DE186407C - - Google Patents
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- DE186407C DE186407C DENDAT186407D DE186407DA DE186407C DE 186407 C DE186407 C DE 186407C DE NDAT186407 D DENDAT186407 D DE NDAT186407D DE 186407D A DE186407D A DE 186407DA DE 186407 C DE186407 C DE 186407C
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- Germany
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- spring
- piston
- stroke
- housing
- cylinder
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Links
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B29/00—Other pumps with movable, e.g. rotatable cylinders
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B9/00—Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members
- F04B9/02—Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being mechanical
- F04B9/06—Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being mechanical the means including spring- or weight-loaded lost-motion devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Compressor (AREA)
- Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)
Description
iiy -in. iV-ώ
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 276. GRUPPE
JOSEPH ZEITLIN in KENSINGTON, Engl.
Es ist bekannt, zwecks \^ermeidung des
schädlichen Raumes bei Luftpumpen den Deckel des Pumpenzylinders elastisch zu lagern, so daß am Ende des Hubes Kolben
und Deckel sich aneinanderlegen und beim Rückgange so lange aneinander bleiben, bis
der Druckkanal geschlossen ist. Diese Einrichtung hat zur Folge, daß eine genaue Andichtung
des beweglichen Deckels erforderlieh ist, und daß infolge der Beweglichkeit
des Deckels keine der normalen Ventilanordnungen angewendet werden kann. Es ist auch vorgeschlagen worden, um das Abdichten
des Deckels zu vermeiden, eine Feder zwischen die treibende Kurbel und den Kolben einzuschalten.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun eine eigenartige Anwendung der an sich bekannten
nachgiebigen Kolbenstange bei einer Vakuumpumpe mit um das Steuerorgan schwingendem Gehäuse, welche im wesentlichen
dadurch gekennzeichnet ist, daß der Kolben von der Feder nicht bloß im Hubende,
sondern überdies während der zum Schließen des Druckkanals und öffnen des
Saugkanals erforderlichen Gehäuseschwingung, also etwa während eines Sechstels des
Kurbelhubes, am Deckel gehalten wird. Diese Vereinigung der an sich bekannten nachgiebigen
Kolbenstange mit einer um das Steuerorgan schwingenden Pumpe hat, außer der Vermeidung des schädlichen Raumes,
noch den Vorteil, daß der Wirkungsgrad der Pumpe erhöht wird, indem der Druck- bezw.
Saugkanal bis zum Ende des Druckhubes bezw. schon zu Beginn des Saughubes vollständig
geöffnet ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Gehäuseschwingung beliebig groß gewählt werden kann, wodurch
möglich wird, die beiden Kanalmündungen des Steuerorganes in einer Ebene anzuordnen
und einen einzigen Kanal im Pumpengehäuse anzuwenden, welcher abwechselnd mit den
beiden Kanälen des Steuerorganes in Verbindung tritt.
Eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in beiliegender Zeichnung veranschaulicht,
und zwar sind Fig. 1 und 2 zwei zueinander senkrechte Längsschnitte, welche
den Zylinder in der Mittelstellung zeigen. Fig. 3 zeigt im Längsschnitt den Zylinder in
einer anderen Stellung. Fig. 4 ist eine Einzelansicht des Steuerhahnes.
Der Deckel b des Pumpenzylinders α ist mit einem Hahngehäuse c verbunden, dessen
Enden nach Art von Zapfen in festen Lagern d drehbar sind. Das Gehäuse c ist bei c1
zur Aufnahme des Hahnkükens e kegelförmig ausgebildet. Der Hahn e sitzt «in dem Gehäuse
luftdicht und ist feststehend angeordnet. In dem Hahn sind in derselben Querebene zwei Querkanäle f und g vorgesehen,
von welchen Längskanäle fl und g' zu den
Hahnenden führen, die in irgendeiner Weise an den Saug- und den Auspuffraum angeschlossen
sind. Der Zylinderdeckel b ist mit einem einzigen Kanal b' ausgestattet, welcher
infolge der schwingenden Bewegung des Zy-
linders und des Gehäuses c abwechselnd mit den beiden Kanälen f und g in Verbindung
kommt, und zwar so, daß der Zylinder während des Saughubes nur mit dem Räume oder
Behälter, in welchem das Vakuum erzeugt werden soll, und während des Druckhubes nur mit der Atmosphäre oder einem Auspuffgefäß
verbunden ist. Die Kurbel i ist unmittelbar mit dem Kreuzkopf k verbunden,
ίο der in Führungen kl gleitet, die am offenen
Deckel / des Zylinders angebracht sind. Zwischen Kreuzkopf und Kolben ist in grundsätzlich
bekannter Weise eine Feder m derart eingeschaltet, daß sie das Bestreben hat, den
Abstand der beiden oder die Kolbenstangenlänge möglichst groß zu erhalten. Die eigenartige
Wirkungsweise dieser Feder, welche bisher nur bei Kompressoren mit feststehendem
Zylinder und gewöhnlicher Ventilsteuerung angewendet wurde, besteht hier darin, daß der Kolben durch die Feder so lange an
dem Zylinderdeckel gehalten wird, bis der Zylinder aus jener Stellung, in welcher er
durch Kanal bl mit der Leitung g, g1 in Verbindung
steht, in die andere in Fig. 3 gezeigte Stellung, in welcher er an die Leitung f,fl angeschlossen ist, schwingt. Die Feder m
wird somit am Ende des Abwärtsganges des Kolbens um einen die Größe des schädlichen
Raumes mehrmals übersteigenden Betrag, etwa ein Sechstel der Kurbellänge, zusammengedrückt,
wie aus Fig. 1 und 2 zu ersehen ist, und dehnt sich sodann wieder auf ihre normale
Länge aus (s. Fig. 3). Diese erhebliche Zusammendrückung der Feder bildet das wesentliche Kennzeichen der vorliegenden Erfindung.
Würde die Feder wie bei der bisherigen Anwendung nur zur Vermeidung des schädlichen Raumes dienen, so wäre die Zusammendrückung
so gering bemessen, daß der Kolben nur während eines geringen Bruchteiles
der zum Schließen des Kanales g, gl und öffnen des Kanales /,/' erforderlichen
Schwingung in der tiefsten Stellung verharren würde. Die Einrichtung, daß die Feder km
unteren Hubende des Kolbens um einen bedeutenden, die Größe des schädlichen Raumes
wesentlich übersteigenden Betrag zusammengedrückt wird, ermöglicht auch, den Winkelabstand
der Kanäle f und g verhältnismäßig groß zu wählen und gestattet daher, die beiden
Kanäle in einer Querebene anzuordnen und einen einzigen Kanal bl in den Zylinderdeckel
zu benutzen. Dies ist als Vorteil anzusehen, da dadurch der schädliche Raum auf die
Hälfte verringert und die Herstellung vereinfacht wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vakuumpumpe mit um das Steuerorgan schwingendem Gehäuse und einer zwischen Treibkurbel und Kolben eingeschalteten Feder, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder nicht bloß zur Vermeidung des schädlichen Raumes am Hubende dient, sondern auch während des Kurbelhubes um einen die Größe des schädlichen Raumes mehrmals übersteigenden Betrag zusammengedrückt wird, derart, daß sie den Kolben während der ganzen zum Schließen des Druckkanals und zum öffnen des Saugkanals erforderlichen Gehäuseschwingung am Zylinderdeckel hält.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE186407C true DE186407C (de) |
Family
ID=450168
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT186407D Active DE186407C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE186407C (de) |
-
0
- DE DENDAT186407D patent/DE186407C/de active Active
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