DE1898677U - Futtervorrichtung fuer aquarienfische. - Google Patents

Futtervorrichtung fuer aquarienfische.

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DE1898677U
DE1898677U DER27962U DER0027962U DE1898677U DE 1898677 U DE1898677 U DE 1898677U DE R27962 U DER27962 U DE R27962U DE R0027962 U DER0027962 U DE R0027962U DE 1898677 U DE1898677 U DE 1898677U
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DE
Germany
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housing
aquarium
feeding device
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walls
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DER27962U
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English (en)
Inventor
Bernd Ringler
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K61/00Culture of aquatic animals
    • A01K61/80Feeding devices
    • A01K61/85Feeding devices for use with aquaria
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/80Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in fisheries management
    • Y02A40/81Aquaculture, e.g. of fish

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Marine Sciences & Fisheries (AREA)
  • Zoology (AREA)
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  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
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Description

21. Februar 1964
ν - "br
Bernd Ringler
Schwab. Gmünd
Futtervorrichtung für Aquarienfische
Die Erfindung betrifft eine Futtervorrichtung für Aquarienfische. Zur Fütterung von Aquarienfischen ist es bisher üblich, das Futter einfach in das
Aquarienbecken einzuwerfen. Ein Teil dieses Futters wird dabei beim niedersinken von den Fischen aufgefangen, während sich ein nicht unbeträchtlicher Eest auf den Boden senkt und sich im Kies oder
Schlamm des Bondens absetzt, wo er für die Fische nicht mehr auffindbar ist. Nach einigen Tagen gehen
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diese Futterreste in Gärung über und erzeugen Bakterien, die zu schwerwiegenden Erkrankungen der Fische führen. Insbesondere "bei reichlicher Fütterung ist die geschilderte Wirkung sehr stark, und das Aquarienwasser wird dabei wolkig und trübe. Zur Vorbeugung oder Heilung τοη Fischerkrankungen und zur Beseitigung der Wassertrübung hat man bisher dem Wasser Chemikalien zugesetzt, die in Tablettenform in Handel erhältlich sind. Hierdurch werden die aufgezeigten Bachteile aber nicht völlig vermieden, da eine geanue Dosierung der Chemikalien zur Bekämpfung dieser Bakterien und zur Erzielung eines biologischen Gleichgewichts kaum möglich ist und sowohl eine Unter- als auch eine Überdosierung schädliche Folgen hat.
Hinzu kommt noch, daß die Fischfütterung in der bisherigen geschilderten Weise infolge der unvollständigen Aufnahme des Futters durch die Fische einen Mehrverbrauch zur Folge hat. Im übrigen muß die Fütterung der Fische mehrmals am Tag vorgenommen werden, sodaß ein Aquarium für längere Zeit am Tage abwesende Personen eine Belastung bedeutet.
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Auch muß das Aquarienwasser infolge der Verschmutzung durch die verwesenden Futterreste häufig erneuert werden.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Futtervorrichtung für Aquarienfische zu schaffen, durch deren Anbringung im Aquarium die geschilderten Nachteile vermieden werden. Die Vorrichtung ermöglicht ein sauberes und sparsames Füttern der Fische, ohne daß eine Verschmutzung des Aquariums mit den aufgezeigten schädlichen Folgen eintritt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung eine Futtervorrichtung vorgeschlagen, die durch einen einen Futterbereich von der übrigen Wasseroberfläche abgrenzenden Rahmen und durch eine im Abstand unterhalb dieses Rahmens angeordnete mindestens über diesen Bereich sich erstreckende Futterauffangplatte gekennzeichnet ist. Durch den Rahmen wird das innerhalb des hierdurch abgegrenzten Bereichs eingeworfene Futter gehindert, sich auf der ganzen Wasseroberfläche auszubreiten. Hachdem sich das Futter - es handelt sich meist um Weichfutter - mit Wasser vollgesaugt hat, ist es
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nicht mehr länger schwimmfähig sondern sinkt nach unten ab. Hierbei wird es von der unterhalb des Rahmens angeordneten Auffangplatte aufgefangen und kann von den Fischen - sofern diese es nicht bereits fceim Absinken aufgeschnappt haben - später von der Auffangplatte entnommen werden. Es wird somit verhütet, daß das Futter auf den Beckenboden absinkt und dort die genannten Schädigungen hervorruft.
line besonders vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich dadurch, daß der Rahmen und die Auffangplatte mittels - vorzugsweise transparenter - Wände zu einem Gehäuse verbunden sind, wobei die Auffangplatte den Boden des Gehäuses bildet. Damit die Fische Zugang zu der Futterplatte haben, ist mindestens eine Seite des Gehäuses offen.
Weitere Yorteile und Merkmale der Erfindung sind den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen zu entnehmen. Es zeigen:
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Fig. 1 eine Futtervorrichtung gemäß der Erfindung in schaubildlicher Darstellung,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Abwandlung der Vorrichtung in schaubildlicher Darstellung,
Fig. 4 einen Querschnitt und
Fig. 5 eine Draufischt hierzu.
In der Fig. 1 ist ein rechteckiges Futtergehäuse gezeigt. Dieses enthält eine Bodenplatte 11 mit Randleisten 12, eine Rückwand 13, zwei wegen ihrer Transparenz in Fig. 1 nicht erkennbare Seitenwände 14, sowie einen haubenförmigen Teil, der aus einer Deckplatte 15 und einem Rahmen 16 besteht. In der Deckplatte 15 ist eine Öffnung 17 mit einem angeformten Irichter 18 Torgesehen, der zur Einführung von Fischfutter 20 dient. Das Gehäuse ist mittels den Rand einer Aquarienwand 22 übergreifender Haltebügel 21 am nicht näher dargestellten Aquarium befestigt. An der Aufhängesteile ist auf dem Beckenrand eine Schutzunterlage 23, z.B. aus Gummi
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oder Schaumstoff, aufgelegt, sofern der Rand des Aquariums nicht eine Einfassung, z.B. aus Metall, aufweist. Anstandsstücke 24 halten das in das Aquarium eingehängte Futtergehäuse in vertikaler Lage und verhindern ein Anschlagen des Gehäuses am Aquarium.
Das mittels einer Pinzette 19 in den Trichter 18 eingeführte Putter 20 schwimmt zunächst auf der Wasseroberfläche 26. Es kann aber jetzt noch nicht durch die offene Vorderseite des Gehäuses auf die freie Wasseroberfläche des Gehäuses entweichen, da der das Gehäuse allseitig überfangende Rahmen 16 dieses verhindert.
Nachdem das poröse Weichfutter Wasser eingesaugt hat, fällt es nach unten auf die Bodenplatte 11, während ein ganz geringer Teil auch durch die freie Öffnung nach außen entweicht, wo es fast restlos von den Aquarienfischen 28 aufgefangen wird. Das auf die Auffangplatte 11 abgesunkene Putter wird nach und nach von den Fischen aufgefressen. Man kann die nächste Fütterung somit erst dann vornehmen, wenn das Futter restlos aufgebraucht ist. Es ist
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also auch durch das !Futtergehäuse eine rationelle Fütterung möglich. Außerdem kann man langer im Mutterhaus verbliebenes Mutter durch Herausnehmen des Gehäuses leicht entfernen und gleichzeitig eine Eeinigung des Muttergehäuses vornehmen. Dadurch, daß nahezu kein Mutter mehr in das Aquarienbecken gelangt, bleibt das Wasser langer frisch und kann einer sonst sehr häufigen Ereneuerung und Desinfektion entbehren. Außerdem kann die sonst übliche mehrmalige tägliche Mütterung entfallen; es reicht aus, wenn den Mischen einmal täglich Nahrung vorgeworfen wird, da die Auffangplatte 11 als Torratsbehälter dient. Der Rahmen 12 der Bodenplatte verhindert, daß das abgesunkene Mutter aus dem Gehäuse hinausgespült wird.
Das in den Mig. 3-5 dargestellte Muttergehäuse ist infolge seiner kegelsegmentfSrmigen Gestalt dazu geeignet, über das von zwei Aquarienwänden 31, 32 gebildete Eck in das Becken eingehängt zu werden. Das Gehäuse ist sehr platzsparend ausgebildet und daher für kleinere Aquarien besonders geeignet. Die Bodenplatte 33 hat eine ähnliche Gestalt wie die
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kreissegmentförmige Deckplatte 36» ist jedoch wesentlicli größer ausgebildet. Hierdurcli wird der Vorteil erzielt, daß fast alles Futter auf der Bodenplatte aufgefangen wird, selbst wenn es nach dem Absinken unterhalb des Rahmens 35 durch die freie Öffnung schräg nach unten getrieben wird. Außerdem wird der Hauptteil des Futters in den mittleren Bereich der Auffangplatte gelangen und weniger in die nicht so leicht zugänglichen Randzonen der Auffangplatte.
Das Gehäuse weist lediglich zwei mittels der Abstandstücke 41 und 42 parallel zu den Aquarienwänden 31 und 32 geführte Seitenwände 37 und 38 auf, Der sich zwischen den rechtwinklig angeordneten G-ehäusewänden erstreckende Raum ist für die Fische frei zugänglich^ sodaß diese durch das Gehäuse nahezu keine Behinderung erfahren. Wie beim vorhergehend beschriebenen Ausführungsbeispiel kann in der vom Rahmen 35 eingefaßten Deckplatte wiederum ein !Trichter 43 zum Einführen des Futters vorgesehen sein. Mittels der am Rahmen angebrachten
Aufhängevorrichtung 44 kann das Häuschen in einfacher Weise an den Aquarienwänden "befestigt werden.
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Claims (4)

