DE1863534U - Bauspielstein. - Google Patents

Bauspielstein.

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DE1863534U
DE1863534U DE1961R0022841 DER0022841U DE1863534U DE 1863534 U DE1863534 U DE 1863534U DE 1961R0022841 DE1961R0022841 DE 1961R0022841 DE R0022841 U DER0022841 U DE R0022841U DE 1863534 U DE1863534 U DE 1863534U
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DE1961R0022841
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Georg Rothe
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Description

λ 25.809 Ja/S*.
· . Georg; R ο ih't > Sohorndorf/Wttbg,
Bauepieletein
Ee ßind zahlreiche Bauspielateine bekannt, die aus Kunststoff oder einem anderen Werkstoff bestehen und zum Aufeinandere atzen zur Herstellung größerer Baueinheiten geeignet sind. Damit die Stein· möglichst leicht und genau übereinandergesetzt werden können, und in der übereinander^ gesetzten Lage eine feste gegenseitige Abstützung erfahren, 8ind die bekannten Bausteine mit formschlüssig wirkenden Verbindungselementen, wie Nut und Peder, Loch und Zapfen o. dgl. versehen. Der Nachteil dieser Ausbildung ist, daß di· vorstehenden iOrmschlußmittel leicht beschädigt vrerden, und: daß das Zusammenfügen der Steine durch die Lage der Formeehlußteile beschränkt ist· Darüberhinaus verteuert die Anordnung der Pormschlußmittel die *reS- und Spritzformen für die Herstellung solcher bekannter Bauspielsteine.
Beogegentiber soll durch die Erfindung ein zum "Übereinandersetzen geeigneter Bauspielstein mit vorzugsweise rechtwinklig zueinander liegenden Oberflächen geschaffen werden, der
in der Herstellung iei; und keinerlei dtzprehbteobend· oder über dl·, Oberflaehe Yor- ;Ter1»indtingBiBittel toehr aufweist* so daß keine beüugehörigjceit bei» Überetnandereetaen der Steine gegeben let». Bäröberninßus 1st der Stein β ο aufgebaut und eingerichtet, daß seine Herstellung ale Massenartikel äußerst einfach- ist und ein leichtes Obereinanderliegen der Steine gewahrleistet ist·
Gemäß der Erfindung kennzeichnet sieh der Bauspieletein darin, daß mindestens eine Oberfläche als magnetische Haft— fläche ausgebildet ist, während mindestens eine andere über-
para- oder
flache aus/ferromagnetischen Stoff besteht. Als
dienen vorzugsweise Permanentmagnete ait Paralleldie in die eine Begrenzungsfläche des Bauspielsteines eingesetzt sind und mit dieser eben, d.h. bündig abschließen. Ss kann von Vorteil sein, wenn der Magnet die ganze Wandung einer Begrenzungsfläche, beispielsweise eines Würfels oder eines Quaders einnimmt.
Ungenauigkeiten beim Aufeinandersetzen auszugleichen und somit das Aufeinandersetzen zu erleichtern, sind naoh einem weiteren Merkmal die Kanten des Bauspieleteines mit vorzugs weise gleichgroßen und rechtwinkligen Hohlkehlen versehen, derart, daß die eigentliche Berührungsfläche oder Aufsetz— fläche eines Bauspielsteines mit einem anderen Baustein
gegenüber den Körper des Bauspieleteinee abg«Mit*terscheint, Die Anordnung der erflndungegenäB vorgesehenen Kehle hat darüberhlnaua den. yorteil, daß, die Kanteri sichtbar herrortretenV so dafl bei der Herstellung größerer- Einheiten eine gleichmäßige Oberfläche infolg« der durch diese Absetzungen hervorgehobenen Eaaterung entsteht. Die »it den erfindungsgemäßen Bausteinen hergestellten Körper haben daher ein besonders anprechendes Äußeres, ataaal bei ihnen kaum erkennbar ist, daß diese größeren Einheiten aus kleinsten Bausteinen zusammengesetzt sind.
Eine einfache Aus führung s form eines Eauspielsteinec gen6J3 dor Erfindung ergibt sich, wenn diese aus einem im Querschnitt
para- oder
annähernd U-förmigen Teilkörper aus /ferromagnetischem Werkstoff besteht, dessen offene Seite durch eine den Magnet aufweisende Fläche vollständig abgedeckt i3t. 3ei einer anderen Ausftihrungsform kann es vorteilhaft sein, wenn der Bauspielstein aus einem unaagnetischen, spezifisch leichten Füllstoff, wie Kunststoff, SoIz, Ton, Gips o. dgl. besteht,
vorzugsweise
der bis auf die ^agnetfläche von dünnen Wänden aus /Xerromagnetischen Werkstoffen, beispielsweise Blecheisen, Nickel blechen oder deren Legierungen umschlossen ist» V/ezui groß» re Bauspielsteine hergestellt werden sollen, empfiehlt es sich,die Oberfläche eines Steines mit rasterartigen Vertiefungen in ϊογβι von Nuten, Kerben ubw. zu versehen, de:
