DE69901167T2 - Klapptisch - Google Patents

Klapptisch

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DE69901167T2
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folding table
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an einem oder im Zusammenhang mit einem Klapptisch.
  • Derartige Tische sind für die Verwendung als Spieltisch, Campingtisch und in einer stabileren Bauweise für die Verwendung als Mensa- oder Kantinentisch bekannt, die nach ihrer Verwendung zusammengeklappt und gestapelt aufbewahrt werden können.
  • Allerdings lassen selbst die stabileren der bisher verfügbaren Tische, in Bezug auf ihre Eigenstabilität eine Reihe von Wünschen offen, und in letzter Zeit wurde es offensichtlich, dass Klapptische in ihrer Konstruktion sehr höhen technischen Vorgaben entsprechen müssen, wenn sie ihren Zweck erfüllen sollen.
  • Im Allgemeinen bezieht sich der Stand der Technik, für den die Offenbarungen aus GB 613,359, FR 637,771 und US 2,178,248 als Hauptbeispiele dienen, auf einen Klapptisch, bestehend aus einem Paar Beine, die direkt an oder in der Nähe jeder Seitenkante des Tisches befestigt sind, und aus Klappvorrichtungen, die jedem Paar Beine zugeordnet sind und die Bewegung der Beine zwischen einer ersten Position, in der die Beine anliegend oder im Wesentlichen anliegend an einer Unterseite des Tisches positioniert sind, und einer zweiten Position ermöglichen, in der die Beine in einem rechten Winkel oder im Wesentlichen in einem rechten Winkel von der Unterseite des Tisches abstehen, um den Tisch in herkömmlicher Art und Weise abzustützen, wobei jede der Klappvorrichtungen aus zwei Schienen besteht, die fest an jeder Seite des Tisches montiert sind, und bei denen eine Schiene das spiegelbildliche Gegenstück der jeweils anderen bildet, aus Mitläuferelementen, die jeweils zur Bewegung entlang einer der Schienen befestigt ist, und aus einer Vorrichtung zum Verbinden jedes der Mitläuferelemente mit einem zugehörigen Paar Beine, um die Bewegung der Beine zwischen der erwähnten ersten und zweiten Position zu erleichtern.
  • Obwohl die Tische aus GB 613,359, FR 637,771 und US 2,178,248 auch als Beistelltische Anwendung finden können, mangelt es ihnen gleichzeitig an Stabilität für diesen Zweck.
  • Die vorliegende Erfindung strebt die. Verringerung oder Überwindung der Nachteile von Konstruktionen nach dem Stand der Technik an und stellt daher einen verbesserten Klapptisch bereit, bestehend aus einem Paar Beine, die schwenkbar direkt an oder in der Nähe jeder Seitenkante des Tischs befestigt sind, und aus Klappvorrichtungen, die jedem Paar Beine zugeordnet sind und die Bewegung der Beine zwischen einer ersten Position, in der die Beine anliegend oder im Wesentlichen anliegend an einer Unterseite des Tisches positioniert sind, und einer zweiten Position ermöglichen, in der die Beine in einem rechten Winkel oder im Wesentlichen in einem rechten Winkel von der Unterseite des Tisches abstehen, um den Tisch in herkömmlicher Art und Weise abzustützen, wobei jede der Klappvorrichtungen aus zwei Schienen besteht, die fest an jeder Seite des Tisches montiert sind, und bei denen eine Schiene das spiegelbildliche Gegenstück der jeweils anderen bildet, aus Mitläuferelementen, die jeweils zur Bewegung entlang einer der Schienen befestigt ist, und aus einer Vorrichtung zum Verbinden jedes der Mitläuferelemente mit einem zugehörigen Paar Beine, um die. Bewegung der Beine zwischen der ersten und zweiten Position zu erleichtern, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Verbindungsvorrichtungen schwenkbar zwischen einem zugeordneten Paar Beinen befestigt ist und ein Verbindungselement aufweist, das unter dem Tisch und gänzlich oder zum wesentlichen Teil zwischen den zugehörigen Schienen verläuft und an jedem seiner Enden eines der Mitläuferelemente bildet, das jeweils in der zugehörigen Schiene liegt.
  • Praktischerweise weist die Verbindungsvorrichtung des Weiteren Stützen auf, die zwischen den gegenüberliegenden. Enden des Verbindungselements und einem zugehörigen Bein jedes Beinpaares verlaufen.
