DE1908286A1 - Verfahren zur Herstellung von papierbeschichteten Gipsbauplatten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von papierbeschichteten Gipsbauplatten

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DE1908286A1 DE19691908286 DE1908286A DE1908286A1 DE 1908286 A1 DE1908286 A1 DE 1908286A1 DE 19691908286 DE19691908286 DE 19691908286 DE 1908286 A DE1908286 A DE 1908286A DE 1908286 A1 DE1908286 A1 DE 1908286A1
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Description

B e s c hre i b u η g zur Patentanmeldung der
UNITED STATES GYPSUM COMPANY, 101 South Wacker Drive, Chicago, Illinois 60606 /U S A
betreffend:
"Verfahren zur Herstellung von papierbeschichteten Gips-
bauplatten"
fig ist im allgemeinen üblich* Gipsbauplatten mit Papierbeschichtung dadurch herzustellen:* daß man auf eine .Papierbahn eins wäßrige Aufschlämmung des gebrannten Gipses aufbeschichtet* /woraufhin auf die Auf sehlämmung. eine ^weite Papierfolle aufgetragen, die-Kanten der unteren Papierfolie aufgebogen und an der- oberen Papierfolie befestigt, woraufhin, die so erhaltenen Platten auf die gewünschten Abmaße bes,chnitte.n werden» Das ganze wird bis zur Aushärtung des Gips« unterstützt und nach dem. Beschneiden, in einem Ofen zur ü.berachüssiger Feuchtigkeit aus dem Kern des Ha-
909837/1071
— 2 ■ sters erwärmt.
37 Π?
Um das Entweichen von Wasserdampf:" aus UeÜr Kern^^ziX erm sollten die Papierfolien eine ' genau eingesteilte Porosität T-f-A haben, die nach TAPPI T460.m-49. odei*^ASTfM':i3fä&3sjg[';bestiiiirfftr r■-'■* wird. Dabei handelt es sich'um aie Ermittlung der Zeit in Sekunden, die 100 ecm Luft benötigen','um durchweine Fläche-6,45 cm des Papiers zu dringen. Hohe Werte beziehen sich" also1' auf dichte Papiere mit wenigen und/oder kleinen POreh/-gegenüber lockerem oder sehr durchlässigem papier. 'Bei der Herstellung vvon Bauplätten verwendet man im allgemeinen PäpierfollenV we'i-" ehe Luftdurchlässigkeitswerte von etwa 25Ο see1 besitzen; 'je-' * doch kann man unter bestimmten Umständen und unter EinHäitühg' von·Verfahrensbedingungen, um ein Ausblasen zu vermeiden; äücfe Papiere mit längeren Zeiten, nämlich etwa 5Ö0 see änwendeti·". "
Bei den Gipsbauplatten handelt es' sich nicht"umΛein homogenes'-Material, so daß bei deren Herstellung die verschiedensten >. : Probleme auftreten. Ist z.B. "die Bauplatte fcereits gebildei:^"^:> sie jedoch noch feucht, so istdie Bindung zwischen" den * """^ Papierfolien und dem aushärtenden P£lasterkern außerordentiic'h'· '. gering, so daß bereits übliche Trockengeschwindigkeiten und Unregelmäßigkeiten bei der Kernblndung diese■schwachen Bindungskräfte stören können, so daß während des" Trocknens, wenn also die Eeuchtigkeit aus dem Kern'ausgetrieben wird; das Papier ■' von dem Kern abgehoben werden kann." Dies'kann zu weiteren Schwierigkeiten führen, wenn das abgehobene papier Feuer'fängt' und damit zu einer schweren Betriebsstörung'führt. ' ■ ^v.- ,
Man hat lange Zeit nach einem Verfahren, zur Herstellung dekor aktiver Gipsbauplatten gesucht, jedoch war man der Ansieht, daß die Aufbringung eines feuchten dekorativen Überzugs auf nur ■ einer Seite der noch feuchten Gipsplatte'iü einem Verziehen- Λ" führen-würde> was seinerseits wieder zu" SchWXerigkeiteh^ik'" ·; " Trockenofen führen kann. Um derartige Probleme auszüsclaalten,3
wurden bisher dekorative Papiere auf eines der Papierverkleidungenj derv-getrpckrieten. Bauplatten in einer getrennten Verfahreiiss-ftufe;;lam;Ln;Ler.t.. Dies ist eine zusätzliche Kostenbelastüng.desFertigsprodukts. .