, ν AbetMxtdf ^Äenen »ine»· )cl6ineren Bausteines entsprechen· Es V^ ^et iS^3^bar9 daß die erfindungsgewäfien Bausteine aus Kunst- :,, also- aus nicht ferromagnetische« Material werden, in welches, dann naoh einem weiteren ■.'·■'·" ΉίφΐάάέΧ- der Erfindung zur Herstellung der Haftfähigkeit ,. ferromagnetische Bestandteile, beispielsweise Elsenpulver öder Eieensplitterioder Blecheplitter eingeschlossen sind.
Gegenstand der Erfindung lot in der Zeichnung an einigen AusfÜhrungsbeiDpielen dargestellt.
Pig. 1 zeigt einen Querschnitt durch einen im Querschnitt
quadratischen Bauspielstein, F 2 1st eine Ausführung eines im Querschnitt quadratischen
Bauspielsteinea mit Hohlkehlen,
3 xeigt einen Querschnitt eines größeren Bauspielstei— nes,
4 ist eine Ausführungsforai, bei welcher der Bauspielstein annähernd rechtwinklig dreieckigen Querschnitt hat.
Wie aus den Figuren 1 bis 4 hervorgeht, ist eine Oberfläche 1 des Bauspielsteines aua einem magnetischen Stoff, vorzugsweise einem Permanentmagneten gebildet, der alo ganzer Teil in die entsprechenden Seitenwände 2,3 dea Bauspielsteines bündig eingefügt ist. Die Seitenwände 2,3»4 bestehen aus
<*■*■ <v·"."'- -, -< .: ..,_. 77£, 33/10. 1S63534. Georg Rothe.
%■ . ·■ ..",,-.». ■··,.... ■ Sdiorndorf (Württ.). I Bauspielstein
S'' . ■.■-■'.'*'.- ■■■-'.', 17.8.61. R 22841. (T. 9; Z. I)
ferromagnetischem Material, wie Eisen, nickel, Chrom oder deren legierungen, eo daß bein Auf elnand ersetz en der Stein· in Verbindung mit den Magneten 1 eine magnetioche Haftung gewährleistet ist. Die Wände dee Steines nach J?ig· 1 oder 2 können aus einen einzigen Blechteil gepreüt werden, densen obere offene Seite dann durch den i-insatzmagneten 1 abgedeckt wird·
Eei dem Ausführungabeispiel nach Fig. 2 sind die Suiten des Bauspielsteines mit Kehlen 5,5' usw. versehen. Duron die Anordnung dieeer fehlen werden die Λ-artten G jedes Lauapiel— steinea besondere deutlich sichtbar hervorgehoben, oanit • beispielsweise bei Verwendung dieser Bauspielsteine zuk Herstellen von Aufbaukörpern für Kodellüwecke eine gleichmäßige Oberfläche, namlioh eine Hasteroberx'lilclie, entsteht. Diese Rasteroberfläche gewährleistet, da. .·> die beim Aufeinandersetzen der einzelnen Bauspielsteine entstehenden kanten weiteatgehend unsichtbar bleiben, und dee zu einer größeren Baueinheit zusammengesetzte Modell sie ein einziger, fester Baukörper erscheint, dem man nur schwerlich aneehen kann, daß .er aus einzelnen kleineren Einheiten zusammengefügt lato Gleichzeitig werden durch die Anordnung von Kohlkehlen ir— gendwei«he tingenättigkeiten beü» Aufeinandersetzen der ein— jselnen Bauspieleteine ausgeräuat.
77f, 33/10. 1863 534. Georg Rothe, Schomdorf (Württ.). I Bauspielstein. 17.8.61. R 22 841. (T. 9; Z. 1)
In Pig» 3 let ein weiteres Ausführungobeispiel eines Bauspieleteinee dargestellt, das einen größeren Körper aei^t, dessen Abnaße einen ganzsabligen Vielfachen einea kleineren BauBpielsteines entsprechen können. Uq bei solchen größeren Einheiten den Vorteil der Rasterung beizubehalten,können diese erfindungegoinBB mit Vertiefungen in Pora von fiuten 7 oder Kerben auf der Oberfläche versehen werden, welche in ihren Abaaßen den kleineren Bauspielsteinen entsprechen. "erden daher grtßere Bauspielateine ceiaaß Pig. 3 alt kleineren Bauspielsteinen ^e-Tiäß der *'igo 2 uiteinmäer zuaaiamengeftigt, so weist der größere Baukorper die'gleiche Rasterung auf, wodurch die erwähnter» Vorteile der Rasterung beibehalten verdene
Die offene obere ^läche eines Bauspielstein93 ,^eniäß is· 3 ist entsprechend den Auaführunga.Lornen der Pig. 1 und 2 mindestens teilweise mit einem iiagnet 1f abgedeckt· Der Körper jedes Bauepieleteinea ( rgl. Pig. 3, Siff. 8) taim all dn Preßteil hergestellt werden, wobei nach einem weiteren Merkmal de* Erfindung der umschlossene Hohlraum 9 mit einem spezifischen, leichten Material, beispielsweise einem K\mat~ stoff oder einea kerftmieohen >iaterial ausgefüllt aeiinXann. Ia (Jieeeia Fall läßt sich die Wandung 8 aus besonders dünneni ^. Das ZuBaBmenfügen der Magnettsile 1,1 r
eiiifelBauspielsteine'a kann durch \
in Fig* 4 dargestellten AuefU3irutige"beispiel fcann entweder aie soarSßevSeite 10 oder.eine der, rechtwinklig zueinander stehenden !Flächen 11,12 als Kagnettlache ausgebildet werden. Der wesentlich· Vorteil dee erfinäüngegemMßen Bauepieleteinea liegt darin, daß man einen einzi&en Grundstein hat, der zum Anfertigen Taelielsiger größerer Einheiten oder Hodellkörpsr geeignet ist·
~ 8 —

