DE1908262U - Unterputz-anordnung fuer die aufnahme eines mit tragring ausgestatteten elektrischen installationsgeraetes. - Google Patents
Unterputz-anordnung fuer die aufnahme eines mit tragring ausgestatteten elektrischen installationsgeraetes.Info
- Publication number
- DE1908262U DE1908262U DE1963V0015448 DEV0015448U DE1908262U DE 1908262 U DE1908262 U DE 1908262U DE 1963V0015448 DE1963V0015448 DE 1963V0015448 DE V0015448 U DEV0015448 U DE V0015448U DE 1908262 U DE1908262 U DE 1908262U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wall
- arrangement according
- socket
- support ring
- sleeve
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000010616 electrical installation Methods 0.000 title claims description 4
- 230000004308 accommodation Effects 0.000 title 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 claims description 21
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 claims description 7
- 239000011505 plaster Substances 0.000 claims description 3
- 238000013459 approach Methods 0.000 claims description 2
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 230000001627 detrimental effect Effects 0.000 description 1
- 229920000915 polyvinyl chloride Polymers 0.000 description 1
- 239000004800 polyvinyl chloride Substances 0.000 description 1
- 230000000246 remedial effect Effects 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 239000000565 sealant Substances 0.000 description 1
- 230000001502 supplementing effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/02—Details
- H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
- H02G3/18—Distribution boxes; Connection or junction boxes providing line outlets
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Casings For Electric Apparatus (AREA)
Description
Firma Gebr. Vedder G.m.b.H. fcü /S3 31^*3Ιΐ11ίϊ4
Schalks mühle / We stf.
Unterputz-Anordnung für die Aufnahme eines mit Tragring ausgestatteten elektrischen Installationsgerätes
Die Erfindung bezieht sich auf eine Unterputz-Anordnung für die
Aufnahme eines mit Tragring ausgestatteten elektrischen Installationsgerätes,
z. B. eines Schalters, einer Steckdose, eines Verteilers u. dgl. Eine solche Anordnung besteht allgemein aus einer
das Installationsgerät aufnehmenden und für die Festlegung des Tragrings eingerichteten Wanddose und einer auf der Putz- oder
Wandfläche aufliegenden Abdeckung.
Unterputzdosen werden üblicherweise vor dem Verputzen des Mauerwerks
in Aussparungen desselben, z. B. durch Eingipsen festgelegt« Hierbei soll die Unterputzdose mit Bezug auf die gewünschte Wandfläche
eine bestimmte Lage einnehmen, so daß nach Fertigstellung der Wand und nach dem Einbau eines Installationsgerätes die Abdeckung
satt an der Wand anliegt. Das ist nicht immer gewährleistet. Es kann vorkommen, daß die Wanddose zu tief in der Wand
sitzt oder beim Einsetzen verdreht oder verkantet wird. In all diesen Fällen ist eine ordnungsgemäße Montage des Installationsgerätes
nicht möglich. Entweder kann die Dose durch die Abdeckung nicht richtig verschlossen werden oder die Abdeckung ruht nicht
bündig auf der Wandfläche oder das in die Dose eingesetzte Installationsgerät hat eine falsche Winkellage. Gegenüber solchen Fehlern
stehen nur unzulängliche Möglichkeiten zur Abhilfe zur Verfür gung. Die richtige gegenseitige Lage zwischen Unterputzdose und
Abdeckung kommt dabei aber praktisch nie zustande. Vielmehr bleibt
zwischen Dose und Abdeckung ein Spalt offen. Das ist grundsätzlich
nachteilig, besonders aber dann^ wenn ein Installationseinsatz in der Dose wassergeschützt untergebracht werden soll.
Zur Behebung dieses Mangels sind verschiedene Vorkehrungen getroffen,
um nachteilige Auswirkungen einer ungenauen Festlegung der in die Wand eingelassenen Dose auf die Lage der Abdeckung
und des Installationsgerätes auszuschalten und um in besonderen
Fällen eine zuverlässige Abdichtung der das Installationsgerät aufnehmenden Wanddose zu erreichen. Dazu gehört z. B. der Vorschlag,
außer der Wanddose eine darin einstellbare Einsatzdose zu verwenden,,
welche das Installationsgerät enthält; außerdem der Vorschlag,
die Abdeckung mit einem teleskopartig in die Wanddose eingreifenden Rohransatz zu versehen, der gegenüber der Innenwand
der Dose abgedichtet ist.
