DE1907012U - Vorrichtung zum festlegen von vorschublafetten fuer bohrhaemmer bei parallelbohrungen. - Google Patents
Vorrichtung zum festlegen von vorschublafetten fuer bohrhaemmer bei parallelbohrungen.Info
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- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
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Description
DEMAG Aktiengesellschaft, Duisburg 29-10. 1964
Az.; D 25 380/5b Gbm
Mu./Be. - Gm 18/64 - (4732)
Vorrichtung zum Festlegen von Vorschublafetten für Bohrhämmer bei Parallelbohrungen
Die Feuerung betrifft eine Vorrichtung zum Festlegen von Vorschublafetten für Bohrhammer bei Parallelbohrungen.
Beim untertätigen Gesteinsstreckenvortrieb werden für den Einbruch neuerdings eine Anzahl parallel zueinander verlaufender
Bohrlöcher etwa im Zentrum des Orts abgebohrt. Diese Einbruchlöcher haben in der Kegel größeren Querschnitt"als
die üblichen Schießbohrlöcher. Sie werden nicht geladen und sollen nur eine Ausweichmöglichkeit für das von der Peripherie
her zum Zentrum hin heranzuschießende Gestein bilden. Der Vorteil dieses Einbruchsverfahrens liegt gegenüber den
üblichen Keileinbruchverfahren darin, daß die Abschlaglänge gleich der länge der abgebohrten Einbruchlöeher ist.
Für den Erfolg dieses Einbruches mit Parallellöchern ist von ausschlaggebender Bedeutung, daß diese Einbruchlöeher
möglichst genau parallel zueinander verlaufen. Demgemäß liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, eine Verankerung
für die den Bohrhammer führende und tragende Vorschublafette zu schaffen, die es gestattet, um ein Zentrum herum
auf einem oder mehreren konzentrischen Kreisen angeordnete Bohrlöcher zu bohren, deren paralleler Verlauf mit Sicherheit
gewährleistet ist.
Zur lösung dieser Aufgabe geht die Neuerung von der Erkenntnis aus, daß die Vorschublafette ohne sonstige Abstützung
an der Streckensohle so am abzubohrenden Stein-
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stoß befestigt werden muß, daß sie einmal einen einseitig
eingespannten Träger bildet, der seine Richtung während des Bohrens konstant beibehält, und daß zum. anderen die
Möglichkeit gegeben sein muß, die Vorsehublafette zusammen
mit dem darauf angeordneten Bohrhammer um die Verankerung im Steinstoß zu drehen, um auf konzentrischen Kreisen parallele
Löcher abbohren zu können.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Vorrichtung zum Festlegen
von Vorschublafetten für Bohrhammer bei Parallelbohrungen
vorgeschlagen, die neuerungsgemäß ausgebildet ist als zylindrischer Haltedorn mit zwei im Bereich seines
vorderen Endes in seiner Mantelfläche angefrästen, in Richtung der Dornmittelmittelachse nach hinten auf einander zulauf
enden ebenen Schrägflächen, zwei an den Sehrägflächen in Dornlängsrichtung verschieblich anliegen, mit als Zylindermantelabschnitt
ausgebildeter äußerer Seitenfläche versehenen Keilen, einer Verstellvorrichtung zum Verschieben
der Keile nach vorne und einer Hilfsvorrichtung zum Abziehen
der Keile nach hinten, ferner mit einem hinteren zylindrischen Aufsteckende für die mit einer den Vor- und
Rückhubzylinder für den Hammerschlitten nach vorn fortsetzenden Aufsteckhülse versehene^ Vorschublafette und einea
durch diametrale Bohrungen im Aufsteckende des Haltedorns und in der Aufsteckhülse der Vorschublafette greifenden
Steckvorrichtung zum Arretieren der Vorschublafette in der
jeweils eingestellten Drehlage an dem in einem parallel zur den abzubohrenden Parallelbohrlöchern verlaufenden Hilfsbohrloch
undrehbar und unverschiebbar verankerten Haltedorn.
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G-emäß einem Ausbildungsmerkmal der !Teuerung kann als Verstellvorrichtung
zum Verschieben der Keile nach vorne eine von einem Gewindeabsehnitt des Haltedorns aufgenommene
insbesondere als Schlagmutter ausgebildete Stellmutter dienen, deren vordere Seitenfläche unter Zwischenschaltung
einer Distanzbüchse mittels eines mit seiner Konkavfläehe nach vorne gerichteten Tellers am zu bohrenden Stoß abstützbar
ist, derart, daß durch Drehen der Schlagmutter der mit seinem vorderen Ende einschließlich der Keile zuvor
in das Hilfsbohrloch eingeschobene Haltedorn in Bezug auf die Keile nach hinten bewegbar und dadurch die Keile
zwecks Verspannung des Haltedorns im Hilfsbohrloch gegen die Bohrlochwandung anpreßbar sind.