  • Bevorzugterweise sind die Stützen jeweils schwenkbar mit dem jeweils zugeordneten Bein verbunden, wodurch jede Verbindungsvorrichtung wie zuvor erwähnt schwenkbar zwischen einem zugehörigen Beinpaar befestigt ist, und die Stützen, die jedem Beinpaar zugeordnet sind, sind miteinander verbunden, um dem Tischgestell zusätzliche Stabilität zu verleihen.
  • Bei einem Tisch entsprechend jedem der letzten drei vorstehenden Absätze sind Sperrklinkenmechanismen vorhanden, um die jeweiligen Beinpaare in ihrer ersten und zweiten Position arretieren zu können, wobei die Sperrklinkenmechanismen praktischerweise jeweils innerhalb des zugehörigen Verbindungselements installiert sind und wobei jeder der Sperrklinkenmechanismen eine doppelte Zapfenanordnung aufweist, die durch ein Federelement vorgespannt ist, so dass die jeweiligen Zapfen in die zugehörigen Öffnungen einrasten, welche sich in den Schienen befinden, wodurch die Beine des Tisches bei dessen Benutzung in der ersten oder in der zweiten Position arretiert werden.
  • Bevorzugterweise weisen die Sperrklinkenmechanismen jeweils ein Paar Druckzungen auf, die verschiebbar innerhalb ihrer jeweiligen Verbindungselemente installiert sind, wodurch - bei Verwendung des Tisches und wenn die Tischbeine zwischen ihrer ersten und zweiten Position bewegt werden sollen - die Bewegung der Zungen jedes Paares aufeinander zu eine Bewegung der Zapfen aus ihre jeweiligen Öffnung heraus bewirkt, wodurch die erwähnte Bewegung der Tischbeine ermöglicht wird.
  • Praktischerweise sind Dämpfungseinrichtungen zur Steuerung der Bewegung der Beine zwischen ihrer ersten und zweiten Position vorhanden.
  • Es folgt nun anhand eines Beispiels der vorliegenden Erfindung eine detaillierte Beschreibung eines neuartigen Klapptisches, wobei dessen Beschreibung im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen zu lesen ist, die folgende Bedeutung haben:
  • Fig. 1 ist eine teilweise und umgekehrte Seitenansichtdarstellung eines Klapptisches;
  • Fig. 2 ist eine teilweise und umgekehrte Draufsichtdarstellung des Tisches;
  • Fig. 3 ist eine teilweise Darstellung, die im Wesentlichen in Richtung des Pfeils III aus Fig. 1 verläuft;
  • Fig. 4 ist eine teilweise Darstellung, die im Wesentlichen in Richtung des Pfeils IV aus Fig. 1 verläuft;
  • Fig. 5 ist eine teilweise Explosionsdarstellung, die im Wesentlichen in Richtung des Pfeils V aus Fig. 1 verläuft;
  • Fig. 6 ist eine Schnittdarstellung der Teile aus Fig. 5 in ihrer montierten Position;
  • Fig. 7 ist eine teilweise Darstellung in Richtung des Pfeils VII aus Fig. 3.
  • Fig. 8 ist eine Schnittdarstellung in Richtung des Pfeils VIII aus Fig. 7.
  • Fig. 9 ist eine teilweise Darstellung entsprechend Fig. 6, wobei hier eine modifizierte Dämpfungseinrichtung gezeigt wird; und
  • Fig. 10 ist eine Darstellung in Richtung des Pfeils X aus Fig. 9.
  • Der Klapptisch 2 entsprechend der vorliegenden Erfindung besteht wie Konstruktionen nach dem Stand der Technik im Wesentlichen aus einer Tischplatte 4, die an ihren gegenüberliegenden Seiten von zwei Beinpaaren getragen wird, wobei in Fig. 1 und Fig. 2 nur eines der Beinpaare dargestellt ist.
  • Die vorliegende Erfindung befasst sich mit der Verbesserung und Verstärkung der Vorrichtung zum Bewegen jedes Beinpaares zwischen einer ersten Ruheposition, in der die Beinpaare nebeneinander oder im Wesentlichen nebeneinander an der Unterseite 5 des Tisches liegen, und einer zweiten Einsatzposition, in der die Beinpaare in einem rechten Winkel oder im Wesentlichen in einem rechten Winkel von der Unterseite des Tisches abstehen, um den Tisch in herkömmlicher Weise zu stützen.
  • Da die Vorrichtung zum Bewegen der beiden Beinpaare auf jeder Seite im Wesentlichen gleich ist, erfolgt die detaillierte Beschreibung nur für die Vorrichtungen an einer der Seitenkanten des Tisches.