Mit der erfindungsgemäßen Unterputz-Anordnung wird das Problem einfacher, wirkungsvoller und zweckdienlicher gelöst, und zwar
durch die Ergänzung der Wanddose mittels einer in der Dose geführten, in Richtung der Dosenachse einstellbaren Flanschbüchse,
deren Flansch dem Tragring als Auflager dient. Die axiale Einstellbarkeit der Flanschbüchse ermöglicht den Ausgleich des am
häufigsten vorkommenden Einbaufehlers, daß die Wanddose zu tief in das Mauerwerk eingesetzt wird, Mit der erfindungsgemäßen Anordnung
werden auch Einbaufehler mit unrichtiger Winkellage der Wanddose ausgleichbar, indem Wanddose und Ausgleichbüchse zwecks
Verdrehbarkeit der letzteren zylindrische Form erhalten. Diese Möglichkeit ist besonders dann vorteilhaft, wenn der Tragring des
Installationsgerätes mit Bezug auf die Ausgleichsbüchse nicht selbst verdrehbar ist.
Um auch einen beim Einbau der Wanddose möglicherweise auftretenden
schiefen Sitz ausgleichen zu können, empfiehlt die Erfindung in ihrer weiteren Ausbildung, daß die Ausgleichbüchsen zwecks
Verkantbarkeit gegenüber der Wanddose radialen Abstand von der
Dosenwand hat und sich an letzterer längs des Scheitels einer in einer Ebene verlaufenden Ringrippe oder Wulst oder mittels einer
Gruppe von radial nach außen weisenden, in einer Ebene liegenden und über den Umfang verteilten Ansätzen elastisch abstützt.
Da die Ausgleichsbüchse einen von der Wanddose lösbaren Teil bildet, ist die Möglichkeit gegeben, diese Büchse mit dem Tragring
des Installations geräte s zu einem Werkstück zu vereinigen oder unter Vermeidung eines Tragrings mit Konsolen oder Tragfüssen
für das Installationsgerät auszustatten.
Darüber hinaus empfiehlt die Erfindung, daß der Flansch der Ausgleichsbüchse
eine umlaufende, der Abdeckung zuweisende und derselben als Auflager dienende Rippe aus gummi elastischem Material
trägt. Durch die Nachgiebigkeit einer solchen Rippe wird der Fehlerausgleich sowohl in axialer Richtung als auch bei Verkantungen
vervollkommnet. Im übrigen kann die Rippe auch zur Festlegung und Zentrierung des Tragrings herangezogen werden. Es hat sich
auch als zweckmäßig erwiesen, den Flansch der Ausgleichbüchse auf seiner dem Dosenrand zuweisenden Seite mit einer Ringrippe
aus gummielastischem Material auszubilden, welche bei Aufliegen auf dem Dosenrand in axialer Richtung nachzugeben und gegebenenfalls
auch geringe Verkantungen zuzulassen vermag.
Schließlich empfiehlt die Erfindung, die Ausgleichbüchse gegen die
Innenwand der Dose abzudichten, um dadurch den Innenraum der Dose gegen Eindringen von Wasser zu schützen. Zu diesem Schutz
können die vorerwähnten Ringrippen auf dem Flansch der Ausgleichbüchse
wesentlich beitragen.
Zur Verbilligung der Fertigung der Ausgleichbüchse und zwecks Vermeidung besonderer Dichtungsmittel in den Fällen, wo ein Wasserschutz
der Wanddose erwünscht ist, ist es zweckmäßig, die
Ausgleichbüchse aus einem gummielastischen Material herzustellen. Weich eingestelltes Polyvinylchlorid hat sich als besonders geeignet
erwiesen.
Im folgenden ist die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert;
es zeigen:
Fig. 1 eine Wanddose im senkrechten Schnitt mit eingesetztem
Installationsgerät,
Fig. 2 eine Schnittdarstellung ähnlich der Fig. I3 wobei die
Dose eine verkantete Lage einnimmt,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Darstellung nach Fig. 1, und
Fig. 4 eine Draufsicht ähnlich der Fig. 3, wobei die Dose eine
verdrehte Lage einnimmt,
Fig. 5 eine der Fig. 1 entsprechende Schnittdarstellung mit anderer Ausführung der Ausgleichbüchse,
Fig. 6 eine der Fig. 1 entsprechende Schnittdarstellung, welche
eine dritte Ausführungsform der Ausgleichbüchse veranschaulicht.
