DE1908301U - Schmuckkassette. - Google Patents

Schmuckkassette.

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DE1908301U
DE1908301U DES50760U DES0050760U DE1908301U DE 1908301 U DE1908301 U DE 1908301U DE S50760 U DES50760 U DE S50760U DE S0050760 U DES0050760 U DE S0050760U DE 1908301 U DE1908301 U DE 1908301U
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    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
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    • A45C11/16Jewel boxes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
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    • A47F7/03Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for jewellery, dentures, watches, eye-glasses, lenses, or the like of box shape; Adaptations of boxes to display purposes

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  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

Ρ.Α.810 22Μ7.11.6Ί
DR. ING. HANS LICHTI · PATENTANWALT
KARLSRUHE-DURLACH ■ GRÖTZINGER STRASSE 61 A/
telefon 41124 Π.November 1964
1313/64
Richard S i m m & Söhne, Karlsruhe, Gablonzerstr. 2-4
Schmuekkassette
Die Neuerung bezieht sich auf eine Schmuckkassette, welche aus einem vorzugsweise flachen, rechteckigen ICasten ausgebildeten Behälter zur Aufnahme des Schmuckes und ' einem mittels eines Scharnieres angelenkten Deckel "besteht.
Schmuckkassetten sind in verschiedenen Ausführungen "bekannt geworden. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen unPSeder- bzw. Kunststoff bezogene Kästchen aus Holz oder starker !Pappe von der Form eines flachen Quaders, welche an ihrer Vorderseite mit einem kleinen Schloß ausgestattet sind. Infolge des geringen zur Verfügung stehenden Platzes sind diese Schlösser von einfachster Kon*-
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struktion, sie bieten deshalb praktisch keine Sicherheit gegen unbefugtes Öffnen. Die zugehörigen Schlüssel sind zudem noch so klein, daß sie leicht durch Verlieren in Verlust geraten. Die bekannten Schmuckkassetten stellen deshalb vielmehr einfach ein Behältnis zum geordneten Aufbewahren von Schmuck - entweder zu Hause oder auf Reisen - dar, als daß sie etwa in der Lage wären, ihren Inhalt wirksam wenigstens den Blicken Unbefugter zu entziehen. Zur Verhinderung eines Diebstahls sind Schmuckkassetten dieser Art von latur aus nicht geeignet.
Der Einbau eines an sich seit langem bekannten Zombinationsschlosses in Schmuckkassetten ist bisher nicht bekannt geworden. Der Grund dafür ist einerseits äarin zu suchen, daß geeignete, preiswert herzustellende Konstruktionen kleiner Abmessungen nicht zur Verfügung standen, auf der anderen Seite es sich im praktischen Gebrauch als sehr nachteilig erwiesen hatte, daß etwa mittels einfacherer Kombinationsschlösser verschließbare Behälter an Wert verlieren oder gar wertlos werden, sowie die die Öffnung gestattende Kennzahl anderen Personen, etwa durch flöail bekannt geworden war. Die Kennzahl einfacher Kombinationsschlösser wird vom Hersteller einiges teilt und ist nicht veränderbar, weshalb der Anreiz zum Kauf derartiger Behälter bisher aus diesem Grunde gering war.
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Der Neuerung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Schmuck*- kassette, bestehend aus einem vorzugsweise als flacher, rechteckiger Kasten ausgebildeten Behälter mit einem mittels Scharnier angelenkten Deckel zu schaffen, welche mit einer preiswert herzustellenden, Sicherheit gegen Öffnen durch Unbefugte bietenden und ohne verlierbaren Schlüssel zu öffnenden Verschlußeinrichtung ausgestattet ist.
Gemäß der Neuerung wird diese Aufgabe gelöst durch ein an der Vorderwand des Behälters angeordnetes, mit linste11einrichtungen, Verriegelungseinrichtungen und Sperreinrichtungen versehenes Kombinationsschloß, dessen Einsteileinrichtungen in einer zur Deckelfuge parallelen Geraden angeordnet sind. Ein solches Kombinationsschloß bietet eine größere Sicherheit gegen unbefugtes Öffnen als die üblicherweise in Schmuckkassetten eingebauten, kleinen Schlösser einfachster Bauart und es bedarf keines leicht zu verlierenden Schlüssels. Die Anordnung der Einstellvörrichtungen in einer Geraden geschieht aus ästhetischen Gründen und sie gestattet die Anwendung eines besonders einfachen, vorteilhaften, aus wenigen Einzelteilen bestehenden Kombinationsschlosses.