  • Der Klapptisch 2 ist für den Einsatz in einem robusteren Umfeld vorgesehen, als das bei den gegenwärtig verfügbaren Campingtischen, Spieltischen und Mehrzwecktischen der Fall ist. Daher weist der Tisch 2 eine feste Tischplatte 4 auf, die durch eine rahmenartige Konstruktion aus Aluminium-Profilstreben 14, 18 und 22 und -Eckelementen 16 und 20 verstärkt wird, siehe Fig. 1 und Fig. 2.
  • Auf seiner Unterseite 5 weist der Tisch 2 zwei Gestellteile 24 und 26 auf, die dort fest montiert sind und jeweils an einer Seite 29 bzw. 31 am Tisch 2 entlang verlaufen, siehe Fig. 1.
  • Jedes dieser Gestellteile 24 und 26 wird durch eine Aluminium-Profilstrebe mit U-förmigem Querschnitt gebildet, siehe Fig. 5 und Fig. 6.
  • Das Gestellteil 24 weist an der mit Bezugsziffer 30 gekennzeichneten Stelle eine Schwenkbefestigung für ein erstes Bein 32 auf, und das Gestellteil 26 weist an der mit Bezugsziffer 34 gekennzeichneten Stelle eine Schwenkbefestigung für ein zweites Bein 36 des Beinpaares 6 auf, siehe Fig. 1, Fig. 2 und Fig. 3.
  • Das Gestellteil 26 weist an seiner einen Innenfläche 38 eine Befestigung für ein Schienenelement 40 auf, das eine Nockenfläche. 42 zur eingreifenden Aufnahme eines ersten Mitläuferelements aufweist, das im folgenden beschrieben wird.
  • Desgleichen weist das Gestellteil 24 an seiner einen Innenfläche 44 eine Befestigung für ein Schienenelement 46 auf, das eine spiegelbildliche Entsprechung des Elements 40 ist und ebenso eine Nockenfläche (nicht dargestellt) aufweist, das der eingreifenden Aufnahme eines zweiten Mitläuferelements (nicht dargestellt) dient, das im Folgenden beschrieben wird.
  • Das erste und das zweite Mitläuferelement, von denen nur eines in Fig. 7 schematisch dargestellt ist, werden durch die gegenüberliegenden Endabschnitte 51 und 53 eines Verbindungselements 52 gebildet.
  • Das Verbindungselement 52 ist als langes Profil ausgeführt und trägt seinerseits ein langes Verbindungselement 128, siehe Fig. 1, Fig. 3, Fig. 7 und Fig. 8.
  • Das Element 128 ist an seinen gegenüberliegenden Endabschnitten 130 und 132 mit den jeweiligen Endabschnitten 60 bzw. 62 der Beine 56 bzw. 58 eines rahmenförmigen Stützelements 54 verbunden, das die Form eines umgekehrten "C" hat, siehe Fig. 1.
  • Die beiden Beine 56 und 58 des Stützelements 54 sind an den mit den Kennziffern 64 und 66 gekennzeichneten Stellen schwenkbar mit den beiden Beinen 32 und 36 verbunden, und ein Arm 68 des Stützelements 54 verbindet die beiden Beine 56 und 58, um die Konstruktion zu festigen und den Beinpaaren und damit dem Tisch 2 eine größere Stabilität zu verleihen.
  • Der Klapptisch 2 weist Sperrklinkenmechanismen 70 auf, welche die Arretierung der Beinpaare 6 in ihrer ersten Ruheposition und in ihrer zweiten Einsatzposition ermöglichen.
  • Der Sperrklinkenmechanismus 70, der innerhalb des Verbindungselements 52 installiert ist, siehe Fig. 3, enthält eine doppelte Zapfenanordnung 72, die durch ein Federelement 74 vorgespannt ist, so dass die gegenüberliegend angeordneten beiden Zapfen 76, von denen in Fig. 3 nur einer dargestellt ist, in die Öffnungen 78 und 80 einrasten bzw. aus diesen ausrasten, welche sich in den Schienenelementen 40 und 46 befinden, siehe Fig. 7, aus der hervorgeht, dass die Öffnung 80 durch die Elemente 40 und 46 sowie durch die jeweiligen Gestellteile 24 und 26 verläuft.