Es wurde- auch bereits versucht, dekorative Bauplatten dadurch herzustellen, daß man die dekorative Wirkung direkt auf eine.der Papierbahnen, bevor diese zu der laminierten Gipsbauplatte, verarbeitet wurde, aufgebracht; worden ist. Dieser Versuch hatte den Nachteil, daß eine weitere Verfahrensstufe des Papiers vorzusehen ist und- daß sich daraus wieder einige Beschränkungen hinsichtlich der Herstellung der Bauplatten ergeben. Erfolgt die Herstellung der Bauplatten auf übliche Weise und die dekorative Fläche der Papierbahn befindet sich an der Unterseite auf dem Förderband, so kann dies zu einer Beschädigung dieser Fläche durch das Förderband führen. Andererseits sind besondere.. Maßnahmen zur Kantenbearbeitung des Fertigprodukts erforderlich, wenn man die dekorative Fläche an der Papierbahn anbringt, die die zweite Seite der Plasterformkörper.bedecken soll. ·
üs oesteht also ein ausgesprochener Bedarf zur Herstellung von dekorativen Gipsbauplatten mit einer verschleißfesten,ansprechenden, dem Auge dargebotenen Fläche, wobei ein Überzug an einem Punkt der üblicherweise angewandten Maschine zur Herstellung von Gipsbauplatten aufgebracht wird, in einer Geschwindigkeit, .die vergleichbar ist der bei der Produktion von Gipsbauplatten üblichen und es damit zu keiner Unterbrechung oder Störung des Produktionsgangs kommt.
Nach.dem erfinduogsgemäßen Verfahren wird eine Bauplatte hergestellt, indem ein feuchter, ausgehärteter Plasterkern und ein feuchter Überzug von geringer Luftdurchlässigkeit auf die Platte aufgebracht wird; die Luftdurchlässigkeit des beschichteten Deckpapiers wird schnell vergrößert, so dai die Platte
β0»§37/107>
BAD OHiGlNAL
iioiiii
sehr rasch trocknen kann.
Die Erfindung betrifft somit" ein Verfahren zur Hers teilung vpn Gipsbauplatten, wonach eine Bauplatte mit eineni feuchten Kern aus in Wasser aufgeschlämmteii,gebranntein Gips zwischen Papierr· folien gebildet wird. Die Papierfolien sind dampfdurchlässig Die Oberfläche einer Papierfolie wird mit einer wäßrigen über·* zugsmasse beschichtet, während der Gipskern noch feuqht ist. Die Feuchtigkeit wird von dfer lib'erzugsmasse entfernfj so dag man ein beschichtetes Papier erhält, welches was έ erkämpf dupch·- 1 äs ε lg ist. Nun wird die Bauplatte erwärmt", um die "Feuchtigkeit des Kerns durch das beschichtete Papier auszutreiben, "
Die Überzugsmasse wird vorzugsweise auf die obere Fläche des Deckpapiers aufgebracht und kann Sand enthalten, wodurch die Bildung einer texturierten Oberfläche unterstützt wird. Anfänglich wird das beschichtete"Deckpapier im wesentlichen ' nicht porös. Wird die Feuchtigkeit aus der Besehiehtungsmasge-; durch Einsaugen in das darunter befindliehe Papier entfernt oder wird Feuchtigkeit daraus abgedampft, zweekmäßigerweise bei einer Temperatur über 1210C (23O0E1), vorzugsweise 23j2°C (45O F), und wird die Üoerzugsmasse gesandet, indem: Sandte!1-clien in die PEpieroberfläche- eingepreßt werden, so führt dies zu einer schnellen rJntwicklung von Luftaupchlässigkeit der oeschichteten Papierbehn; die Luftdurchlässigkeit erreicht . im wesentlichen Werte, die nicht-nerir-enswert un.ter denen für nicht beschichtetes Papier liegen unc -,asreieheil gum Austritt der Feuchtigkeit aus dem PLasterker?! wänpend des Trocknens im Ofen. r
Der Plasterkern kann Popenglps sein, fifo hergestellt werden aus einer geschäumten Aufschlämmung von ^epr^nntem Gips ija Wasser.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform dey eri indungsgemäjen. Yep--
130 9837/10^2
BAD
fahrens enthält die Beschichtungsmasse eine Polyvinylacetatemulsion als Bindemittel und gegebenenfalls eine Acryl-Emulsion zur Erhöhung der Viskosität, wie man sie-z.B. zur Herstellung von texturierten Oberflächen wünscht.
