DE1908139U - Deckfleck fuer schuhabsaetze. - Google Patents

Deckfleck fuer schuhabsaetze.

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DE1908139U
DE1908139U DE1964SC037052 DESC037052U DE1908139U DE 1908139 U DE1908139 U DE 1908139U DE 1964SC037052 DE1964SC037052 DE 1964SC037052 DE SC037052 U DESC037052 U DE SC037052U DE 1908139 U DE1908139 U DE 1908139U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/36Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means
    • A43B21/42Heels with replaceable or adjustable parts, e.g. top lift

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

5. November 1964 Gth
Heinrich Schmidt Schuhleistenfabrik, Pirmasens / Pfalz
" Deckfleck für Schuhabsätze "
Ein besonderes Problena, insonderheit bei modischen Damenschuhen, ist die Ausbildung und die Anordnung des Deck flecks auf der Lauffläche des Absatzes. Solange der Absatz auss erordentlich dünn ist, kann für einen solchen Deckfleck ein rutschfestes, jedoch teueres Material verwandt werden, wie z.B. Polyurethan. Ist der Absatzfleck jedoch grosser, ist eine wirt schaftliche Verwendung solcher rutschfester, aber teuerer Werkstoffe nicht mehr möglich. Dazu kommt, dass derartige Materialien verhältnismässig flexibel sind, sodass bei grösseren Deck flecks auch die Befestigung zu Schwierigkeiten führt.
Der Neuerung liegt demgemäss die Aufgabe zugrunde, einen Deckfleck, insonderheit grösserer Abmessungen, zu schaffen, welcherjeinmaljdiejverwendung von rutschfestem, abe_r flexiblem Materi-
al zulässt, zum anderen aber den Anteil dieses Materials am Gesamtdeckfleck in wirtschaftlich tragbaren Grenzen hält und weiterhin eine Möglichkeit zur einwandfreien Verwendung des Deckflecks am Absatz vorliegt.
Die Neuerung löst die gestellte Aufgabe durch einen Absatz-Deckfleck., welcher aus einem Rahmen^ aus rutschfestem flexiblen Material besteht, welcher den Aussenbereich der Laufseite des Deckflecks bildet und zur Absatzseite hin durch eine membranartige Haut geschlossen ist. In die so gebildete Aussparung ist ein Kern eingesetzt, welcher die Lauffläche ergänzt und sich in mindestens einen die membranartige Haut durchsetzenden Zapfen fortsetzt, der einerseits zur Zentrierung von Rahmen und Kern und andererseits|zur|Befestigung'des aus diesen beiden Teilen bestehenden Deckflecks am Absatz dient.
Weitere Merkmale der Neuerung und Einzelheiten der durch dieselbe erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer in der beigefügten Zeichnung dargestellten beispielsweisen Ausbildungsform des Neuerungsgegenstandes.
Fig. 1 zeigt die beiden Teile des Deckflecks getrennt voneinander, wobei der rahmenartige Teil im Längsmittelschnitt dargestellt ist, in
Fig. 2 sind die beiden Teile ineinandergefügt in der Seitenansicht wiedergegeben,
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf den zusammengefügten Deckfleck von der Absatzseite her.
Der Deckfleck besteht aus einem rahmenartigen Teil 1, welcher nach unten, also zur Laufseite hin, offen ist und auf seiner gegenüberliegenden Seite, also zum Absatz hin, durch eine membranartige Haut geschlossen ist, welche mittig einen Durchbruch 3 aufweist. Dieser rahmenartige Teil besteht aus rutschfestem flexiblen Material, z.B. Polyurethan. In diesen rahmenartigen Teil wird ein Kern 4 eingebracht, welcher die durch Rahmen 1 und Membran 2 gebildete Ausnehmung 5 aus füllt und mit einem Zapfen 6 den Durchbruch 3 durchdringt. Dieser Kern besteht aus hartem verschleissfesten Material, an seine Rutschfestigkeit brauchen keine besonders hohen An forderungen gestellt zu werden .
Mit der neuerungsgemässen Lösung wird erreicht, dass die Lauffläche des Deckflecks einen Rahmen aus rutschfestem Material aufweist, also hier die Forderungen erfüllt, die ganz allgemein an Deckflecks und deren Material gestellt werden. Der Kern dagegen besteht aus preiswerterem, dafür aber härterem Material. Durch den Zapfen 6 werden die beiden Teile zentriert. Der Zapfen 6 dient weiterhin der Befestigung des DeckfLecks am Absatz. Je nach Lage des Absatzes können auch mehrere Zapfen vorgesehen sein .
Eine Befestigung eines derartig grossen DeckfLecks aus reinem rutschfesten, aber flexiblen Material mit Stiften wäre nicht möglich. Dies geht jedoch in einfacher Weise durch die Ausbil dung des Kernes aus härterem und nicht flexiblem Material.
Der neue Absatz hat also den Vorteil hoher Rutschfestig « keit, ist trotzdem preiswert und kann in einfacher und herkömm licher Weise mittels jeder beliebigen Absatzstiftmaschine am Ab -
satz befestigt werden .
Selbstverständlich kann der Kern abweichend von der dargestellten Form jede beliebige anderweitige Formgebung erhalten, vor allem sind der Ausbildung der Lauffläche mit Riffelungen oder dgl, keine Grenzen gesetzt .

Claims (5)

  1. RA.7B3 422*-6.11.64
  2. PATENTANWÄLTE
  3. DIPL. ING. C. STOBPEL · DIPL. ING. W. GOLLWITZER
  4. AM SCHÜTZENHOB1
  5. 5. November 1964· Ek.
    Deckfleck für Schuhabsätze, insonderheit mit verhältnismässig grosser Lauffläche, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckfleck ein Rahmenteil aus rutschfestem flexiblen Material aufseist, welches den Aussenbereich der laufseite des Deckflecks bildet und das zur Absatzseite hin durch eine membranartige Haut geschlossen ist, wobei in eine dergestalt gebildete Aussparung ein die Lauffläche ergänzender Kern aus hartem Werkstoff eingesetzt ist, der sich in mindestens einen eine Durchbrechung in der membranartigen Haut durchsetzenden Zapfen zur Zentrierung von Rahmen und Kern einerseits und zur Befestigung des zweiteiligen Deckflecks am Absatz andererseits fortsetzt.
DE1964SC037052 1964-11-06 1964-11-06 Deckfleck fuer schuhabsaetze. Expired DE1908139U (de)

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