In die Wanddose 1 ist eine zylindrische Ausgleichbüchse 2 aus gummielastischem Material eingesetzt. Die Ausgleichbüchse 2 ist
mit einem Flansch 3 versehen^ welcher auf seiner nach unten weisenden
und auf seiner nach oben weisenden Fläche je eine Ringrippe 4 bzw. 5 trägt. Mit der Rippe 4 kann der Flansch 3 auf dem Rand
der Wanddose 1 aufsitzen. Die Rippe 5 dient der Abdeckung (nicht gezeichnet) als Auflager und bildet zugleich einen Rahmen für die
Aufnahme und Zentrierung des Tragrings 6. Am zylindrischen Teil der Ausgleichbüchse ist eine Ringrippe 7 angebracht, die an der
Innenwand der Dose 1 anliegt und als Dichtung wirkt. Der Tragring 6 ist in üblicher Weise mit Füssen 8 versehen, an welchen ein Installationsgerät
9a z. B. ein Schaltereinsatz oder ein Steckdoseneinsatz
befestigt ist. Im Tragring 6 sind Bajonett-Langlöcher 10 mit erweiterter Durchgriff öffnung für den Kopf von Befestigungsschrauben
vorgesehen, die in entsprechende Gewindebohrungen 11 im Flansch 3 der Ausgleichbüchse 2 einschraubbar sind,, um den Trag-
ring 6 an der Dose 1 festzulegen.
Wenn die Dose 1 entsprechend der Darstellung in Fig. 2 verkantet in die Wand eingesetzt worden ist, kann diese Verkantung dadurch
kompensiert werden, daß die Ausgleichbüchse um einen entsprechenden Betrag in der entgegengesetzen Richtung verkantet wird, so daß
der Flansch der Ausgleichbüchse parallel zur Oberfläche der verputzten Wand zu liegen kommt. Der bei dieser Verkantung der Ausgleichbüchse
entstehende Spalt zwischen Dose und Ausgleichbüchse wird mit Putzmasse gefüllt, die nach ihrer Erhärtung die Ausgleichbüchse
festlegt.
In der Fig. 4 ist dargestellt, wie infolge der vorgesehenen Länglöcher
10 und dank der dadurch ermöglichten Verdrehung des Tragrings 6 trotz der unrichtigen Winkellage der Wanddose der Tragring
6 und das Installationsgerät 9 in der richtigen Lage festgelegt werden können.
Es sei noch bemerkt, daß die Ringrippe 5, die zur Auflage der
Abdeckung vorgesehen ist, über den Tragring 6 hinausragt^ so daß sie bei Anbringung der Abdeckung zusammengedrückt wird und dadurch
wirksam dichtet.
Nach Fig. 5 ist die Ausgleichbüchse 2a mit Tragstegen oder Tragfüssen
8a für das Installationsgerät 9 versehen, so daß der besondere Tragring 6 der Ausführungsform nach Fig. 1 - 4 in Fortfall kommen
kann.
Wie Fig. 6 zeigt, kann die Ausgleichbüchse 2b mit einem über den Rand der Wanddose 1 vorstehenden Flansch 3b ausgestattet sein, welcher
sich auf die Wandfläche auflegt und in eine Vertiefung auf der Unterseite der Abdeckung 12 eingreift. Der Flansch 3b bewirkt auf
diese Weise die Abdichtung zwischen Abdeckung und Wand und macht die Anbringung einer zusätzlichen Dichtungseinlage entbehrlich. Der
nach oben weisende Ringrippe 5b gegenüber liegt eine unterseitige Ringnut 13, welche die Verformung des Flansches 3b erleichtert und
das Zustandekommen einer besonders wirksamen Dichtung fördert. Die Ausgleichbüchse 2b ist an ihrem unteren Rand unter Bildung einer
Dichtungsrippe 7b erweitert.
