DE1901774B2 - Geschichtete winkelblockfeder - Google Patents
Geschichtete winkelblockfederInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16F1/40—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers consisting of a stack of similar elements separated by non-elastic intermediate layers
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf geschichtete Winkelblockfedern.
Unter geschichteten Winkelblockfedern weiden hier im Sinne von DIN 25001, Bl. 3, Federn aus
mehreren abgewinkelten, sonst aber ebenen Elastomerschichten mit rechteckigem oder allenfalls trapezförmigem
Grundriß verstanden, die durch entsprechend geformte, mit dem Elastomer fest haftend verbundene
Zwischenteile (meist Bleche) voneinander getrennt sind. Die dem First der dachförmigen Elastomerschichten,
Zwischen- und Anschlußteile entsprechende Linie soll im folgenden als »Scheitellinie« bezeichnet
werden. Ferner soll die Außenseite der Feder, an der die Scheitellinie vorspringt, als »konvexe
Seite«, die gegenüberliegende Außenseite als »konkave Seite« bezeichnet werden.
Winkelblockfedern besitzen, besonders als Radsatzfedern
von Schienenfahrzeugen, bemerkenswerte Vorzüge, z. B. dadurch, daß sie außer der lotrechten
Abfederung des Rahmens auch gleichzeitig die Führung der Radsatzlager im Rahmen übernehmen.
Jedoch zeigen die herkömmlichen Ausführungen auch Mangel, besonders bei in Richtung quer zur
Scheitellinie breiter Ausführung der Feder, wie sie in schweren Fahrzeugen bei beschränkter Bauhöhe
— z. B. in Lokomotiven — zur Anwendung kommt: Die Zusammendrückung der einzelnen Elastomerschichten
unter Last ist ungleichmäßig. Für die Bemessung der Federn sind aber die am stärksten zusammengedrückten
Elastomerzonen maßgebend, so daß die weniger stark zusammengedrückten nicht voll
ausgenutzt werden können und die Feder als Ganzes überbemessen werden muß. Weiterhin entstehen in
den Zwischenteilen der belasteten Federn außerordentlich hohe Biegespannungen, die — wie mit
Hilfe von Dehnungsmeßstreifen nachgewiesen werden konnte — oft die Biegewechselfestigkeit des
Werkstoffs überschreiten und im Laufe der Zeit zu zahlreichen Ermüdungsbrüchen der Zwischenteile im
Bereich ihrer Scheitellinie und damit zum Ausfall der Feder geführt haben.
Zur Bekämpfung dieser Erscheinungen ist eine Formgebung der Federn bekanntgeworden, bei der
die Schichten von der konkaven nach der konvexen Seite der Feder hin zunehmend breiter werden, derart,
daß die freien Elastomeroberflächen aller Schichten in einer gemeinsamen, lotrecht zu den Haftflächen
stehenden Ebene liegen. Dabei ergeben sich aber an der konvexen Seite der Feder außerordentlich
große Federbreiten, die einen entsprechenden Abstand zwischen Radscheibe und Radsatzlaser
erforderlich machen und damit zu schweren unc teuren Radsatzwellen führen. Auch die Vulkanisier
formen für solche Federn sind aufwendig. Diese Lö sung des Problems kann also nicht befriedigen.
S Bei KegelhUlsenfedern mit Elastomeren und be ihnen verwandten Federformen kommen Ausführun
gen vor, bei denen der äußere Rand der Anschluß und Zwischenkegel in eine zur Kegelachse senkrech
liegende Ebene umgebogen 1st. Bei solchen Federr ίο liegen indessen wesentlich andere Beanspruchungs·
Verhältnisse vor als bei den Winkelblockfedern. Eir Ausgleich der Elastomerdrlicke auf die Zwischenteil«
erübrigt sich hier, und der umgebördelte Rand dien anderen Zwecken, beispielsweise als Auflagefläche
für die Feder.
