DE1908317U - Schiebeklappentisch. - Google Patents

Schiebeklappentisch.

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DE1908317U DE1964E0020771 DEE0020771U DE1908317U DE 1908317 U DE1908317 U DE 1908317U DE 1964E0020771 DE1964E0020771 DE 1964E0020771 DE E0020771 U DEE0020771 U DE E0020771U DE 1908317 U DE1908317 U DE 1908317U
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Description

Anmelder^ Stuttgart, den 6. lovember 1-964
emü-möbelwerk Gm 391
Emil Mussig - '
Affaltdach
Κ™ HpI 1 "hvo Tm /W „
Die Erfindung 'betrifft einen Sohiebeklappentiseli mit awei gelenkig miteinander verbundenen Tischplatten·= hälft en y von deaen die xiatere Hälfte in dem Sischgestell derart geführt ists äe.ß ein Kippen der Tischplatte hinäert i
An moderne Mehrzweckmöbels wie es auch Schiebeklappen=- tische darstellen^ werden sehr hohe Anforderungen gestellt» Bei Schiebeklappentischen ist es besonders sehwierigs die sich sum Seil widerstrebenden Porderun= gen einwandfrei su erfüllen 9 die darin bestehen, daß die, Siech.platte sowohl in zusammengeklapptem als. aueh in aufgeklapptem Zustand fest und wackelfrei, mit dem Tischgestell verbunden .ist, sich aber trotssdem leicht von der einen Lage in die andere überführen läßt. Mit Hilfe von bekannten Gleitführungen lassen sich diese Forderungen nicht einwandfrei erfüllen« Auch ist es erschwerend j, daß im Verhältnis zur Größe und sum Gewioht der Sisehplatte die für die Führung der Platte zur Verfügung stehende Basis relativ gering ist»
Durch die Erfindung wird ein SchiefcekXappentiseh geschaffeng der auch höchsten Ansprüchen genügt und sich nicht nur durch hervorragende Gebrauchseigenschaften^ sondern aueh noch durch einen einfachen Aufbau und eine lange Lebensdauer auszeichnet« Mach der Erfindung ist vorgesehen., daß aas 3? is engest eil nahe den Enden der Sischplatte zwei sich im wesentlichen über die ganze Breite der unteren Sischplattenhälfte 'erstreckende 2rager aufweist und parallel dassu an der unteren Tisehplattenhälfte awei Schienen angeordnet sind?die im
Querschnitt gesehen zwei mit ihren Öffnungen einander zugewandte U-Profile "bilden s deren den trägern abgewandte Schenkel miteinander verbunden sind? und daß an dem Sräger zu einer Seite der vertikalen üschlängsmittelebene zwei Rollenpaare angeordnet sind» die in die doppel-U-förmigen Schienen derart eingreifen^ daß von jedem Rollenpaar die eine Rolle in den einen und die andere Rolle in den anderen Unförmigen Abschnitt • der Schiene eingreift» Die Erfindung macht es möglich^, die Schiene völlig spielfrei auf den Rollen zu lagern 9 wodurch ein© sehr gute Führung der Schienen erreicht wird 9 ohne daß ihre Leiehtgängigkeit beeinträchtigt wird= Vielmehr ist die Leichtgängigkeit der Schienen gegenüber bekannten Gleitführungen wesentlich •ψerbessert= In Verbindung mit einer Yerriegelungsvo.rrichtung« die eine Bewegung der Sisohplatte in Rieh·= tung- der Schienen verhindert, wird ein absolut fester Sitz der tischplatte durch die Erfindung erzielt» Srotsdem bereitet es keine Mühe-9 nach Lösen einer solchen Verriegelungsvorrichtung die tischplatte zum Aufklappen oder Zufelappan ihrer Hälften zu verschieben» Von besonderem Vorteil ist es dabei 9 wenn nach einem ■weiteren Merkmal der Erfindung die Rollen von den Laufkränzen von, Kugellagern gebildet werden^ deren Innenkränae auf Zapfen befestigt sind, die von den Irägern seitlich abstehen«
