DE1277673B - Pumpe mit Nutationsscheibe - Google Patents

Pumpe mit Nutationsscheibe

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DE1277673B
DE1277673B DEF47669A DEF0047669A DE1277673B DE 1277673 B DE1277673 B DE 1277673B DE F47669 A DEF47669 A DE F47669A DE F0047669 A DEF0047669 A DE F0047669A DE 1277673 B DE1277673 B DE 1277673B
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pump
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disc
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DEF47669A
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English (en)
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Reginald Clarence Ford
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C9/00Oscillating-piston machines or pumps
    • F04C9/005Oscillating-piston machines or pumps the piston oscillating in the space, e.g. around a fixed point

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)

Description

  • Pumpe mit Nutationsscheibe Die Erfindung bezieht sich auf eine Pumpe mit Nutationsscheibe, enthaltend ein Pumpengehäuse mit einem inneren Hohlraum und Einlaß- und Auslaßöffnungen, ferner eine Pumpenscheibe, die unter der Wirkung eines Antriebes um ihr Zentrum im Pumpengehäuse eine Nutationsbewegung ausführen kann, zwei Pumpenkammern, und zwar je eine auf ihren beiden Seiten, bildet und mit komplementär ausgebildeten Kammerflächen des Pumpengehäuse-Innenraums zusammenwirkt, enthaltend ferner zwei radial zur Pumpenscheibe angeordnete, einzeln bekannte Schieber, die in zugehörigen, im Pumpengehäuse zwischen seinem Einlaß und Auslaß vorgesehenen Schlitzen arbeiten.
  • Bei einer bekannten Pumpe dieser Art ist eine radial geschlitzte Scheibe vorgesehen, durch welche ein einziger Schieber zwecks relativer Schwenkbewegung hindurchtritt. Eine derartige Schlitzung schwächt die Scheibe gerade dort, wo sie dem Strömungsdruck bzw. der Strömungsdruckdifferenz ausgesetzt ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Pumpe der eingangs genannten Art dahin weiterzuentwickeln, daß eine solche Schwächung vermieden wird und eine wirksame und zuverlässige Betriebsweise beim Pumpen der verschiedensten Strömungsmittel möglich ist, und zwar sowohl von Gasen als auch von Flüssigkeiten (einschließlich Schlämmen aller Art). Die Pumpe soll ferner auch als Kompressor für Luft oder andere Gase geeignet sein.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß beide Schieber eine strömungsmitteldichte Lagerung einer angrenzenden radialen Kante auf einer entsprechenden radialen Fläche der Pumpenscheibe aufweisen und zwecks Schwenkbewegung bezüglich der Pumpenscheibe mittels durch Lagerschalen in entsprechenden Löchern in der Pumpenscheibe hindurchgeführter Schraubbolzen an der radialen Fläche miteinander verbunden sind.
  • Diese und weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels hervor. Es zeigt F i g. 1 einen Axialschnitt durch eine erfindungsgemäße Pumpe, F i g. 2 eine Aufsicht auf die Pumpe in teilweise aufgebrochener Darstellung, F i g. 3 eine äußere Stimansicht der von der Pumpenscheibe getragenen Schieber (in vergrößertem Maßstab), F i g. 4 einen Querschnitt (in vergrößertem Maß-Stab), der die Befestigung der Schieber an der Pumpenscheibe zeigt, F i g. 5 einen Querschnitt durch den Verzahnungseingriff in vergrößertem Maßstab.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Pumpe enthält eine flache Scheibe 1, die im Pumpengehäuse 2, das eine hohle Innenausnehmung für die Scheibe 1 aufweist, eine Nutationsbewegung ausführen kann.
  • Das Pumpengehäuse 2 enthält zwei mit Ausnehmungen versehene, kreisförmige Platten 3, die als Guß-, Preß- oder Spritzteile (beispielsweise aus Glasfasem oder glasfaserverstärktem Kunststoff) hergestellt sind und zwischen sich die Scheibe 1 aufnehmen. Die beiden Platten 3 sind flüssigkeitsdicht (unter Einfügung eines Dichtungsringes 3 s) mittels Bolzen 3 a miteinander verschraubt. Die Scheibe 1 enthält eine metallische Kernplatte 1 a und eine nichtmetallische Abdeckung 1 b (beispielsweise aus Glasfasern).
  • Zur Erzielung der Nutationsbewegung der Scheibe 1 ist eine mit der Scheibe fest verbundene axiale Buchse 4 drehbar auf einem geneigten Teil 5 der Antriebswelle 8 gelagert.