Es stellt sich also die Aufgabe, die geschichtete
Winkelblockfeder ohne Vergrößerung ihrer Höhe oder Breite und unter Wahrung ihres einfachen Aufbaus
so zu gestalten, daß alle Schichten gleichmäßig ao belastet werden und daß die Biegebeanspruchung dei
Zwischenteile verschwindet.
Die Lösung dieser Aufgabe wurde auf Grund dei weiter unten dargelegten Überlegungen darin gefunden,
daß die zur Scheitellinie parallelen Randbereiche as der Zwischenteile und der Anschlußteile nach dei
konvexen Seite der Feder hin umgebogen werden.
Von besonderer Bedeutung ist dabei der Fall, daß der Biegewinkel so gewählt wird, daß die Randbereiche
der Zwischenteile gerade senkrecht zui freien Oberfläche der Elastomerschichten stehen.
An Hand der Abbildungen werden die Ursacher des ungünstigen Verhaltens der bekannten geschichteten
Winkelblockfedern und die Wirkung der er- ^ndungsgemäßen Gestaltung dieser Federn dargelegi
und an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Es zeigi
A b b. 1 die Draufsicht auf die Stirnseite einer bekannten geschichteten Winkelblockfeder in Richtung
ihrer Scheitellinien gesehen,
A b b. 2 den Umriß des Seitenteils einer Vulkanisierform zur Feder nach Abb. 1,
A b b. 3 die Hälfte einer Schicht der Feder nach A b b. 1 unter Druckbelastung in größerem Maßstat
und im Schnitt senkrecht zur Scheitellinie,
A b b. 4 den entsprechenden Schnitt durch eine Schicht bei erfindungsgemäßer Ausbildung der Feder
A b b. 5 den Druckverlauf an der Ober- und Unterseite eines starr angenommenen Zwischenteil;
einer bekannten Winkelblockfeder unter Last,
A b b. 6 das aus dem Druckverlauf nach A b b. f entspringende Biegemoment im Zwischenteil,
A b b. 7 die Draufsicht auf die Hälfte einer be kannten geschichteten Winkelblockfeder unier Last
A b b. 8 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäß gestalteten geschichteten Winkelblockfeder ir
der Draufsicht auf die Stirnseite,
A b b. 9 und 1.0 Teilschnitte durch die Randzoner erfindungsgemäß gestalteter Winkelblockfedern in abgewandelten
Ausführungen.
Ausgangspunkt der Erfindung sind die bekannter geschichteten Winkelblockfedern gemäß A b b. 1, bestehend
aus einer Anzahl abgewinkelter, sonst abei ebener Elastomerschichten 1. den Anschlußteilen ί
und den Zwischenteilen 3. Infolge der Winkelforrr dieser Teile entsteht zwischen den freien Oberflä
chen 4 der Elastomerteile 1 und ihren Auflageflä chen auf den Zwischen- und Endteilen 3 und 2 ein
Winkel a>y· Da die Seitenteile der zur Herstel-
lung der Feder benutzten Vulkanisierform beim OfT- Form an, die etwa der Linie J 0J"^'1] "nd z^·!
nen der Form gewöhnlich in der Pfeilrichtung 7 der der Scheitel der Awwölbung nach dem Aw
(Abb. 2) bewegt werden, müssen die zur Aufnahme schenleil 36 hin verschoben ist. Die»Neigung ^
der überstehenden Ränder der Anschluß- und Zwi- Tangente an die,Auewölbung 46 gegenüber aw
schenteileZ und 3 bestimmten Nuten 6, um Unter- 5 Flache 4« bleibt hier In der NBhe des Zwccnte s
schnitte zu vermelden, mit dreieckigem Grundriß 3« klein, wird aber in der Nahe des Zwischen te^s
ausgebildet werden. Dadurch entstehen Elastomer- 3 6 um so größer. Demenlaprechund muß aucn oer
zwickel 5 in den spitzen Winkeln zwischen der freien Druckanstieg entlang dem Zwischente13« wee em
Elastomerobernache 4 und den Zwischenteilen 3. lieh sanfter sein, als entlang dem Zwischenteil ä .