In einer bevorzugten Ausführungsform besitzt die neuerungsgemäße Schmuckkassette an ihrer Vorderwand
angeordnete Drehknöpfe, deren Wellen die Yorderwand durchdringen und in dieser gelagert sind, oberhalb der Drehknöpfe in die Vorderwand eingeschnittene Fenster und hinter der Vorderwand angeordnete, in den Penstern erscheinende, Symbole tragende, mittels der Brehknöpfe über die Wellen einstellbare Kennscheiben. Die Drehknöpfe sind flach ausgebildet und zur Erhöhung der Griffigkeit geriffelt. Zwischen den Drehknöpfen und der Beckelfuge befinden sich die vorzugsweise kreisförmigen, etwa der Größe der Symbole entsprechenden Fenster.
Auf den Kennscheiben sind vorteilhaft als Symbole die Ziffern von null bis neun unter einem Zentriwinkel von 36 Grad auf einem zur Drehachse der Kennscheiben konzentrischen Kreis angeordnet. Die ein Öffnen des Kombinationsschlosses gestattende Ziffernfolge bildet die Kennzahl des Schlosses. Es können ebensogut Buch« stäben oder andere Darstellungen als Symbole gewählt werden«
In einer bevorzugten, weiteren Ausbildung der Schmuckkassette sind als Verriegelungsvorrichtungen eine !länglich-rechteckig ausgebildete, der Höhe der Vorderwand entsprechende Riegelplatte, welche mit einem die Vorderwand durchdringenden, zum Verschieben zwecks Öffnens bzw. Schliessens des Kombinationsschlosses dienenden
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Griff und mit einem Riegel versehen ist, sowie ein am Deckel angreifender Gegenhalter, in dessen Aussparung der Riegel "bei geschlossener Schmuckkassette eingreift, vorgesehen. Die Riegelplatte entspricht in ihrer Form etwa der Vorderwand der Schmuckkassette und sie gleitet in zwei an der Vorderwand nächst der Deckelfuge befindlichen Führungshaltern.
In einer ebenfalls "bevorzugten Ausgestaltung dienen als Sperreinrichtungen mittels der Drehknöpfe über die Wellen verdrehbare, hinter den Kennscheiben angeordnete, mit je einer Ausnehmung versehene Sperrscheiben, sowie an der Riegelplatte angebrachte Sperrnasen, welche bei geöffnetem Kombinationsschloß in die Ausnehmungen an den Sperrscheiben eingreifen.
lach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind zur Veränderung der das Öffnen der Schmuckkassette gestattenden Kennzahl die auf den Wellen in ihrer Stellung fixierten, bei geöffnetem Kombinationsschloß gegen die Sperrscheiben Terdrehbare^Kennscheiben zum Verdrehen vom Boden der Schmuckkassette durGh öffnungen zugänglich.
In einer möglichen Ausführungsform sind die Kennscheiben durch Reibung auf den Wellen in ihrer Stellung fixiert, vorzugsweise weisen jedoch die Kennscheiben
β -
an ihren den Sperrscheiben zugekehrten Seiten wenigstens einen heγτογstehenden Nocken und die Sperrscheiben auf zu ihren Achsen konzentrischen Kreisen unter einem Zentriwinkel von 56 G-rad angeordnete Vertiefungen auf, in welche die Nocken auf Grund der Eigenelastizität der Sperrscheiben und der Kennscheiben zur Fixierung der Kennscheiben federnd einrasten.