  • Die Scheibe 1 arbeitet mit einer inneren Pumpenkammerfläche 6 an beiden Platten 3 zusammen. Bei der dargestellten Ausführung wird von der Scheibe 1 einerseits und jeder Platte 3 je eine Pumpenkammer 7 begrenzt, wobei beide Kammern 7 flüssigkeitsdicht durch die Scheibe 1 voneinander getrennt sind.
  • ImHinblick auf dieNutationsbewegungderScheibel weist jede Fläche 6 eine komplementär ausgebildete, konische Form (d. h. konvex gegenüber der Scheibe 1) auf, so daß bei der Bewegung der Scheibe 1 die lokale Berührungsstelle (bzw. die Stelle geringsten Abstandes) zwischen der Scheibe 1 und jeder der beiden konischen Flächen 6 winkelmäßig - je nach der Nutationsrichtung der Scheibe 1 - längs der Fläche 6 wandert.
  • Dieser lokale Kontakt (bzw. die Stelle geringsten Abstandes) ist im wesentlichen eine radiale Linie oder ein schmales Band. Wandert diese Linie bzw. dieses Band winkelmäßig gegenüber den beiden konischen Flächen 6, so folgt dieser Bewegung die Wirkung eines sich vergrößernden Volumens (Saugwirkung), während dieser Bewegung die Wirkung eines sich verringernden Volumens (Druckförderung) vorausgeht. Versieht man jede Kammer 7 mit einem geeigneten Einlaß 9 und Auslaß 10, so ergibt sich durch die Wipp- oder Nutationsbewegung der nicht rotierenden Scheibe 1 am Einlaß 9 eine Saugwirkung und am Auslaß 10 eine Druckwirkung. Obgleich die Scheibe 1 nur eine Wippbewegung ausfährt, ergibt sich tatsächlich auch noch eine Rollwirkung.
  • Die wandernde Kontaktlinie (bzw. die Linie geringsten Abstandes) der Scheibe 1 in der einen Kammer 7 ist um 180' gegenüber der in der anderen Kammer 7 versetzt, so daß eine ausgeglichene, doppelte Pumpwirkung erreicht wird. Der Umfang det Scheibe 1 arbeitet flüssigkeitsdicht mit der geeignet gewölbten inneren Umfangswand 3 c der Flansche 3 b des Pumpengehäuses zusammen. Die Scheibe 1 ist mit einem Dichtungsring 1 c aus reibungsarmem Material, beispielsweise Polytetraftuoräthylen, versehen.
  • Jede Pumpenkammer 7 weist einen Einlaß 9 und einen Auslaß 10 auf, die in der betreffenden Platte 3 nebeneinander angeordnet, jedoch durch von der Scheibe 1 getragene Schieber voneinander getrennt sind.
  • Es sind zwei radial angeordnete Schieber 11 vorgesehen, die auf beiden Seiten der Scheibe 1 angeordnet sind und flüssigkeitsdicht in einem Schlitz 12 der benachbarten Platte 3 arbeiten. Dieser Schlitz ist zwischen Einlaß 9 und Auslaß 10 der betreffenden Kammer 7 vorgesehen. Bei der Nutationsbewegung der Scheibe 1 gleiten die Schieber 11 in ihren Schlitzen 12 und halten eine strömungsmitteldichte Trennung zwischen Einlaß 9 und Auslaß 10 aufrecht, so daß das Strömungsmittel nur unter der Wirkung der Scheibe 1 vom Einlaß 9 zum Auslaß 10 gefördert werden kann.
  • Im Hinblick auf die Nutationsbewegung der Scheibe 1 ist eine strömungsmitteldichte Schwenkverbindung zwischen den Schiebern 11 und der Scheibe 1 vorgesehen. Zugleich sichern die Schieber 11 die Scheibe 1 gegen eine Drehbewegung relativ zum Pumpengehäuse 2. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Schieber 11 über Schraubbolzen 13 mit der Scheibe 1 verbunden. Mittels dieser Schraubbolzen 13 sind die beiden Schieber 11 durch in der Scheibe 1 vorgesehene Bohrungen miteinander verbunden, wobei die Schraubbolzen 13 strömungsmitteldicht und beweglich mit Hilfe von Kugeln 15 gelagert sind, die von Lagerschalen 15 a gehalten werden, die ihrerseits in den Löchern 14 angeordnet sind. Zur Verringerung der Reibung bestehen die Kugeln 15 zweckmäßig aus rostfreiem Stahl und die Lagerschalen 15 a aus Polytetrafluoräthylen. Die Lagerschalen sind diametral in zwei Hälften geteilt, um die Montage zu erleichtern. Der äußere Umfang der Lagerschalen 15 a ist rechteckig bzw. quadratisch ausgebildet, so daß sich in den Löchern 14, die eine entsprechende quadratische bzw. rechteckige Form aufweisen, eine strömungsmitteldichte Festlegung erzielen läßt.