Winkelblockfedern werden so eingebaut, daß ihre io Diese Erscheinung wird noch verstam, wenn en
Scheitellinien zur Belastungsrichtung geneigt liegen, herstellungsbedingter Elastomerawickel5 Α£.
wodurch aus der Last eine Kraft parallel zu den quellen des Elastomers in der Nähe des Zwischen
Scheitellinien, welche in den Schichten einen Schub teils 3 b behindert. , ...,.,.«
hervorbringt, und eine recht beträchtliche Kraft P Betrachtet man nun ein Zwischenteil 3 (Anb. JJ,
(Abb. 1) senkrecht zu den Scheitellinien, welche die 15 so entspricht der Druckverlauf p, an der. umeftem.
Schichten zusammendrückt, entsteht. Die Betrach- des Elastomerteils 2 demjenigen an der Oberseite aes
lung der Vorgänge, welche sich in der Elastomer- Zwischenteils 3 und der Druckverlauf P« J" °e'
schicht bei der Zusammendrückung abspielen, kann Oberseite des Elastomerteils dem an der Unte.suu.
wegen der Symmetrie der Feder auf eine Hälfte der des Zwischenteils. Die Flachen unter der pr ■ una
Schicht beschränkt werden (Abb. 3), wobei zunächst 20 unter der p.-Linie, welche der von oben undunien
vollkommen starre Zwischenteile 3a und 3 b ange- auf das Zwischenteil einwirkenden Kratt entsprecnu,
nommen werden sollen. müssen aus Glelchgewichtsgrunden einande, gleich
Unter der Wirkung der Kraft P verschiebt sich das sein. Örtlich ergeben sich jedoch Drutkdl"e^
Zwischenteil 3« gegenüber dem Zwischenteil 3ft aus Ap = P1 - P2 zwischen ieBenuberliegenden SteMen
der in Abb. 3 gestrichelt gezeichneten in die mit 25 auf der Ober- und Unterseite des.Zw'SchenleiL·wo
vollen Linien dargestellte Lage, wobei sich der Ab- bei wiederum die positive Jp-Flache de. negativen
stand der beiden Zwischenteile voneinander um ein gleich sein muß. Die positiven und nega iven Druck
Maß / verringert. Wegen der Volumenkonstanz der difTerenzen Ap rufen in dem Zwischenteil einBiege-
bei solchen Federn zur Verwendung kommenden moment M hervor, dessen Verlauf Abb. 6 zeigt..υκ-
El ß d dbi dät Vlen 30 ses Biegemoment besitzt in der Mitte des ^wis
ern zur Verwendung kommenden moment M hervor, dessen Verlauf Ag
Elastomere muß das dabei verdrängte Volumen 30 ses Biegemoment besitzt in der Mitte des ^wiscnenseitlich
nach der offenen Seite der Feder hin aus- teils ein flaches Maximum und gefährdet das ^v|i
weichen. An der Berührungsfläche zwischen dem schenteil, insbesondere in der Nahe semer Scheitellin^
Elastomerteil 1 und den Zwischenteilen 3« und 36 Die bisherige Betrachtung ging von £Γ™™_
ist ein solches Ausweichen indessen durch die fest- Zwischenteilen 3 aus. Die wirklichen, mehyoder ™
haftende Verbindung beider Teile unterbunden, wes- 35 niger nachgiebigen Zwischenteile biege η s el1 >>« acr
halb sich nur die in einem endlichen Abstand von Belastung ein wenig auf bis dai; vonihne aurg
den Zwischenplatten befindlichen Elastomerteilchen brachte Gegenmoment mit dem B'ef ™meit ™ ™
unter Überwindung von Schubspannungen seitlich Gleichgewicht ist. Die dickeren^Anschlußte Ie 2 die
verschieben können, und zwar um so weiter, je weiter zudem auf sehr steifen Baute.len auHiegen, s nd abe
das Elastomerteilchen von dem Zwischenteil entfernt 40 weiterhin als praktisch starr anizusehen Darm nimmt
