DE184031C - - Google Patents

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DE184031C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/36Details
    • F23D11/44Preheating devices; Vaporising devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
JVl 184031 KLASSE Arg. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. Mai 1904 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Spiritusglühlichtlampen mit über der Flamme angeordnetem Vergaser und besteht aus einer Vergaser- und Uberhitzereinrichtung für solche Lampen, welche eine sehr große Verdampferfläche und gleichzeitig eine so gute Überhitzung für die erzeugten reichlichen Dampfmengen bietet, daß dem Brenner nur trockene Spiritusdämpfe zugeführt werden.
ίο Bekannt ist es bereits, dem Verdampfer die Gestalt eines aufrecht über der Flamme stehenden Zylinders zu geben, dessen hohle Wandungen den Verdampferraum bilden. Die Überhitzung findet in dem oben aus dem Dampfraum abgeleiteten und durch den von den Flammengasen durchstrichenen Verdampferinnenraum herabgeführten Dampfrohr statt. Nach der Erfindung erhält der Verdampfer die Gestalt eines aufrecht stehenden Feuerröhrenkessels, durch dessen Heizrohren die Flammengase streichen, während das Dampfrohr durch eines der Heizrohre abwärts geführt ist. Für sich, ohne die besondere Führung des Dampfrohres, ist auch diese Verdampfergestalt bei Brennern bekannt. Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι in senkrechtem Schnitt den Vergaser und die sonstigen Teile der Lampe in Ansicht.
Fig. 2 ist ein wagerechter Schnitt nach A-A der Fig. 1. '
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, besteht der Vergaser aus einem Bündel von senkrechten Röhren k, die durch eine zylindrische Hülse m hindurchgehen, gegen diese aber dicht abgeschlossen sind. Der Boden der Hülse m, der oberhalb des Brenners I und der Anheizschale r liegt, die den Spiritus zur Vorwärmung aufnimmt, ist nach oben gewölbt. ■ . ,
Die heißen Gase, die von der Anheizschale r und nach Inbetriebsetzung der Lampe von dem Brenner / herkommen, durchströmen die Rohre k, während der Spiritus die Hülse außerhalb dieser Rohre durchströmt.
Der Spiritus kommt aus einem Behälter a, durchströmt zunächst das Rohr h nach unten und das Rohr h' nach oben und gelangt endlich durch das Rohr j in den Vergaser k. Das Rohr_/ ist in bekannter Weise mit einer Packung aus Asbestschnur gefüllt.
Beim Eintritt in die Vorrichtung m, k wird der Spiritus unter der Einwirkung der Hitze des in der Anheizschale brennenden Spiritus verdampft. Der Dampf tritt durch die Rohre n, 0 und ρ nach unten zu dem Verbindungsstück t und steigt von da zur Düse q des Bunsenbrenners, wo er sich mit heißer Luft mischt, um -dann unter dem-Glühkörper u zu verbrennen.
Nachdem die Flamme in der Anheizschale r erloschen ist, wird die Lampe durch die Hitze des von der Glocke ν geschützten Brenners / in Betrieb gehalten.
Die Verbrennungsgase entweichen durch die Rohre k und den Schornstein m', der den Vergaser m umgibt und treten durch
den mit Durchbrechungen versehenen Aufsatz χ ins Freie.

Claims (1)

  1. -Patent-Anspruch:
    Spiritusglühlichtlampe, bei welcher die Flammengase durch das Innere des aufrecht über der Flamme stehenden hohlzylindrischen Vergasers abziehen, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergaser der Länge nach von einem Bündel von Abzugsröhren (k) für die Flammengase durchsetzt und mit einem vom oberen Vergaserende durch eine der Abzugsröhren zum Brenner führenden Dampfableitungsrohr (n, 0, p) versehen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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