Das Auftragsgewicht kann gering sein, und bis herunter zu
24,3 s/m (5 ibs/lOOOsq. ft.) betragen. Dies ist eine minimale Bedeckung bei dieser geringen Konzentration..--Glatte Schichten mit über etwa 48,5 g/m (10 lbs/1000.-sq.. ft.) neigen dazu, nur geringe Luftdurchlässigkeit zu haben. Jedoch kann man texturierte Schichten bis zu Auftragsgewichten von etwa 365 g/m und
darüber (75 lbs/1000 sq. ft.) herstellen, um den gewünschteh
Oberflächeneffekt zu erreichen, wobei sich noch immer eine annehmbare .Gasdurchlässigkeit entwickelt.
In folgender Tabelle I sind zwei Rezepturen für Auftragsmassen angeführt. .
TABELLE I:
909837/ 1 072
TABELLE Wasser I . A \ ■.-■'■■ ' ■ ■-■'--
Phenylmercuriacetat 450 "_- 4oo ';■■'
Triäthanolamin .1
Netz- und Dispersionsmittel - - 10
Entschäumer - - ■. . CU
Ton '-· ■"-",-■■
TiOg-Pigment 375 335
Polyvinylacetat- .
Emulsion, 55 $> Feststoffgehalt
83 125...:;
Ä'thylenglykol 240 ; 24oV;>
Vorgemisch Aerylat -
Eindicker im Wasser
- 5 ■"■■■■'
. -
Hexylenglykol ■- 20 ■-■ :
50 :
Sand - .. 1Ö /■:"
3*50 3^0
Als Polyvinylacetat kann man eine Emulsion des Homopolymeren mit einer Teilchengröße von etwa 0,5 bis 3/U anwenden (Polyco 117-H.). '..:..
Der Ton kann ein weißer, mit Wasser gewaschener Ton mit einer Teilchengröße über etwa 0,7yU, vorzugsweise etwa 4,8yU sein. Gr ob er körniger Ton führt zu poröseren Überzügen.. . . /
Die einfacher aufgebaute Masse A obiger Tabelle zeigteine Λ
9 0£9 8 3 7:f 1 0 Ψ2
gewisse Abhängigkeit der Viskosität /von, ρίΙ-Wertänderungen. Purch die Eindicker»Emulsion der Masse B erhält man eine größere Stabilität· Als Eindicker kann man ein säurehaltiges VQrnefcztfes Acrylsäur.e.sjSnnilsi.onsrnischpolymerisat (Acrysol ASE 60) verwenden. Die Viskosität der Masse wurde durch Zusatz von 10 Teilen Triäthanolamin auf eine Viskosität von 220 big 250 Br abender-^Einheit en (7,9 mm Rührer) oder auf 120 bis 124 KU eingestellt, " . : ^ ; . : ::
Eine brauchbare Viskosität für die Auftragsmasse liegt zwischen 190 und 260 Brabender-Einheiten, jedoch kann man für stark texturierte Überzüge auch über 400 gehen. Zellulosehaltige^Eindicker wie Methylzellulose sind unbrauchbar.
Als Netz- und Dispersionsmittel kann man anionische Polymerisate wie das Natriumsalz einer polymeren Carbonsäure (Tamol anwenden.
Als Entschäumer eignen sich nicht ionische Flüssigkeiten (Nopco iiÜW). . ·-.::;':" ·-■■■■='
Als Sand verwendet man zweckmäßigerw.eise weißen Quarzsand einer Siebanalyse von 6"'5b"'über 0,42 mm, 50 % 0,297 bis 0,42 : mm und 0 1Ju unter 0,1^ mm.
