DE1902809C - Seitenverschiebbare Überladebrücke für Rampen - Google Patents
Seitenverschiebbare Überladebrücke für RampenInfo
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Description
DieErfmdungbeziehtsicbaufetneseitenverschieb- Die Erfindung wird an'
bare Überladcbriicke Für Rampen, wobei die Brücken- läutert, in der zwe. Ausfu
platte an ihrem der Rampe zugekehrten Ende eine «^-^fg m der Betriebsstellung befindliche
sich etwa senkrecht nach unten erstreckende, an F ι g. ' eine in aer De"lr*™., J1 ■ .
ihrem freien Ende hakenförmige Abwinkelung auf- 5 Überladebrücke fur eine Elf n™£^ . .d{*
weist, die sich beim Gebrauch der Überladebrücke Seitenansicht unter .Andeutung we««er Stellunge
auf dem Grund eines etwa U-förmigen, oben offenen der Überladebrücke -m «K^^rSiS^Seisoiel
Piofils abstützt, das sich in Längsrichtung der Rampe Fig. 2 ein abpw^deltes Amfuhmngsbeusp^l
erstreckt und an der RampenkaSte befestigt ist. einer Überladebrücke fur erne Eisen££^ in "r
Diese meist zum Be- und Enüaden von Schienen- io Seitenansicht, und zwar in der Ruhestellung und
fahrzeugen verwendeten Überladebrücken haben den unter Verzicht .-.rf den vorderen Te.l der Uberladc-
Vorteil, daß diese etwaigen Bewegungen der brücke, und ...... so ρ: „ ο in „α,-.,
Schienenfahrceuge folgen können, wenn die Schienen Fig. 3 die überladebruckege"gFigl "f 1T"
parallel zur Rampe verlaufen. Dabei erfahren die bildlicher Darstellung bei etwa senkrechter Lage der
Überladebrücken eine Querverschiebung; sie gleiten 15 Brückenplatte in Richtung auf die Oberfläche der
hierbei mit dem freien Ende ihrer Abwinkelung auf Brückenplatte gesehen.
dem Grund der .-rwähnten Profile an der Rampen- Die Rampe ist mit 1. deren vordere Kante mn .
kante. Bei den !^kannten Oberladebrücken dieser und der /1; be- hz». entladende Wagen ist mit J ..._
Art sind die erwähnten Profile und die hierin ein- zeichnet. Die Bmckenplatle 4 liegt mit ihrer Spitze λ
greifenden Abwinkelungen so ausgebildet, daß die ao auf der Plaufi.im des Wagens 3 auf und nimmt ·,
Überladebrücken von der etwa waagerechten Ge- der Betriebsstellung eine solche Lage ein dau Hu-
brauchsslellung aus nach hinten in eine steile Schräg- Oberflache der Brückenplattc 4 im B«^'™ lhres '»"'
stellung derart geklappt werden können, daß sich der teren Endes 6 mit der Oberflache der Kampe l al·
Brückenschwerpunkt oberhalb der Rampe befindet. schließt. Im übrigen kann die Brucktnplatte 4 euu-n
Hierdurch hält sich die Überladebrücke in dieser a5 beliebigen Aufbau haben, so / B. fachwerkartig au·-
Ruhelage. Eine solche hat aber den wesentlichen Leichtmetallprofilen zusammengesetzt oder aber aucr
Nachteil, daß die Überladcbrücke sich hierbei in dem kastenartig geformt sein.
sogenannten Licht -lumprofil des Schienenweges be- Die Brückenplatte 4 weist an ihrem hinteren Ende 6
findet. Dies kann zu Unlällen führ.-n und ist deshalb eine im rechten Winkel zur Biückenplatte 4 verlau
bei vielen Anwcndungsfällen unzulässig. 30 fende, in der Gebraiichsstellung der Brücke praktisch
Der Erfindung liegt nun die Abgabe zugrunde, senkrecht each unten weisende Abwinkelung 7 ..jf
die eingangs erwähnte Überladebrücke so auszubil- die einen abgerundeten Kopf 8 unter Bildung eines
den, daß einerseits eine Aufhängung der Überlade- Hakens 9 hat.
brücke bei Nichtgebrauch an den erwähnten orts- An der Stirnseite der Rampe 1 befindet sich eii.L·
festen Profilen möglich ist, andererseits aber ein 35 in Rampenlängsrichtung verlaufende, durchgehende
Zurückschwenken der Überladebrücke in die vorge- etwa U-förmige Schiene. Dieses I fcfil 10 we:st zwei
nannle gefährliche Steilstellung bzw. ein Verharren der einander parallele Schenkel 11, 12 ungleicher Länge
Überladebrücke in dieser Stellung ausgeschlossen ist. auf, die durch einen geringfügig schräg nach oben
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß ansteigenden Steg 13 miteinander verbunden sind,
die Länge der Abwinkelung größer als die größte 40 Der Grund des Profils 10 fällt dabei zur Rampe 1
lichte Breite des Profils in der Weise, daß die hin ab.
