DE1875434U - Reinigungsgeraet fuer schusswaffen. - Google Patents
Reinigungsgeraet fuer schusswaffen.Info
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- DE1875434U DE1875434U DEK44514U DEK0044514U DE1875434U DE 1875434 U DE1875434 U DE 1875434U DE K44514 U DEK44514 U DE K44514U DE K0044514 U DEK0044514 U DE K0044514U DE 1875434 U DE1875434 U DE 1875434U
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- plush
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A29/00—Cleaning or lubricating arrangements
- F41A29/02—Scrapers or cleaning rods
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A29/00—Cleaning or lubricating arrangements
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B5/00—Cartridge ammunition, e.g. separately-loaded propellant charges
- F42B5/02—Cartridges, i.e. cases with charge and missile
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
Description
Albrecht Kind, Bunstig, Post Dieringhausen/Rhld.
Reinigungsgerät für Schusswaffen.
Die Heuerung "bezieht sich auf ein Reinigungsgerät für
Schusswaffen mit mehreren laufen verschiedenen Durchmessers,
z.B. für Mehrlauf-Jagdgewehre mit einem Eugellauf
kleineren und einem oder mehreren Schrotläufen grösseren Innendurchmessers. Derartige Reinigungsgeräte
weisen zwei Wischer auf, deren Plüsch- oder Bürstenbesatz dem jeweiligen Innendurchmesser des Laufes entspricht,
d.h. etwas grosser gehalten ist als dieser. Man hat die Wischer "bereits aus einem den Plüschbesatz
"bestehenden Schaft hergestellt, an dem ein Durchziehfaden
oder Band oder dergleichen befestigt ist, und hat auch schon am anderen Ende dieses Fadens, dessen Länge grosser
als die des Laufes ist, den.Wischer für die andere Laufart -vorgesehen, so dass man den Wischer für den Kugellauf,
der mit gross em Spiel durch den Schrotlauf geführt werden kann, als Belastungsgewicht für den Faden
verwenden konnte. Eine umgekehrte Verwendung des Schrotlaufwischers
als Belastungsgewicht für den Faden beim
Ihirchziehen des ■KugellaufWischers war nicht möglich, da
der grössere !Durchmesser dies nicht gestattete.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Umkehrung zu verwirklichen. Dies gelingt nach der Neuerung dadurch,
dass der Schaft des Schrotwischers ausserhalb des Bereiches des Plüschbesatzes verlängert und mit dem Schaftteil innerhalb
des Plüschbereiches lösbar, mit dem Schaft des Kugelwischers durch den laden oder dergleichen verbunden ist,
dessen länge grosser ist als die der Läufe, wobei der Durchmesser des lösbaren Schaftteiles am Schrotwischer
kleiner sein muss als der Durchmesser des Kugellaufes.
Itunmehr kann man auch umgekehrt diesen neuerungsgemässen
Schaftteil des Schrotwischers als Belastungsgewicht zum Durchbringen des Fadens durch den Kugellauf verwenden.
Die Verbindung zwischen äusserem und Plüschschaftteil des Schrotwischers kann auf verschiedene Weise, z.B. durch
Pedern und Rasten - soweit diese starr genug ausgebildet sind - durch Bajonettverschluss, insbesondere aber durch
Gewindeverbindung herbeigeführt werden, da diese letztere
Verbindung am weitestgehenden staubsicher ist und deshalb während der Benutzung nicht derart verschmutzen kann, dass
sie hinterher nur schwer lösbar sein würde.
Es empfiehlt sich im Hinblick auf einen geringen Raumbedarf, gleichzeitig aber ein bequemes und schnelles Durch-
"J _
führen des Fadens, zumindest den lösbaren Schaftteil des Schrotwischers aus einem schweren Werkstoff, insbesondere
als Meta.ll, herzustellen, während der Plüschteil dieses T/ischers aus beliebigem Werkstoff, z.B. auch aus Kunststoff
oder Holz, hergestellt werden kann.
Eine besonderes raumsparende Anordnung ergibt sich dann,
wenn man den Plüschteil des Schaftes des Schrotwischers mit einem Innenraum versieht, der nach länge und Durchmesser
zur Aufnahme des Eugelwischers geeignet ist. Hierbei
muss praktisch das offene Ende dieses Schaftteiles eingezogen sein, damit der dieses verschliessende, lösbare
Schaftteil einen kleineren !Durchmesser aufweist, als der Kug e11auf-Wis c her.
Man kann für die Unterbringung des Fadens verschiedene Möglichkeiten vorsehen. So kann man den Faden an beiden
Enden mit den beiden Schäften der Wischer ständig verbunden sein lassen und im." Wischerteil des unterteilten
Schaftes einen vom offenen Ende ausgehenden Schlitz zum Durchführen des Fadens vorsehen, der dann aussen mit dem
lösbaren Teil des Schaftes verbunden ist. Man kann aber auch den lösbaren Teil an seinen beiden Enden mit Verschluss
Organen versehen und den gesamten Faden im Innenraum
des Plüschteiles des Schaftes unterbringen. Schliesslich kann man den Faden tint er Verzicht auf einen solchen
Innenraum um die beiden nebeneinandergelegten Wischer herumschlingen und sie auf diese Weise zusammenhalten.
Zum Schutz der Wischer und zur Vorsorge gegen Verschmutzung
können beide Teile in eine gemeinsame Hülse eingeschoben werden, die mit einem Deckel verschlossen werden kann« Im
I1 all, in welchem der Kugellauf-Wiseher innerhall) des Hohlraums
des Schaftteils am Schrotlaufwischer untergebrächt
ist, kann die Hülse lediglich den Äbmassen des Schrotlauf
Wischers entsprechen, so dass sich eine besonders einfache und raumsparende Anordnung ergibt.
Die Heuerung ist anhand eines Ausführungsbeispiels einfachster
Form dargestellt.
Der Schrotlaufwischer 1 besteht aus einem mit Plüsch 2
besetzten Schaftteil 3 und. einem über gestrichelt gezeichnetes
Gewinde 4 mit ihm verbundenen, aus dem Plüschbereich herausragenden Schaftteil 5, das an seinem freien
Ende 6 mit einer Bohrung 7 verbunden ist. Durch diese ist ein laden 8 hindurchgeführt, der länger ist, als der
grössten lauflänge entspricht,-und an seinem anderen Ende
mit einem Kugellauf vaseher 9 verbunden ist. Die beiden
Wischer können so nebeneinander gelegt werden, dass die mit dem Faden 8 verbundenen Enden auf gleicher Höhe liegen
und durch Umwinden des doppelt gelegten Fadens vereint werden. Hierbei legt sich der Kugellauf-Wischer in den
Plüschbesatz des SchrotlaufWischers hinein. Beide Teile
können dann in eine zylindrische Hülse Io aus durchsichtigem
Werkstoff, insbesondere Kunststoff, eingeschoben werden und die Hülse kann durch, zwei stqfenartige
Deckel 11 verschlossen werden.
Ansprüche:
Die !Neuerung ist anwendbar im Rahmen aller einzeln
oder in "beliebiger Verbindung miteinander verwandten Merkmale aus den Schutzansprüchen sowie der Beschreibung und der Zeichnung, die dem Fachmann ersichtlich neu und fortschrittlich sind.
oder in "beliebiger Verbindung miteinander verwandten Merkmale aus den Schutzansprüchen sowie der Beschreibung und der Zeichnung, die dem Fachmann ersichtlich neu und fortschrittlich sind.
Claims (8)
1. Reinigungsgerät mit zwei Wischern unterschiedlichen Durchmessers für Schusswaffen mit mehreren Läufen, z.B,
Mehrlauf-Jagdgewehre mit Schrot- und Kugellauf, dadurch
gekennzeichnet, dass der Schaft des Schrotwischers ausserhalt des Bereiches des
Plüschbesatzes verlängert und mit dem Schaftteil innerhalb des Plüschbereiches lösbar, mit dem Schaft
des Kugelwischers durch einen Paden oder dergleichen
verbunden ist, dessen länge grosser ist als die der laufe, wobei der Durchmesser des lösbaren Schaftteiles
des Wischers !deiner ist als der Durchmesser des Kugellaufes.
2. Reinigungsgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine Feder-, Bajonett- oder insbesondere eine Gewindeverbindung zwischen .den Schaftteilen des
S c hr οtwi s c he rs.
3. Reinigungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der lösbare Schaftteil
aus einem schwereren Werkstoff, insbesondere Metall besteht.
4. Reinigungsgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3) gekennzeichnet durch einen
Innenraura. in dem innerhalb des Plüschbereiches befindlichen
Schaftteil des Schrotwischers, wobei der Innenraum in Länge und Durchmesser so bemessen ist,,
dass er Aufnahme für Kugelwischer bietet.
5. Reinigungsgerät nach Anspruch 4, gekennzeichnet
durch einen durch den Verschlussbereich zwischen den Schaftteilen führenden Schlitz im Hohlschaft zum
Einlegen des fadens.
6. Reinigungsgerät nach Anspruch 4·, gekennzeichnet
durch einen lösbaren Schaftteil, der beidseits mit Verschluss Organen zum Verbinden, mit dem Plüschteil
ausgestattet ist.
7. Reinigungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Faden aus dem einen oder
beiden Schaftteilen aushängbar, z.B. mit Karabinerhaken versehen ist.
8. Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7?
gekennzeichnet durch eine alle !eile,
insbesondere den plüschbesetzten Hohlschaft umgebende,
durch Deckel -verschliessbare Hülse.
H/S c.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK44514U DE1875434U (de) | 1963-05-09 | 1963-05-09 | Reinigungsgeraet fuer schusswaffen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK44514U DE1875434U (de) | 1963-05-09 | 1963-05-09 | Reinigungsgeraet fuer schusswaffen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1875434U true DE1875434U (de) | 1963-07-11 |
Family
ID=33144993
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK44514U Expired DE1875434U (de) | 1963-05-09 | 1963-05-09 | Reinigungsgeraet fuer schusswaffen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1875434U (de) |
-
1963
- 1963-05-09 DE DEK44514U patent/DE1875434U/de not_active Expired
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