DE1865734U - Legenest fuer huehner. - Google Patents

Legenest fuer huehner.

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DE1865734U
DE1865734U DEP20720U DEP0020720U DE1865734U DE 1865734 U DE1865734 U DE 1865734U DE P20720 U DEP20720 U DE P20720U DE P0020720 U DEP0020720 U DE P0020720U DE 1865734 U DE1865734 U DE 1865734U
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Germany
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laying
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housing
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DEP20720U
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English (en)
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Josef Peetz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K31/00Housing birds
    • A01K31/14Nest-boxes, e.g. for singing birds or the like
    • A01K31/16Laying nests for poultry; Egg collecting
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K45/00Other aviculture appliances, e.g. devices for determining whether a bird is about to lay
    • A01K45/005Harvesting or transport of poultry

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

RA.696 587*31,10.62 -
Patentanwalt ^ , .ηγ
^ , τ «υ·* Neheim-Hüsten 3, den 12. Oktober 1962/Sch
Dipl.-Ing. £1. ΓΐΐΙΖ Feldstraße 52 Posteoheok-Konto! Dortmund Nr. 112197 Fernruf 3744 Verbandssparkasse Neheim-Hüsten-Sundem
Josef Peetz
Freienohl
Bergmeokeweg 17
"Legenest für Hühner".
Die vorliegende feuerung bezieht sich auf ein legenest für Hühner, das als transportables, beliebig aufstellbares Gehäuse ausgebildet ist. Neuerungsgemäß ist ein Legenest dieser Gattung durch folgende Merkmale gekennzeichnet: Das Gehäuse ist innen durch eine Querwand in zwei Legeräume geteilt, von denen jeweils einer für ein Huhn gedacht ist. Jeder Legeraura ist von einer Stirnseite her durch eine ZutrittsÖffnung zugänglich. Außerdem ist jeder Legeraum unterhalb der Trennwand gegen einen gemeinsamen Abrollkanal zu offen. Der Abrollkanal ist unter dem Boden eines der Legeräume zur Stirnseite des Gehäuses geführt, wo sich zwecks Entnahme der Eier an der tiefsten Stelle eine Entnahme-Öffnung befindet.
Gemäß der weiteren feuerung ist die EntnahmeÖffnung des Abrollkanals gegenüber der Stirnwand des Gehäuses vorgezogen. Die Böden der Legeräume sind in Längsrichtung gegen die Eintrittsöffnung in den Abrollkanala zu schwach geneigt, damit die gelegten Eier von selbst in den Kanal rollen und von dort zur Stirnseite gelangen, wo sie entnommen werden können.
Gemäß der ifeiteren feuerung ist vorgesehen, den Boden des Abrollkanals und den Boden des sich anschließenden, der EntnahmeÖffnung entgegengesetzten Legeraumes in eine Ebene zu legen. Dadurch ergibt sich eine für den Bau 6„es Nestes besonders vorteilhafte Eauin-
Palenf anWalt Blatt 2._ zum Brief vom J&t
)ipi.-ing. H. Fritz
Außerdem kann man gemäß der feuerung den Boden des Abrollkanales zwecks Lüftung ganz oder zum Teil aus Draht ausbilden. Schließlich wird neuerungsgemäß vorgeschlagen, im Bedarfsfall die Böden der Legeräume in entgegengesetzte^Querrichtungen zu neigen, damit sich die abrollenden Eier im Abrollkanal besser in Querrichtung verteilen.
Die feuerung sei im folgenden an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert, wobei auf die beiliegende Abbildung Bezug genommen wird. Es zeigen:
. 1 einen Schnitt durch das Nest in Längsrichtung;
Abb. 2 eine Ansicht von der Entnahmeseite her.
Das lest ist ein im Querschnitt kastenförmiges Gehäuse aus einem geeigneten Werkstoff, wie beispielsweiseEEolz oder Press-Spanplatten oder dergleichen. Die Länge beträgt etwa 60 cm, die Breite etwa 23 cm. Das Gehäuse wird gebildet durch die Decke 1, die beiden Seitenwände 2 und 3, und den Boden 8 bzw. 12. Is umschließt die beiden Legeräume 4 unä 5, von denen der erste durch die stirnseitige Öffnung β und der zweite durch die Öffnung 7 an der anderen Stirnseite zugänglich ist. Die Hühner suchen über die genannten Öffnungen die Legeräume auf und legen, in jedem Baum ein Huhn, ihre Eier dort ab. Die bieiden Bäume sind durch die Querwand 10 voneinander getrennt.
Durch die Neigung der Böden 8 und 9 der beiden Legeräume rollen die Eier in Bichtung der gezeigten Pfeile 4a und 5a gegen die Eintrittsöffnung 11a des Abrollkanals 11. Dort rollen sie auf den Boden des Abrollkanals weiter, bis an die tiefste Stelle desselben, vro sich die Entnahmeöffnung 13 befindet. Dort kann man die Eier entnehmen, nachdem man die gezeichnete Klappe abgenommen hat.
Blatt Λ... zum Brief von, ...I?..... Oktober J962/Sch
Dipl.-ing. H. Fritz
an: „
Der Boden 12 des Abrollkanals ist der besseren Lüftung wegen aus Maschendraht. Er liegt in einer Ebene mit dem Boden 8 des Legeraumes 5. Durch diese .Anordnung ergibt sich für das ganze Gehäuse ein durchgehender ebener Boden, was die Herstellung und den Aufbau desselben erleichtert-.
Die Nester können einzeln oder batterieweise in beliebiger Anzahl nebeneinander aufgestellt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, sie nicht einzeln, sondern τοη Tornherein zu mehreren nebeneinander zu bauen* Die Aufstellung der !ester erfolgt so, daß ein Legeraum mit seiner Eintrittsöffnung zur Kotgrube, der andere zum sogenannten Scharr-Baum gerichtet ist, so daß die Hühner sowohl vom Scharr-Baum als auch von der Kotgrube her die Möglichkeit haben, das Nest aufzusuchen. Durch die Anordnung des Abrollkanals werden die Eier, gleich, in welchem Legeraum sie abgelegt werden, nach einer Stirnseite, also zum Scharr-Baum hin befördert, wo sie entnommen werden können. Dadurch ist es nicht nötig, beim Abholen der Eier, die von der Kot— grubenseite her gelegt werden, die Kotgrube aufzusuchen.