Claims (1)

  1. 1, 2a& Üterfiinandcraetzen geeigneter -Bauapieleteia ait vorzugsweise rechtwinklig zrueinanä erliegend en Oberflächen, daäurch gelcennzeichnet, daß mindestens eine Verflache als E&gnetisohe Kaftfläche aiißgebildet iat» während min-
    para- oder destöii3 eine andere Oberflkohe aua /ferromagnetiechem Stoff
    besteht» ·
    2· Bauspiel»teirx nac.u ^Njisxruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als iiaTtuittel vor2u0sweiae peraanente Kagnete 1 mit Parallelpolung vorbeigehen sind, die in Gie BegrenzungsflH-cho cinea B&xiBpielsteinss eingesetzt sind und mit ihr bündig abschließen.
    3. SauBpielstein nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der I-Ia^net 1 die ganze andung einer Eegrenzungsfliiche bildet»
    4ο Bauspielstein nach den Ansprachen 1 bis 3» daduroh gekenn^ Eeichivet, daß seine Kanten mit vorsugsveise gleich großen, . rechtwinkligen Hohlkehlen (5) versehen sind.
    5» BauDpieletein nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da— diirch gekennzeichnet, daß er aus einem im Querschnitt U-fbrmigen Teilkörper aus ferromagnetischein Werkstoff besteht
    JUMwnsn offene;Seite dxtrch
    abgedeckt
    den.'
    Bauspielatöin Bach eine:i der vorhergehenden iAnsprüche, dur6h, gekeaiiÄdichaet, daß er aua einem unmagnetischen, apözifieeh leichten i'üllatoff (9), wie Ktmatstoff, Hol*, Ton, Gips·· u^v· besteht, 'Jer bia auf die Magnatflfiche von dünnen Wänden (8) aus ferroaagnetischeH Werkstoff nmachlOB-» Dcn ißt.
    7· Bauspielstein nach einem dtr vorliergeiienden Ansprüche, dadurch gekennaeiehnet, äas die oberfliiche eines Steines, mit rasterartig'en Vertiefungen (7) in I'Orra von Nuten, Kerben tisv. versehen ist, deren Abstände denen eines kleinsten Bausteines entsprechen.
    8. Bauspiolstein naoh einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß äer Stein aus Kunststoff o. dgl. nicht ferroiaagnetischein Material besteht, in welches zur Herstellung der Haftfähigkeit ferronagnetische Teile eingeschlossen sind.
DE1961R0022841 1961-08-17 1961-08-17 Bauspielstein. Expired DE1863534U (de)

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DE (1) DE1863534U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4317829C1 (de) * 1993-05-28 1994-07-07 Trifels Spielwarenfabrik Theo Magnetspielbaukasten

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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