ist. Gedachte Querschnittsflächen 8 bis 11 in der die belastete Feder die in Abb n ^g"^
Elastomerschicht, die im unbelasteten Zustand der stalt an: Während bei formstarren Zw sehen e en
Feder eben waren, wölben sich dementsprechend bei alle Schichten gleichmäßig zusa™f^H JS
der Belastung der Feder parabelähnlich nach außen, die Zwischenteile sich 1 η der in Ab b..' «gtnc'di
und zwar um so stärker, je weiter der betrachtete 45 gezeichneten Lage befinden wurden bew»«5" *e_
Querschnitt von der Quermitte der Feder entfernt Druckunterschiede Ip bei nachg.ebger,^ Zw.scen
liegt. Die Neigung der Tangente an die gewölbte teilen, daß die Schichthohen an den_ Außenseiten
Fläche gegen die ebene Fläche bei unbelasteter Feder der Feder von der konkaven zur konvexen Seite h η
ist der in ihrem Berührungspunkt Herrschenden abnehmen, in Federm.tte aber in der gIe. Jen J^ch
Schubspannung proportional und damit ein Maß für 50 tung zunehmen. Dadurch entsteht e ne unerwunsehte
die Schubspannung. Der im Elastomer herrschende ungleichmäßige Ausnutzung des Elastomers die zu
Druck wächst mit der Kraft, die dem seitlichen Aus- einer reichlicherer,DimensionierungderMe^n.
ik l Nh dr Erfindung werden
Druck wächst mit der Kraft, die dem seitlichen Aus- einer reichlicherer,Dimensig^
weichen der Elastomerteilchen entgegenwirkt, also Nach der Erfindung werden mm d.ezur Sehet
mit dem Integral der Schubkräfte von der freien linie parallelen Randoere.ehe £r Zw^chen e
Oberfläche 4 des Elastomerteils zur Federmitte hin. 55 nach der konvexen Seite der Feder hin ™^ο e^
Der Druck steigt also vom Rand 4 nach der Feder- (A b b. 4). Der bei ^n bekannten Fed ms um f
mitte hin erst steiler und dann immer langsamer an. Winkel α zwischen den Randern der ^'schenteiie j
Die Querschnitte 8 bis 11 verwölben sich ziemlich und der freien Elastomeroberflache 4 wird dabe, un
symmetrisch; d. h., der Druck im Elastomer ist inner- gefahr zu einem rechten Winkel ß. De Bogen wel
halb des Querschnittes nahezu gleich. Anders liegen 60 eher die Richtungsänderung des Zwischentuls um
die Verhältnisse außerhalb des Querschnittes 11, wo den Winkel « - β vermittelt, ist noch^toden* ts , w
dem Endabschnitt des Zwischenteils 3α kein entspre- Elastomer bedeckt. Wie aus Abb 4 ersieht "Λ wnα
chender Abschnitt des Zwischenteils 3 ft mehr gegen- bei dieser Ausfuhrung das Ausqueilen de EIa tomers
überliegt. In diesem Bereich kann das Elastomer entlang dem Zwischenteil 3 a jetzt behi^et w^
nicht .Tür parallel zu den Zwischenteilen, sondern 65 rend es entlang,dem Zwischen« 13 b begunsügtwird
auch senkrecht zu dem Zwischenteil 3a ausweichen. Die Kontur 4b der vo^^gewolbten ElastomerfldChc
Die im unbelasteten Zustand ebene freie Oberfläche wird symmetrisch, und die von «fcaj' Elajoni^r uut
Λ η des Elastomerteils nimmt deshalb unter Last eine die Zwischenteile übertragenen Drucke ste.gen oei
derseits gleich steil an. Damit verschwinden die örtlichen Druckunterschiede Ap zwischen den beiden
Seiten der Zwischenteile 3 und infolgedessen auch das Biegemoment M in den Zwischenteilen und die
ungleichmäßige Zusammendrückung der Schichten. Eine Vergrößerung der Höhe oder der Breite der
Feder ist bei dieser Lösung der Erfindungsaufgabe nicht notwendig.