Claims (10)
1. Unterputz-Anordnung für die Aufnahme eines mit Tragring
ausgestatteten elektrischen Installationsgerates (Schalter,, Steckdose,
Verteiler u.dgl.), bestehend aus einer das Installati ons ge rät
aufnehmenden und für die Festlegung des Tragrings eingerichteten Wanddose und einer auf der Putz- oder Wandfläche aufliegenden
Abdeckung, gekennzeichnet durch die Ergänzung der Wand~ dose mittels einer in der Dose geführten, in Richtung der Dosenachse
einstellbaren Flanschbüchse, deren Flansch dem Tragring
als Auflager dient.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wanddose und die Ausgleichbüchse zwecks Verdrehbarkeit der Büchse zylindrisch sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ausgleichbüchse zwecks Verkantbarkeit gegenüber der Wanddose radialen Abstand von der Dosenwand hat und sich an letzterer längs
des Scheitels einer in einer Ebene verlaufenden Ringrippe oder Wulst oder mittels einer Gruppe von radial nach außen weisenden, in einer
Ebene liegenden und über den Umfang verteilten Ansätzen elastisch abstützt.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgleichbüchse und der Tragring zu einem Werkstück vereinigt sind,
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgleichbüchse selbst mit Konsolen oder Tragfüssen
für das Installationsgerät ausgestattet ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Flansch der Ausgleichbüchse eine umlaufende, der Abdeckung zuweisende und derselben als Auflager dienenden
Rippe aus gummielastischem Material trägt.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 63 dadurch gekennzeichnet,
daß der Plansch der Ausgleichbüchse eine umlaufende, dem Dosenrand zuweisende Rippe aus gummielastischem Material
trägt.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,,
daß die Ausgleichbüchse gegen die Innenwand der Dose abgedichtet ist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Flansch der Ausgleichbüchse seitwärts über den Rand der Wanddose so weit vorsteht, daß er an der Wandaußenfläche
anliegt und zweckmäßig eine Dichtung zwischen Wand und Abdeckung bildet.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 93 dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgleichbüchse aus gummielastischem Material gefertigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963V0015448 DE1908262U (de) | 1963-08-31 | 1963-08-31 | Unterputz-anordnung fuer die aufnahme eines mit tragring ausgestatteten elektrischen installationsgeraetes. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963V0015448 DE1908262U (de) | 1963-08-31 | 1963-08-31 | Unterputz-anordnung fuer die aufnahme eines mit tragring ausgestatteten elektrischen installationsgeraetes. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908262U true DE1908262U (de) | 1965-01-14 |
Family
ID=33386577
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963V0015448 Expired DE1908262U (de) | 1963-08-31 | 1963-08-31 | Unterputz-anordnung fuer die aufnahme eines mit tragring ausgestatteten elektrischen installationsgeraetes. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908262U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10200939A1 (de) * | 2002-01-12 | 2003-07-24 | Merten Gmbh & Co Kg | Elektrisches Installationsgerät |
-
1963
- 1963-08-31 DE DE1963V0015448 patent/DE1908262U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10200939A1 (de) * | 2002-01-12 | 2003-07-24 | Merten Gmbh & Co Kg | Elektrisches Installationsgerät |
| DE10200939B4 (de) * | 2002-01-12 | 2018-11-08 | Merten Gmbh & Co. Kg | Elektrisches Installationsgerät |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19648587B4 (de) | Unterputz-Einbaukasten für Sanitärarmaturen | |
| DE10200939B4 (de) | Elektrisches Installationsgerät | |
| EP2852017A2 (de) | Installationsdose für elektrotechnische Zwecke | |
| DE1100758B (de) | Dichtung fuer auf einer Tragwand montierte elektrische Drehschalter gegen Spritzwasser u. dgl. | |
| DE1908262U (de) | Unterputz-anordnung fuer die aufnahme eines mit tragring ausgestatteten elektrischen installationsgeraetes. | |
| DE8615641U1 (de) | Stecker für eine Steckverbindung für den elektrischen Anschluß von Kraftfahrzeuganhängern | |
| DE19524103C2 (de) | Säule | |
| DE102015013926A1 (de) | Covering rosette for a concealed sanitary fitting | |
| DE102019112255A1 (de) | Ladestation für Elektrofahrzeuge | |
| DE1490908A1 (de) | Unterputz-Anordnung fuer die Aufnahme eines mit Tragring ausgestatteten elektrischen Installationsgeraetes | |
| DE1300601B (de) | Zweiteilige Installationsdose fuer Unterputzverlegung | |
| DE10312366B3 (de) | Unterputzkasten für Raumheizungsregler | |
| DE1838765U (de) | Wasserdichtes unterputz-installationsgeraet. | |
| DE1775727A1 (de) | Metallische Gleitringdichtung mit im Querschnitt V- oder U-foermig ausgebildetem,federnden Ringkoerper fuer drehbare Wellendurchfuehrungen in mit fluessigen Medien beschickten Apparaten | |
| DE866508C (de) | Mit einem Tragring versehener elektrischer Installationsapparat | |
| EP3533367B1 (de) | Überbaukonstruktion für einen wasserablauf mit symmetrischer abdeckklappen-aufhängung | |
| DE29600265U1 (de) | Ausgleichsring zum Ausgleich zutiefsitzender Dosen, insbesondere für Unterputzschalterdosen | |
| AT220212B (de) | Unterputzdose | |
| DE1838269U (de) | Wassergeschuetztes elektrisches installationsgeraet. | |
| DE1879647U (de) | Bodenanschlussvorrichtung fuer elektrische unterflur-installationen. | |
| DE202024105892U1 (de) | Verriegelungsstruktur für Toilettendeckel | |
| DE7429928U (de) | Unterputzgehäuse aus Kunststoff | |
| DE1858953U (de) | Wasserdichtes, elektrisches unterputz-installationsgeraet. | |
| EP0118668A1 (de) | Steckdose | |
| DE2631926B2 (de) | Optischer Block für einen Kraftfahrzeug-Scheinwerfer |