Torteilhaft sind die Sperrscheiben in einer zur Vorderwand parallelen Ebene angeordnet und die Riegelplatte ist mit ovalen oder rechteckigen, die Verschiebung der Eiegelplatte gestattenden Ausnehmungen, in welche die Sperrnasen hineinragen und in denen sich die Sperrscheiben drehen, versehen. Diese Ausgestaltung der Riegelplatte vereinfacht die Herstellung des Kombinationsschlosses beträchtlich.
In bevorzugter Ausgestaltung der neuerungsgemäßen Schmuckkassette besitzt deren Kombinationsschloss drei identisch ausgebildete Einstelleinrichtungen, sowie diesen zugeordnete, ebenfalls identisch ausgebildete Wellen, Sperrscheiben und Sperrnasen, entsprechend einer dreistelligen Kennzahl. Eine dreistellige Kennzahl reicht im allgemeinen aus, um eine ausreichend große Zahl von Kombinationen zur Verfugung zu haben? bei Schmuckkassetten für gehobenere Ansprüche lassen sich leicht vier oder auch
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fünf entsprechend ausgebildete Einste11einrichtungen usw. anbringen.
Aus Kostengründen können Behälter und Deckel der 3chmuckka,ssette sowie die Einstell-, Verriege-lungs- und Sperreinrichtungen auseB· Kunststoff durch Formpressen "bzw. Formspritzen hergestellt sein.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Neuerung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform einer mit dem neuerungsgemäßen Kombinationsschloß ausgestatteten Schmuckkassette dargestellt ist. In den Zeichnungen zeigen:
Pig. 1 die Schmuckkassette in Vorderansicht, Deckel geschlossen;
Mg. 2 einen Schnitt nach der Schnittlinie H-II in Figur 11
fig. 3 den Schnitt nach der Schnittlinie IH-III
in Figur 2, teilweise abgebrochen, Teile des
Kombinationsschlosses in "Öffnen"-Stellung;
Fig. 4 einen Teil des Kombinationsschloss es in "Geschlossen"-Stellung im Schnitt B-B nach der Schnittlinie IT-IV in Figur 2.
{■■■ff
Die als flacher rechteckiger Kasten ausgebildete Schmuckkassette "besteht aus einem Behälter 1 und einem mittels Scharnier 2 angelenkten Deckel 3. An der !förderwand 4 des Behälters 1 befinden.-, sich drei, in einer zu£ Deckelfuge parallelen Geraden angeordnete mit einer Riffelung versehene Drehknöpfe 5 zum Einstellen eines Kombinationssehlosses, dessen Einzelteile im folgenden beschrieben sind. Die Drehknöpfe 5 sitzen auf kurzen Wellen 6, v/elche in der Vorderwand 4 des Behälters 1 drehbar gelagert sind und die Vordervrand 4 durchdringen. Auf den Wellen 6 sind dicht hinter der Vorderwand 4 Kennscheiben angeordnet, die auf ihrer der Vorderwand 4 zugekehrten Seite auf zu den Wellen 6 konzentrischen Kreisen über den Umfang gleichmäßig verteilt Ziffern 8 tragen. Oberhalb der Drehknöpfe 5 weist die Vorderwand 4 Fenster 9 auf, durch welche je eine der Ziffern von außen sichtbar ist. Die Wellen 6 tragen, drehfest mit ihnen verbunden, dicht hinter den Kennscheiben 7 kreisförmige Sperrscheiben 10, MP f M^i welche an ihrem Umfang je eine radiale Ausnehmung 11 aufweisen. In der Ebene der Sperrscheiben 1o läuft eine parallel zur Deckelfuge verschiebbare etwa der Höhe der Vorderwand 4 entsprechende, rechteckige, breite Riegelplatte 12, die mit Ausbrechungen 13 versehen ist, in welchen sich die Sperrscheiben 10 drehen. In der Ebene der Wellen 6
"besitzen die Ausbreehungen I3 Sperrnasen 14? welche zum Öffnen der Schmuckkassette "bei Verschiebung der Riegelplatte 12 in die Ausnehmungen 11 eingreifen. Die Riegelplatte 12 gleitet in zwei an der Vorderwand 4 nächst der Deckelfuge "befindlichen Führungshaltern 15,15' und trägt an ihrer der Vorderwand 4 zuweisenden Seite einen an der Stirnseite geriffelten Griff 16, welcher durch einen zur Deckelfuge parallelen Schlitz 17, der um die Tiefe der Ausnehmungen 11 "breiter ist als der Griff 16, aus der Vorderwand 4 nach außen herausragt. Die der Deckelfuge nahe Kante der Riegelplatte 12 trägt einen senkrecht zur Riegelplatte 12 stehenden Riegel 18, der "bei geschlossener Schmuckkassette in eine Aussparung 19 des am Deckel 3 angreifenden Gegenhalters 20 eingreift. Im Boden des Behälters 1 sind schlitzförmige, in der E"bene der KennscheiToen 7 liegende Öffnungen 21 ausgespart, welche die Kennscheiloen 7 zum Zwecke des Verdrehens auf ihren Wellen von außen zugänglich machen. Die KennscheiToen 7 sind durch Reibung auf den Wellen in ihrer Stellung fixiert.
