DE1908251U - Ueberfeder fuer federnde steckverbindungsteile. - Google Patents

Ueberfeder fuer federnde steckverbindungsteile.

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DE1908251U DE1964S0048555 DES0048555U DE1908251U DE 1908251 U DE1908251 U DE 1908251U DE 1964S0048555 DE1964S0048555 DE 1964S0048555 DE S0048555 U DES0048555 U DE S0048555U DE 1908251 U DE1908251 U DE 1908251U
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R13/02Contact members
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Description

?3 APR 196 4'
SIEMENS & HALSKE München 2, den ^ο·ΗΓΠΙ3υ
Y/itfelsbacherpl. 2
ΡΛ 6 4/2306.
RA.Z93 661-23.4.
tjberfeder für federnde Steckverbindungsteile
Die Neuerung bezieht sich auf Überfedern aus Bandmaterial mit vorwiegend U-förmiger Gestalt, die zur Erhöhung des Kontaktdruckes an federnden Steckverbindungsteilen )äev Fernsprechtechnik angeordnet werden. Derartige tiberfedern -an greifen meist die Kontaktstellen federnder Steckverbindungsteile und sind aus einem Material hergestellt oder von solcher Stärke, daß sie einen ausreichenden Kontaktdruck, der von den federnden Steckverbindunsteilen selbst nicht aufgebracht ■ werden kann, erzeugen. Denn die Notwendigkeit, Material guter Hüt/Hl - 2 -
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elektrischer-Leiti_J?higkeit zu verwenden und die meist sehr kleinen Steckverbindungsteile in rationeller Weise stanzen und biegen zu können, belassen ihren Kontaktstellen ineist nur eine Federkraft, die den Anforderungen an den Kontaktdruck nicht genügt.
Es ist bekannt die Schenkel U-förmiger Federelemente über . einen gewissen Bereich nach innen umzubiegen, so daß die freien Enden parallel zueinander liegen und die Kontaktstelle bilden. D-^ese Kontaktstelle wird von einer kreisähnlich gebogenen Überfeder umfaßt, so daß der notwendige Kontaktdruck in der Hauptsache von ihr aufgebracht wird. Es wurde auch bereits vorgeschlagen, ein im wesentlichen .U-förmiges Federelement, dessen freie Enden jeweils Y-förmig spiegelsymrcetrisch ausgebildet sind, wobei die gegeneinander gerichteten Spitzen der V-förmigen Enden die Kontaktstelle bilden, mit einer im wesentlichen U-förmigen Überfeder zu umfassen, wobei die freien Enden der Schenkel nach innen abgebogen sind, so daß siegegen die Außenseiten der Kontaktstellen drücken und ebenfalls im wesentlichen den Kontaktdruck erzeugen. In beiden Fällen bedarf es zur Montage der Überfeder, selbst wenn sie ohne besondere Werkzeuge möglich ist, zusätzlicher Handgriffe. lerji die Feder nuß so hergestellt v/erden, daß ihre freien Enden im Ruhezustand wenn nicht sogar unter Druck so doch unmittelbar aneinander liegen, um bei den durch das Kontaktmesser erzeugten, geringen Federweg eine ausreichende Federkraft zu erzielen. Es ist also erforderlich die freien Enden zum Zwecke der Montage solange auseinander zu spreitzen, bis die Kontakt-
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stellen zwischen die freien Enden eingeführt sind. Derartige 9 wenn auch nur geringfügige Maßnahmen wirken sich in einer Massenfertigung zeitraubend und deshalb verteuernd aus, insbesondere da die Steckelemente von Pernsprecbgeräten derart kl'3in ausgeführt werden, daß sie schon als IJikrobauieile anzusprechen sind und keine einfache Handhabung mehr erlauben»
Es ist Zweck.der Neuerung, die Montage der Überfeder durch eine neue Gestaltung derselben derart zu erleichtern, daß bei richtig nebeneinander liegenden Teilen - federndes Steckerelement und Überfeder - ein einfacher Pingerdruck zur Montage genügt. Ein weiterer Zweck der Neuerung ist es,den Montagevorgang so vorzubereiten, daß er jeder_Z3it automatisierbar ist.
Erreicht wird dieser Zweck durch nach innen abgebogene freie Enden der Schenkel, deren Endkanten so ausgebildet sind., daß sie nur teilweise, vorzugsweise in zumindest einem Bereich beiderseits der Mittelachse, parallel verlaufen.
Eine derartige Anordnung hat den Vorteil, daß die Überfeder an den Seiten des Schlitzes, in den die Kontaktstelle des Steckerelementes eingeführt werden soll, eine Öffnung aufweist, die je nach Pormund Ausbildung beispielsweise wie ein Keilspalt wirken kann. Bein Einschieben des federnden Steckelementes werden also die Schenkel der Überfeder von selbst auseinander gedrückt bis auch die parallelen Bereiche der Indkanten über das federnde Steckeleir.ent gleiten können. Bei richtiger lage der beiden Teile zueinander genügt, wie oben
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bereits angedeutet, ein einfacher Eingerdruck zur Montage, ein Arbeitsgang der ohne weiteres auch automatisierbar ist.
