DE1880934U - Versteifungs- einlage fuer schaumstoff-formartikel. - Google Patents

Versteifungs- einlage fuer schaumstoff-formartikel.

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DE1880934U DED27284U DED0027284U DE1880934U DE 1880934 U DE1880934 U DE 1880934U DE D27284 U DED27284 U DE D27284U DE D0027284 U DED0027284 U DE D0027284U DE 1880934 U DE1880934 U DE 1880934U
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf lOrmartikel aus Schaumstoff, z.B. aus Polyurethansehaum, die an bestimmten gewünschten Stellen, z,B# an den Kanten yersteift sind.
Bei der Herstellung von lormartikeln aus Schaumstoff,ist es oft erwünscht, bestimmte Stellen, z.B. Kanten, zu versteifen, ohne daß die übrigen Teile an Weichheit verlieren. Polsterelemente für Sitze oder Rückenlehnen z.B., sollen wegen des Komforts weich.sein, jedoch auch gerade, feste Kanten, aufweisen-und sicheren
Sitz gewährleisten.
Das Problem ist allein durch den Zuschnitt des Formartikels nieht zu lösen· Nachträgliches Ein« kleben von formbeständigerem Material bringt zusätzlich© Arbeitsgänge und vielfach» so ζ·Β· bei der Verwendung von halbhartem Polyurethansehaumstoff, SehnitzelsGhaumstoff, Gummihaar o»dgl·, auch größeres Gewicht mit sieh*
.. Diese Hachteile vermeidet die Erfindung* Hiernach trägt der fertige Formartikel an den Stellen, wo die Versteifung erzielt werden soll, eine beim Einschäumen miteingeschäumte Einlage» wobei sieh an der Grenze des Schaumstoffs zur Einlage eine Zone größerer Dichte und Festigkeit bildet, die dem Formartikel die gewünschte Steifigkeit verleiht·
Der Effekt kommt dadurch zustande, daß während des Aufsehäumens das Material in die Poren der Einlage» die ihrerseits aus handelsüblichem weichem, vorzugsweise groberporigem Polyurethanschaum bestehen kann* auf eine gewisse liefe eindringt» so daß die feste Randzone gebildet wird«, Die Porengröße der Einlage ist jedoch nicht notwendig höher als die des herzustellenden Artikels· Der Schaumstoff der Einlage kann auch leichter und/oder weicher sein als der des Artikels*
Im allgemeinen wird es erwünscht sein, beson«-* ders die Kanten des Formartikels zu versteifen* In diesem lalle ist die Einlage mögliehst nahe an di<s Kante des Fertigproduktes heranzulegen. Der Verfestigungsgrad ist abhängig von der Pore der Einlage*7 Je grqberporig die Einlage ist, umso mehr und tiefer wird das Material eindringen und umso fester wird die Versteifung sein» " ^; "T.- -"" , Z
Die Einlage kann /beliebig geformt sein. Sie kann z.B. ein langgestrecktes Element keilförmigen Querschnittes sein. Sie kann ganz oder teilweise· umsehäumt. werden« . . " : .
Weitere Vorteile des erfindungsgemäßen Form- * artikels liegen darin, daß die Einlage "sich wegen 'der eingegangenen innigen Verbindung mit dem den Artikel. . * bildenden Schaumstoff sich nicht lösen kann,,wie dies beim Einkleben von Versteifungen, vorkommt und darin, daß als Einlage Schäumstoffabfalle Verwendung finden können.
Als Beispiel für einen erfindungsgemäßen Formartikel ist in Jig. 1 ein Fahrzeugsitz 1 dargestellt> dessen längskanten 2 und 3 versteift sind* Die Lage der Versteifungseinlagen ist strichpunktiert angedeutet. , .:- . - ■:'■- ■■■:'-■. -' ' - "■-■". ·'■ ' - - -.
Die-Herstellung erfolgt z»B« in der =¥eise, "daß am De ekel 4 "(Fig. 2) der Schaumform 5 die beiden'vorgeschnittenen Einlagen β befestigt werden. Das Schaumstoff -Eeaktionsgemisch 9 für den'Formartikel !wird nun in die offene Form 5 eingeschäumt und danach sofort der Deckel 4. mit den daran'befestigten Einlagen 6 aufgelegt . und verriegelt«: Das Gemisch 9 steigt nun hoch und be^· rührt zuerst die Spitzen 7 der Einlagen 6 und.; dringt" teilweise in deren Poren ein.., Je. höher das G-emisch 9. nun steigt, λ so viskoser--.wird es* Dadurch dringt -litt-., mer weniger Gemisch 9 in die .Poren der Einlagen 6 ein.
Somit ist erreicht, daß an den Spitzen'? der : Einlagen 6 eine relativ große an den gegenüberliegenden Punkten 8 der Einlagen 6 ,eine geringere Yerhärtuiig entsteht. ' '" : -
- lig. 2a zeigt, wie die Einlage zubefestigen ist, wenn ein lormartikel mit allseitig eingeschäumter Versteifungseinlage erhalten werden soll. .
S chut ζ ansprüch e t

Claims (2)

P.M7G 905*25.7.63 _ 5 — Schutzansprüehe:
1.) lormartikel aus Polyurethanschaumstoff mit Versteifungen, dadurch gekennzeichn e t , daß er eine mit eingeschäumte Einlage aus Schaumstoff aufweist, woloei der in die Poren der Einlage eingedrungene Teil des Eeaktionsgemisches eine Zone größerer Dichte und höherer Steifigkeit "bildet·
2.) !ormartikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage aus groberporigem Schaumstoff besteht als der eigentliche Formartikel·
3·) JPormartikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein« lage aus leichterem und/oder weicherem Schaumstoff besteht als der eigentliche Pormartikel·
4·) Formartikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage aus von Schaumstoff verschiedenem Material poröser Konsistenz besteht.
5#) lOrmartikel nach Ansprüchen 1-4» dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage von dreieck- oder trapezförmigem Querschnitt ist.
6,) formartikel nach Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage von beliebigem Querschnitt ist»
β -
7#) IOrmartikel nach Ansprüchen 1-6, da durch gekennzeichnet, daß die Einlage an einer oder mehreren Seiten nicht eingeschäumt ist.
8«) JOrmartikel nach Ansprüchen 1-6, da durch gekennzeichnet, daß die Einlage allseitig umschäumt ist.
DIPL-DIG. BMHpN% DIPL-ING. MEfiTENS
DURCH
PATtWTANWALT
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