  • Die Schieber 11 stützen sich mit in Form einer Vertiefung ausgebildeten Kanten 16, die eine der Schwenkbewegung der Scheibe 1 entsprechende Krümmung aufweisen, an der Scheibe 1 ab. Die Kanten 16 wirken dabei mit an beiden Seiten der Scheibe 1 vorgesehenen radialen Nuten 17 von entsprechend komplementärer Form zusammen. Die Lagerschalen 15 a schließen sich mit ihren Enden an die Nuten 17 so an, daß sich eine kontinuierliche Krümmung ergibt.
  • Um ferner die Strömungsmittelabdichtung zwischen dem Einlaß 9 und dem Auslaß 10 noch weiter zu verbessern, arbeiten die äußeren gekrümmten Kanten der Schieber 11 mit ihrem äußeren Bereich in einem Schlitz 18 in der Innenwand 3 c der Flansche 3 b der Platten 3. Gewünschtenfalls können die Schieber 11 in ihrem in den Schlitz 18 eingreifenden Teil miteinander verbunden oder einstückig ausgebildet sein.
  • - Die inneren Kanten der Schieber 11 sind gekrümmt und wirken mit einem kugelförmigen Teil zusammen, der im Zentrum der Scheibe 1 vorgesehen ist und durch zwei Ringe 19 (beispielsweise aus Polytetrafluoräthylen) gebildet wird, die fest mit der Scheibe 1 verbunden sind. Diese Ringe 19 arbeiten ferner mit einer komplementär ausgebildeten Kugelschalenfläche 3 d an der Innenseite der Platten 3 zusammen. Diese Flächen bilden eine Lagerung für die Scheibe 1 bei ihrer Nutationsbewegung und dichten zugleich die Kammern 7 gegenüber der Buchse 4 der Scheibe 1 und gegenüber dem Teil 5 der Antriebswelle 8 ab.
  • Die Ringe 19 dienen zugleich zum Festklemmen von aus Gummi oder einem anderen geeigneten Material bestehenden, flexiblen Dichtungsmuffen 20 an der Scheibe 1. Die äußeren Teile dieser Dichtungs-_ rauffen 20 sind strömungsmitteldicht mit den Platten 3 verspannt und bilden eine weitere, sekundäre Abdichtung der Kammern 7 gegenüber der Antriebswellenlagerung. Es ist auf diese Weise mit Sicherheit ausgeschlossen, daß Strömungsmittel aus den Kammern 7 zur Buchse 4 und zum Teil 5 der Antriebswelle 8 gelangt.
  • Die äußeren Teile der flexiblen Muffen 20 sind durch Bolzen 21, die in rohrförmige Ansätze 3 e der Platten 3 eingreifen, mit den Platten 3 verspannt. Die Bolzen 21 bilden zugleich die Lagerträger für die Welle 8. Als Lager sind reibungsarme Nadellager 22 vorgesehen; ähnliche Nadellager 23 sind zwischen dem geneigten Teil 5 der Antriebswelle 8 und der Buchse 4 vorgesehen. Die Sicherung der Bolzen 21 gegenüber den rohrförmigen Ansätzen 3 e wird durch Abschlußkappen 24 gewährleistet.
  • Soll das gleiche Strömungsmittel durch beide Pumpenkammern 7 gepumpt werden, so stehen die Einlässe 9 miteinander in Verbindung (beispielsweise außerhalb des Pumpengehäuses 2) und in gleicher Weise auch die Auslässe 10. Gewünschtenfalls kann jedoch jede Pumpenkammer 7 unabhängig von der anderen benutzt werden, beispielsweise um zwei verschiedene Strömungsmittel durch dieselbe Pumpe zu fördern. In diesem Falle sind die Einlässe 9 und ebenso auch die Auslässe 10 voneinander getrennt.
  • Gewünschtenfalls kann die Scheibe 1 nur an einer Seite mit einer konischen Fläche 6 einer einzigen Pumpenkammer 7 zusammenarbeiten; die erläuterte und dargestellte doppelte Anordnung ist jedoch vorzuziehen, da sie bei etwa gleicher Größe der Pumpe die doppelte Leistung ergibt. Wenn ferner das gleiche Strömungsmittel durch beide Kammern 7 gefördert wird, ergibt sich durch die ausgeglichene doppelte Wirkung ein Minimum an Pulsationserscheinungen im Strömungsmittelauslaß.
  • Bei der in F i g. 4 dargestellten zweckmäßigen Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Pumpe sind die Flächen 1 b der Scheibe 1 im Bereich 50 mit einer radialen Zahnung versehen, die mit radialen Zähnen 51 in der konischen Fläche 6 jeder Platte 3 zusammenwirkt.