- 10 - Schutzansprüche
1. Futtervorriehtung für Aquarienfische, gekennzeichnet durch einen einen Futterbereich von der übrigen Wasseroberfläche (26) abgrenzenden Rahmen (16;
35) und durch eine im Abstand unterhalb dieses Rahmens angeordnete, mindestens über diesen Bereich sich erstreckende Futterauffangplatte (11; 33).
2. Futtervorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen und die Auffangplatte mittels - vorzugsweise transparenter - Wände (13, 14; 37j 38) zu einem Gehäuse verbunden sind, wobei die Auffangplatte den Boden des Gehäuses bildet,
3. Filtervorrichtung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Seite des Gehäuses offen ist.
4. Futtervorrichtung nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen die Gehäusewände an ihrem oberen Rand überfängt.
5* Futtervorrichtung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse kegelstumpfsegmentförmige Gestalt hat und die Bodenplatte größer ist als die Deckplatte.
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Futtervorrichtung nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände des Gehäuses im rechten Winkel zueinander angeordnet sind und "beim Einhängen in das Aquarium parallel zu den Aquarienwänden verlaufen»
DER27962U 1964-02-26 1964-02-26 Futtervorrichtung fuer aquarienfische. Expired DE1898677U (de)

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DE1898677U true DE1898677U (de) 1964-08-13

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ID=33179502

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DE (1) DE1898677U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2711485A1 (de) * 1976-03-24 1977-10-06 Mueller Hans Verfahren und vorrichtung zur fuetterung von fischen mit wasserstabilem fischfutter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2711485A1 (de) * 1976-03-24 1977-10-06 Mueller Hans Verfahren und vorrichtung zur fuetterung von fischen mit wasserstabilem fischfutter

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