Neben der Lösung der eigentlichen Erfindungsaufgabe bringt die beschriebene Federform noch einige
Nebenvorteile: Die Ränder der Zwischenteile liegen jetzt in der Richtung 7, in der die Seitenteile der
Vulkanisierform bei deren Öffnung gemäß A b b. 2 bewegt werden. Damit werden auch die nachteiligen
Zwickel 5 auf der freien Elastomeroberfläche 4 vermieden. Selbst wenn die Nuten 6 etwas keilförmig
ausgebildet werden, um das Ausheben der Feder aus der Form zu erleichtern, liegen die kleinen Zwickel
S a (A b b. 4) symmetrisch zu dem Zwischenteil 3 und sind damit unschädlich.
Willkommen ist auch die Versteifung der Ränder der Zwischenteile gegenüber einer Verbiegung um
eine Achse senkrecht zur Scheiiellinie, die durch das Umbiegen entsteht.
An der konvexen Seite der Feder braucht das Anschiüßteil
2 meist nicht mit abgebogen zu werden. Seine größere Dicke erlaubt oft, statt dessen lediglich
die Kante bei 12 (A b b. 8) abzurunden. Die Feder paßt dann in den Einbauraum einer entsprechenden
herkömmlichen Feder, so daß diese bei ίο Bruch der Zwischenteile leicht durch eine erfindungsgemäße
Ausführung ersetzt werden kann.
Bei sehr breiten Federn und dicken Elastomerschichten kann es notwendig werden, den Winkel f,
etwas kleiner als — auszuführen (Abb. 9), um die
beabsichtigte Wirkung zu erzielen.
Die Erfindung ist nicht nur bei ebenen freien
Oberflächen 4 der Elastomerschichten 1 anwendbar, sondern auch bei konkaver Ausbildung (4 c in
ao Abb. 10), wie sie gelegentlich zur Ausführung kommt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Geschichtete Winkelblockfeder, dadurch
gekennzeichnet, daß die zur Scheitellinie parallelen Randbereiche der Zwischenteile (3)
und der Anschlußteile (2) nach der konvexen Seite der Feder hin umgebogen sind.
2. Geschichtete Winkelblockfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Randbereiche
der Zwischenteile (3) und der Anschlußteile (2) lotrecht zu den freien Oberflächen
(4) der Elastomerschichten (1) stehen (Sonderfall von Anspruch 1).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691901774 DE1901774B2 (de) | 1969-01-15 | 1969-01-15 | Geschichtete winkelblockfeder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691901774 DE1901774B2 (de) | 1969-01-15 | 1969-01-15 | Geschichtete winkelblockfeder |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1901774A1 DE1901774A1 (de) | 1970-07-16 |
| DE1901774B2 true DE1901774B2 (de) | 1972-07-13 |
Family
ID=5722444
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691901774 Granted DE1901774B2 (de) | 1969-01-15 | 1969-01-15 | Geschichtete winkelblockfeder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1901774B2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2497173A1 (fr) * | 1980-12-26 | 1982-07-02 | Aerospatiale | Butee lamifiee de forme courbe, notamment pour rotor d'helicoptere |
-
1969
- 1969-01-15 DE DE19691901774 patent/DE1901774B2/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1901774A1 (de) | 1970-07-16 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |