DE187129C - - Google Patents

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DE187129C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/24Arrangements of devices using drying processes not involving heating
    • F26B13/30Arrangements of devices using drying processes not involving heating for applying suction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE Bb. GRUPPE
MAX KEMMERICH in AACHEN.
des abgesaugten Wassers.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. Mai 1906 ab.
Bei den Saugtrocknern für Gewebe ließ man bisher die durch die Saugwirkung der Luftpumpe dem Gewebe entzogene Flüssigkeit aus dem Sammelbehälter frei abfließen.
Einerseits stößt nun bei diesem System die weitere Beseitigung der Flüssigkeit von der Arbeitsstelle weg auf Schwierigkeiten, namentlich wenn der Saugtrockner in Stockwerken aufgestellt ist, da hier erst geeignete Abflußgelegenheit geschafft werden muß; andererseits ist es aber in-vielen Fällen erforderlich, beispielsweise bei Geweben, die zwecks Karbonisierung mit Säure getränkt, oder Geweben, die mit Appreturflüssigkeit imprägniert sind, die dem Gewebe entzogene Flüssigkeit zur Wiederverwendung unmittelbar nach dem Absaugen in den betreffenden Imprägniertrog zurückzufordern.
Um nun den doppelten Zweck der gleichzeitigen Entfernung der abgesaugten Flüssigkeit von der Arbeitsstelle weg, sowie der direkten Wiederverwendung der Flüssigkeit in einfachster Weise zu erreichen, ist bei vorliegender Erfindung das übliche System des freien Abflusses mittels mehr oder minder verwickelter Einrichtungen verlassen worden; statt dessen wird die Flüssigkeit mittels einer unmittelbar an den Saugschlitzkörper angeschlossenen besonderen Saug- und Druckpumpe zwangläufig beseitigt.
Auf der Zeichnung ist in Fig. 1 und 2 eine Anwendungsform der Erfindung auf einen Saugtrockner dargestellt, der einer Spann- und Trockenmaschine angebaut ist.
Der Saugschlitzkörper s, der für diesen Fall in dem vorhandenen Gestell α befestigt wird (Fig. ι) ist einerseits durch ein Saugrohr d mit der Vakuumpumpe /, andererseits durch ein zweites Saugrohr_/mit einer kleinen Saug- und Druckpumpe iv verbunden (Fig. 2). Das Saugrohr f kann seines geringen Durchmessers wegen unmittelbar auf dem Fußboden verlegt werden, ohne hinderlich zu sein. Die Flüssigkeit wird durch die Pumpe %v, unmittelbar nachdem' sie dem Gewebe entzogen ist, von der Arbeitsstelle weggesaugt und weitergedrückt. Da es sich hier um Wasser handelt, so könnte dasselbe durch ein Druckrohr g nach einem hochgelegenen Behälter gefördert und weiterhin zu Wasch- und Spülzwecken benutzt werden. Handelt es sich dagegen um Säure oder Appreturflüssigkeit, so kann diese in der bei ähnlichen Maschinen bekannten Weise mittels der Pumpe w zum Zwecke der Wiederverwendung in den Imprägniertrog zurückgedrückt werden. In dem auf der Zeichnung dargestellten Anwendungsfall der Erfindung tritt noch der Vorteil zu Tage, daß der Einbau des Saugtrockners sich wesentlich einfacher als bisher gestaltet, da am Saugschlitzkörper s selbst keine Abflußvorrichtung mehr angebracht zu werden braucht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Saugtrockner für Gewebe mit Vorrichtung zum ununterbrochenen Ableiten des abgesaugten Wassers, dadurch gekennzeichnet, daß an den Saugschlitzkörper (s) noch eine besondere Flüssigkeitspumpe (n>) angeschlossen ist.
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