Ein® besonders einfache und zweckmäßige Verriegelungsvorrichtung,, die sum Zusammenwirken mit der erfin~ dungsgemäßen Lagerung der 'Tischplatten besonders gut geeignet ist, weist nach weiteren Merkmalen der Erfin= dung jeweils/im Bereich zwischen dem Träger des Tlsehgestelles und der an der Unterseite der Tisch= platte angebrächten Schiene angeordneten schwenkbaren Hakan auf 9 der an der Unterseite der unteren Tisch= platteniiälfte gelagert ist und der in eier einen Stel= lung der Tischplatte einen am Träger des Tischgestelles, angebrachten Zapfen und in der anderen Stellung einen eine Rolle tragenden Achszapfen umgreift"» Eine solche Anordnung der Haken hat den Vorteil, daß er genau in der Bewegungsrichtung der Tischplatte liegt und nur in seiner Wirkungsrichtung von Kräften beaufschlagt wird j, nicht aber in quer daau liegenden Eich= tungeno Dem Haken kann deshalb in der Angriffsrichtung ein sehr steifes Profil verliehen werden^ ohne daß er übermäßig viel Raum beansprucht. Auch können seine Ausnehmungen so gestaltet sein, daß sie die Tischplatte 'in den beiden einander entgegengesetzten Verschieberichtungen zugleich sicher arretieren«-
Bei einem, bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die beiden Haken am Ende einer Stange angebracht 9
die unter der Tischplatte drehbar gelagert und mit einem vorzugsweise in ihrer Mitte angeordneten Handhebel sum Verschwenken der Stange versehen ist. Der Handgriff kann dabei ohne weiteres so angeordnet sein, daß mit einem Griff die Haken gelöst und die 'Sischpl'atte so. angefaßt wirdj, wie es zum Versehieben der Platte am zweckmäßigsten is.t«, Weiterhin können "bei d©r @rfindungs gemäß en Anordnung die Haken so aus-. gebildet sein.? daß sie je einen. Ausschnitt für den Zapfen und für den Achszapfen aufweisen^ wobei diese beiden Ausschnitte beiderseits einer Anschlag™ nase angeordnet sind8 die durch Anlaufen an die erwähnten Zapfen das ferschienen der Sisehplatte begrenzt,
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben und erläutert= Es zeigen?
S1Ig0 1 die Seitenansicht eines "Tisches nach der Ero 2 eine Unteransieht des Tisohes nach FIg0 Ί, fig. 3 einen Schnitt längs der Linie IXI-XII und
4 einen Schnitt längs der Linie IY-IY durch die Anordnung nach Figo 2 in vergrößertem
5 eine Draufsicht auf die Rollenanordnung des in S1Xg0 4 dargestellten Sischaussehnittes in nochmals vergrößertem Maßstab und
Figo 6 einen Schnitt längs der Linie YI-Yl durch-die Anordnung nach Figo 4 im gleichen Maßstab wie Fig. 5ο
Bei dem in der Zeichnung als Ausführungsbeispiel dargestellten Sisch handelt es sieh um einen in der Höhe Tersteilbaren Zweisäulehtisch«. Demgemäß weist das Sischgestell zwei Tragsäulen 1 auf 9 die in nicht näher dargestellter Weise durch Streben miteinander verbunden sindο In diese Säulen sind unten teleskopartig ausfahrbare Beinteile 2 mit Füßen 3 eingesetzt 9 während am oberen Ende der Säulen 1 Sräger 4 befestigt sind.» Auf diesen Trägern ruht die aus zwei Hälften 5 und β bestehende Tischplatte= Wie in den Fig„ 3 und 4 auge» deutet j sind die beiden Hälften 5 und 6 an einem Rand durch Scharniere 7-miteinander verbunden und aufklapp·= "baro Um das Sischgestell auch bei aufgeklappter Sisohplatte9 bei der also die Hälften 5 und 6 in einer
liegen9 gleichmäßig su belasten^ sind die Seile der Tischplatte gegenüber dem Tisohgestell so weit verschiebbar» daß die Kanten der Plattenhälften 9 die durch das Scharnier 7 miteinander verbunden. sinds über die Säulen 1 des Tisches zu liegen kommen«.