Die Funktion des neuerungsgemäßen Kombinationsschlosses ist folgende.
Durch Verdrehen der Drehknöpfe 5 wird die zum Öffnen der Schmuckkassette führende, dreiteilige
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Kennzahl eingestellt, deren einzelne Ziffern 8 durch Verdrehen der Kennscheiben 7 in den Penstern 9 sichtbar werden. Hierbei werden die mit den Wellen drehfest verbundenen Sperrscheiben 10 in eine Stellung gebracht, daß die Ausnehmungen 11 der Sperrscheiben den Sperrnasen 14 gegenüberstehen (Figur 3). In dieser Stellung wird der Griff 16 an der Vorderwand 4 und damit auch die Riegelplatte 12 verschoben, bis der Riegel 18 nach Verlassen der Aussparung 19 den G-egenhalter 20 freigegeben hat und die Schmuckkassette durch Anheben des Deckels 3 geöffnet werden kann. Dabei schieben sich die Sperrnasen 14 in die
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ihnen gegenüberstehenden Ausnehmungen, wodurch die Drehknöpfe 5 gegen Verdrehen blockiert sind.
Zum Verschließen der Schmuckkassette wird der Griff 16 in entgegengesetzter Richtung verschoben, wobei der txs. Riegel 18 in die Aussparung 19 eingreift und den Deckel 3 über den Gegenhalter 20 festhält, um ein unbefugtes Öffnen des Deckels 3 zu verhindern, werden die Drehknöpfe 5 (oder wenigstens einer der Drehknöpfe) um einen beliebigen Drehwinkel verdreht, d.h. es wird mittels der Drehknöpfe 5 eine beliebige von der die Sehmuckkassette öffnenden Kennziffer abweichende Zahl eingestellt. Beim Versuch, den Griff
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zum Zwecke des Öffnens zu verschieben, stoßen die Sperrnasen H an den Rändern der Sperrscheiben 10 an und die Riegelplatte 12 kann nicht verschoben werden.
Soll die die Schmuckkassette öffnende Kennziffer geändert werden, so werden in der Öff nungs st eELung der Riegelplatte 12 die durch, die Öffnungen 21 vom Boden des Behälters 1 her zugänglichen Kennscheiben 7 gegen die Wellen 6 "bzw. die zugehörigen SperrscheiToen 10 verdreht. Ist die neu gewählte Kennzahl solchermaßen eingestellt, dann kann das Kombinationsschloß der Schmuckkassette wie zuvor "beschrieben gehandhabt werden.

Claims (11)

  1. »A.810 227*17.11.6Ί
    17- lovember 1964 1313/64
    Schutzansprüche
    1 . Schmuckkassette in Form eines flachen rechteckigen Kastens mit einem mittels Scharnier angelenkten Deckel, gekennzeichnet durch ein an der Vorderwand (4) des Behälters (1) angeordnetes, mit Einstelleinrichtungen, Yerriegelungseinrichtungen und Sperreinrichtungen versehenes Kombinationsschloß, dessen Einstelleinrichtungen in einer zur Deckelfuere parallelen Geraden angeordnet sind.
