DE1851663U - Befestigung von elektrischen kontakten. - Google Patents

Befestigung von elektrischen kontakten.

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DE1851663U
DE1851663U DE1962N0013578 DEN0013578U DE1851663U DE 1851663 U DE1851663 U DE 1851663U DE 1962N0013578 DE1962N0013578 DE 1962N0013578 DE N0013578 U DEN0013578 U DE N0013578U DE 1851663 U DE1851663 U DE 1851663U
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Germany
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contact
screws
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contacts
attachment according
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DE1962N0013578
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Leopold Neu
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/36Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by sliding
    • H01H1/42Knife-and-clip contacts

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  • Contacts (AREA)

Description

  • Befestigung von elektrischen Kontakten Zur Befestigung von elektrischen Kontakten an einer Unterlage, beispielsweise einer stromführenden Schiene, wurden bisher hauptsächlich Kopfschrauben verwendete Die zu diesem Zweck verwendeten Sechskantschrauben erfordern für die Bedienung mit den zugehörigen Werkzeugen viel Platzt Außer dem großen Platzbedarf hat diese Art der Befestigung auch den Nachteil, daß ein Austausch von Kontakten unter Spannung, wegen der umständ-
    lichen Handhabung beim Befestigen und Lösen, kaum möglich ist. Ferner muß
    )
    bei Verwendung der üblichen Sechskantschrauben der Schraubenkopf einen
    gewissen Abstand von senkrecht zur Fußplatte des Kontaktes stehenden Wän-
    den besitzen, damit das Werkzeug angesetzt werden kann. Infolgedessen nimmt die Fußplatte eine verhältnismäßig große Fläche ein und führt zu entsprechend großen Abmessungen des Kontaktes. Eine bekannte Ausführung versucht diese Schwierigkeiten durch Verwendung von mehreren Schrauben kleineren Querschnitts zu umgehen. Diese Schrauben lassen aber kein starkes Anziehen zu. Aus dem gleichen Grunde besitzt eine derartige Befestigung eine ungenügende mechanische Festigkeit und einen hohen Übergangswiderstands Die Neuerung bezieht sich auf die Befestigung von elektrisch Kontakten an einer Unterlage und Herstellung von Kontaktverbindungen mittels von oben einsetzbarer Kopfschraube. Das wesentliche Merkmal der Neuerung besteht in der Verwendung von Schrauben, bei denen das Werkzeug innerhalb des Querschnitts des Schraubenkopfes angreift. Schrauben, die diesen Bedingungen entsprechen, werden beispielsweise mit innenliegendem Sechskant als sogenannte Inbusschrauben hergestellt. Dem gleichen Zweck genügen auch Schrauben mit innenliegendem Vierkante Dreikant oder Schlitzschrauben.
  • J) a das zugehörige Werkzeug einen geringeren Durchmesser als der Schraubenkopf aufweist, läßt sich der Schraubenkopf in unmittelbarer Nähe einer zur Fußplatte des Kontaktes senkrechten Wand anordnen. Vorzugsweise wird eine einzige Schraube von entsprechend großem Querschnitt verwendet.
  • Die Neuerung hat vor allem Vorteile für Aufnahmekontakte von Nieder span-' nungssicherungen, wie Federkontakten, Hülsenkontakten und Messerkontakteht.
  • Zweckmäßig wird die Fußplatte des Kontaktes, mit einem Schlitz versehen, der vom freien Rand bis zur Schraubenöffnung durchgeführt ist. Außerdem können Mittel zur Arretierung des Kontaktes angewandt werden, die ein Verdrehen oder Verschieben der Fußplatte des Kontaktes gegenüber der Befestigungsunterlage verhindern. Die Arretierung läßt sich durch eine Führungkante der Fußplatte oder eine Stiftverbindung oder durch aufgerauhte Flächen » verwirklichen. Der Aufnahmekontakt kann auch an einer in den Sockel eingesetzten Anschlußklemme gehalten werden. Hierbei sitzt der Aufnahmekontakt zweckmäßig auf einem abgesetzten Teil der Anschlußklemme auf, so daß die Druckwirkung der Befestigung auf den Sockel begrenzt ist.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Neuerung dargestellt. Es zeigen : Abb. 1 eine Seitenansicht eines Federkontaktes, Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie 1-1 der Abb. 1, Abb, 3, 4 Schnitte wie Abb. 2 für Fußplatten anderer Ausbildung,
    Abb. 5, 6, 7 einen Hülsenkontakt seitlich, um 900 ge-
    dreht und in Draufsicht,
    Abb. 8, 9 Schnitt nach der Linie II-II der Abbd 6
    für verschieden ausgebildete Fußplatten, Abb. 10, 11 einen Messerkontakt in Seitenansicht und Draufsicht, Abb. 12 die Verbindung eines Aufnahmekontaktes mit einer Anschlußklemme.
  • Der Federkontakt 1 nach Abba 1 und 2 ist an seiner Fußplatte 2 mittels einer einzigen Inbusschraube 3 an einer Stromschiene 4 befestigt. Durch Ausbiegen der federnden Arme des Federkontaktes 1 läßt sich eine Inbusschraube 3 mit großem Schraubenkopf verwenden. Das Werkzeug findet genügend Platz innerhalb des Abstandes 5 zwischen den federnden Armen des Kontaktes. In der Fußplatte 2 ist ein Schlitz 6 vorgesehen, der es ermöglicht, daß der Federkontakt 1 ohne vollständiges Lösen der Schraube 3 abgenommen bzw. ausgetauscht werden kann. Gemäß Abb. 3 ist der Schlitz nach einer anderen Seite der Fußplatte 2 gerichtet oder gemäß ABb. 4 als schlüsselförmige Öffnung 8 ausgebildete, Ferner ist an der Fußplatte 2 eine Bohrung 9 vorgesehen, welche auch die darunterliegende Stromschiene 4 durchsetzte Durch Einschlagen eines Stiftes in die Bohrung 9 wird eine
    Arretierung des Kontaktes 1 gegenüber der Stromschiene 4 erzielt.
    Q
    Der Hülsenkontakt 10 nach Abba 5 bis 9 wird mit seiner Fußplatte 11 eben-
    falls durch eine Inbusschraube 12 an der Stromschiene 13 gehalten.. Ein
    Schlitz 14 bzw. 15 erleichtert das Auswechseln des Kontaktes 100 Zur Arretierung ist die Kante 16 bzw. 17 der Fußplatte 11 derart abgebogen, daß sie an der Stromschiene 12 eine Anlage findet.
  • In gleicher Weise wird nach Abb. 10 und 11 der Messerkontakt 18 mit
    jan/
    seiner Fußplatte 19 durch Inbusschrauben 20, 31/im Sockel eingelassenen
    Gewindebüchsen 23 gehalten,. Die Schlitze 24,25 erleichtern die Abnahme des Kontaktes 18. An dem nach rechts gerichteten Teil 26 des Kontaktes 18 wird das Kabel angeschlossen, zu welchem Zweck ebenfalls eine Inbusschraube verwendet werden kann « Eine andere Möglichkeit der Befestigung eines Aufnahmekontaktes 27 ergibt sich nach Abb. 12 dadurch, daß der Kontakt mittels der Inbusschraube 28 in eine Anschlußklemme 29 eingeschraubt wird, die von der Rückseite in den Sockel 30 eingesetzt ist. Die'Anschlußklemme 29 sitzt zweckmäßig mit einem abgesetzten Teil 31 auf dem Kontakt 27 auf, so daß beim Anziehen der Inbusschraube 28 keine übermäßige Druckwirkung auf den Sockel 30 ausgeübt wird.
  • Anstelle von Inbusschrauben können auch Schlitzschrauben verwandt werden.
  • Ausführungsbeispiele hierzu sind nach Abb. 13 in Gestalt einer Senkschraube 32 und in Abb. 14 in Gestalt einer Linsensenkschraube 33 angegeben. Auch in diesen Fällen verbleibt das Werkzeug innerhalb des Schrauberkopfes. Mittels dieser Schrauben läßt sich eine noch günstigere Raumausnutzung innerhalb des Bereichs eines Aufnahmekontaktes erzielen.

