Federgehänges das Ausknicken des Gelenks nach unten. In der oberen lastbeaufschlagten Stellung der Sperrhebel oberhalb ihrer waagerechten Totpunktlage ist der Anschlag des Federgehänges dagegen unwirksam, so daß auch schmälere Lasten durch höheres Ausknicken der Sperrhebel sicher erfaßt werden kennen.
Ss ist möglich, die bei Aufnahme der Last automatisch lösbare Sperre zwischen benachbarten Gliedern in anderer Weise auszubilden. Beispielsweise kann anstelle des Anschlags 21 am Federgehänge einer der Sperrhebel selbst mit einem Anschlag versehen werden, der seine Schwenkbacke it nach unten begrenzt und nach oben freigibt. Ferner ist vorgesehen, an den Aufnahmeenden 6 der Klemm- und Zwischenglieder Haltestücke 23 anzuordnen, für die in Abb. 4 und Abb. 5 verschiedene Ausführungsmöglichkeiten angegeben sind. Die Haltestücke 23 werden in ihrer Form und ihrem Werkstoff den Lasten angepaßt, die mit der Klemmvorrichtung aufgenommen und transportiert werden sollen. Die Haltestücke können leicht auswechselbar ausgebildet werden. Das ganze Klemmgehänge soll vor-
& -4 - 27.11.1964 Pat/Dr.St/Wie.-
zugsweise in sogenannter mittelbarer Anlenkung am Kopf eines Eranauslegers angeordnet sein. Dabei werden mindestens zxirei sich kreuzende Schwenkachsen vorgesehen, und die Torrichtung wird gegebenenfalls durch einen Servomotor um eine senkrechte Achse gedreht. Klemmglieder und Zwischenglieder können je nach den Erfordernissen eine wesentlich größere Erstreckung quer zur Längsrichtung der Elemmvorrichtung aufweisen. Übrigens sind die beiden Längsleisten 3 durch Querträger 24- miteinander verbunden, auf denen die Mittelteile des Gehänges 2 angeordnet sind, wie Abb. 3 erkennen läßt. Mit der Vorrichtung läßt sich auch deshalb eine bessere Ausnutzung vom Lagerraum erreichen, weil eine genauere Stapelung von Holz oder dergleichen auch eine größere Stapelhöhe ermöglicht.

Claims (8)

RA.8i.5 613-2.12M (9 27.11.1964 Pat/Dr.St/Wie.- ^ Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum gleichzeitigen Aufnehmen mehrerer durch Zwischenräume voneinander getrennter Lasten durch an einem Hubfahrzeug aufgehängte Klemmittel, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den an den äusseren Lasten (8) angreifenden Klemmgliedern (4) eines Gehänges (2) in die Zwischenräume (7) der Lasten (8) eingreifende, schwenk- oder verschiebbare Zwischenglieder (5) angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Klemm- und Zwischenglieder (4,5), zwischen denen keine Last aufgenommen ist, durch eine formschlüssige Sperre gegeneinander abgestützt sind, die durch eine aufzunehmende Laä; (8) beim Einsetzen des Klemmgehänges (2) automatisch lösbar ist.
3· Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch.gekennzeichnet, daß die Sperre aus zwei an benachbarten Gliedern (4,5) angelenkten Hebeln (15:? 16) besteht, deren Verbindungsgelenk (17,18) in abgesenkter, lastfreier Lage nur eine begrenzte Verschiebung der Nachbarglieder (4,5) gegeneinander zuläßt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrhebel (15,16) durch ledern (22) in ihre untere, .durch Anschläge (21) bestimmte Stellung gedrückt und beim Einsetzen des Gehänges (2) durch die aufzunehmende Las"t (8) über eine Totpunktstellung hinweg in eiae obere sperrungsfreie Stellung geschwenkt werden.
5· Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (21) für die Abwärtsbewegung der Verbindungsgelenke (17,18) als vorzugsweise einstellbare Endscheiben von Federgehängen (20) für die Federn (22) ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Aufnahmeenden (6) der Klemm- und Zwischenglieder (4,5) den Lasten (8) angepaßte auswechselbare Haltestücke (23) befestigt sind.
-2 - 27.11.1964 Pat/Dr.St/Wie.-
7· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äusseren Klemmglieder (4) durch. Druckmittelpressen (11) gegensinnig schwenkbar sind, wobei Übertragungsglieder (10) mit Kugelgelenken (12) eingeschaltet sein können.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmgehäuse (2) mittelbar am Kopf eines Kranauslegers mittels mindestens zweier sich kreuzender Schwenkachsen angelenkt und willkürlich um eine senkrechte Achse drehbar ist.
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