Eine weitere Ausbildung kann die Neuerung dadurch erfahren, daß neuerungsgemäß als Hilfsvorrichtung zum Zurückziehen
der Keile zwecks Aufhebung der Verspannung des Haltedorns im Hilfsbohrloch zwei aus einem in Achsrichtung verlaufenden
von Längsnuten im Mantel des Haltedorns aufgenommenen,
an der Rückseite der Keile befestigten Teile' und einem radial
nach außen abstehenden, durch Längsschlitze der^chlagmutterzugeordneten
Distanzbüchse hindurchragenden Teil gebildeten Drahtbügel"dienen.
Die Befestigung des neuerungsgemäßen Haltedorns im Hilfsbohrloch
kann mit den vorgeschlagenen Mitteln ohne weiteres so stark sein, das der Haltedorn sowohl die Vorschub!afette
mit dem Bohrhammer zu tragen als auch die Bohrandruekkraft
aufzunehmen vermag.
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Weitere Merkmale und Vorteile der Neuerung sind in der
ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung und deren Beschreibung näher dargestellt.
Es zeigen:
dorn Pig. 1 einen Längsschnitt durch eine als Halte- '
ausgebildete Vorrichtung zum Festlegen von Vorschublafetten für Bohrhämmer bei
Parallelbohrungen,
Fig. 2 einen Radialschnitt durch die Verbindung
zwischen dem Haltedorn und der Vorsehublafette.
Die Vorschublafette A weist ein zylindrisches Rohr 2 auf, in dem der Vor- und Rückhubzylinder zur Bewegung des Bohrhammers
ehlitt ens 4 angeordnet ist. In dem Zylinder befindet sich ein Kolben mit Kolbenstange (beide nicht näher dargestellt)
, wobei die Kolbenstange über ein äußeres Rohr 3 mit dem Hammerschlitten fest verbunden ist. Da der mit
Dichtelementen ausgestattete Kolben beidseitig durch ein Druckmittel beaufschlagbar ist, kann eine Vor- und eine
Rückhubbewegung des Schlittens 4 ausgeführt werden. Das zylindrische Rohr 2 wird mit einem vorderen Hülsenteil
auf das hintere zylindrische Aufsteckende eines zylindrischen Haltedorns 1 aufgesteckt und an diesem in der
jeweils eingestellten Schwenklage arretiert. Zur Arretierung sind in dem Aufsteckende des Haltedorns und der Aufsteckhülse^
des Rohres 2 der Vorschublafette A Diametralbohrungen vorgesehen, durch die ein Arretierungsbolzen 9 gesteckt
wird, nach-dem zuvor die sich entsprechenden Bohrungen in den beiden zu kuppelnden Teilen zur Deckung gebracht worden
sind.
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Der zylindrische Haltedorn 1 wird in einem den abzubohrenden Parallelbohrlöchern parallelen Hilf s bohr loch undrehbar
und unverschiebbar mit seinem vorderen Ende verspannt und kragt dann mit der daran befestigten Vorschublafette A?
deren Vorschubzylindermittelachse mit der Mittelachse des Haltedorn fluchtet, frei vom zu bohrenden Stoß ab nach
hinten aus.
Die am Haltedorn 1 angeordnete Vorrichtung zu seiner Verankerung und die ebenfalls am Haltedorn vorgesehene Hilfsvorrichtung
zum Lösen der Verankerung sind wie folgt aufgebaut:
Im Bereich des vorderen Endes des Haltedorns sind zwei in seiner Mantelfläche angefräste in Richtung der Dornmittelachse
nach hinten aufeinander zulaufende ebene Schrägflachen
vorhanden. Gegen diese Schrägflächen liegen in Dornlängsrichtung verschiebbar zwei Keile 5 an, deren äußere Seitenfläche
für die Anlage an der Wandung des Hilfsbohrlochs als Zylindermantelabsehnitt ausgebildet sind. Als
Verstellvorrichtung zum Verschieben der Keile 5 nach vorne, durch das also die Verspannun^ im Hilfsbohrloch bewirkt
wird, dient eine von einem Gewindeabsehnitt des Haltedorns
1 aufgenommene Schlagnratter 6. Diese Schlagmutter ist an ihrer vorderen Seitenfläche über eine Distanzbüchse
und einen mit seiner Konkavseite nach vorne gerichteten Teller 7 gegen den Bohrstoß abstützbar. Wach Einführen
des vorderen Endes' des Haltedorns mit den Keilen in das Hilfsbohrloch geschieht somit das Verspannen in
der Weise, daß durch Verstellen der Schlagmutter 6 nach vorne der Haltedorn 1 in Bezug auf die Keile 5 nach hinten
bewegt wird, wodurch die Keile 5 unter starker Spannung an der Wandung des Hilfsboihlochs zur Anlage gelangen.
