DE1867012U - Gasschalter mit kleinstellung. - Google Patents

Gasschalter mit kleinstellung.

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DE1867012U
DE1867012U DE1958V0009086 DEV0009086U DE1867012U DE 1867012 U DE1867012 U DE 1867012U DE 1958V0009086 DE1958V0009086 DE 1958V0009086 DE V0009086 U DEV0009086 U DE V0009086U DE 1867012 U DE1867012 U DE 1867012U
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DE
Germany
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gas
hollow
open
gas duct
gas switch
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DE1958V0009086
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Vaillant GmbH
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Joh Vaillant GmbH and Co
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  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

ant X.Ö.,
Oaesohalter mit Eleinstellrorriohtung
«inen tassoh&lter mit Kteiaatellvo:rri«k1mngt
bei dta «in το» eintm Atrapersrorgaa* tiefcörreohtef Hauptgaskanal und ein durch ein weiteres Absperrorgan, aftsperrfcauFear» did Kleinstgaaiaenge durchlassender Broeselgasfcanal irorgeiehen sind· B*i $a«eofca3.t*:rn dieser Art, die zwei A"bsperrorgane besitzen, gitt es zwei Schaltetell\iageni eine erste, Tsei der 4er Hauptgaskanal geöffnet nut daher die volle SiieimeafteistuBig eiage«efeait»t £«tf ttat »ine jswöite, !»ei ä«3? nur der Drosselgaskanal geöffnet -und daher die Brennerflamme kleingestellt igt»
Bei Gasgeräte», "bei denen Wert auf eine KLeinstellmögliehkeit wird, bat man bisher unterschiedliche Gasaljeperrorgane, z.B. Hahnkiiken, Tenrenden jaäiee»» 4* aash&em ofe äae Seylt füae flttesiggas-odtr Siacltgas- «ingi3?ieiit«t iet« leJeanÄtliöfc, sind l>ei flte»iggael>etri#"b ritl
arohlAP^MiyecJmitt· eacfoMtrlieh al» fttr StadtgaeisetrieiJ· Die Anfertigung und $a.g*xhe,l%vmg unterschiedlicher Gas schalt eraua·* führungen für flüssiggas· und Stadtgasbetrieh ist unwirtschaftlich* Ber Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Gas schalter zu schaffen, der sich wahlweise für Flüssiggas- oder Stadtgasbetrieb durch leicht ausführbare Veränderungen einrichten läßt» Zur Lösung dieser Aufgabe wird von einen ßasschalter der obenbeschriebenen Arfe alt Hauptgas- und Drosselgas kanal aiii gegangen und dieser erfindungsgeraäß so- ausgebildet, daß in einem Baum, in dem beide Kanäle münden» ein Drosselkörper iet, dtr 4« «i»* Brosselsttlle fü» die !»^iden Kanäle auf weist.
wird erreieiit, Äaß «in fesseaalttraodell, 4as für Stadtgaebetriel» eingerichtet ist, durch einfaches Einsetzen eines in geeigneter Weis» Ättsgekiiatten 3teO8«elk<$rpers für FlussiggasbttrJ.«!* unter Beibe&eßtung der Kleinstellmöglichkeit umgestellt werden ksm.*
Ein Au»iiüi3?unge*btispi«l &*τ Erfindung ist im folgenden untta» Bezugnahme auf die Abbildung näher
BLATT
Ia eiaem Saeeoftf^ergehäust 1 ie* ein Drehgriff 2 gelagert, la df» #ia Hubkuajveaiituok 5 axial iftrsöhitbbar gtflhrt ist •tat ffeadtlf*Itr 5r wird das Hmtarveaititok 5 am Srehgriff kraftschltssig anetfteOidcli· Sia Ia »iasa SohlitK 4 de» itüekea J #iata»teader Stift »orgt für eiae Mvardr^hbarkeit »ad Geradführung des Hutkurvenstück«β 5.
Eine aentriscn im Gehäuse 1 in eimer Zwischenwand I1 abdichtend geführt« Schubstange 6 stützt si oh an dem HuT) kurvenstück 5 ab i*ad wird infolgedessen beim Betätigen des Drehgriffes Z axial verschollen. Dabei hebt die Schubstange 6 einen topffönaig ausgebildeten ?«atilv#rschlußkörp«r T g»g»a die WlrJcaag «iaer Ttatileoalitßfed«r und den Brück des in Pfeilriohtung eintretenden Oases von seinem Ventilsitz 7' al). Die Schubstange 6 durchdringt einen mit einer Mchtuag 9 T«rseheaea «weitta Yeatilire*8cs»ltt{H£ön*er 10» der awteh eiae siΦ, em äußerem Ventilverschlußkörper T abstützende Feder 11 gegen elaea weittrta Ttatilait« 10* gtdrtokt nird« An der Snshui»· stange 6 ist ein Bund 6' angebracht. Bei einer axialen Bewegung der Sebttbetaagt $ wird «rst das Ytatil T* T1 gtöffatt» «he der B«ad 6* am Ventilverachlußkörper 10 sur Anlage kommt und diesen mitnimmt, so daß dann auoh das Ventil 10, 10' geöffnet wird.
Zwischen den Ventilsitzen f( und 10' ist ein Drosselgaskanal 12 «ad ein Zündgaskanal IJ abgezweigt. Der Drosselgaskanal 12 mündet im Xmumjtvm 14* eiaes AasoaltiPsttttistas I4, aa dea d«r öaslärtaaer aagtsohloitsta wird» 3k gl«teiuni laatarÄum I41 mttadtt «ia äaxdh eiae ♦iaiaoae Iroeeelaearaul»· 15f «iastellbartr Haiip%aslcaaa,l I?» Ia Innern des Anschluß Stutzens I4 igt in dea Haupt gaskanal 1% eine hohle Schraube 16 eingeschraubt, die mit einem Flansch 16· auf einer öohtilttr der Aasahl»ßetat*eab«hruag aiifliegt» Mit Kopf 16" dtr aoalea Schraube 16 kommt aa einer weiteren Schulter zur Anlage, »o daß »wischen dea Schultern ein Hingraum 17 abgeteilt wird, ia dem der Brüiselgaskeaftl 12 »üadtt. Utr Kopf 16» d#r hohl«a Searaubt 16 ist ««atrisoh durchbohrt# so daß eia# SroeselÖffa«ag 18 eatettht, durdh dit mat «iae beetiamte öaemtagt «ustretea kaaa» Eiat lcl*iaere
Gu >5 7.5(1
BLATT
1$ 4»? feofcaea Sehr&ttfc« 16 läßt «ine lientiniat· gasmenge aus &mt Eirtgraum 17 in das Innere der Sefcrauk« 16 durchtrete». Igt iß 6*f taeet·» Sehaltstelliaag dia Söhttl»»t*r*ge 6 so weit irtrsohöbta» daß "beide ?*ntile ?» f u&A lo, Xo* geöffnet sind, dann tritt da» (Jas durelx den Hauptgaskanal 15 in den Änschlußstütaie» !4. Bei Flüsstiggasiietyiti» i»t die bohle SoafiKofce 16 «ingesetity eo daß die zwo. Brenner gelangend© Gesamtgasni*nge dm3f«h die Drossölöffnung 18 begrenzt und "bestimmt ist» Bei §ta&i~ gasljetriel) wird die hehl.« Schraube 16 0n1;f«3»i1i» so daß die Haupt* gasEisng© daroh die Einstellung der Drosselschraube I5f "beatimmt wird·
In der »weiten S«haltate3.1«ng ist die Solrabstaag« 6 eo weit ssurückgelassen, daß das Ventil lo, Ic* geschlosstni alaer da« ?tntii 7» V »öö11 geöffaet iet* Sa gtlaagt §*%%% &wto3a. den Brössel« gas kanal 12 «ine der Kleins teilung entsprechende (l&emtngt zum Brenner. Bei flüssig-gasbetriel)» also bei eingesetster 3<jhrau"oe 1$9 ist diese öasatßge dtts?oh die DrossselSffÄuag 19 "begrenäft und "be- «timmt, da das daroh ü»ii Droseelgaskanal 12 öinströmende Gas aus dem Eingrauia 1? nur durch die Drosselöffaungan 19» 13 sum Brenner gelangen kann. Mi herausgenommener SchrauTse 16, d.h» "bei StadtgasfeetrieTs, ist die Klelnstellgasmenge durch den Querschnitt dee Brosselgaskanals 12 bestimmt*
Bei teiden Schaltstellungen kann über den Zündgaskanal 13 Zündgas eataorata werde». £&» Bineetae» des» höhlen Sehrasibe 16 «raßgliöht es ohne sonstige Änderungen» den für Stadtgas eingerichteten Gaseefeitlt«j·· in eintn *öleh*a für flüssiggas am