  • Wenn sich das Beinpaar 6 in seiner ersten Ruheposition befindet, sind die Zapfen 76 in die Öffnungen 78 eingerastet, und die Beine 32 und 36 liegen dicht oder im Wesentlichen dicht an der Unterseite es Tisches 2 an und befinden sich innerhalb der Begrenzungen der jeweiligen Gestellteile 24 und 26. Umgekehrt sind, wenn sich das Beinpaar 6 in seiner zweiten Einsatzposition befindet, die Zapfen 76 in die Öffnungen 80 eingerastet, und die Beine 32 und 36 stehen in einem rechten Winkel oder im Wesentlichen in einem rechten Winkel von der Unterseite des Tisches in oben beschriebener Weis ab und stützen dabei den Tisch in herkömmlicher Weise.
  • Es wird deutlich, dass in jeder Position lediglich die Druckzungen 82 und 84 des Sperrklinkenmechanismus 70 betätigt werden müssen, um das Federelement 74 zusammenzudrücken und die Zapfen 76 zu lösen, wenn die Beine 32 und 36 zwischen ihrer Ruheposition und ihrer Einsatzposition geschwenkt werden sollen.
  • Zur Vermeidung einer überschnellen Schwenkbewegung der Beine 32 und 36 zwischen ihrer Ruheposition und ihrer Einsatzposition weist jedes Bein eine Dämpfungseinrichtung 90 auf, von denen in Fig. 5 und Fig. 6 lediglich die zu Bein 6 gehörige Einrichtung gezeigt wird.
  • Die Dämpfungseinrichtung 90 besteht aus einem Gummiformteil 92 mit, zylindrischem Querschnitt und weist zwei angeformte Zapfen 94 und 96 auf.
  • Das Formteil befindet sich, wie aus fig. 5 und Fig. 6 hervorgeht, innerhalb des Endabschnitts des Beins, 36, wobei die Zapfen 94 und 96 durch die zugehörigen Öffnungen 98 bzw. 100 im Bein 36 ragen. Eine Federklammer 102 ist in das Formteil 92 eingesetzt, um es in seiner Position zu halten und um die Zapfen nach außen zu drücken, so dass diese gegen die Innenwände des Gestellteils 26 drücken, siehe Fig. 6. Dadurch wird die Bewegungsgeschwindigkeit des Beins 36 gedämpft, wenn es zwischen der ersten Ruheposition und der zweiten Einsatzposition geschwenkt wird.
  • Die Gestellteile 24 und 26 sind an ihren Enden jeweils durch Endstützen 104 bzw. 104 verschlossen, wobei diese Endstützen mit ihrer Höhe über die Tiefe der Gestellteile 24 und 26 hinausragen, siehe Fig. 4.
  • Durch diese zusätzliche Tiefe der Endstützen 104 und 106 entstehen Stapelflächen, die es einerseits ermöglichen, die Beine 32 und 36 vollständig vom U- förmigen Gestell 24 und 26 aufnehmen zu lassen, und es andererseits ermöglichen, die zusammengeklappten Tische 2 geordnet übereinander zu stapeln, wobei die Stapelflächen als Füße dienen, auf denen die Tische aufliegen.
  • In einer modifizierten Konstruktion ist der Klapptisch 2 mit einer Dämpfungseinrichtung 140 ausgestattet, die eine stranggepresste Gummibuchse 142 aufweist, welche sich auf dem Bein 36 befindet, wie das in Fig. 9 und Fig. 10 dargestellt wird.
  • Die übrigen Beine des Tisches können ebenfalls anstelle der Dämpfungseinrichtung 90 mit der Dämpfungseinrichtung 140 ausgestattet sein.
  • Bei ihrem Einsatz wirkt die Gummibuchse 142 zwischen dem Bein 36 und den Innenwänden der Gestellteile 24 und 26 und verhindert dadurch eine überschnelle Schwenkbewegung der Beine 32 und 36 zwischen ihrer Ruheposition und ihrer Einsatzposition und umgekehrt.
  • Während die hier beschriebene Dämpfungseinrichtung Formteile aus Gummi aufweist, soll erwähnt werden, dass auch Formteile aus jedem anderen geeigneten Material verwendet werden können; so könnten die Formteile alternativ auch aus einem Kunststoffmaterial bestehen.
  • Aus der vorgehenden Beschreibung wird deutlich, dass der Tisch entsprechend der vorliegenden Erfindung sowohl in seinem eingeklappten als auch in seinem ausgeklappten Zustand eine stabile Konstruktion bietet und die Wahrscheinlichkeit von Schäden bei der Nutzung weitgehend reduziert wird.