Bei der"Herstellung der erfindungsgemäßen Bauplatten soll das Ünterpapier etwa 76 mti X^ inch)>:Örelter ^seih'-als die Bauplatte. Dieses Unterpapier wird auf ein Förderband gelegt^ Eine übliche wäßrige Aufschlämmung von gebranntem Gips oder Stu^catur*gips mit etwa 3Ö'■■ Gew I -%'' Wasser wird1 auf das Unterpajpiep"'auf getragen und"'schließlich das Deckpapier mit einer Porosität von r$Ö;bis iSO see aufgelegt. Die Kanten des Unterpapiers werden nach aufwärts gebogen und über das Deckpapier gescliiageri. Die*Bauplatte-wird auf eine Stärke von etwa 12,7 nun und eine Breite von etwa 1,3 m* (4 ft,) geformt. Dieses
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Verfahren läßt sich mit einer Produktionsgeschwindigkeit von etwa 20 m/min (60 ft./min) bis auf eine Geschwindigkeit über 35 m/min (100 ft./min) durchführen. Bei Fortschreiten der Bauplatten im Produktionsgang erfolgt eine Hydratisierung des gebrannten Gipses und damit eine Aushärtung nach etwa 8 min auf beträchtliche Härte. Eine Auftragsmasse entsprechend der Rezeptur B wurde auf die obere Fläche des Deckpapiers mit Hilfe von Auftragswalzen aufgebracht. Die Auftragsmenge entsprach 218 bis 242 g/m2 (45 bis 50 lbs/1000 sq.ft.). Nun wird die Bauplatte abgelängt; der Überzug ist inzwischen stumpf geworden, ist aber noch weich.
Die überzogenen Bauteile, wurden dann in einen Trockner, der drei Zonen aufwies, eingebracht. Die erste Zone, die etwa 1/4 der Gesamtlänge ausmachte, wies eine Lufttemperatur von etwa 2530C (4850P) auf. In der Mittelzone mit etwa der halben Ofenlänge herrscht eine Temperatur zwischen 250 und 260°C (480 bis 5000F) und an der letzten Zone nur noch 124°C (255 bis 2600B1). Für diese Platten muß man eine Trockenzeit von etwa 45 min rechnen. Stärkere Platten brauchen bis zu 90 min. Manchmal ist es wünschenswert, das Unterpapier, z.B. mit einer Stachelwalze, zu durchstechen, um das Trocknen zu erleichtern.
Bei diesem Trocknen durchdringt die gesamte aus dem Kern ausgetriebene Feuchtigkeit als Wasserdampf die beiden Papiere. Aus diesem Grund muß der Porosität oder Luftdurchlässigkeit des überzogenen Deckpapiers eine besondere Bedeutung beigemessen werden. Zwei Proben des beschichteten Papiers wurden von dem getrockneten Formkörper abgenommen und die Porosität ermittelt. Es zeigte sich, daß .'Luft in einer Menge von 100 ecm zum Durchtritt 422 bzw. 437 see benötigte." -
Die getrocknete Masse des Überzugs war so wasser- Und· scheuerfest, daß sie dem Standard - Abwaschtest mit über 500 Zyklen- ■■"-
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"" 9 —
nach Gardner-für Schnellprüfung mit einem geschätzten Gewichtsverlust von weniger als 1 % der Überzugsmasse überstand.
Die Erfindung wird an folgenden Beispielen näher erläutert. Beispiel 1
Mit den oben beschriebenen Beschichtungsmassen A und B, gegebenenfalls ohne Sand, wurden Papiere beschichtet (wire wound Meyer coating rod). Ohne Sand erhielt man auf dem Papier eine weiße glatte Oberfläche. Es wurden zwei verschiedene Papiere angewandt entsprechend den Proben 1, 2 bzw. 21 bis 26. Jede Probe des beschichteten Papiers wurde in zwei Hälften geteilt. Die eine Hälfte wurde in einem Ofen 15 min bei 1490C (3000B1) und die andere bei Raumtemperatur von 210C (7O0B') und 50 % relativer B'euchte getrocknet. Durch Auswiegen wurde das Auftragsgewicht an trockenen Feststoffen ermittelt. Die Porosität oder Luftdurchlässigkeit wurde an den trockenen Prooen unter Verwendung einer weichen Kautschukdichtung zur entsprechenden Abdichtung zwischen Probe und Vorrichtung bestimmt. Die Ergebnisse sind in der Tabelle II zusammengefaßt. Die geringen Unterschiede in der Porosität zwischen luftgetrockneten und ofengetrockneten Proben ist nicht bemerkenswert, wenn die Bestimmungen an so wenigen Proben vorgenommen werden, da es sich bei diesen Prüfmethoden um nicht sehr empfindliche Methoden handelt.