Claims (2)

1. ÖÄtachalttF- »it Kleiaetellirerricatttitg» %ei dem ei« von einem Afciptxresrgaa Ittibtrrscfoter Sauptgaslca-nal tmd ti« dwröh «in weiteres Absperrorgan almpersfcaiw, die Klsinstgasmeage duroh·» lassender Brosaelgaskanal vorgesehen sind, dadurch g»ktnn»eiohne t, daß in tiatn la« (I4), in dem beid* Kanäle (12, I5) münden, eir Dros*elfcörper (16) einsetzbai· ist, der i* eine Brosielstelle (19, IS) für die feiidea Xaaäle (3.
2, I5) atifweist·
Z* Cra**chalt*r nach. Anspruch If dadurch geJcennaoichnet, daß der Droseelkörper als «in« innerhalTi des zum Brenner fahrenden l»schlttßstut«ens (I4) in den Hauptgaskanal (I5) einschraubtare hohl* SOhraul>e (16) ausgebildet ist, deren mit einer aentrischen DtfteselTiflfimiisg (18) rmmbatmT Köpf (W) eis«« Siagraum (17) aljechließt, in dem der Iirosselgaskanal (If) und «ine (19) der hohlen Sohraulse (16) münden.
3, ffasschalter nach Anspruch 1 oder 2» dadurch gekenn* ei ahnet, daß swei gleichaoheig angeordnete Ventile (7, 7% tof lof Torgesehen sind, »wischen deren Ventilsitzen (7f, Io') der jDro*selgaskanal (12) aegetweigt ist wad daß die leide» fertil» (7, 7S lo* Ie1) duroh die mittels eines Drehgriffes (2) vcnü. eines HuTjkurvenstückes (5) erzeugte axiale Hub"bewegung einer Schulsetange (6) nacheinander zu Sffneu sind.
»sofa laspBioli It dadn^oft gtkenaaeietott, daß dea Tentilöiteen (V ψ Io!) i» m »ich 1>eleattat#s' Weise t«iCiß die (13) «"b^usireigt ist»
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2261278A1 (de) * 1972-12-14 1974-06-20 Dungs Karl Fa Doppelventil

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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