DE186373C - - Google Patents
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- DE186373C DE186373C DENDAT186373D DE186373DA DE186373C DE 186373 C DE186373 C DE 186373C DE NDAT186373 D DENDAT186373 D DE NDAT186373D DE 186373D A DE186373D A DE 186373DA DE 186373 C DE186373 C DE 186373C
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- wire
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
- H01R4/28—Clamped connections, spring connections
- H01R4/30—Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member
- H01R4/34—Conductive members located under head of screw
Landscapes
- Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 21 c. GRUPPE
Anschlußklemme. Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. Juni 1906 ab.
Die Erfindung betrifft eine Anschlußklemme für elektrische Vorrichtungen, insbesondere
für solche, die Erschütterungen ausgesetzt sind, z. B. für elektrische Signalvorrichtungen,
Anschluß vorrichtungen auf Fahrzeugen usw. Anstatt der bekannten Schraubenklemmen,
bei welchen beim Anziehen der Klemmschraube teils ein unsicherer Kontakt, teils,ein Abwürgen
oder Verletzen des anzuschließenden
ίο Drahtes oder Kabels zu befürchten ist, hat
man bereits Verbindungsklemmen vorgeschlagen , bei welchen das Draht- oder Kabelende
durch einen mit einem kegelförmigen Kernstück versehenen Klemmteil in eine entsprechende
Höhlung eines anderen Klemmteils gepreßt wird. Die vorliegende Anschlußklemme
gehört zu dieser Gattung von Klemmen. Sie zeichnet ,sich von den bekannten
ähnlichen Ausführungen dadurch vorteilhaft aus, daß eine Aussparung oder Bohrung
in dem verjüngten Ende des Klemmkegels des im übrigen als Schraube ausgebildeten
Klemmteils in solcher Weise angebracht ist, daß das in sie eingesteckte Draht-,
ende beim Einschrauben dieses Klemmteils unmittelbar auf den Klemmkegel aufläuft, um
auf diesem kontaktschlüssig aufgewickelt und durch schließliches Einpressen in den anderen
ausgehöhlten Klemmteil bei innigem Kontakt-Schluß gegen Lockerung gesichert zu werden.
Fig.- ι zeigt in senkrechtem Schnitt und Fig. 2 . in Seitenansicht die Anschlußklemme
gemäß der Erfindung.
Die Klemme besteht aus einem Klemmteil in Form einer Hülse a, einer Klemmschraube b
und einer zur Befestigung der Anschluß-40
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klemme auf einer Unterlage c dienenden Schraube d mit Unterlagscheibchen. Die
Hülse α ist mit einer Gewindebohrung versehen,
in welche die Klemmschraube b eingeschraubt ist und die oben eine trichterförmige
Erweiterung i aufweist. Die Klemmschraube b besitzt ihrerseits einen kegelförmig
gestalteten, das eingangs genannte Kernstück bildenden Halsteil e und ist innerhalb
desselben bei dessen verjüngtem Ende mit einer zur Aufnahme des Drahtendes be- stimmten
Aussparung oder Bohrung f ver- " sehen.
Zur Befestigung eines Leitungsdrahtes g (Fig. 2) wird die Schraube b so weit aus der
Hülse α (Fig. 1) herausgeschraubt, daß das Drahtende in die Aussparung oder Bohrung/
eingesteckt werden kann. Durch Einschrauben der Schraube b wird nun von selbst der
Draht auf dem Klemmkegel e aufgewunden oder aufgewickelt und zuletzt zwischen letzteren
und die Wandung der Höhlung i der Hülse α fest eingeklemmt. Soll der Draht
wieder gelöst werden, so wird die Schraubet einfach zurückgedreht und der Draht durch
Ziehen abgewunden.
Was die vorliegende Klemme von den bekannten Verbindungsvorrichtungen ähnlicher
Art auszeichnet, ist in erster Linie der Umstand, daß die Aussparung oder Bohrung f,
in die der Draht eingesteckt wird, sich nicht in der Schraube selbst, sondern im verjüngten
Ende des Klemmkegels e befindet, denn dadurch wird eine Abscherung des eingesteckten
Drahtes verhütet, da die Aussparung f niemals in die Gewindebohrung des führenden
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Klemmteils α hineingelangeri kann. Wäre z. B. die Aussparung innerhalb des Gewindeteils
der Klemmschraube b angebracht, so würde bei festem Anziehen derselben der in
diese Aussparung gesteckte Draht an den Kanten der Aussparung abgeschert werden.
Hier ist diese Möglichkeit ausgeschlossen; vielmehr wird der Draht unmittelbar auf dem
Klemmkegel auflaufen und wegen der Kegelform desselben mit zunehmender Umfangsspannung
sich an ihn anlegen, wodurch ein kontaktschlüssiges Aufwickeln des Drahtes
erreicht wird. Ferner wird hier der Draht auf einer verhältnismäßig großen Länge zwisehen
den beiden Klemmteilen a, b eingeklemmt, und da sich die Pressung der Klemmteile
auf die ganze Länge des aufgewundenen Drahtteiles gleichmäßig verteilt, ist ein guter
und dauernder Kontakt gesichert, ohne daß der Draht gequetscht oder beschädigt wird.
Infolge des letzteren Umstandes ist ein häufiges Befestigen und Lösen des Drahtes
möglich. Dadurch, daß das Aufwickeln des Drahtes von selbst zugleich mit Einschrauben
der Klemmschraube b erfolgt, wird in an sich bekannter Weise ein vorheriges Aufwickeln
des Drahtes überflüssig. Schließlich erhält der Draht durch das Aufwickeln ein
gewisses Bestreben, die Spiralform beizubehalten, so daß eine Art Selbstsperrung erzielt
wird; diese Selbstsperrung ist aber für sich allein unzureichend, in manchen Fällen
sogar, z. B. bei rückfederndem Draht, nicht erreichbar. Deshalb wird bei der vorliegenden
Klemme die Drahtspirale in die Höhlung i der Klemmhülse α eingepreßt, so daß durch
die so erzwungene Sperrung nicht nur ein inniger Kontaktschluß bewirkt, sondern auch
eine unbeabsichtigte Rückwärtsdrehung der Klemmschraube, daher eine Lockerung der
Verbindung unbedingt vermieden wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Anschlußklemme, bei welcher das Drahtende zwischen zwei kegelförmige Klemmteile festgeklemmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Aussparung oder Bohrung (f) im verjüngten Ende des im übrigen als Schraube ausgebildeten Klemmkegels (b) in solcher Weise angebracht ist, daß das in sie eingesteckte Drahtende bei Einschrauben des Klemmteils (b) unmittelbar auf den Klemmkegel (e) aufläuft, um auf diesem kontaktschlüssig aufgewickelt und durch schließliches Einpressen in den anderen Klemmteil (a) bei innigem Koritaktschluß gegen Lockerung gesichert zu werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE186373C true DE186373C (de) |
Family
ID=450137
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT186373D Active DE186373C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE186373C (de) |
-
0
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