Brückenplatte von der Gebrauchsstellung aus ledig- Der längere Schenkel 12 liegt an der Rampe 1 an
lieh bis zu einer Stellung verschwenkbar ist, bei der und schließt mit der Rampenoberfläche ab, während
sich der Brückenschwerpunkt noch vor der durch die der kürzere Schenkel 11 nahe unterhalb der Rampen-Rampenkante
gehenden senkrechten Ebene befindet. 45 oberfläche endet.
Infolge der erwähnten Bemessung der Abwinkelung In der Gebrauchsstellung der Überladebrücke liegt
und des Profils ist es allein aus mechanischen Grün- der Kopf 8 der Abwinkelung 7 am Schenkel 12 an
den nicht möglich, die Brückenplatte über die ge- und berührt zudem den Grund des Profils 10 an seinannte
Stellung hinaus zu verschwenken. Es findet ner tiefsten Steile. In dieser Stellung kann die Überbeim
Hochschwenken der Brückenplatte eine Sper- so ladebrücke auch querverschoben werden,
rung statt, weil die Abwinkelung in dem Vergleichs- Wird die Überladebrücke bei unsachgemäßer
weise engen Profil nur eine begrenzte Verschwenkung Handhabung in die Stellung α nach oben geklappt,
zusammen mit der Brückenplatte ausführen kann. Da so kann sie nur die gezeichnete Schrägstellung einsich
zudem der Brückenschwerpunkt nach Erreichen nehmen, da die lichte Breite B des Profils 10 kleiner
der steilsten Stellung der Brückenplatte noch vor der 55 ist als die Länge L der Abwink.'ung 7. Diese größt-Rampenkante
befindet, wenn man die Überlade- mögliehe Schrägslellung ist dadurch bedingt, daß sich
brücke und die Rampe von oben her betrachtet, fällt der Kopf 8 am Schenkel 11 und die hintere Kante 14
die Überladebrücke stets zurück in die Gebrauchs- der Überladebrücke am Schenkel 12 abstützen. Der
stellung bzw. beim Fehlen eines Fahrzeuges nach etwa mittig in bezug auf die Brückenplatte 1 befindunten,
und zwar so, daß die Spitze der Brückenplatte 60 liehe Schwerpunkt kann daher nicht über die Kante 2
nach unten zeigt. In dieser Stellung ist die Überlade- gelangen, vielmehr klappt die Überladebrücke nach
brücke nicht mehr hinderlich; fällt hingegen die Erreichen der Stellung α im Sinne des Pfeiles 15
Überladebrücke auf ein Fahrzeug od. dgl. zurück, so selbsttätig nach unten. Dabei hinterfaßt der Haken 9
können ebenfalls keine Schäden eintreten, weil die den Schenkel 11. In der Endstellung b hängt die
Überladebrückc scitcnverschicbbar ist und eventuell 65 Brücke dann frei etwa senkrecht nach unten herab.
Bewegungen des Fahrzeuges bis zum Ende des Profils Um die Überladebrücke in die Betriebsstellung
folgt, wo sie dann schließlich zu Boden fällt, ohne nehmen bzw. hochklappen zu können; sind zwei
i Schilden angerichtet zu haben. herausklappbare Handhaben bzw. Griffe 16,17 vor-
gesehen. Die Handhabe 16 befindet sich in einer Ausiparung
18 der Abwinkelung 7 und ist in der Nähe der hinteren Kante 14 um eine parallel zu dieser
Kante verlaufende Achse im Sinne des Doppelpfeiles 19 verschwenkbar. Die Handhabe 17 befindet sich
hingegen in einer U-förmigen Ausnehmung 20 der Brückenplatte 4.
