DE186489C - - Google Patents

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DE186489C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C21/00Component parts, details or accessories not provided for in groups F01C1/00 - F01C20/00
    • F01C21/08Rotary pistons
    • F01C21/0809Construction of vanes or vane holders
    • F01C21/0818Vane tracking; control therefor
    • F01C21/0827Vane tracking; control therefor by mechanical means
    • F01C21/0836Vane tracking; control therefor by mechanical means comprising guiding means, e.g. cams, rollers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05CINDEXING SCHEME RELATING TO MATERIALS, MATERIAL PROPERTIES OR MATERIAL CHARACTERISTICS FOR MACHINES, ENGINES OR PUMPS OTHER THAN NON-POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES
    • F05C2251/00Material properties
    • F05C2251/02Elasticity

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 186489 KLASSE 59 e. GRUPPE
O.L.KUMMER in DRESDEN-RADEBEUL.
Kreisende Flügelpumpe. Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. Juli 1906 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf kreisende Flügelpumpen, bei denen sich die inneren Enden der Kolbenflügel gegen einen ringförmigen, um die Welle frei beweglichen Körper stützen.
Eine derartige Flügelpumpe soll gemäß der vorliegenden Erfindung so ausgebildet werden, daß der ringförmige Stützkörper nicht fest, sondern nachgiebig ist, indem er entweder in sich federt oder mit einem elastischen federnden überzug, etwa Gummi, bekleidet ist. Dadurch wird ein Ausgleich geschaffen, wenn die Abmessungen der Kolben infolge der Abnutzung etwas ungleich werden.
Vermöge dieser Anordnung bleibt also auch nach eingetretener Abnutzung einzelner Teile die Kolbennachgiebigkeit gewahrt.
In den beiliegenden Zeichnungen sind in verschiedenen Schnitten und Einzeldarstellungen zwei verschiedene Ausführungsformen der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen die Fig. ι bis 5 eine Ausführungsform, bei der die Kolben die Gestalt von Walzen mit kreisförmigem Querschnitt besitzen, die Fig. 6 bis 8 aber eine Ausführungsform mit schieberartigen Kolben.
In Fig. ι ist ι das Gehäuse der Pumpe mit der Eintrittsöffnung 2 und der Austrittsöffnung 3. Exzentrisch im Gehäuse liegt die Welle 4, mit der der Drehkörper (die Kurbelschleife) 5 fest verbunden ist. Dieser besitzt am Umfang z. B. vier Ausschnitte 6, in denen die walzenförmigen Kolben 7 sich frei verschieben können. Der Drehkörper wird zweckmäßig aus zwei Teilen zusammengesetzt, deren jeder eine Scheibe 8 und die die Stege zwisehen den einzelnen walzenförmigen Kolben bildenden Ansätze besitzt. Die Zusammensetzung des Drehkörpers ist aus Fig. 5, deren obere Hälfte einen Schnitt nach a-b der Fig. 1 und deren untere Hälfte einen Schnitt nach c-d der Fig. 1 darstellt, ersichtlich. In dem freien Innenraum des Drehkörpers, um die Welle 4 herum, liegt nun der walzenförmige, nachgiebige Ringkörper 9, der bei der gezeichneten Ausführungsform aus einer Reihe von einzelnen federnden Ringen zusammengesetzt ist, wie sie in Fig. 3 dargestellt sind. Der lose Hohlzylinder bezw. die federnden Ringe können, wie in Fig. 4 dargestellt, noch mit einem Überzug 10 aus mehr oder weniger weichem Stoff, wie Gummi, Hanf oder, dergl., überzogen werden. Ist der Überzug aus elastischem Stoff dick genug, so kann auch die in sich federnde Anordnung der Ringe entbehrt werden.
Die Ringe 9 liegen in der Pumpe gänzlich frei. Beim Umlauf des Drehkörpers mit den Kolben befinden sich die letzteren in Anlage mit den Ringen, und diese nehmen daher an der Drehung teil, so daß eine Reibung nicht stattfindet. Wenn die Ringe nun federn, so werden dadurch Unterschiede in den Abmessungen der Kolben, die entweder von vornherein vorhanden sind oder etwa durch Abnutzung eintreten, ohne weiteres ausgeglichen.
Die Ausführungsform Fig. 6 bis 8 entspricht im wesentlichen genau der eben beschriebenen. Der einzige Unterschied ist der, daß die Kolben anstatt walzenförmig als Schieber H ausgebildet sind. Auch hier
liegen die Schieber mit der Innenseite an dem frei beweglichen Ringkörper 9, der ebenfalls aus einzelnen federnden Ringen zusammengesetzt dargestellt ist. Die Zusammen-Setzung des Drehkörpers zeigt Fig. 8, deren Oberteil einen Schnitt nach e-f und deren Unterteil einen Schnitt nach g-h (Fig. 7) darstellt.
In vorstehender Beschreibung ist angenommen, daß das Kapselwerk als Pumpe wirkt.
Selbstverständlich
maschine dienen.
könnte es auch als Kraft-

Claims (1)

  1. Patent- Anspruch:
    Kreisende Flügelpumpe, bei der die inneren Enden der Kolbenflügel gegen einen ringförmigen, um die Welle frei beweglichen Körper sich stützen, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Stützkörper nachgiebig angeordnet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2484993A (en) * 1946-06-04 1949-10-18 Gruber Milan Rotary pump
US2485491A (en) * 1943-08-30 1949-10-18 Borg Warner Reciprocating vane pump
DE1123514B (de) * 1957-10-24 1962-02-08 Porsche Kg Anordnung eines zum Antrieb von Aggregaten von Kraftfahrzeugen dienenden Verdichters
EP0695870A4 (de) * 1993-03-01 1996-04-03 Hirokazu Yoshida Verstärkte kompressortyp-pumpe
EP0901563A4 (de) * 1995-05-30 2000-08-30 Leslie Mervyn Harrison Flüssigkeitsdrehflügelmotor/-pumpe
EP1118773A3 (de) * 2000-01-20 2001-08-08 Joma-Hydromechanic GmbH Flügelzellenpumpe oder Flügelzellenmotor
DE102008032251A1 (de) 2008-07-03 2010-01-07 Iav Gmbh Ingenieurgesellschaft Auto Und Verkehr Rollenzellenpumpe

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