Bei einer besonders.zweckmäßigen Ausbildung der Oberleder können die Endkanten der abgebogenen freien Enden-in ihren an die seitlichen Kanten angrenzenden Bereichen abgeschrägt werden. Eine "derartige Ausbildung ist im Zuge der Herstellung ohne Mehraufwand laglich und erzielt beiderseits des mittleren, parallelen Bereiches der Endkanten einen symmetrischen Keilspalt, der zum Einschieben des Steckelementes genügt und der so ausgebildet werden kann, daß der größte Abstand etwas größer ist als die Stärke des Federeleraentes an der Kontaktstelle. Dj^e Anordnung je eines Keilspaltes an beiden Enden des Schlitzes erscheint deshalb vorteilhaft, weil so zwei Möglichkeiten für die Montage vorhanden sind, so daß es einfacher ist, die Überfeder in die richtige Vorbereitungslage zu bringen.
Gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausbildung der tiberfeder können die Endkanten -in ihren an die Seitenkanten grenzenden Bereich nach außen aufgebogen sein. Der dadurch entstehende Keilspalt zwischen den beiden Endkanten ist gleichwertig dem obengenannten, bei den die Endkanten abgeschrägt sind, wobei aber vorteilhafterweise das Tiaterial nicht durch Verschmälerung über einen gewis.sen Bereich geschwächt, sondern durch. eine Frofilierung vielmehr versteift wird, so daß die ursprünglich vorgesehene Federkraft erhalten bleibt.
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Zweckmäßigerweise können die Endkanten zwischen zwei parallel verlaufenden Bereichen in Bereich der Mittelachse einen Ausschnitt oder Vorsprung haben,- Eine derartige Ausbildung ergibt die Möglichkeit, die Endkanten der Überfeder mit Hilfe einer Rastung auf einer Sicke oder in einen Ausschnitt des Steckelerce'ntes nach den Aufbringen i.der Überf eder. auf das Steckeleznent in einer definierten lage zu halten. Ein Ausschnitt in den Endkanten bedingt^, die obengenannten abgeschrägten oder aufgebogenen Seiten des Schlitzes und eine Sicke in der Mittel des Federelementes, so daß bei seitlichem Aufschieben die Überfeder in ihrem parallelen' Bereich soweit auseinander gebogen wird, bis sie über die Sicke gleiten kenn und mit dem in der Mitte angebrachten Ausschnitt einrastet. Ein Vorsprung im Bereich der Endkanten müßte dann in eine■ entsprechende Ausnehmung des Steckelementes einrasten, wobei allerdings darauf zu achten ist, daß der Vorsprung geringer sein muß als die Materialdicke des Steckelementes ist.
Gemäß einer besonders zweckmäßigen Ausbildung der Überfeder können die Endkanten zweier gegenüber liegender freier Enden in ihren äußeren Bereichen spitzwinkelig verlaufen. Ein derartiger Winkel ergibt die bekannte, günstige Kraftübertragung bein Auseinanderbiegen der Feder, so daß das Einschieben mit relativ geringem Kraftaufwand möglich ist.
Das in Pig. 1 dargestellte Eederelement mit Überfeder mag zur näheren Erläuterung der Neuerung dienen.
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Bei einem, am Ende einer Zuleitung 1 angeordneten, federnden Steckelenent 2 sind von einer Ba3IS 3 zwei Schenkel 4 und 5 rechtwinkelig abgebogen. Beide Schenkel sind im Bereich ihrer freien Enden6etwa V-förmig ausgebildet, wobei die Spitze des V-förmigen Teiles die Kontaktstelle 7, zwischen die ein Kontcktmesser oder auch ein Rundkontakt eingeführt werden kann, bildet. Der Schenkel 4 ist mit zwei weiteren rechtwinkelig abgebogenen lappen 8 versehen, die zur seitlichen Begrenzung des eingeführten Kontaktmessers dienen, und die in einem der Bewegungsrichtung entgegenragenden Bereich nach außen abgeschrägt sind, um dem einzuführenden Kontaktmesser eine trichterförmige Führung zu geben. In der Mitte der Kontaktstelle ist in beide Schenkel je eine Sicke 10 eince-' presst, deren Erhebung zur Rastung der tiberfeder und deren Vertiefung von der Kontaktseite her zur Führung eines Steckerstiftes dient. An der Kontaktstelle 7 hat das federnde Steckeleinent eine Dicke, die der doppelten Materialstärke entspricht. Eine seitlich aufgeschobene Überfeder 11, deren Schlitz 12 über die Kontaktstelle gleiten soll, müßte also auseinander gebogen werden bis der Schlitz breiter ist als die doppelte Materialstärke des Federeleir.entes oder bei Verwendung der Sicken 10, bis der Schlitz breiter ist als die doppelte Materialstärke und die doppelte Stärke der Erhebung der Sicken. Neurungsgemäß-wurden nun die nach innen abgebogenen Enden 13 der "Überfeder in Bereich ihrer Endkanten, die den Schlitz 12 begrenzen, beiderseits seitlich abgeschrägt, so daß jedem Ende des Schlitzes 12 ein Keilspalt 14 entsteht. Dieser ermöglicht ein Aufschieben der Überfeder ohne vorheriges
■- 7 -
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Auseinanderbiegen. Die Ausschnitte 15 in der Mitte der iJberfeder werden bein Aufschieben über die Sicken 10 gleiten und mit diesen eine Rastverbindung eingehen. Die Feder hat damit in Bereich der Endkanten eine definierte lage gegenüber den
Steckelenent.
1 Figur
5 Schutzansprüche - 8 -