Aus der Probe 1 ergibt sich der Einfluß des Sandes auf die Luftdurchlässigkeit der beschichteten Papiere. In diesem Fall entsprach die Überzugsmasse der Rezeptur A bzw. bei Probe 25 der Rezeptur ß. Bei der Prooe 25 betrug das Auftragsgewicht nicht ganz die lOfache Menge als bei Probe 22, was nur zu einem mäßigen Anstieg der Beeinträchtigung des Luftdurchtrittö führt.
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ORIGINAL INSPECTED
■..-■. - ίο - .■■■·■.::.' ■'/'-■'■:.
Daß die mit sandhaltigen Massen beschichteten Proben 1 und 25 so durchlässig sind, ist überraschend, insbesondere im Hinblick auf das hohe Auftragsgewicht und die verhältnismäßig große Stärke. Die Prüfung unter dem Mikroskop an diesen beschichteten Platten zeigt, daß das Sandkorn oft fast vollständig in dem Papier eingebettet wird unter der Druckeinwirkung der Auftragswalzen. Dadurch wird zumindest teilweise das Papier durchlöchert und damit der Luftdurchtritt erleichtert. ~ /
T A BELL E IT
ohne Sand
Auftragmasse Auftrags gewi eht
(Ids/1000 sq.ft.
g/rn2
Porosität
) sec- . ·
■■■.*'■■ (T5) 363. 180 ofen- ;
trocken
- ■ 50 :":",,"
B+ (5,6) 27,1 400 " -
B+
i
(6,7) 32,4
: " - -
440 luft
trocken
; 340 öfent
trocken
B+ (14,5); το 1200. luft^
■-■_■_ trocken
1300 Ofen-
^roc'ken
B+ (19,4) 94 1920 luft
trocken
1920 ofen- ;
..'trocken
B (64) ;31O -"■ 600 luft- '
\ ·: - trocken
440 ofen- v
trocken
■ - 148"luft- ;
120 trocken
ofentrocken
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Betrachtet man nun die Proben 21 bis. 24, so zeigt sich, daß .. bei steigendem Gericht uer sandfreien Auftragsmasse die Porosität ebenfalls zunimmt.
Die.Stärke des,getrockneten Überzugs wird anhand der Proben 21 bis 25 mikroskopisch bestimmt E?werden hierfür zwei Proben des überzogenen Papiers angefertigt und. zwar a) indem die Papiere mit einer Schere beschnitten wurden, wodurch zweifellos eine gewisse Kompression stattfand,und b) Beschneiden in Querrichtung mit einem Messer, wodurch möglicherweise eine geringfügige Ausdehnung erfolgte. Diese Musterstreifen wurden nun- zur rhiKroskopischen Bestimmung der Auftragsschichtdicke montiert. Die iCrgebnisse sind in Tabelle III zusammengefaßt * Der Viert für Probe 25 ist die ochicht&tärke im allgemeinen zwischen aen Sandteilchen. Enthielt die Masse Sand, so war die Gesamtstärke etwa 0,8 ois 1,2 mm.