Claims (6)

Blatt zum Brief vom .......1.2.......Oktober ...lS.6.2/S.Ch Oipi.-ing. H. Fritz an: Schut ζ ans prücfae
1.) Legenest für Hühner, das als transportables, "beliebig aufstellbares Gehäuse ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das G-ehäuse innere durch eine Querwand (10) in zwei, jeweils für ein Huhn gedachte Legeräume (4, 57 aufgeteilt ist, die jeTreils eine Zutrittsöffnung (6, 7) an der Stirnseite haben und unterhalb der Trennwand gegen einen Abrollkanal (11) offen sind, wobei der Abrollkanal unter dem Boden (9) eines der Legeräume bis zur Stirnseite des Gehäuses geführt ist, wo er, zwecks Entnahme der Eier an der tiefsten Stelle, eine Entnahmeöffnung (13) hat.
2.) Legenest nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entnahme öffnung des Abrollkanals gegenüber der G-ehäuse stirnwand an dieser Seite Torgezogen ist.
3.) Legenest nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Böden (8, 9) der Legeräume in Längsrichtung zur Sintrittsöffnung (11a) des Abrollkanals hin geneigt sind.
4.) Legenest nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (8) des einen Legeraumes mit dem Boden des anschließenden Abrollkanals eine Ebene bildet.
5.) Legenest nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (12) des Abrollkanals ganz oder zum Teil aus Maschendraht gebildet ist.
Blatt zum Brief vom ..J..4..?.....y.-^..k.y..ySJ-. L2.y.irZ..i).ii.-ti
Dipl.-ing. H. Fritz
Patentanwalt
Blatt zum Brief vom
6.) Legenest nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Böden (8, 9) der Legeräume geringe Querneigungen in entgegengesetzten Eichtungen ha~ben.
DEP20720U 1962-10-31 1962-10-31 Legenest fuer huehner. Expired DE1865734U (de)

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