  • Ein derartiger an sich bekannter Verzahnungseingriff ergibt ein weitgehend strömungsmitteldichtes Zusammenwirken der Scheibe 1 mit den konischen Flächen 6. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Verzahnung 50, 51 so gewählt, daß die geneigten Flanken 50a der an der Scheibe 1 vorgesehenen Verzahnung 50 in Nutationsrichtung der Scheibe weisen und dadurch die Förderung des Strömungsmittels zum Auslaß unterstützen.
  • Die Anordnung ist vorzugsweise so gewählt, daß dann, wenn die Zähne 50 der Scheibe 1 voll in die Zähne 51 der Fläche 6 eingreifen, die Spitzen der Zähne 50 die Ansätze der Zähne 51 nicht erreichen, so daß ein im wesentlichen strömungsmitteldichter Eingriff mit einem Minimum an Reibung erzielt wird. Um einen ruhigen Betrieb zu erreichen, kann die Außenfläche der Scheibe 1 und/oder die Fläche 6 jeder Platte 3 aus einem elastischen Material, beispielsweise einem geeigneten Gummi, bestehen.
  • Wie aus der Beschreibung und der Zeichnung hervorgeht, läßt sich die Pumpe leicht reinigen und überprüfen; die Pumpenteile können dabei aus beliebigem Material hergestellt werden. Indem beispielsweise die Platten 3, die Flächen 1 b der Scheibe 1, die Schieber 11 und die Ringe 19 aus nichtmetallischem Material hergestellt werden, können Säuren oder andere Flüssigkeiten, die zu einem Korrosionsangriff metallischer Teile neigen, ohne Schwierigkeit gefördert werden. Gewünschtenfalls können die Platten 3 aus durchsichtigem oder durchscheinendem Material hergestellt werden, so daß die Strömungsmittelförderung durch die Pumpe beobachtet werden kann.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Pumpe mit Nutationsscheibe, enthaltend ein Pumpengehäuse mit einem inneren Hohlraum und Einlaß- und Auslaßöffnungen, ferner eine Pumpenscheibe, die unter der Wirkung eines Antriebes um ihr Zentrum im Pumpengehäuse eine Nutationsbewegung ausführen kann, zwei Pumpenkammern, und zwar je eine auf ihren beiden Seiten, bildet und mit komplementär ausgebildeten Kammerflächen des Pumpengehäuse-Innenraums zusammenwirkt, enthaltend ferner zwei radial zur Pumpenscheibe angeordnete, einzeln bekannte Schieber, die in zugehörigen, im Pumpengehäuse zwischen seinem Einlaß und Auslaß vorgesehenen Schlitzen arbeiten, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß beide Schieber (11, 11) eine strömungsmitteldichte Lagerung einer angrenzenden radialen Kante (16) auf einer entsprechenden radialen Fläche (17) der Pumpenscheibe (1) aufweisen und zwecks Schwenkbewegung bezüglich der Pumpenscheibe mittels durch Lagerschalen (1.5a) in entsprechenden Löchern (14) in der Pumpenscheibe (1) hindurchgeführter Schraubbolzen (13) an der radialen Fläche (17) miteinander verbunden sind.
  2. 2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die angrenzende radiale Kante (16) jedes Schiebers (11) eine gekrümmte Einbuchtung zur strömungsmitteldichten Anlage an der zugehörigen radialen Fläche (17) komplementär gekrümmter Form der Pumpenscheibe (1) aufweist. 3. Pumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schraubbolzen (13) einen kugelförmigen, in einer zugehörigen Lagerschale (15a) sitzenden Lagerteil (15) trägt. 4. Pumpe nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden jeder Lagerschale (15a) in der Pumpenscheibe (1) eine Fortsetzung ihrer radialen Fläche (17) bilden. 5. Pumpe nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß jede Fläche der Pumpenscheibe (1) mit einer Radialzahnausbildung (50) versehen ist, die in Eingriffsverbindung mit einer komplementären Radialzahnausbildung (51) der zugehörigen Kammerflächen (6, 6) des Pumpengehäuse-Innenraums steht. 6. Pumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Radialzahnausbildungen (50,51) Strebepfeilerform aufweisen, wobei die geneigten Flanken (50a) der Pumpenscheibenzähne (50) in Richtung des Strömungsmittelflusses durch die Pumpe weisen. In Betracht gezogene Druckschriften-Schweizerische Patentschrift Nr. 65 598; französische Patentschrift Nr. 838 270; USA.-Patentschriften Nr. 3 089 424, 2 353 373.
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