Tabelle
III
Probe
Auftragsgewicht
(Ibs/IOOQ, sq.ft
g/m'
Schichtdicke λΐ
b)
Zi. •25-
(:·5*6 ) 22
20 -. 50
100 - 150
40 - 80 150 - 250
Die ir: Tebelle Il aufgeführten Porositäten für luftgetrocknete und ofengetrocknete.Papiere sind nicht sofort für den Peuchtig* keitsdurciit'ritt verfügbar, de der Überzug, wie er ursprünglich aufgebracht wurde, infolge seines Wassergehalts nur eine sehr geringe Luftdurchlässigiceit aufweist. Bis zumindest ein Teil
: "^'^ 909 837/107 2 %
19 as 2 8 6
dieses Wassers entfernt ist, wird das Papier erst geeigneter für das Trocknen des Kerns und damit den Durchtritt der Feuchtigkeit aus dem .Gipskörper. = . ^
Ein Teil des Wassers kann aus der Beschichtung durch Einsaugen in das Papier entfernt werden, wenn das Papier selbst nicht weitgehend geleimt ist. Die Entwicklung der Luftdurehlässigkeit der beschichteten Papiere durch diesen Mechanismus wird im Beispiel 2 gezeigt» ,
Beispiel 2 ' / v
Eine Auftragsmasse der Rezeptur B, jedoch ohne Sand, wurde in ausreichender Schichtstärke aufgebracht, so daß über ein Manila-Papier mit einer Porosität von 154 see für einen '. Durchtritt von 100 ecm Luft eine Feststoffmenge von etwa 29 bis 39 g/m2 (6 bis 8 lbs/1000 sq. ft.) erreicht wurde9 Das Papier mit dem nassen Überzug wurde umgehend in die Vor-; richtung zur Bestimmung der Porosität eingebracht. Jede- ΐ Minute wurde die inzwischen durchgetretene Luftmenge ermittelt und auch die Zunahme der Luftmenge mit fortschreitender Zeit festgestellt. Bei diesen Maßnahmen bestand offensichtlich ,r keine Möglichkeit, daß aus der Masse Wasser verdunstete. ,
Aus der Tabelle IVgeht hervor, daß während der ersten Minute durch das beschichtete Papier eine sehr geringe Luftmenge durchtreten kann. In der zweiten Minute, wenn bereits Wasser in das Papier eingesaugt war, war das beschichtete Papier noch undurchlässiger, möglicherweise durch adsorbiertes Wasser, welches ein Quellen der Fasern bewirkt. Verteilt sich nun das Wasser durch das Papier, so sinken die Zeitwerte, d.h. das Papier wird durchlässiger, bis nach etwa 6 min bereits" etwa der doppelte Wert des nicht beschichteten Papiers erreicht war, nämlich 300 see.
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T'ABELL E IV
Zeit '
min
Gesamt-Luft
cnr
Zunahme
. cm3
Zunahme
sec/cnP
1 7 --■■■ ■ 7 - 8,5
2 10 3 20
3 15 VJl 12
4 25 10 6
5 37 12 5
6 57 20 -3
7 77 20 3
Wurde das Papier mit etwa gleichem Gewicht des Auftragsmaterials beschichtet, wobei dieses Methylzellulose enthielt, so war die Abdichtung des Papiers während der ersten Minute fast vollständig. Nach 7 min betrug die durchgelassene 'Luftmenge nur etwa l/lO von der Menge, die durch ein mit einer Masse nach der"Rezeptur B beschichtetem Papier durchtreten kann.
Die Wassermenge, die ein Papier ohne Verringerung seiner Durchlässigkeit aufzunehmen vermag, ist sehr begrenzt. So wird z.B. die Durchlässigkeit eines Unterpapiers der Probe 26 (Tabelle II) weitgehend verringert, wenn der Feuchtigkeitsgehalt über den Lufttrocknungsbedingungen um mehr als 73 g/m (15 lbs/1000 sq.ft.) betrug. Dieses Papier hatte einGrundgewicht von 340 g/m (70 lbs/1000 sq.ft.). Wenn man versuchte, die B'euchtigkeit aus einem Überzug in einem Auftragsgewicht von 310 g/m2 (64 lbs/1000 sq.ft.) nur durch Einsaugen in das Papier unter den Prüfbedingungen des Beispiels 2 zu entfernen, so überschreitet diese Wassermenge diese Menge und
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durch das Papier kann innerhalb von 4-5 min, worauf der Versuch abgebrochen wurde, keine Luft durchtreten. Bei' beschichte toiPapierai en thalterd eine große Wassermenge, erreicht man die erforderliche Luftdurchlässigkeit durch Verdampfen oder · Verdunsten des Wassers. Die Wirksamkeit des Ofentrocknens "...-:; von beschichteten Papieren geht aus Tabelle II hervor. -
Es wurde festgestellt, daß das Trocknen der Platten in einem Ofen zu einer sehr viel schnelleren Temperaturerhöhung des Deckpapiers führt als sie in dem Kern beobachtet werden kann, so daß Feuchtigkeit von den Papieren ausgetrieben war, bevor auch nur eine wesentliche Menge Wasser aus dem Plasterkern entfernt werden konnte.
