DE1892476U - Revolverkopf fuer drehmaschinen, insbesondere sternrevolverkopf fuer einspindeldreh- und futterautomaten. - Google Patents

Revolverkopf fuer drehmaschinen, insbesondere sternrevolverkopf fuer einspindeldreh- und futterautomaten.

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DE1892476U
DE1892476U DE1964T0017214 DET0017214U DE1892476U DE 1892476 U DE1892476 U DE 1892476U DE 1964T0017214 DE1964T0017214 DE 1964T0017214 DE T0017214 U DET0017214 U DE T0017214U DE 1892476 U DE1892476 U DE 1892476U
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DE
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lathe
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control shaft
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DE1964T0017214
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Hermann Traub GmbH and Co
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Hermann Traub GmbH and Co
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Description

RA. 138 751-21.2Ä
DlPL-ING. H. FINK PATENTANWALT · 7300 ESSLI NGE N (N ECKAR) · H I N DE N BU RGSTRASS E
Patentanwalt FINK· 7300 Esslingen (Neckar), Hindenburgstraße 44 ■ 24··2·64
Gm 5168
Firma Hernami Traub, Reichenbaoh/Fils, TJlmer Straße 49-55
"Revolverkopf für Brehraaseliinea^ imsbesondere Stemrevolverkopf für EinspindeXäreli«· vm.& Futterautomaten"
Bie Erfindung feetrifft ©inen einen Schlitten aufweisenden und mittels einer Stenesrclle verschiebbaren Revolverkopf für DrehraasöMnen., insbesondre Steriirevolverkopf für Einspindeldrehunö Futterautomaten ο
Bei einem bekannten Brehautomat^n gleitet der Sternrevolverkopf auf einer Flaehfüimmg, wobei üXe Vorschubbewegung des Schlittens von einer Kurve abgeleitet wird· Bas Weiterschalten des Revolverkopfes wird alt Hilfe von auf der Steuerwelle sitzenden !locken eingeleitetö welche eine auf einer während des Betriebes ständig sieli drehenden Hilfssteuerwelle sitzende Kupplung betätigen« gum Weitersehalten des Revolverkopfes dient ein Malteserkreuzgetriebe· Bie Bauart der bekannten Revolverkopf© ist eebr äufv?enöig.
Bie Srf iHäuüg feat eise eiaf a©h© Ausbildung eines Revolverkopf Θ8» iae^eseaäere eines stexnpsvolverlrapfes· sum &±ele
Gn 5168
Biesea Siel wird gemäß Her Erfindung dadurch erreicht» daß der Schlitten des Revölverkopfea auf swel parallel und lSoge der Sreiiaascbine verlaufenden längeverechiobbar angebrae&t und durch ein Verschiebe" organ svangelSuf ig sä verschieben iet» 2ua Sehwenkea äes \rer3caeugträgere dient el» auf dem Revolverkopf tey» eine Bremsvoirichtung aufweisenaor Hotor, Slektromotor» geleite Vorrichtung naah dem Trennen des tore m)a seiner Bnergiequoile aur Wirlaxng konat· Itareh An-Y/enaung dee orfinäunssgenriß auesebiiaeten Revolver-kopfee ergibt eieh eine einfache Ausbildung der Bretoaschine, da eine Hilfesteuerwelle entfallen kann· Infolge der einfachen Auebil^ung und äea? PUhnmg dee Revolverfcopfee auf fragetasgen ISßt sieh de? Revolverkopf preiagUnetig her» •teilen· Die SrSinäuns 1st sowohl an einen Stemrevolverkopf als awch an eine» Trc-iMnelrevolVGrkopf zu verwirlcli« ohen·
In Weiterbildung öer Bi'f iEauag dienen zum Verbinden «ηά Trennen des Kotoro von der Energiequelle zwei Schalterr von denen einer mit der S^euorvjQlle ssneenmenvirltt «nd der andere nit einen vom Motor ^getriebenen Ratl, Bei dieser Schalteranordnung wird atieii bei sehr Xangeasier Brehsahl der Steuerwelle eine 32op|»©ä@efiali&ng und damit eine FeM> echaltung vermieden»
Zn Hev 2eichnung ist ein mit ©iaem Sternrevelverleepf aus· gerüsteter B^epindeldrehautomat als dee Gesenstanäes Jier Brfindmig sehenatisch Ee seifen
Pig· I eise Vorderansicht«,
2 und 3 ^o einen Schnitt hgqIi cfei Mnien XI-II und Ι2Ϊ-ΙΙΧ in ^ig» t jeweils ia^ aafisrea
24·2.64 5168
Auf einem Sett 1 eines Sinspinäelärehautottaten ißt ein Spindelstock 3 vorgesehen, durch dessen Spindel hindurch ein atangeiiffteaiges Wer&sttfcK dor Searbeittuigestelle austifuhren ist· Ton «Lern Spindelstock 2 ist eine Steuerwelle 3 «mmtreifcen» die auf der dem Spindelstock 2 gegenüberliegenden Seite dee Bettee 1 ia eisen träger 4 gelagert ist· Zwischen dem Spindelstock 2 «ad den träger 4 erstrekfcen sich «rei Kawunseetangen 5·
Auf den Slibrungrata&gen 5 iet ein ale Schlitten ausgebildete« Gehäuse 6 axial verschiebbar gelagert. Zu» Vereofcieoen des Gehäuees 6 dient eine auf der Stewerwelle 3 sit« sende Kurve 7, die ait «ine? em CehUuse 6 aagefeveehten Kurvezirolle 8 «usanraenwirltt· 2üin Verschieben flee Gafeäusea 6 kann ein SleStromotor, ein hydraulischer oder pneumatik ««her Motor oder dergleichen dienen·
An dem Gehäuse 6 ist ein Elektromotor 1O9 ein Hyda?awliknotor oder dergleichen öngebraoht, der mit einer nieht dargeetellten BreisaTorriehtiing versehen iet, welche eine Antriebswelle 11 des Motors 10 ßtillausetaen sucht, sebeld dieser von seiner Stromquelle getrennt ist· 33ie Antrieoewelle 11 treibt Heer einen Segeltrieb 12, 13 eine treibscheibe 14 an» welche einen Sreibbolsen 15 trägt, der in einen der Auecclmitbe einer HaltGöerscheibe %€ eingreift» die auf einer einen Werics^ugtrMger 1? trügenden Sohaltwelle 18
Der Werkzeugträger 1? weist ein© 4er Zähl von ihm aufzunehmender Werkzeuge entsprechende Zahl von Ausnehmungen 19 auf· Xn eine dieser Ausnehmungen greift ein Zndescbolzen ein, der Über einen »oppelhefcel 21 m betätigen ist· Zvm Betätigen dee Soppslhebelö 21 dient eine mit &er Treib- -schei'öö 14 verbundene Kxxsrwe 22« Me freibseheibe 14 trägt
eine» Hocken 2% ßer mit einem επί Gehäuse; 6 angebrachten Schölter 24 ^©s»©awirkt. Der ScltäXter 24 dient zum Trannest des Sle&trois&or© 10 von seiner Stromquelle· Zum Einschalten des SleMKföiotßrs dient ein© as? der Steuerwelle 3 angeordnete Steuerscheibe 2J?t die alt einem am träger 4 angebrachten Sweater 26 s^Gramemvirirti, der bei Betätigung durch die Streuscheibe 25 den Elektromotor 10 miteeiner Stromquelle verbindet«
Während eines Umlaufes der Steuerwelle 3 vd.rd der Bevolver- kopf durch Zmmmewu&kßm €er Kurv® 7 nit der Kwrvenrolle an das YJa?.'!cstiiie]c mige©t@Il^ imd der l@@3?beitungsirorgang durchgeführt soi?ie äer H@v©lverkopf in seine Ausgangelage sur!le3rg@brsehte la äc:·.1 tesgasigslag© aiigekominen, betätigt die St@Bers@h@ib@ 25 dem Schalter 2S9 wodurch der Elektromotor- 10 &'.äläi5f-^ mmä iiittei© fioc. IlaXteserlsreuzgetriebee 16 nach Mb.ebesi ßos isid©xb@>lsen© SO don WerksseugtrSger 17 weit@rscha3.t©tj, so daB iae nüehste iferlczeag in seine Ar* ositslege gelsagt« lis@h. Bicherimg de? £age des Werzeug*» trägere 17 dnr@li 3@b InS.o^bol^eB 20 s@ha2.tet der Hocken 23 den'Sohal^©? £4 aus» woSnreh der Elektromotor 10 von seiner Stromquelle gstrosmi; imd disreh ^ie Brenisvo3?rlGl!t«22 resch. stiHgesetat τάχα* Bas seia© f/esissewg kann niin darch der Steuerwelle 3 &ias? Wislomg gebraeht