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Als Hilfsvorrichtung zum lösen der Verspannung dienen zwei
Drahtbügel 5a. Diese bestehen jeweils aus einem in Achsrichtung verlaufenden Teil und einem radial nach außen abstehenden
Teil. Ersterer ist you Muten aufgenommen, die im Mantel des Haltedorns 1 ausgenommen worden sind, und an den
in Achsrichtung nach hinten gerichteten Rückseiten der Keile 5 mit seinem vorderen Ende befestigt. Der radial gerichtete
Teil ragt jeweils durch einen Längsschlitz in der der Schlagmutter 6 zugeordneten Distanzbüchse 4A&& weiter nach
aussen durch, /daß er axial nach hinten von einem Fäustel
getroffen werden kann.
Die im Ausführungsbeispiel vorgesehenen vier diametralen Bohrungen in der Aufsteckhülse der Vorschublafette A und
dem Aufsteckende des Haltedornes 1 gestatten es^auf einem
Kreis um das Hilfsbohrloch herum in gleich großen Winkelabständen
acht Parallellöcher abzubohren. Durch Vergrößerung des larallelabstandes des Bohrhammers von der Mittelachse
der Vorschublafette A ist i&% es möglich, auf weiten Kreisen
um das Hilfsbohrloch herum je weitere acht Bohrlöcher abzubohren, wobei die Bohrlöcher von Kreis zu Kreis mit
Sicherheit parallel verlaufen.
Claims (1)
1. Vorrichtung zum Pestlegen von Vorschublafetten für Bohr«
hammer bei Parallelbohrungen,, gekennzeichnet durch die Ausbildung als zylindrischer Haltedorn (1) mit zwei
im Bereich seines vorderen Endes in seiner Mantelfläche angefrästen., in Richtung der Dornmittelachse nach hinten
aufeinanderzulaufenden ebenen Schrägflächen, zwei an den
Schrägflächen in Dornlängsrichtung verschieblich anliegenden, mit als Zylindermantelabschnitt ausgebildeter
äußerer Seitenfläche versehenen Keilen (5)* einer Keilanziehvorrichtung
(6) und einer Keilabziehvorrichtung (5a);
ferner mit einem "hinteren zylindrischen Aufsteckende für
die mit einer den Vor- und Rückhubzylinder für den Hammerschlitten
(4) nach vorne fortsetzenden Aufsteckhülse versehene Vorschublafette (A) und einer durch diametrale
Bohrungen (8) im Aufsteckende des Haltedorns (1) und in der Aufsteckhülse der Vorschublafette (A) greifenden
Steckvorrichtung (9)·
2, Vorrichtung nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet,
daß als Keilanziehvorrichtung eine von einem Gewindeabschnitt des Haltedorns (1) aufgenommene, insbesondere
als Schlagmutter (6) ausgebildete Stellmutter dient, der über eine Distanzbüchse ein mit seiner Konkavfläche
nach vorn gerichteter Teller (7) auf dem Haltedorn (l) längsschiebbar vorgeschaltet ist,
DEMAG Aktiengesellschaft., Duisburg 10,11,1964
-Gm 18/64-
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Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Keilabziehvorrichtung
zwei jeweils aus einem in Achsrichtung verlaufenden, von Längsnuten im Mantel des Dorns aufgenommenen, an
der Keilrückseite befestigten Teil und einem radial nach außen abstehenden, durch Längsschlitze in der der
Schlagmutter (6) zugeordneten Distanzbüchse hindurch*-
ragenden Teil "gebildete Drahtbügel (5a) dienen»
Hinweist Diese Dntertogs (Beschrsibimo und Schutoonspi.) 1st dte iuletri eingereichte; sie -wetehl von d* Worifmsung
der ursprünglich singersichfen Unteriogen ob. Die rechtliche Bedeutung def AbA-eichung ist nicht ^erüft.
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1962
- 1962-08-23 DE DED25380U patent/DE1907012U/de not_active Expired
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