  2. 2. Schmuckkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtungen aus an der Yorderwand (4) angeordneten Drehknöpfen (5), deren Wellen (6) die Yorderwand durchdringen und in dieser gelagert sind, oberhalb der Drehknöpfe (5) in die Yorderwand (4) eingeschnittenen Fenstern (9) und hinter der Vorderwand angeordneten, in den Penstern (9) erscheinende Symbole tragenden, mittels der Drehknöpfe (5) über die Wellen (6) einstellbaren Kennscheiben (7) bestehen.
  3. 3. Schmuckkassette nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennscheiben (7) auf
    einem zu ihrer Drehachse konzentrischen. Kreis in
    gleicher Teilung angeordnete Ziffern von null "bis
    neun als Symbole tragen.
  4. 4· Schmuckkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtungen aus einer länglich-rechteckig ausgebildeten an der Innenseite der Vorderwand (4) angeordneten Riegelplatte (12), welche mit einem einen zur Deckelfuge parallelen Schlitz in der Vorderwand (4) durchdringenden Griff (16) zum seitlichen Verschieben zwecks Öffnens bzw. Schließens der Schmuckkassette und mit einem Schließriegel (18) versehen ist, sowie aus einem am Deckel (3) angebrachten Gegenhalter (20) mit einer Aussparung (19)» in die der Schließriegel "bei verschlossener Schmuckkassette eingreift, bestehen.
  5. 5. Schmuckkassette nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mittels der Drehknöpfe (5) über die Wellen (6) verdrehbare, hinter den Kennscheiben (7) angeordnete, mit je einer Ausnehmung (11) versehene
    Sperrscheiben (10) und an der Riegelplatte (12) angebrachte Sperrnasen (14), Vielehe bei geöffnetem Kombinationsschloß in die Ausnehmungen (11) eingreifen, als Sperreinrichtungen.
  6. 6. Schmuckkassette nach den Ansprüchen 1 "bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennscheiben (7) gegen : die auf den Wellen (6) in ihrer Stellung fixierten Sperrscheiben (10) zur Veränderung der das Öffnen der Schmuckkassette gestattenden. Kennzahl verdrehbar ausgebildet sind und daß im Boden der Schmuckkassette Öffnungen (21) vorgesehen sind, durch welche die Kennscheiben zwecks Yerdrehens gegen die Sperrscheiben zugänglich sind.
  7. 7. Benmuckkassette nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennscheiben (7) durch Haftreibung auf den Wellen (6) in ihrer Stellung fixiert sind.
  8. 8. Schmuckkassette nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennscheiben (7) an ihren den Sperrscheiben (10) zugekehrten Seiten je einen aus deren Fläche herausragenden Nocken besitzen, und daß die Sperrscheiben (10) je auf einem zu ihrer Drehachse konzentrischen Kreis mehrere vorzugsweise zehn unter gleichem Zentriwinkel angeordnete Vertiefungen aufweisen, in welche die Nocken der Kennscheiben (7) zu ihrer Fixierung federnd einrasten.
  9. 9· Schmuckkassette nach den Ansprüchen 1 bis 6,
    sowie 7* oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrscheiben (1O) und die Riegelplatte in der gleichen zur Vorderwand (4) parallelen Ebene angeordnet sind, und daß die Riegelplatte (12) mit ovalen oder rechteckigen Ausnehmungen (13) versehen ist, in denen (13) sich die
    und in "
    Sperrscheiben (10) drehen /welche die Sperrnasen (IA-) hineinragen.
  10. 10. Schmuckkassette nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtungen aus drei identisch ausgebildeten Einstellorganen, nämlich Drehknöpfen (5), Wellen (6), Kennscheiben (7)5 Sperrscheiben (10), Sperrnasen (H) zum Einstellen einer dreistelligen Kennzahl bestehen.
  11. 11. Schimickkassette nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Teile, Kasten (1), Deckel (3), Einstelleinrichtungen, Yerriegelungseinrichtungen und Sperreinrichtungen aus thermoplastischem Kunststoff bestehen.
DES50760U 1964-11-17 1964-11-17 Schmuckkassette. Expired DE1908301U (de)

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