Claims (9)

  1. Schutzansprüche -------------------
    1) Befestigung von elektrischen Kontakten an einer Unterlage und Herstellung von Kontaktverbindungen mittels von oben einsetzbarer Kopfschrauben, gekennzeichnet durch die Verwendung von Schrauben, bei denen das Werkzeug innerhalb des Querschnittes des Schraubenkopfes angreift.
  2. 2) Befestigung nach. Anspruch 1 ? dadurch. gekennzeichnet, dass Schrauben mit innenliegendem Sechskant (Inbusschrauben) oder Vierkant, Dreikant, zweckentsprechend beliebig anderem Profil oder Schlitzschrauben verwendet werden.
  3. 3) Befestigung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrauben mit ihrem Schraubenkopf bis in unittelbare Nähe einer zur Fußplatte des Kontaktes senkrechten Wand gelegt werden.
  4. 4) Befestigung nach-Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine einzige Schraube von entsprechend grossem Querschnitt verwendet wird.
  5. 5) Befestigung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch die Anwendung der Schrauben für Aufnahmekontakte von Niederspannungssicherungen, wie Federkontakt, Hülsenkontakte und Messerkontakte.
  6. 6) Befestigung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Fußplatte des Kontaktes ein Schlitz vorgesehen ist, der vom freien Rand bis zur Schraubenöffnung durchgeführt ist.
  7. 7) Befestigung nach Anspruch 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß A
    der Kontakt mit einer Arretierung versehen ist, die ein Verdrehen oder Verschieben der Fußplatte des Kontaktes gegenüber der Befestigungsunterlage verhindert.
  8. 8) Befestigung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung in einer Führungskante der Fußplatte oder einer Stiftverbindung oder einer aufgerauhten Fläche besteht.
  9. 9) Befestigung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmekontakt an einer in den Sockel eingesetzten Anschlußklemme gehalten wird a 10) Befestigung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmekontakth auf einem abgesetzten Teil der Anschlußklemme aufsitzt der die Druckwirkung der Befestigung auf den Sockel begrenzt.
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