Claims (1)

  1. P.A. 138 751-25.2.64
    6a 5168
    1« Einen Schlitten au£v?eiseaQer miü mittels einer Steuerwelle. verschiebbarer EevoXverkopf für Drehmaschinen, insbesondere S-fcernrevolyerkopx für Sinspinäelctreh*» ται& Futterautomaten,, dadurch gekennzeichnet* daß tier Schlitten. (6) auf zwei par» allel und längs der Drefaja&seMs© v@rlaufenäext ^ührniigsatan« gen {5} Igngßversehiebtiar angebracht imd durch ein Veraciiie beorgan (7P 8) iswaisgsläufig au Yerscbiefcen ist«
    2« Revolverkopf nach ünspruoli 1« daäu^ch gelcönnaeiclmet, zum Scliwenlcen Se© Werkzeugträgers (t?) oin auf dem (6) angebrachtes* j, eine Brems^rorrieiitnsig auf «reisend er ?iotore insbesondere Elektromotor (10), dient, welche Vorrichtung nach den Trennen des ?.fotor@ "cm seiner laergiequelle zur Wirkung kommt.
    3· Revolverkopf nach Anspruch 29 dadurch n©keraazeichnet, <laß zum Verbinden vsnä *£&&ιω31®ά übb. Motors (10) von seiner Energiequelle sviei Sehalter (249 26) dienen* von denen einer mit der Stewerwell® (3) «act der ander© mit einen "von den Itotor angetriebenen Hai C14)
    Revolverkopf aaeh eimeia der Torhersehenäen. Anspruch©, da« durch gekennzeichnet 5 daß äer Motor {10) über einen Kegeltrieb (12,, 13) eine treibscheibe (14) eises Malteserkreuzgetriebes (14 bis to) antreibt<, welche freibscheibe den Schalter (24) zum. Stillsetzen, des Motors und einen mit einem Indexbolsen (20) zur Festlegung ä®& Werkzeugträgers (17) verbundenen Hebel (21) betätigt»
    5e Revolverkopf nach Inspruch 3? dadurch gekennzeichnet9 daß der mit der Steuerwelle (3) zusammenwirkende Schalter (26) zum Ingangsetzen dee Motors (10) diente
DE1964T0017214 1964-02-25 1964-02-25 Revolverkopf fuer drehmaschinen, insbesondere sternrevolverkopf fuer einspindeldreh- und futterautomaten. Expired DE1892476U (de)

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