Mit der Handhabe 16 wird die Überladebrücke aus der Ruhestellung gemäß F i g. 2 senkrecht nach oben
gezogen; um dann die Überladebrücke in die Waagerechte gelangen zu lassen bzw. abzusenken, nachdem
die Abwinkelung 7 in das Profil 10 eingeführt ist, wird die Handhabe 17 erfaßt, die zur besseren Durchführbarkeit
dieser Arbeitsgänge nicht unterhalb bzw. senkrecht unterhalb der Handhabe 16, sonde, η gegenüber
dieser versetzt angeordnet ist, wie dies aus F i g. 3 erkennbar ist. Auch die Handhabe 17 ist im
Sinne des Doppelpfeiles 21 verschwenkbar.
Um zu erreichen, daß die Überladebrücke in der Ruhestellung das Profil 10 so wenig wie möglich ao
überragt, ist die Abwinkelung 7 im Bereich ihrer Wurzel bzw. der Brückenplatte 4 an ihrer Innenseite
mit einer Vertiefung 22 zum Eingriff des Schenkels 11 versehen. Der Haken 9 gemäß F i g. 1 wird somit
in die Nähe der Brückenplatte 4 verlegt.
Claims (9)
- Patentansprüche: 1. Seitenverschiebbare ÜberladebrückefürRampen, wobei die Brückenplatte an ihrem der Rampe zugekehrten Ende eine sich etwa senkrecht nacn unten erstreckende, an ihrem freien Ende hakenförmige Abwinkc'ung aufweist, die sich beim Gebrauch der Oberladebrücke auf dem Grund eines etwa U-förmigen, oben offenen Profils abstützt, das sich in Längsrichtung der Rampe erstreckt und an der Ramperkante befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (L) der Abwinkelung (7) größer ist als die größte lichte Breite [B) des Profils (10) in der Weise, daß die Brückenplatte (4) von der Gebrauchsstellung auj lediglich bis zu einer Stellung verschwenkbar ist, bei der sich der Brückenschwerpunkt noch vor der durch die Rampenkante (20) gehenden senkrecuten Ebene befindet. +5
- 2. Seitenverschiebbare Überladebrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge(L) der Abwinkelung(7) Werner^*I afcMbe Entfernung zwischen der Rampenkante (2) bzw. dem oberen Ende des ai: der Rampe 1) anhegend^sSels (12) des Profils W <*"-<£ «g dem unteren Ende des anderen Schenkels v") tos Profil» bzw. dem Übergang zwischen dem Schenkel und dem Steg (13) dieses Profils anderer-
- j. Seitenverschiebbare Überladebrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der der Rampe (I) abgekehrte Schenkel (11) des Profils (10) etwa senkrecht ausläuft
- 4. Seitenverschiebbare Überladebrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brückenplatte (4) im Bereich ihres hinteren Endes (6) mit einer oder mehreren Handhaben (16,17) versehen ist.
- 5. Seitenverschiebbare Überladebrücke nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Aussparung (18) der Abwinkelung (7) eine Handhabe (16) angeordnet ist, dereu Schwenkachse sieh parallel zur hinteren Kante (14) der Brückenplatte (4) erstreckt und in der Nähe die ser Kante befindet.
- 6. Seitenverschiebbare Überladebrücke nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwinkelung (7) im Bereich der Aussparung (18) praktisch über ihre gesamte Länge (/.) ausgespart ist und daß die Quererstreckung der Abwinkelung bzw. ihres Kopfes (8) kleiner ist als die Breite der Brückenplatte (4)
- 7. Seitenverschiebbarc Überladebrücke nach Anspruch 4 bis 5 mit mehreren Handhaben, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Brückenplatte (4) befindliche Handhabe (17) und die an der Abwinkelung (7) befindliche Handhabe (16) gegenüber versetzt sind.
- 8. Seitenverschiebbare Überladebrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwinkelung (7) an ihrer Innenseite im Bereich der Brückenplatte (4) mit einer Vertiefung (22) zum Eingriff des vorderen Schenkels (11) des Profils (10) versehen ist.
- 9. Seitenverschiebbare Überladebrücke nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seitenfläcne (22') der Vertiefung (22) stufenlos in die untere Fläche der Brückenplatte (4) übergeht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691902809 DE1902809C (de) | 1969-01-21 | Seitenverschiebbare Überladebrücke für Rampen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691902809 DE1902809C (de) | 1969-01-21 | Seitenverschiebbare Überladebrücke für Rampen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1902809A1 DE1902809A1 (de) | 1970-08-20 |
| DE1902809C true DE1902809C (de) | 1973-01-25 |
Family
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