Dies geht aus Beispiel 3 hervor. ' ν
Beispiel 3
Ein 12,7 mm-Stück einer nicht beschichteten feuchteri^Si^sbäu'^ platte wurde hergestellt und in den Mittelbereich des'-iöip'sl-· l kertis Thermoelemente montiert, ebenso an der BerühVuiigsfiäeTle> des Kerns mit dem Papier und an der Papieroberfläche'.* Nun-'würde die Bauplatte in einen Ofen gebracht und dieser mit" Umlüftr ': einer Temperatur von 26o°C (5000F) betrieben, wobei 'd'aö Heizgas über die Oberfläche der Bauplatte mit einer Geschwindigkeit von 242 g/m je min streichen konnte (50 lbs/min/sq.ft.). Die Ablesungen der Thermoelemente sind in: der Tabelle. V zusammengefaßt. .' . . ... ■
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TABELLE
Zeit Kern
min
O 25,5
2 -
3 78
4 84
5 86,5
6 88
7 89
Zwischenfläche Papierober
fläche
108
111
25,5 25,5 113
75,5 - 114,5
77
85,5
115
87.
89,5
90,5
Aus obi'gen Werten geht hervor, daß, wenn eine Bauplatte mit ursprünglicher Raumtemperatur in einen Trockner unter den angegebenen Prüfoedingungen eingebracht wird, nach der dritten Minufee die Temperatur der Oberfläche der Platte bereits beträchtlich über dem Siedepunkt des Wassers liegt, während der Mittelbereich des Kerns noch etwa 250C kälter war.
Wird eine beschichtete Bauplatte getrocknet, so steigt die Temperatur des Kerns noch viel langsamer infolge des dekorativen Überzugs, der den Wärmeübergang herab.se.-tzt, und infolge des schlechteren Wärmeübergangs zu keinem Temperaturanstieg der Platte führt. Daraus ergibt sich, daß beschichtete Papiere luftdurchlässig werden, bevor überhaupt eine nennenswerte Menge von Feuchtigkeit aus dem Kern ausgetrieben werden kann.
■ . - ■ PATENTANSPRÜCHE :
9 0 9 8 3,7 / 1 P.7 2 %

Claims (8)

  1. Patent a η s ρ r ü c Ii e
    Ί.Ι Verfahren zur-Herstellung von Gipsbauplatten aus einem aus einer wässrigen Aufschlämmung von gebranntem Gips hergestelltem Plasterkern zwischen zwei wasserdampfdurchlässigen Papieren, dadurch gekennzeic h η e t , daß man die Oberfläche des einen Papiers mit einer-wässrigen Auf tragsmasse beschichtet, warend' der Plasterkern noch feucht ist,'und man durch Entfernen der Feuchtigkeit aus der Auftragsmasse das Papier für die nachfolgende Erwärmung der Bauplatte wasserdampfdurchlässig macht. '. -
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t , daß "man den Feuchtigkeitsgehalt des Piasterkerns im wesentlichen unverändert hält, bis zumindest ein Teil der Feuchtigkeit aus der Auftragsmasse entfernt ist.
  3. 3.
    Verfahren nach Anspruch 1 oder 2h dadurch . g e k, e-η η -
    zeichnet, daß man das beschichtete Papier dadurch wasserdampfdurchlässig macht, 'daß man es einen Teil der Feuchtigkeit aus der Auftragsmasse einsaugen laßt.
    909837/1072
    -■ - ■ -ν- ·..-■
  4. 4) Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man aus der Überzugsmasse durch Temperaturerhöhung bevor eine Temperaturerhöhung des Kerns stattfindet. Feuchtigkeit entfernt.
  5. 5) Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die Bauplatten in einer Gasatmosphäre mit einer Temperatur über dem Siedepunkt des Wassers trocknet, vorzugsweise bei einer Temperatur über 121°C, insbesondere über 232°C. ■-■-..-
  6. 6) Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeich-
    net, daß man ein Auftragsgewicht von etwa 21,2 bis 364 g/m
    2 Feststoffe aufbringt, insbesondere weniger als 48,5 g/m für
    glatte Schichten.· ... -
  7. 7) Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Auftragsmasse mit. Sand einer Körnung über 0,297 mm anwendet. - - -
  8. 8) Verfahren nach Anspruch 1Jt dadurch gekennzeichnet, daß man die Auftragsmasse mit ausreichendem Druck aufbringt, daß zumindest ein Teil der Sandteilchen in die Papieroberfläche eingedrückt wird. .
    909837/1072
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