Claims (5)

  1. PA 9/420/3597 - 8 -
    P.A.293 661*23.Ί.6Ί
    Schutzansprüche
    1ο Überfeder aus Bandmaterial, vorwiegend U-föriaiger Gestalt zur Erhöhung des Kontaktdruckes an federnden Steckverbindungsteilenf der Pernnelde-, insbesondere Fernsprechtechnik, gekennzeichnet, durch nach ircnen abgebogene freie Enden
    , „ , , deren Endkanten ..,,„." , .,
    der Schenkel./=o ausgeoilaet sind, daß sie nur teilweise, vorzugsweise in !zumindest einem Bereich beiderseits der Mittelachse, parallel verlaufen.
  2. 2. Überfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet3 daß die Endkanten der abgebogenen freien Enden in ihren an die Seitenkanten angrenzenden Bereichen abgeschrägt sind.
  3. 3. Überfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endkanten der abgebogenen freien Enden in ihren an die Seitenkanten angrenzenden Bereichen nach außen aufgebogen sind,
  4. 4. Überfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endkanten zwischen zwei parallel verlaufenden Bereichen Im Bereich der Mittelachse einen Ausschnitt oder Yorsprung haben.
  5. 5. Überfeder nach Anspruch 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
    daß.die Endkanten zweier gegenüberliegender freier Enden in ihren äußeren Bereichen spitzwinkelig zueinander verlaufen.
DE1964S0048555 1964-04-23 1964-04-23 Ueberfeder fuer federnde steckverbindungsteile. Expired DE1908251U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3168938A1 (de) * 2015-11-16 2017-05-17 TE Connectivity Germany GmbH Kontaktvorrichtungsanschlagfeder, elektrische kontaktvorrichtungsanordnung und elektrischer verbinder

Cited By (4)

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EP3168938A1 (de) * 2015-11-16 2017-05-17 TE Connectivity Germany GmbH Kontaktvorrichtungsanschlagfeder, elektrische kontaktvorrichtungsanordnung und elektrischer verbinder
CN107039837A (zh) * 2015-11-16 2017-08-11 泰连德国有限公司 触头装置止动弹簧、电触头装置组件和电连接器
US10658782B2 (en) 2015-11-16 2020-05-19 Te Connectivity Germany Gmbh Stop spring for a contact device, electrical contact de-vice assembly as well as electrical connector
CN107039837B (zh) * 2015-11-16 2021-06-04 泰连德国有限公司 触头装置止动弹簧、电触头装置组件和电连接器

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