DE184103C - - Google Patents

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DE184103C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C9/00Reinforcements or ply arrangement of pneumatic tyres
    • B60C9/0042Reinforcements made of synthetic materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine gewirkte Einlage für Luftradreifen, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß das Gewirke an der Lauffläche weite und an den Seitenteilen des Reifens enge Maschen besitzt.
Durch diese Anordnung wird bezweckt, daß die Seitenteile des Reifens verstärkt werden, während an der Lauffläche eine Erhöhung der Elastizität eintritt.
Im besonderen ist die Erfindung auch anwendbar bei Wulstreifen, bei denen dann die Wülste gleichfalls von dem engmaschigen Teil des Gewirkes umgeben sind.
Man hat bereits vorgeschlagen, die Mäntel für Luftreifen an der Lauffläche mit einer Einlage aus gewirktem Stoff und mit gewöhnlicher Einlage an den übrigen Teilen zu versehen, zum Zweck, die Lauffläche elastischer und die Seiten steifer zu machen; ferner ist zu dem gleichen Zweck vorgeschlagen worden, gestrickte Einlagen zu verwenden, die an der Lauffläche schwächer, d. h. mit geringerer Garnlage gestrickt sind als an den Seitenteilen.
Diesen bekannten Anordnungen gegenüber wird mit dem Erfindungsgegenstand das gleiche Ziel zu erreichen gestrebt, jedoch auf einem anderen Wege. Der Unterschied besteht darin, daß das Gewirke für die Einlage des Erfindungsgegenstandes an den Stellen der Lauffläche lose, d. h. mit weiten Maschen hergestellt ist, an den Seitenteilen aber mit engen Maschen.
Es hat sich gezeigt, daß durch diese Anordnung bessere Ergebnisse erzielt werden als durch die bekannten.
Zur Veranschaulichung des Erfindungsgegenstandes dient die beiliegende Zeichnung.
Fig. ι ist ein Querschnitt durch einen Wulstpneumatikreifen in Verbindung mit der Felge. Fig. 2 ist eine Ansicht eines Teiles des Gewirkes zur Veranschaulichung der verschiedenen Maschenweiten.
ι ist die Felge, 2 der Luftschlauch, 3 die Laufdecke. Die gewirkte Einlage besteht aus einem weitmaschigen Teil 4 und engmaschigen Seitenteilen 5 und 6. Die Einlage besteht aus einem flachen Gewirke, das mit der Laufdecke vereinigt wird; die engmaschigen Teile des Gewirkes sind so breit, daß sie nicht nur die. Seitenteile des Reifens, sondern auch die Wülste 7 und 8 verstärken.
Der weitmaschige Teil des Gewirkes gestattet ein freies Nachgeben der Lauffläche des Reifens, während der engmaschige Teil zur Verstärkung der Seitenteile an denjenigen Stellen beiträgt, wo die Gefahr des Brechens bei der Benutzung des Reifens am größten ist.
Die Verwendung einer solchen gewirkten Einlage gestattet die Benutzung einer geringeren Anzahl von Einlageschichten in die Laufdecke als bisher bei gleichzeitiger Erzielung größter Elastizität infolge der natürlichen Elastizität des Gewirkes, wobei außer- dem noch eine Verstärkung des Reifens erzielt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Gewirkte Einlage für Luftradreifen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewirke an der Lauffläche weite und an den Seitenteilen des Reifens enge Maschen besitzt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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