Um die Tischplatte an dem Tisehgestell fers chi efofear isu lagem9 sind an der Unterseite der unteren lisohplattenhälfte 5 parallel zu den Trägern 4 zwei Schienen 11 befestigt, die mit Laufrollen 12 Zusammenwirkens die an den Innenseiten der Träger 4 angebracht sind«, Wie insbesondere aus Fig« 6 ersichtlich^ sind die Rollen "12 an den Enden von Achszapfen 13 gelagert, di© in den Träger 4 eingesetzt sind«, Es sind swei Rollenpaare vorgesehens τοη denen das eine nahe dem Ende des Trägers und das andere- nahe den Tischsäulen angeordnet ist0 Beide Rollenpaare liegen jedoch zu ■ der gleichen Seite der Säulen»
Die Schienen H5, die an der Unterseite der Tischplatte 5 mit Hilfe von angeschweißten Winkelstücken 14 befestigt sindg haben im Querschnitt gesehen awei Unförmige Abschnitte 15 und 16, deren offene Seiten einan=- der angewandt sind und deren dem Träger 4 abgewandte Schenkel miteinander verbunden sindο Bie Innenflächen
der U-förmigen Abschnitte "bilden die Laufbahnen für die-Rollen 12. Die Bollen eines jeden Paares sind in der Hölie so gegeneinander versetzt-, daß die eine Rolle an der Innenfläche des oberen U-förmigen Abschnittes 15 und die andere Rolle an der Innenfläche des unteren Unförmigen Abschnittes 16 anliegt«, Der Abstand zwischen diesen beiden Flächen ist etwas größer als der Rollendurchmesser» Auf diese Weise ist gewährleistet, daß die Sischplatte praktisch spielfrei mit dem Sisohgestell verbunden ist, so äaß bei dem erfindungsgemäßen Tisch die Platte die gleiche Stabilität hat wie bei SiscSienj, bei denen die Platte mit dem 'Sisohgegteil fest verbunden ist ο Srotsdem läßt sich die Tischplatte zum Zwecke des Auf·=· und Zu&lappens leicht gegenüber eiern 2 is engest el! verschieben., weil die Rollen sich an den Innenflächen der Schienen einwandfrei abwälzen können.* Um die !Tischplatte besonders leicht verschiebbar zu machen«, sind bei dem dargestellten Aus führungs bei spiel Kugellager -vorgesehen^ deren Laufkränze als Rollen 12 dieneiij, während die Innenringe 17 auf den Achs zapfen 13 befestigt sind0 Zur Arretierung der Tischplatte in ihren beiden G-ebrauchslagen sind jeweils zwischen den Srägem 4 und den Laufschienen 11 Hebel 21 mit einem.
hakenartigen Arm 22 angeordnet= Die Hebel 21- sind an den Enden einer Stange 23 befestigt, die etwa in ihrer
Mitte mit Hilfe einer Schelle 24 und. nahe ihren mittels Lagerstücken 25 9 die jeweils zwischen der zugeordneten Laufschiene 11 und der Tischplatte 5 angeord» net sind j, an der Unterseite der !Tischplatte schwenk« bar angebracht ist» Zum Yerschwenken der Stange 23 mit den Hebeln 21 dient ein U-förmig g.ebogener Handgriff ■ 26«, dessen Schenkel zu beiden Seiten der Schelle 24 mit der Stange 23 verbunden sindo In der Ruhestellung dieser Anordnung liegt der Arm 27 des Hebels 21 an der Unterseite der Tischplatte ans während der Handgriff 26 leicht nach unten absteht« Die Hebel werden mit Hilfe iron Schenk el federn 28 9 die neben den Hebeln 21 auf die Stange 23 aufgebracht sind und sich mit einem Schenkel an der Unterseite der (Tischplatte und -mit dem anderen Sehenkel am Rückön des Hebelarmes 22 abstützen, in der soeben beschriebenen und auch in der Zeichnung dargestellten Suhelage gehalten» Ist die Tischplatte sütsammengeklappt und liegt sie mit ihren beiden Hälften' über den Irägern 4s> so umgreift der hakenförmig© Arm mit einer ersten Ausnehmung 29 einen Stift 5O9 der am Ende des. zugeordneten Trägers 4- angebracht ist0 Me vordere Plank© 51- ist so ausgebildet, daß der Hebel gegen die Kraft der Feder 28 verschwenkt wird und mit sei-= ner. Ausnehmung 29 den Stift 50 von selbst umgreift f wenn, die lischplatte in diese Stellung bewegt wird β Dabei wirkt