Claims (8)

1. Ein Klapptisch (2) bestehend aus einem Paar Beine (6), die schwenkbar direkt an oder in der Nähe jeder Seitenkante des Tischs befestigt sind, und aus Klappvorrichtungen, die jedem Paar Beine (32, 36) zugeordnet sind und die Bewegung der Beine (32, 36) zwischen einer ersten Position, in der die Beine (32, 36) anliegend oder im Wesentlichen anliegend an einer Unterseite (5) des Tisches (2) positioniert sind, und einer zweiten Position ermöglichen, in der die Beine (32, 36) in einem rechten Winkel oder im Wesentlichen in einem rechten Winkel von der Unterseite (5) des Tisches (2) abstehen, um den Tisch (2) in herkömmlicher Art und Weise abzustützen, wobei jede der Klappvorrichtungen aus zwei Schienen (40, 46) besteht, die fest an jeder Seite, (29, 31) des Tisches (2) montiert sind, und bei denen eine Schiene (40, 46) das spiegelbildliche Gegenstück der jeweils anderen bildet, aus Mitläuferelementen (51, 53), die jeweils zur Bewegung entlang einer der Schiene (40, 46) befestigt ist, und aus einer Vorrichtung zum Verbinden jedes der Mitläuferelemente (51, 53) mit einem zugehörigen Paar. Beine (32, 36), um die Bewegung der Beine (32, 36) zwischen der ersten und zweiten Position zu erleichtern, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Verbindungsvorrichtungen schwenkbar zwischen einem zugeordneten Paar Beinen (32, 36) befestigt ist und ein Verbindungselement (52, 128) aufweist, das unter dem Tisch und gänzlich oder zum wesentlichen Teil zwischen den zugehörigen Schienen (40, 46) verläuft und an jedem seiner Enden eines der Mitläuferelemente (51, 53) bildet, das jeweils in der zugehörigen Schiene (42, 46) liegt.
2. Ein Klapptisch (2) entsprechend Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsvorrichtung des Weiteren Stützen (56, 58) aufweist, die zwischen den gegenüberliegenden Enden des Verbindungselements (52, 128) und einem zugehörigen Bein (32, 36) jedes Beinpaares (6) verlaufen.
3. Ein Klapptisch (2) entsprechend Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (56, 58) jeweils schwenkbar mit dem jeweils zugeordneten Bein (32, 36) verbunden sind, wodurch jede Verbindungsvorrichtung wie zuvor erwähnt schwenkbar zwischen einem zugehörigen Beinpaar (6) befestigt ist.
4. Ein Klapptisch (2) entsprechend jedem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (56, 58), die jedem Beinpaar (6) zugeordnet sind, miteinander verbunden sind, um dem Tischgestell zusätzliche Stabilität zu verleihen.
5. Ein Klapptisch (2) entsprechend jedem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Sperrklinkenmechanismen (70) vorhanden sind, um die jeweiligen Beinpaare (6) in ihrer ersten und zweiten Position arretieren zu können.
6. Ein Klapptisch (2) entsprechend Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrklinkenmechanismen (70) jeweils innerhalb des zugehörigen Verbindungselements (52, 128) installiert sind, wobei jeder der Sperrklinkenmechanismen (70) eine doppelte Zapfenanordnung (72, 76) aufweist, die durch ein Federelement (74) vorgespannt ist, so dass die jeweiligen Zapfen (72, 76) in die zugehörigen Öffnungen (78, 80) einrasten, welche sich in den Schienen (40, 46) befinden, wodurch die Beine (6) des Tischs (2) bei dessen Benutzung in der ersten oder in der zweiten Position arretiert werden.
7. Ein Klapptisch (2) entsprechend Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrklinkenmechanismen (70) jeweils ein Paar Druckzungen (82, 84) aufweisen, die verschiebbar innerhalb ihrer jeweiligen Verbindungselemente (52, 128) installiert sind, wodurch - bei Verwendung des Tisches (2) und wenn die Tischbeine (32, 36) zwischen ihrer ersten und zweiten Position bewegt werden sollen - die Bewegung der Zungen (82, 84) jedes Paares aufeinander zu eine Bewegung der Zapfen (72, 76) aus ihrer jeweiligen Öffnung (78, 80) heraus bewirkt, wodurch die erwähnte Bewegung der Tischbeine (32, 36) ermöglicht wird.
8. Ein Klapptisch (2) entsprechend jedem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Dämpfungseinrichtungen (90) zur Steuerung der Bewegung der Beine (32, 36) zwischen ihrer ersten und zweiten Position vorhanden sind.
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