die vorspringende Nase 32 am Hebel als Anschlags die irer-Maderts öaß die Tischplatte über die gewünschte Endlage Mnaus verschiebbar ist« Auf der anderen Seite der Hase 32 befindet sich eine weitere Ausnehmung 539 die aur Verriegelung der (Tischplatte dient t wenn sich die 5?renn~ fuge zwischen den beiden Sisehplattenhälften 5 und 6 über den Tischsäulen befindet« Diese Ausnehmung 33 umgreift dann den Aehsaapfen 13 der Rolle 12, die der Sisehmitte am nächsten ist. Die Tischplatte isis in die= ser Stellung in I1Ig= 4 näher dargestellt« Auch hier ermöglicht die Planke.34 am Hebelarm 22, daß der Hebel bei der Annäherung an diese Stellung selbsttätig ausgeschwenkt wird und in seine Raststellung einläuftf während die γ©TBprangende Mase 32 als Anschlag diente Um die Hebel aus ihrer Eaststellung zu ±ös@n9 ist es stets erfoxdie Stange mit Hilfe des Handgriffes 26 zu ver-
Der Handgriff ist dabei so angebracht, daß beim Betätigen dieses G-riffes die Kante der Tischplatte imfaßt werden kanns, um die Tischplatte- zugleich au ¥er~ schieben»
Es versteht sichs daß die Erfindung nicht auf die dargestellten AusfUhrungsbeispiele beschränkt ist9 sondern Abweichungen äaTon möglieb, sind» ohne den Eahmen der Br= findung su verlassen0 So kann die Erfindung nicht nur bei
zweibeinigen., sondern auch bei vierbeinigen tischen Anwendung finden9 unabhängig &avon9 ob der Ti sch höhenverstellbar ist oder nicht. Weiterhin ist es auch möglich? die Laufschienen am Tisehgestell und die Hollen an der Unterseite der Tischplatte anzubringen«. -Weitere Abweichungen von dem dargestellten Ausfühnmgsbeispiel können sich insbesondere noch dadurch ergeben 9 daß bei Ausführungsformen der Erfindung nur einzelne der Erfindungsmerkmale für sich oder mehrere in beliebiger Kombination Anwendung finden«

Claims (5)

368*Η.11.6Ί Schutsanspzüohe
1) Sehiebeklappentiseh mit zwei gelenkig miteinander verbundenen OJischplattenhalften, von denen die untere Hälfte an dem Sisehgestell verschiebbar derart geführt istj daß ein Kippen der Tischplatte verhindert ist 9 äadureh gekennzeichnet9 daß das Sisehgestell nahe äen Enden der Tischplatte zwei sieh im wesentlichen Über die ganze Breite der unteren Tisch.«= Plattenhälfte (5) erstreckende träger (4) aufweist und parallel daau an der unteren Sischplattenhälfte zwei Schienen (11) angeordnet sindj, die im Querschnitt gesehen swei mit ihren Öffnungen einander auge\fandte TJ-Profile (15 und "16) bilden«* deren den Trägem abgewandte Schenkel miteinander verbunden sind j, und daß an dem Sräger zu einer Seite der vertikalen Tischlängsmittelebene zwei Rollenpaare angeordnet sind j die in die aoppel-ü-förmigen Schienen derart eingreifen9 daß von jedem Rollenpaär die eine Rolle in den einen und die andere Rolle in den . anderen Unförmigen Abschnitt der Schiene eingreift«
2) Siseh nach Anspruch 1, dadurch"gekennzeichnet9 daß
die Rollen (12) von den Laufkränzen τοπ Kugellagern gebildet werden, deren Xnnenringe (17) auf Zapfen (13) befestigt sind9 die γοη den Trägern (4) seitlich abstehen,»
3) Tisch nach Anspruch 1 oder 29 dadurch gekennzeichnet 9 daß zur Verriegelung der Tischplatte in ihren G-eferauchsstellungen jeweils im Bereich zwischen dem Träger (4) des Tischgestelles und. der an der Unterseite dar Tischplatte (5) angebrachten Schiene (1T) ein schwenkbarer Haken (21) angeordnet und an der Tisehunterseite gelagert ist9 der in der einen Stellung der Tischplatte einen am !Träger (4) des Eisengestelies angebrachten Zapfen (30) und in der anderen Stellung einen eine Rolle (12) tragenden Zapfen (1.3) umgreift»
4) Tisch nach Anspruch 5S dadurch gekennzeichnet ^ daß die beiden Haken (21) am Ende einer Stange (23) angebracht sincls, die unter der .Tischplatte (5) drehbar gelagert und mit einem ¥orzugsweise in ihrer Mitte angebrachten Handhebel (26) zum Verschwenken der Stange mit den Haken versehen .ist«.
5). Tiseh nach einem der Ansprüche 3 oder 4§ dadurch ge-
kennzeichnet9 daß der Haken (21) je einen Ausschnitt (29 fozwo 33) für den Zapfen (30) und für den Ae&s« sapfen (13) aufweist imd die beiden Ausscnnitte fe derseits einer AnschXagnase 32 angeordnet sindo
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